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Auf seinem vierten Album »A Trip To The Moon« taucht das vielköpfige Ghost Funk Orchestra noch tiefer in die Welt der Filmmusik, der Exotica und des psychedelischen Surf-Rock ein, wobei die Einflüsse von Eddie Palmieri und Esquivel bis hin zu The Lively Ones, Dusty Springfield und WAR reichen.

Das Albumkonzept ist die Geschichte einer Frau, die sich fragt, wo sich ihr Partner, ein Kosmonaut, aufhält und ob er es lebend aus dem Kosmos zurückschaffen wird. Die Tracks werden durch echte, aufgezeichnete Übertragungen der Apollo-Mondmissionen miteinander verbunden.

Ein vielschichtiges und collagiertes Hörerlebnis ……
 

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