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Die finnische Sängerin Nina Mya bringt auf ihrem dritten Album »CLOSURE«  zeitlosen Kammerjazz, leidenschaftliche Gospel-Sounds und bluesige Gefühle zusammen.

»CLOSURE«  ist bereits mein drittes Album aber ohne Zweifel  auch das bedeutendste bisher. Mit diesem Album bins ich das erste Mal überhaupt rundum zufrieden. Mit dem Wink zu Idolen wie Aretha Franklin und John Coltrane und der Unterströmung mit Gospel, zollt das Album angemessen Respekt für amerikanische Jazzsänger. Diese Tradition hört man in meinen Einflüssen von Dinah Washington, Nancy Wilson, Gregory Porter und so weiter.
Nina Mya

Zum Song „The Weight“ hat sie ein erstes Video veröffentlicht:
 

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Die erste Single aus dem Debutalbum September sun von Jacaranda Muse aus Zimbabwe (VÖ: Nov. 12 auf Heavenly sweetness) hat mich verzaubert.


Jacaranda Muse kann man in keine Schublade stecken. In der ungewöhnlichen Besetzung

Vimbai Mukarati : alto sax and vocalsDonald Chifamba : cello Filbert Marova : piano and mbira Tinashe Mukarati : percussions

verbinden sie eine Art Kammerjazz mit Nigerian Afrobeat, Zairean Rumba, Soul, u.v.m.

Ich finde es einfach wunderschön. Hört selbst:

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