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Das Video wurde in Goutte D’Or, einem der multikulturellsten Stadtteile von Paris gedreht, in dem Sängern Faty Sy Savanet von Tshegue auch lebt:

“It’s a protest, a scream from a society that still struggles to accommodate the differences and the freedoms of all. The threat ‘I’m gonna call the cops!’ for us represents a systematic formula which too often forces the point of rupture between two individuals, the end of a dialogue”.

 

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#Tshegue #MBengaBila
 

 

“Merge punk syncopation with sledgehammer rhythms to form something truly infectious.”
– The Fader





“This Afropunk singer should be very very famous.”
– Vice

“Sounds like the evil, Clash-loving twin of the Mbongwana Star crew or the Congotronics collective, with a side helping of surging feminist suss.”
– MOJO

 

 


 
 
… selection of rare congolese funk and early soukouss:
 

This one is a collab with the french concious wear brand “United Souls” to celebrate the independance of Congo Belge aka Congo Kinshasa aka RDC aka Zaïre… United Souls ( http://unitedsouls.fr ) delivers high quality fabrics and designs inspired by great peoples from the past such as Aimé Césaire, Cheikh Anta Diop, Patrice Lumumba, Rosa Sparks, or Nina Simone… my second congolese selection is all about bumping basslines, soul, funky sebene, psych guitar lead rumbas, heavy drumming and early 70’s Soukouss. The next volumes will rather explore the evolution of the soukouss sound through the late 70’s and 80’s, so you, Soukouss addict, stay tuned!!!
Babaliah

 
 

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Bildschirmfoto 2016-04-24 um 16.16.32

 

Warum sterben im Moment nur so viele großartige Muikser?

Papa Wemba war ein afrikanischer Superstar und seine Musik der größte Exportschlager der Demokratischen Republik Kongo. Auf der Bühne brach der 66-Jährige plötzlich zusammen und starb kurze Zeit später. R.I.P. Brother!

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Mbongwana Star

“Mit ihrem starken Soundbranding aus traditionellen Rhythmen, Post-Punk-Ansätzen und elektronischen Basswelten setzten Mbongwana Star einen ganz neuen Weg afrikanischer Musik auf die Landkarte. Die Band kooperierte für ihre neuen Soundentwürfe mit dem französischen Produzenten Doktor L., der bereits die polyrhythmische Erneuerungen mit Afrobeatlegende Tony Allen auf dessen “Black Voices” definierte. Das Endergebnis ist ein fiebriger, rebellischer, experiementeller Soundtrack…”
1Beat.de

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Mbongwana Star

Mbongwana Star ist eine neu gegründete, siebenköpfige Band aus der Demokratischen Republik Kongo. Der Sound ist ganz und gar nicht das, was man gemeinhin von einer kongolesischen oder überhaupt einer afrikanischen Band erwarten würde. Wie der bizarre Kongo-Astronaut, der durch ihr erstes Video, ‘Malukayi (feat. Konono No.1)’, geistert, sind Mbongwana Star eine zusammengewürfelte Kombination von Dingen, die gleichermaßen und erwartet und irgendwie unvermeidlich erscheinen. Aus Resten und Teilen von Vergangenem erwachsen, ist diese Band zwar auf eine fremdartige aber aufregende Zukunft hin ausgerichtet, aber viel wichtiger ist, dass man ihr in jedem Ton die Liebe zur Gegenwart anhört. Als „Afrobeat mit einer massiven Stahlverschalung“, beschrieb es das Fact Magazine.
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alec-lomami-drc-independence-mix-sebene

Die Demokratische Republik Kongo (DRC) feiert 54 Jahre Unabhängigkeit von Belgien. Aus diesem Anlass hat der Produzent und Rapper Alec Lomami aus Kinshasa seine favorite dance tracks aus dem Kongo für den Independence Dance Mix ‘Sebene: Buka Loketo’ zusammengestellt:
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Made in Kongo: zweites Soloalbum des kongolesisch-belgischen Musikers Baloji,
der mit seinem ersten Album “Hotel Impala” wie auch mit seiner früheren Band Starflam Collective schon für Furore gesorgt hat.
Sein zweites Soloalbum “Kinshasa Succursale” wurde in der Demokratischen Republik Kongo mithilfe eines Allstar-Ensembles bestehend aus u. a. Konono No 1, der Soukous-Band Zaïko Langa-Langa, dem Vokalensemble La Grâce und dem Afro-Soul-Jazz-Orchester La Katuba aufgenommen.
Es entstand eine stilistisch vielfältige und abwechslungsreiche Platte: Traditionelle Rumba trifft auf retro-futuristische Stücke à la Konono No 1, swingende Mutuashi und Sébéné auf Ska Roots, Reggae und nigerianischen Afrofunk. Das alles wird zusammengehalten durch Balojis ganz eigenen Vokalstil. Als weitere Gäste auf dem Album begrüßte Baloji u. a. Theophilus London, Blitz The Ambassador und Amp Fiddler.
Ein rundum gelungenes Album.
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BALOJI with KONONO N°1 – Karibu Ya Bintou (English Subtitles) from Crammed Discs on Vimeo.

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BALOJI with ROYCE MBUMBA – Le Jour d’Après / Siku Ya Baadaye (Indépendance cha-cha) (English Subtitles) from Crammed Discs on Vimeo.

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