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Hier kommt das nächste Video aus dem großartigen Debütalbum “Geography” von Tom Misch:
 

 

 

Soundtracks for Living - Volume 86 - Recorded Live at Upstairs Lounge

 

 

Tracklist

01. Qwestlife – Hit It Off (Original 12 Inch Mix) [Glitterbox Recordings]
02. Puzique – Nice N Tight (Urban Blues Project Remix)
03. Whitney Houston – I’m Every Woman (Clivilles & Cole House Mix I) [Arista]
04. T-Ski Valley – Catch The Beat (Dimi’s & Mousse T.’s Old School Mix)
05. Curtis Hairston – I Want You All Tonight (Get To Know Edit) [RCA]
06. Stevie Wonder – Do I Do [Motown]
07. Mr Fingers – What About This Love [Alleviated Records]
08. Hardrive – Deep Inside [Strictly Rhythm]
09. Groove Committee – I Want You To Know (Original 1991 12′ A Side Victor Simonelli Nu Groove Mix) [Nu Groove Records]
10. Kathy Brown – I Appreciate (BC’s Anthem) [Cutting Records]
11. Inaya Day – Feel It (The Down Under Mix) [Positiva]
12. Julio Bashmore featuring Sam Dew – Holding On [Sony Music]
13. Cody Currie – Ode To Eddy (Extended Mix) [Classic Music Company]
14. Chaka Khan & Rufus – Body Heat [MCA Records]

 

 

 

Soundtracks for Living - Volume 85 (Mixtape)

 

 

Happy Releaseday: WALDECK - Atlantic Ballroom • Video + full Album stream Klaus Waldeck’s legendäres Album “Ballroom Stories” feierte dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Für sein Label Dope Noir Records der perfekte Anlass, um das Jubiläum mit der Veröffentlichung eines würdigen Nachfolgers mit dem verheißungsvollen Namen „Atlantic Ballroom” zu feiern.

Dass „Ballroom Stories“ sämtliche Erwartungen übertroffen hat und sich vom Geheimtipp zum internationalen Dauerseller entwickelt hat, freut natürlich Künstler und Waldeck’s Plattenfirma, weckt aber auch Erwartungshaltungen und Begehrlichkeiten. Da sind zum einen die Fans, die nach einem Album im Electro Swing Stil fragen. Dabei wurde der Begriff Electro Swing erst nach der Veröffentlichung von „Ballroom Stories“ geprägt. Dass Waldeck laut Wikipedia zu den Begründern des Electro Swings zählt, ist wenig tröstlich. Auf einen fahrenden Zug, auch wenn man ihn selbst ins Rollen gebracht hat, sollte man bekanntlich nicht aufspringen.

Dem Dilemma Electro Swing wollte Waldeck schon 2016 entgehen, indem er sich kurzerhand entschloss, entgegen dem gedachten Publikumswunsch nach mehr Electro Swing mutig seinem eigenen Wunsch zu folgen und das italienische Spaghetti & Western Album „Gran Paradiso“ zu veröffentlichen. Der gewünschte Erfolg blieb jedoch aus. Der kurze Ausflug in die Gefilde des Spaghetti Western und des italienischen Canzone haben sich aber zumindest insofern bezahlt gemacht, als Waldeck dadurch auf Umwegen seine jetzige Hauptsängerin Patrizia Ferrara kennenlernte. Sie ist halbe Sizilianerin und halbe Österreicherin, und hat die letzten Jahre ihrer musikalischen Karriere in Brooklyn verbracht, bevor sie wieder in ihre Heimat zurückgezogen ist.

Happy Releaseday: WALDECK - Atlantic Ballroom • Video + full Album stream

Photocredit: Ditz Fejer


 
Waldeck versucht auf „Atlantic Ballroom“ erst gar nicht alte Rezepte aufzuwärmen und erschafft einen neuen erfrischenden Ballroom, in dem er mit verrauchten Jazz Riffs & bluesigen Piano Figuren spielt.

Mit dem Eröffnungs-Track ‘Rough Landing’ weist Waldeck die Richtung. Der Song wäre perfekt als Titelsong für einen noch zu drehenden Bond Film – vielleicht “James Bond in Paris” (2024)”? Auch der Ohrwurm ‘Never Let You Go’ – ein kleines Zugeständnis an die Freunde des Swings – mutet frankophil und versonnen an:


 

Waldeck’s musikalische Einflüsse für dieses Album reichen von Henry Mancini, John Barry, Wes Montgomery, Fats Waller, Lalo Schiffrin bis hin zu Dave Brubeck. Spielte bei „Ballroom Stories“ noch die Klarinette die Hauptrolle, so sind es bei „Atlantic Ballroom“ die Blechbläser:


 

 

 

Happy Releaseday: HATTLER meldet sich mit VELOCITY zurück! • full Album stream

VELOCITY ist das inzwischen siebte Studioalbum des stetig im personellen Wandel begriffenen Projekts HATTLER.

VELOCITY stand lange auf der Kippe, denn der Bassist Hellmut Hattler, der Namens- und Impulsgeber von HATTLER, hätte eine schwere Blutkrebserkrankung beinahe nicht überlebt.

An Musik war zunächst nicht zu denken. Die Chemie lähmte sogar zeitweise die Motorik seiner Finger und drückte sein Lebenselixier Richtung Vergangenheit. Mehrere Wochen Isolation auf einer Intensivstation brachten das neue Album schließlich ins Rollen. Musik musste sein. Sterben oder sich deren heilender Kraft bedienen, waren die Alternativen, zwischen denen Hellmut Hattler wählen konnte. Sein Körper war buchstäblich am Ende, aber sein Spirit verlangte da­nach, musikalische Grußbotschaften nach draußen zu schicken. Aber wie? Alles, sogar sein Bass war wegen drohender Keime verboten. Nach langem Tauziehen mit der Ärzteschaft, durfte das besaitete Holz schließlich unter strengen Auflagen aufs Zimmer getragen werden.

„Da lag ich dann damit im Bett, musste ihn alle zwei Tage desinfizieren, konnte aber testen, ob ich motorisch über­haupt noch in der Lage war, spielen zu können. Die vier Wochen vorher war ich zum allerersten Mal seit meiner Jugend vom Bass getrennt gewesen. Wenn meine Hände lahm geblieben wären, hätte ich vermutlich alles aufgegeben. Mir wurde während dieser Zeit noch mal ganz deutlich klar, wie sehr die Musik Teil meiner Lebenskraft war. Zum Glück ertappte ich mich ganz langsam wieder beim Finden von Themen, aber nicht beim Gedanken an deren Verwertung, denn ich war ja mit Überleben beschäftigt.“
Hellmut Hattler

Stück für Stück gab die Musik schließlich mehr Kraft als sie raubte. Und sie führte raus aus der Isolation, aus der permanenten Beschäftigung mit der Krankheit. Plötzlich sah Hellmut Hattler wieder Licht, Helligkeit und empfand Wohlbefinden.

Und jetzt ist Hellmut Hattler wieder genesen und VELOCITY wird heute veröffentlicht.

SOULGURU wünscht weiterhin alles Gute und einen Happy Reelaseday!

 

 

 

 

 

Videopremiere: Kiefer - What A Day

Kiefer by Eric Coleman


 
Im Sommer veröffentlichte Kiefer sein Stones-Throw-Debüt „Happysad“ über die kalifornische Indie-Institution und tourte damit gerade auch durch Deutschland.

Nun erscheint das Video zur ersten Single ‘What A Day’, in dem der Pianist und Beatmaker in Slow-Mo durch seine Hood in LA spaziert.
Immer dabei: Penny, die französische Bulldogge, die auch das Albumcover ziert.
 
Videopremiere: Kiefer - What A Day
 
Vom Stones-Throw-Hausfotografen Eric Coleman in Szene gesetzt, passt das Video perfekt zur sommerlichen Atmosphäre des Tracks. Kiefer und seine Freunde, darunter Labelkollege Mndsgn, begeben sich darin auf eine relaxte Fahrt durch LA. Kiefer selbst erklärt die Sorglosigkeit des Songs so:

‘What a Day’ is the first of three songs that make up the driving music chapter of the album. It’s about driving through LA on a beautiful day with no prior obligations. No work, no responsibilities, pure joy.“

 


 

 

J.Lamotta すずめ mit Live-Beatset und Gesang bei "Beats on Road" (Video)
 
Die zweite Folge der vierten “Beats on Road”-Staffel, die diesmal die bei Jakarta Records unter Vertrag stehende Musikerin J.Lamotta すずめ featured, geht mit drei absoluten Premieren an den Start: Erstmalig bringt eine Künstlerin in ihrem Set in der Berliner U-Bahn selbstproduzierte, live performte Beats und Gesang zusammen. J.Lamotta すずめ ist zudem die erste weibliche Musikerin, die bei der beliebten YouTube-Serie zu Gast ist – die sehr männerdominierte Beat- und HipHop-Szene spiegelte sich bisher auch im Line-Up des Formats wieder. Und: Als erster bei “Beats on Road” beteiligter Artist bekam die Musikerin zudem Standing Ovations in der U-Bahn. Ihr Live-Beatset könnt ihr euch ab sofort hier ansehen:
 

 

 

Tracklist:

The Singers Unlimited – Autumn in New York (intro)
Marvin Gaye – Autumn in New York
Manfred Mann – Autumn Leaves
Dudley Moore Trio – Amalgam
Vince Guaraldi Trio – There’s No Time for Love, Charlie Brown (Live)
Coalition – Thinking of You
Mike Westbrook Concert Band – Autumn King
Monica Zetterlund – The Baby
James Moody – Dreams
George Duke – The Inner Source
Michael Garrick Trio – Annunciation (edit)
Bill Evans – Lullaby for Helene (quartet version)
Michel Sardaby – Gail
Lonnie Liston Smith – Naima
Pharaoh Sanders – Harvest Time (edit)
Chico Hamilton – Stacy

 

 

 

A Gospel-Reggae-Jazz Mix
 

A selection of rare gospel, reggae and jazz grooves mixed live from vinyl:
Ernie Ranglin, Gospel Voices of Soul, Windy City Four, J,C, Heard, Cal Tjader, Angels of Joy, Marijata, ……

 

 

 

Tracklist:

01. Hifi Sean featuring Paris Grey – Lost Without U (Original Extended Mix) [Glitterbox Recordings]
02. Honeyfeet – Meet Me On The Corner (Crazy P Vocal Mix) [Wah Was 45’s]
03. Fondue – Pump The Boogie (Good Times Mix) [Glitterbox Recordings]
04. Roger S – Get Hi (The Original Mix) [Strictly Rhythm]
05. Stardust – Music Sounds Better With You (Dimitri From Paris Remix) [Roule]
06. Hamilton Bohannon – Lets Start The Dance (Scott M edit) [Mercury]
07. Candido – Thousand Finger Man [Solid State Records]
08. Lovebirds featuring Stee Downes – Want You In My Soul (Original Mix) [Winding Road Records]
09. Urban Blues Project present Jay Williams – Testify (Mousse T.’s Test-A-Dub)
10. Black Loops & Innocent Soul – Wanna Feel It (Extended Mix) [Classic Music Company]
11. Sinnamon – I Need You Now (Tee’s Master Extended) [Worx Records]
12. Powerdance – A Safe and Happy Place (JKriv Remix) [Classic Music Company]
13. The Tailors featuring Ashibah – Overdue (Late Nite Tuff Guy Let Her Go Remix) [Issa’Min]
14. Don Armando’s Second Avenue Rhumba Band – Deputy Of Love [ZE Records]

 

 

 

Happy Releaseday: Anthony Joseph - People of the Sun • 3teiliges EPK + Video + full Album stream

Zehn Jahre lang war Anthony Joseph unterwegs: Er hat die ganze Welt bereist, überall Aufnahmen gemacht, seine Musik und seine Gedichte dem Publikum in den verschiedensten Ecken präsentiert. Über Jahre hinweg kehrte er stets nur kurz nach Trinidad zurück, vielleicht für ein paar Wochen, manchmal nur Tage. Doch ganz egal, wo er sich gerade aufhielt: Trinidad war nie wirklich weit weg. Seine Verbindung zu diesem Ort ist zu stark; man kann sie nicht kappen, keine noch so große Distanz schafft das, dafür sind die Wurzeln einfach zu tief. Genau genommen ist diese Verwurzelung in jedem Rhythmus, jedem Arrangement und in jeder Zeile seiner Songs zu spüren.

Indem er Soul und Funk, Jazz und diverse lokale Zutaten aus Trinidad zusammenbringt, fesselnde Geschichten über wilden Beat- und Bläserlandschaften erzählt, tritt Anthony Joseph auf dem neuen Album als Bindeglied zwischen verschiedenen Musikergenerationen in Aktion. Er schafft es, jene Musiker, die uralte Traditionen aus der Region weiterleben lassen, mit den Nachfolgern zusammenzubringen, die sehr viel offener für aktuelle, globale Entwicklungen sind. Auf „People of the Sun“ (oder kurz „P.o.S.“, zugleich das Akronym für Josephs Geburtsstadt Port of Spain) wird er unterstützt von Musikern, die z.B. traditionelle Instrumente wie Steel Pan spielen, die Soca-, Orisha- und Rapso-Elemente einbeziehen (letzteres ist wiederum ein Mix aus politischen Texten, Calypso und Soca), und bringt diese Einflüsse mit zeitgenössischem R’n’B, Soul, Rock und komplexen Beats zusammen.
 


 

 

 
 

Good Morning Funk Mix

 

 

Homage to the jazzy sound of the classic TV show as created by Vince Guaraldi:

 

 

Lionel Loueke - The Journey • 2 Videos + 🎧🎵full Album stream

©Jean-Baptiste Millot


 
Der aus Benin stemmende außergewöhnliche Gitarrist Lionel Loueke, der mit Größen wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Sting oder Chick Corea zusammen gearbeitet hat, mischt Genres und Einflüsse, von traditionellen afrikanischen Rhythmen bis zum westlichen Jazz.
 
Lionel Loueke - The Journey • 2 Videos + 🎧🎵full Album stream
 
In “The Journey”, seinem ersten Soloalbum für das Label Aparté, singt er, schnalzt mit der Zunge, schlägt auf die Saiten seiner Gitarre, nimmt Funk auf, sucht nach ungeahnten Harmonien und entfaltet eine unglaubliche Klangpalette, wie ein Ein-Mann-Orchester. Umgeben von beeindruckenden Gästen unterschiedlichster musikalischer Richtungen (Pino Palladino, Patrick Messina, Vincent Ségal, Mark Feldman, Cyro Baptista …) und unter der Leitung des mehrfachen Grammy-Preisträger Robert Sadin, liefert Loueke hier sein persönlichstes Album.

Check it out:

Lionel Loueke - The Journey • 2 Videos + 🎧🎵full Album stream
 
 

The Prince Alphabet: Q 
 
Q: Question of U

+
P Friends & Lovers:
Jill Jones – Violet Blue
Dale Bozzio – So Strong
Mayte – In Your Gracious Name
Sheila E. – Dear Michaelangelo
Andy Allo – People Pleaser
Mavis Staples – House In Order
Mazarati – 100 MPH
The Family – The Screams Of Passion
Ani DiFranco ft. Prince – Providence
Prince ft. Kim Basinger – Scandalous (the Crime)
Bria Valente – Something U Already Know
Graham Central Station – Utopia
3RDEYEGIRL – WHITECAPS

 

 

 

HOT STATIC w/ Katel MIX 01