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James BKS hat mit ‚Jungle Go Dumb (feat. will.i.am)‘ ein weiteres Video aus seinem aktuellen Debütalbum „Wolves of Africa“ veröffentlicht:
 

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Der französisch-kamerunische Produzent und Multiinstrumentalist James BKS veröffentlicht heute sein Debütalbum „Wolves of Africa“.
Happy Releaseday!

Das Album handelt von Übertragung, Abstammung und Erbe. Es featuret große Namen der internationalen Musikwelt wie u.a. Will.i.am, die englische Rap-Queen Little Simz, den britischen Schauspieler und Sänger Idris Elba, „A Tribe Called Quest“-Gründungsmitglied Q-Tip sowie James BKS‘ leiblichen Vater, den kamerunischen Afro-Jazz-Superstar Manu Dibango.

Manu Dibango war es auch, der maßgeblichen Einfluss auf das Album nahm, lernte James seinen biologischen Vater doch erst im Erwachsenenalter durch Zufall auf der Musikmesse „Midem“ in Cannes kennen. Das Treffen veränderte James‘ Leben für immer und war der Beginn einer nachdenklichen Reise zu den eigenen Wurzeln. Das Albumcover ist eine Hommage an das Album „Wakafrika“ (1994) seines Vaters, der im März 2020 als weltweit erster prominenter Künstler nach einer Infektion mit dem damals neuartigen Coronavirus verstarb.

„Wolves of Africa“ spiegelt afrikanische Kultur in ihrer ganzen Vielfalt wider und bringt kongolesische Gitarren und Blechbläser mit dröhnenden nigerianischen Bässen und verspielten Frauenchören zusammen. Die Sounds des Albums spiegeln die Moderne wider, verschmelzen afrikanische Tradition mit zeitgenössischer Technologie. Dicke Empfehlung!

 

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Artwork by Ntjam Rosie // Photography by Len Land

Seit der Veröffentlichung des von der Kritik hochgelobten Albums „Elle“ im Jahr 2010 hat sich die 1983 in Kamerun geborene Ntjam Rosie eine treue Fangemeinde in den Niederlanden und im Ausland aufgebaut. Für Ntjam Rosie war Musik buchstäblich alles in ihrem Leben. Aber im Laufe der Jahre wurde ihr durch die Partnerschaft und der Rolle als Mutter klar, dass es mehr im Leben gibt als nur Musik. Dieses Bewusstsein ist deutlich auf dem 2020er Album „Family & Friends“ – ein musikalischer Cocktail aus Soul, Pop, Jazz, R’n’B, aber mit mehr Funk und groovigen Afro-Einflüssen als auf ihrem vorherigen Album „Breaking Cycles“ aus 2017.

Für ihr neues Album „Home Cooking“ zog sie nun ihre Inspiration noch stärker aus ihrer Heimat Kamerun. Inmitten der Pandemie fasste sie den Mut, überwand ihre Angst und nahm komplett allein von zu Hause aus ein Album auf. Der gezwungene Stillstand, das Innehalten gab ihrer Inneren Stimme den Raum, sich zu entfalten und zurück zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Es geht um das Gefühl der Sehnsucht nach Heimat, das Gefühl, zu Hause zu sein, Vermächtnis, Verlust und Vertrautheit.

Ntjam Rosie strebt in ihrer Musik nicht nach Perfektion, sondern nach Verletzlichkeit. „Home Cooking“ ist inspiriert von der Stimme ihrer Großmutter, ihrer Familie und der Köstlichkeit des „home cooked“ Essens, alles basierend auf dem Gefühl, das Rosie in ihrer Heimat Kamerun verspürt. Musik ist wie Essen, sie heilt die Seele.
 

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