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Blues, Soul, R&B oder Jazz – in New Orleans sind die Grenzen noch fließender als anderswo – und  Johnny Adams ist ein Paradebeispiel dafür. Er schert sich nicht die Bohne um Kategorien, sondern gebraucht seine sonore Stimme mit Herz und Verstand, findet stets die angemessene Dosis aus Sentiment und Groove. Ganz im Geiste des verstorbenen R&B-Songschreibers Doc Pomus agieren Tastenmann Dr. John, Gitarrist Duke Robillard und die feine Bläser-Crew auf diesem Album aus dem Jahre 1992 so vital wie einfühlsam.





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Eine fein groovende Duo-Platte der Gitarrenlegende und der Soul-Lady.
Er war schon rauchig, als die gegenwärtigen Club-Crowds noch am Milchfläschchen nuckelten. In allen Stilen zwischen Brasil, Funk und Rock zu Hause, musizierte Harri Stojka in den 1970er-Jahren an der Seite von nationalen Größen wie Peter Wolf, Karl Ratzer und in den Formationen Gypsy Love und Novaks Kapelle. Der formidable Gitarrist war in den späten Siebzigern sogar im Gespräch, Mitglied von Frank Zappas Band zu werden. Daraus wurde leider nichts, weil der gestrenge Papa verbot, dass der junge Harri zum Vorspielen in die USA reiste. Mit seiner famosen Formation Harri-Stojka-Express, an der Seite von Vater Mongo und zuletzt in gemeinsamen Konzerten mit seinem Cousin Karl Ratzer sorgte er für unvergessliche Highlights in der heimischen Musiklandschaft. Die empfindsame Sängerin Melinda Stoika begann an der Seite von Louie Austen als Hotel-Lounge-Sängerin, war Mitbegründerin von !DelaDap und sang bei Helmut Neugebauers Lop:Nor. Nun komponierte sie ein Album relaxter Ohrwürmer und tat sich mit der Wiener Gitarrenlegende zusammen, um gemeinsam dem abgewirtschafteten Terminus „Lounge Music“ neues Leben einzuhauchen. Zehn entspannte Club-Tracks, die Harri die Gelegenheit geben, nobel wie Ronnie Jordan über die entspannten Rhythmen zu solieren. Melinda verfügt über ein sehr angenehmes Organ, dessen Luftzufuhr sie geschickt variiert. Besonders soulful tönt dies in Songs wie „It’s Gonna Be Good“. Zumeist beherrscht dezenter Groove das Szenario. Da ist „Just Another City“, die einzige von Harri beigesteuerte Komposition, auch keine Ausnahme. Fazit: So locker flutschte schon lange nichts mehr, was aus einem heimischen Studio kam. Move to the groove!

Quelle: http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=2825

Interview mit Stoika & Stojka: http://www.now-on.at/magazin.artikel.php?artikel=2934

MySpace: http://www.myspace.com/stoikastojka

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