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Photocredit: Marcin Oliva Soto

Das passt extrem gut zusammen: die Sinfonie Nr. 3 (Sinfonie der Klagelieder) von Henryk Górecki gespielt von Beth Gibbons und dem Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks unter der Leitung von Krzysztof Penderecki.

Nach einer Einladung zur Mitarbeit am Konzert unterzog sich Beth Gibbons einem intensiven Vorbereitungsprozess. Die größte Herausforderung war es, den Originaltext und das emotionale Gewicht, das er trägt, zu lernen, ohne die Muttersprache zu sprechen. Die schwer fassbare und doch ikonische Frontfrau einer der wichtigsten britischen Bands der letzten zwei Jahrzehnte hat die Herausforderung angenommen und die Erwartungen übertroffen. Ihre Leistung in Zusammenarbeit mit dem Dirigent Penderecki wurde als triumphierend bezeichnet.

Die Aufführung fand am 29. November 2014 im The National Opera Grand Theatre in Warschau statt und war Teil eines Programmabends, an dem auch Jonny Greenwoods (Radiohead) 48 Responses To Polymorphia und die Weltpremiere von Bryce Dessners (The National) Réponse Lutosławski gezeigt wurden.
 

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CARITAS, VERITAS, LIBERTAS war die Initialzündung des großen Kollabo-Projekts THE GREEN MAN PRESENTS: 22 YEARS OF BASSWERK / THE COLLAB SESSIONS zum 22 jährigen Basswerk Jubiläum des Kölners Heiner Kruse aka The Green Man.

CARITAS, VERITAS, LIBERTAS kombiniert einen Männerchor, eine Opernsängerin und Drum & Bass, erzeugt eine melancholische, leicht düstere Stimmung, vermittelt dabei aber auch Schönheit:

 

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Basswerk zählt zu einem der bekanntesten deutschen Drum & Bass Imprints. Das musikalische Spektrum der Compilation erstreckt sich von melancholischen Drum & Bass, über sommerlich fluffige, jazzige Vibes, bis hin zu düsteren futuristischen Neurofunk. Die Collab Sessions schlagen Brücken zwischen Club-, Café-, und Filmmusik, zwischen Elektronik, Reggae/Dub, Future Bass, Dub, Afro-Beats – und Klassik:

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Kaum ein anderes Genre malt solch schöne Bilder im Kopf wie klassische Musik. Kein Wunder, dass Film-Soundtracks meist von großen Orchestern eingespielt werden. Fusionieren solche klassischen Instrumente und Arrangements mit den technischen Möglichkeiten und Instrumenten der heutigen Zeit, kann daraus noch viel größeres entstehen.
Mit diesem Sunday Joint widmen wir uns dieser Fusion aus Klassik und Elektronik und der hieraus entstehenden cineastischen Atmosphären. Hierfür selektierten wir Werke moderner Künstler, wie Iskandar Widjaja, Robert Koch, John Metcalfe und Nils Frahm, die das spielen ihrer Instrumente und das beherrschen der Technik in jahrelanger Fleißarbeit perfektionierten und damit Kompositionen schafften, die zeitlos und einmalig sind.
Die Blogrebellen

 
Tracklist:

Lambert – As Ballad
Ceeys – Union
Niklas Paschburg – Journey Among Worlds
Robot Koch & Sanannah Jo Lack & Delhia De France – Heart As A River
John Metcalfe – See Me Through
Grandbrothers – Bloodflow
Clemens Christian Pötsch – For Fathers
Delhia De France – Moirai’s Choir
Greg Haines – The Spin
Robot Koch – Movement III
Nils Frahm – Suson
Iskandar Widjaja – Frates

 

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Wie wär’s zur Abwechslung mal mit etwas Klassik?

Auf seinem neuen Album bei Deutsche Grammophon ergründet der isländische Pianist Víkingur Ólafsson Johann Sebastian Bach als Urquell der Musik – experimentierfreudig, innovativ und zeitlos.

Víkingur Ólafsson ist ein musikalischer Freigeist mit Mission. Schon einmal hat der smarte Interpret die Klassikwelt aufhorchen lassen – das war Anfang 2017, als seine Einspielung der Solo-Klavieretüden von Philip Glass erschien und er in den Minimalstrukturen betörend durch Raum und Zeit wandelte.
Auf Glass folgt nun Bach.
 

»Ohne Bach wäre alles nichts.
Wenn Glass’ Musik Minimal Music ist, dann ist Bach maximal.«
Víkingur Ólafsson

 
Vorab hat der 34-Jährige Pianist mit dem Filmemacher Magnus Leifsson ein wunderbar wehmütiges, alles andere als weich gezeichnetes Video zu einem Stück des Albums abgedreht, dass heute Premiere feiert.

Vor einer bleischweren Kulisse zeigt er einen Mann, immer allein, dessen Tage daraus bestehen, von seiner trostlosen Wohnung in einer Neubausiedlung zu seinem Job in einer Fischfabrik zu gehen, wo er im Schutzanzug am Fließband arbeitet. Vikingur sitzt neben ihm am Klavier und spielt mit geschlossenen Augen Bachs Prelude und Fuge in e-Moll (BWV 855a) in der Transkription Alexander Silotis. Wo Olafsson sich an anderen Stellen seines zweiten Albums für Deutsche Grammophon als kühn voran reitender Virtuose offenbart, wird er in diesem meditativen Stück ganz minimalistisch und introvertiert. An einem Wendepunkt der Handlung durchbricht der Mann aus dem Prekariat schließlich die Konformität, verlässt die Fabrik und steuert mit einem Ruderboot aufs offene Meer hinaus.
 

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Photocredit: Antonello Trio

Mit ihrer blonden Haarpracht und ihrem lässigen Londoner Akzent, hat sich Ebony Bones in den letzten Jahren gleich in mehreren Bereichen einen Namen gemacht – neben ihren Erfolgen als Musikerin z.B. auch als Schauspielerin. Ihre Songs, die von Punk-, Alternative- und düsteren Pop-Elementen durchzogen sind, schreibt sie nicht nur allesamt selbst, denn auch die Produktion und den Vertrieb betrachtet sie als ihre Baustellen. Einst eine Studienkollegin von Amy Winehouse, haben u.a. schon Yves Saint Laurent und Alexander Wang bei ihr Kampagnen-Songs bzw. Modenschau-Soundtracks in Auftrag gegeben; und auch mit Yoko Ono hat die 35-Jährige bereits zusammengearbeitet.

Jetzt steht Ebony Bones, die zu den wenigen Künstlerinnen zählt, die in der männerdominierten Producer-Landschaft operiert, mit ihrem dritten Album “Nephilim” in den Startlöchern, an dem auch das Beijing Philharmonic Orchestra mitgewirkt hat und in dem sie sich thematisch mit dem Rassismus und Nationalismus im Großbritannien der Post-Brexit-Ära auseinanderzusetzt.

Politischer Avantgarde-Pop vom Feinsten!
 

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Tracklist:

1. Ryuichi Sakamoto – The Revenant OST
2. Alva Noto and Ryuichi Sakamoto – ‘Reverso’, Summvs
3. Ryuichi Sakamoto – Love is the Devil OST
4. Ryuichi Sakamoto – ‘Nostalgia’, Three
5. Ryuichi Sakamoto – The Last Emperor OST
6. Ryuichi Sakamoto – The Sheltering Sky OST
7. Ryuichi Sakamoto – ‘Zure’, Async
8. Ryuichi Sakamoto – ‘Gohatto’ (Piano Version)
9. Ryuichi Sakamoto and Alva Noto – ‘Iano’, Insen
10. Ryuichi Sakamoto – Pearl Harbor, Wild Palms OST
11. Ryuichi Sakamoto – Wild Palms Wild Palms OST
12. Ryuichi Sakamoto – Finale, Wild Palms OST
13. Ryuichi Sakamoto, Illuha and Taylor Deupree – Movement, 3, Perpetual
14. Ryuichi Sakamoto – Main Theme, Little Buddha OST
15. Ryuichi Sakamoto – Bibo no Aozora / Endless Flight, Babel OST
16. Ryuichi Sakamoto and Alva Noto – Duoon, Vrioon

 

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Was ein Schriftsteller mit Worten, vermag ein Künstler mit Musik auszudrücken.

Nach Sven Väth, Nightmares On Wax, Mo Horizons und Tocotronic (um nur einige zu nennen) reiht sich nun der deutsche Techno Musiker Pantha du Prince in die Hosts der Coming Home Serie.

Weil Hendrik Weber ganz weit ausholen musste, erscheint die Coming Home-Ausgabe erstmalig als Doppel-CD. Wiederkehrende Begleiter durch die zwei Stunden sind ausgewählte Preziosen aus E-Musik und moderner Klassik, beides langjährige Referenzpunkte von Pantha du Prince. Als exklusive Dreingabe findet sich ein neuer Track von Webers allererstem Projekt Glühen 4, das er jetzt endlich reaktiviert hat.
 

The new “Coming Home” Edition is a musical diary that expresses my gentle and contemplative temperament between traveling, through the songs of others.
The spectrum of my musical diary is as broad as the influences on Pantha records, ranging from New Music (Ellen Fullman) Pop Classicism (The Clientele) to Psychedelia (The United States of America) to Post Punk (This Heat) and Krautrock (La Dusseldorf). 
It’s a more internal Journey for the upcoming quiet Times.
Peace
Pantha du Prince

 
Tracklisting CD1

01. Autechre – Yulquen
02. Arthur Russell – See-Through
03. Cluster – Hollywood
04. Simon Fisher Turner – Hope Swims
05. Paul Dresher – Channels Passing
06. Squarepusher – My Sound
07. Marvin Gaye – What’s Going On
08. Lifetones – Good Side
09. Wu-Tang Clan – Can It Be All So Simple
10. Fennesz – Rivers Of Sand
11. Susumu Yokota – Secret Garden
12. Wim Mertens – A Visiting Card
13. William Basinski – Melancholia I
14. Ornette Coleman – Sience Fiction
 

Tracklisting CD2

01. Gavin Bryars – Prologue
02. Broadcast – Tears In The Typing Pool
03. La Düsseldorf – Düsseldorf
04. Glühen4 – Montgolfiere.wav
05. The West Coast Pop Art Experimental Band – Smell Of Incense
06. Konrad Sprenger – Opening
07. The United States Of America – Stranded In Time
08. The Clientele – I Had to Say This
09. Ellen Fullman & Monique Buzzarté – Fluctuations 1
10. This Heat – Sleep
11. Michael Jon Fink – I Hear It In The Rain
12. Workshop – Adolescence

 
 

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Marc Romboy editiert, remixt und rekonstruiert zusammen mit den Dortmunder Philharmonikern Stücke von Claude Debussy, den herausragenden Vertreter der impressionistischen Musik.

Claude Debussy eröffnete mit seinen impressionistischen Kompositionen ein neues Erleben des menschlichen Hörens. Debussy arbeitete keine typischen Harmoniefolgen ab, sondern erfand eigene Wege von einem Ton zum nächsten zu gelangen. So drückte er menschliche Erfahrungen und Emotionen auf eine ganz neuartige Weise aus. Er entwickelte er ein völlig neuartiges Musikverständnis, das viele große Musiker des 20. Jahrhunderts wie zum Beispiel Steve Reich, Philip Glass, Miles Davis und Herbie Hancock beeinflusste. Zu den besonderen Merkmalen Debussys gehört der Einsatz paralleler Akkordfolgen und die Bitonalität. Ganze Kompositionen entstanden in Ganztonleiter und in pentatonischen Tonleitern. Diese Freiheit erinnert an die zeitgenössische elektronische Musik, in der oft keine harmonischen Grenzen zu finden sind.

Deshalb lag für Marc Romboy eine Auseinandersetzung mit Debussys Kompositionen auf der Hand. Romboy hat Techno und die elektronische Musik von Beginn an mit geprägt. In den 2000ern prägte er einen neuen, emotionalen Techno-Sound, der gleichzeitig zu den Wurzeln der Musik zurückkehrte. Bereits auf seinem letzten Studioalbum „Voyage de la planète“  verschmolz Marc Romboy im März 2017 die fremdartigen, faszinierenden Klänge der elektronischen Musik mit der sublimen Schönheit der Klassik und begann damit einen neuen Abschnitt in seiner Arbeit. Mit “Reconstructing Debussy“  hat Romboy die Herausforderung angenommen, die Werke seines französischen Lieblingskomponisten zu editieren, zu remixen und zu rekonstruieren. Das Spektrum reicht von den drei Sätzen von „La mer“  bis hin zu “Prélude à l ́après- midi d ́un faune“.

 

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Wie wär’s zur Abwechslung mal mit etwas Klassik?

Claude Debussy (* 22. August 1862) gilt als einer der großen Visionäre der Musikgeschichte und hat mit seinen fremdartigen und sphärischen Klangbildern die Musik sanft revolutioniert.

 

Tracklist:

Ballade (Ballade slave)
Danse bohemienne
Danse (Tarentelle styrienne)
Suite bergamasque I. Prelude
Suite bergamasque II. Menuet
Suite bergamasque III. Clair de Lune
Suite bergamasque IV. Passepied
Valse romantique
Preludes, Book 1 XII. Minstrels
Preludes, Book 2 I. Brouillards
Preludes, Book 2 IV. ‘Les fees sont d’exquises danseuses’
Preludes, Book 2 VI. ‘General Lavine’ – excentric
Les soirs illumines par l’ardeur du charbon

 

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Der isländische Pianist Vikingur Ólafsson widmet sich auf dem Album „Philip Glass: Piano Works“ den Klavieretüden von Philip Glass.

Vikingur Ólafsson stand im Vorfeld der Aufnahme, die im Oktober 2016 im Harpa Konzerthaus in Reykjavik gemacht wurde, in engem Kontakt mit Philip Glass. Hierbei hat er es als besondere Chance erlebt, sich mit den Werken eines lebenden Komponisten auseinanderzusetzen und sich direkt mit dem Schöpfer der Stücke austauschen zu können:

„Mit Philip Glass einen der Pioniergeister der Kunst zu treffen und mit ihm arbeiten zu können, ist eine seltene und kostbare Möglichkeit für mich gewesen, für die ich sehr dankbar bin. Die Musik von Philip Glass für ihn und mit ihm zu spielen, hat mir vor Augen geführt, dass Musik immer lebendig ist – kein totes Monument, sondern ein lebendiges, sich ständig veränderndes Umfeld, ein ganzer Wald überreich an Empfindungen, Farben, Gerüchen und Klängen.“

Das Ergebnis ist eine aufregende und atmosphärisch dichte Hommage an den Meister der Minimal Music, der im Januar 2017 seinen 80. Geburtstag feierte.

Hier zwei Hörproben:

 

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Nachdem der gute Amadeus letztes Jahr scheinbar mehr CDs verkauft hat, als irgend ein anderer Musiker, darf er hier bei SOULGURU auch mal ran. Auf die Ohren gibt es einen 6 Stunden langen Mix mit Pianokonzerten, compiled von JaBig.

Tracklisting:

Piano Concerto No. 04 in G major, K41 – II. Andante
Piano Concerto No. 17 in G major, K453 – II. Andante
Piano Concerto No. 22 in E-flat major, K482 – II. Andante
Piano Concerto No. 16 in D major, K451 – I. Allegro
Piano Concerto No. 09 “Jeunehomme” in E-flat major, K271 – III. Rondeau. Presto – Menuetto – Presto
Piano Concerto No. 26 “Coronation” in D major, K 537 – III. Allegretto
Piano Concerto No. 22 in E-flat major, K482 – III. Allegro
Piano Concerto No. 20 in D minor, K466 – I. Allegro
Piano Concerto No. 09 “Jeunehomme” in E-flat major, K271 – I. Allegro
Piano Concerto No. 12 in A major, K414/385p – I. Allegro
Piano Concerto No. 15 in B-flat major, KV450 – I. Allegro
Piano Concerto No. 12 in A major, K414/385p – II. Andante
Piano Concerto No. 13 in C major, KV415/387b – I. Allegro
Piano Concerto No. 17 in G major, K453 – I. Allegro
Rondo in D major, K382
Piano Concerto No. 22 in E-flat major, K482 – I. Allegro
Piano Concerto No. 25 in C major, K503 – I. Allegro maestoso
Piano Concerto No. 21 in C major, K467 – I. Allegro maestoso
Piano Concerto No. 26 “Coronation” in D major, K 537 – I. Allegro
Piano Concerto No. 24 in C minor, K491 – I. Allegro
Piano Concerto No. 27 in B-flat major, K595 – I. Allegro
Piano Concerto No. 19 in F major, K 459 – I. Allegro
Piano Concerto No. 18 in B-flat major, K456 – I. Allegro vivace
Piano Concerto No. 09 “Jeunehomme” in E-flat major, K271 – II. Andantino
Piano Concerto No. 18 in B-flat major, K456 – II. Andante un poco sostenuto
Piano Concerto No. 23 in A major, K488 – I. Allegro
Piano Concerto No. 20 in D minor, K466 – II. Romance
Piano Concerto No. 10 (for two pianos) E-flat major, K365/316a – I. Allegro
Piano Concerto No. 24 in C minor, K491 – III. Allegretto
Piano Concerto No. 07 (for three pianos) in F major, K242 – II. Adagio
Piano Concerto No. 27 in B-flat major, K595 – III. Allegro
Piano Concerto No. 14 in E-flat major, KV449 – I. Allegro vivace
Piano Concerto No. 11 in F major, K413/387a – I. Allegro
Piano Concerto No. 27 in B-flat major, K595 – II. Larghetto
 
 

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Nils Frahm‘s Weinhachtsmix mit Songs von Marlene Dietrich, Chet Baker, Miles Davis, Billie Holiday, Beethoven …
 

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… die Alternative zu Helene Fischer ;)
 

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Foto Credits: Gulliver Theis / Decca Records

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Matthias Arfmann war Musiker bei der Indie-Band Die Kastrierten Philosophen und machte als Musikproduzent u. a. mit Patrice, Jan Delay und den Absoluten Beginnern den Hamburger HipHop populär.

Bereits gute sieben Jahre ist es her, dass er sich seiner bislang wohl größten Mission verschrieben hat: Die Klassiker der europäischen Ballettmusik neu zu arrangieren.
Auf “Ballet Jeunesse”  sind nun aus insgesamt 13 Ballettklassikern mit über 200 jähriger Geschichte heute Songs geworden, die ihre Strahlkraft in einer faszinierenden Balance zwischen alt und neu, zwischen Konzertsaal und Tanzfläche, zwischen Sonate und Break Beat entfalten. In den drei- bis sechsminütigen Stücken haben Arfmann und seine Mitstreiter die orchestralen Originale mit elektronischen Eigenkompositionen durchwoben und Textdichtungen eingestreut. Sie haben ein verknüpfendes Band aus verschiedensten Genres aktueller Popmusik von Dance, Pop, HipHop, Soul bis Reggae geflochten.
Gastkünstler wie die New Yorker Rap-Legende KRS One, Jan Delay, Schorsch Kamerun sowie Kele Okereke, der Sänger der englischen Indie-Rockband Bloc Party, sind auf den Stücken zu hören. Die Erben von Sergej Prokofjew gaben dessen längstes und bekanntestes Ballettwerk Romeo und Julia für das „Ballet Jeunesse“ weltweit erstmals für eine Bearbeitung frei.
Inspiriert wurden Arfmann und seine Mitstreiter von den Ideen des russischen Impresarios Sergej Djagilew, der mit seiner Künstlergruppe Ballets Russes zu Beginn des 20sten Jahrhunderts den europäischen Ballettbetrieb revolutionierte.
Das Ballet Jeunesse eröffnet einen neuen Zugang zu den Klassikern der europäischen Ballettmusik, indem es sie in seinen Neuinterpretationen aus den Theatern auf die Tanzflächen, in die Clubs und in die Streaming-Playlisten der „digital natives“ holt.

 
 

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Radio Grenzenlos Xtra über den blinden Straßenmusiker und Avantgardisten Louis Thomas Hardin aka MOONDOG:

1.Avenue of the the Americas—Rare Material—Moondog
2.Up Broadway—More Moondog
3.Jazz Book Nr.5—Konzert Stockholm feat.Stefan Lakatos
4.Magic Ring—Konzert Stockholm Historical Musem
5.New York—Big Band London
6.Logrundr—The Orastorios Moondog—Stefan Lakatos/A. Heuser
7.Hell is not a Place— The Orastorios Moondog—S.Lakatos/A.Heuser
8.Fujiyama—Elpmas—Moondog
9.Snaketime—Bracelli&Moondog—Ensemble Bracelli
10.Take Five—Dave Brubeck (Intro)
11.Reedroy—Big Band London—Moondog
12.Be a Hobo—Rare Material—Moondog
13.Symphonique No.6—Oxford American Sampler—Moondog
14.Canon No.9–Beyond Horizons—Stefan Lakatos/MiriamTonoyan
15.Birds Lament—Spirit of Moondog
16.Present of Prez—Sax Pax for Sax—The London Saxophonic
17.Martin Bauer Samples
18.Moondog live Landesmuseum Münster 1974
19.Westward Ho ! feat.Götz Alsmann–Elpmas–Moondog

 

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the HiFi Orchestra - A Glimpse A Sparkle
 
‘A Glimpse A Sparkle’ ist eine Extended Single des HiFi Orchestra mit zwei außergewöhnlichen Eigenkompositionen. Eine Gratwanderung zwischen Jazz, klassischer und populärer Musik:

 

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Tracklist:

Frederic Chopin – Prelude In E Minor, Op. 28, No.4
Mark Pritchard – 01
24 Karat Black – Poverty’s Paradise
Al Green – Simply Beautiful
Orchestre De La Paillotte – Kadia Blues
Barney Artist – Rubicon
Alice Coltrane – Turiya & Ramakrishna
Byron The Aquarius – Cosmic Shit
The Last Poets – When The Revolution Comes
Jeff Parker – Cliché
Beastie Boys – Just a Test
Mr. Len ft. Jean Grae – Taco Day
Débruit – Gelecek
Earth, Wind & Fire – Imagination

 

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Rufus Wainwright veröffentlicht zum Anlass von Shakespeares 400. Todestag sein neues Album „Take All My Loves – 9 Shakespeare Sonnets“, eine außergewöhnlichen Sammlung von neun Sonetten in Interpretationen von Schauspielern und Sängern. Mitwirkende der AufnahmeN sind die Sänger Florence Welch, Martha Wainwright, Anna Prohaska und natürlich Rufus selbst sowie die Schauspieler Siân Phillips, Helena Bonham Carter, Carrie Fisher und William Shatner.

Rufus sagt selbst über sein Werk und dessen Entstehung:

»Für mich war die Aufnahme dieses Albums wie eine Hochzeit im Himmel. Es verbindet meine Liebe zur klassischen Musik mit meiner Liebe zum Pop. Im Grunde ist es historischer Spaß. Und das umso mehr, als ich wieder mit Marius arbeiten konnte.«

 

Von einem der Herzstücke des Albums „A Woman’s Face“ gibt es jetzt ein Video, welches einfühlsam zeigt, dass Liebe keine Grenzen kennt …

 

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