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Das muss man gehört und gesehen haben: Taimane aus Hawai spielt auf ihrer Ukulele eine Mixtur aus Flamenco, Klassik und hawaianischer Musik. Faszinierend!
 

SET LIST
(Medley): „Carmen,“ „E Ala Ē,“ „Jupiter“
„Fire“
„Maluhia“

 

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Das Duo BERANGER, bestehend aus dem französischen klassischen Pianisten Beranger Gras und dem australischen Drummer Todd James traf sich unter einer Brücke am Alexanderplatz, wo Beranger musizierte. Die beiden stellten schnell fest, dass sie große Lust hatten, zusammen zu arbeiten. Das Herzstück der Musik ist für beide die Liebe zur Improvisation und zu fließender Herangehensweise – zwei Eigenschaften, die ihre Auftritte sowohl für das Publikum als auch für die Musiker selbst stets frisch und aufregend halten. Musikalisch arbeiten die beiden an einer Verknüpfung von klassischer Musiktradition und progressiver Rockmusik, die sich mit der Begriffskomposition „Barock’n’Roll“ umschreiben lässt.

Das Wunderbare an dem Treffen der beiden musikalischen Welten (detailverliebte Klassik verschmilzt mit Pop, Heavy-Rock-Ansätze treten in einen Dialog mit zarter Musikalität, dazu fette Grunge-Grooves und tanzbare Dynamik) ist, dass das Endergebnis buchstäblich für jeden etwas bietet. Von den informellen Zusammenkünften in Berliner Parks bis hin zu etablierten Festivals traten sie vor jedweder Art von Publikum auf: von Indie-Kids bis hin zu alternden Rockern. Und alle sangen, moschten, tanzten und headbangten nach Herzenslust.

In ihrem neuesten Video kann man nachvollziehen, warum das so ist:
 

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Tourdaten:

11.03. Düsseldorf, The Tube
12.03. Essen, Temple Bar
13.03. Köln, Tsunami Club
14.03. Weinstadt, 5. Jazz- und Funknacht
16.03. AT-Wien, Chelsea
17.03. München, Zehner
18.03. Dresden, Altes Wettbüro
20.03. Stuttgart, clubCANN
21.03. Frankfurt, Ponyhof
25.03. Bremen, Pusdorf Studios
26.03. Hamburg, Nochtwache
27.03. Osnabrück, Kleine Freiheit
28.03. Braunschweig, Eulenglück

 

 

 

Photocredit: Marcin Oliva Soto

Das passt extrem gut zusammen: die Sinfonie Nr. 3 (Sinfonie der Klagelieder) von Henryk Górecki gespielt von Beth Gibbons und dem Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks unter der Leitung von Krzysztof Penderecki.

Nach einer Einladung zur Mitarbeit am Konzert unterzog sich Beth Gibbons einem intensiven Vorbereitungsprozess. Die größte Herausforderung war es, den Originaltext und das emotionale Gewicht, das er trägt, zu lernen, ohne die Muttersprache zu sprechen. Die schwer fassbare und doch ikonische Frontfrau einer der wichtigsten britischen Bands der letzten zwei Jahrzehnte hat die Herausforderung angenommen und die Erwartungen übertroffen. Ihre Leistung in Zusammenarbeit mit dem Dirigent Penderecki wurde als triumphierend bezeichnet.

Die Aufführung fand am 29. November 2014 im The National Opera Grand Theatre in Warschau statt und war Teil eines Programmabends, an dem auch Jonny Greenwoods (Radiohead) 48 Responses To Polymorphia und die Weltpremiere von Bryce Dessners (The National) Réponse Lutosławski gezeigt wurden.
 

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