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John Ed De Vera aus Manila ist mit Papier sehr kreativ
und fertigt unter anderem großartige Promi-Portraits an:

 
 
 

Der mexikanische Graphic Designer Paul Fuentes hat seine ganz eigene Vorstellung von surrealer Pop Art. Gefällt mir :)

I want to make people happy by producing images of common food, animals, and objects with a twist. The world is such a fascinating place; you just need a reminder sometimes.”
Paul Fuentes

 
 


 
 
 
 
 
 
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Die Trikont-Story von Christof Meueler


 
Nach knapp 500 CD’s, Platten und in den Anfängen auch noch Kassetten feiert das Münchner Indie-Label Trikont dieses Jahr sein 50jähriges Jubiläum.

 

Ende der 60iger Jahre wurde Trikont als Buch-Verlag gegründet, in einer Zeit, in der der Wunsch nach einem anderen Leben, nach freier Öffentlichkeit und Veränderung bei vielen immer drängender wurde. Bald allerdings war in diesen Zeiten des Umbruchs klar, dass, wollte man die Menschen wirklich erreichen und mitreißen, Musik unverzichtbar ist. Und auch heute noch sind wir überzeugt, dass keine Kunst ausdrucksstärker, erfolgreicher und potentiell demokratischer ist als Populärmusik – in keiner anderen Kunst konnten und können sich Leute intensiver und direkter ausdrücken.
Deshalb machen wir immer noch Musik und deshalb haben seit unseren Anfängen diese vierhundertzweiundneunzig Tonträger das Trikont-Haus in München-Obergiesing verlassen. Musik von Künstlern, die erfolgreich auf ihre Eigenart bestehen, sich ihren Eigensinn bewahren, was zu sagen und zu singen haben und in vielen unterschiedlichen Genres zuhause sind. Und nicht zu vergessen unsere vielen, vielen Sampler die ganz unterschiedlich klingende Geschichten aus der heimischen und weltweiten Populärmusik erzählen, und ihr etwas von ihrer Leidenschaft und Würde zurückgeben und uns mehr zeigen als eine grell bemalte Oberfläche. „Klingt gut“, ist uns immer schon zu wenig Begründung für unser Interesse an Musik. Wir suchen den Klang hinter den Tönen, die Geschichte hinter der Fassade und die Energie und Entschlossenheit hinter jeder unserer Veröffentlichungen.
Wir behaupten, dass viele Menschen ganz unterschiedliche Musiken hören würden, wenn sie ihnen denn bekannt wären. Und den Diktatoren des statistischen Durchschnitts schreiben wir in ihre Bücher, dass Mehrheiten immer aus vielen Minderheiten bestehen.
Wir machen weiter.
Eva Mair-Holmes und Achim Bergmann

 

 

 

Unter dem Titel „Die Trikont-Story: Musik, Krawall & andere schöne Künste“  zeichnen die Autoren Christof Meueler und Franz Dobler die Geschichte des Verlags auf fast 500 Seiten nach:

 

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Ja, wir werden Fünfzig und da gibt es nicht nur die Perlen aus unserem Archiv, da wollen wir auch richtig feiern.
In Berlin am 15. und in München am 30.November, mehr dazu auf den Flyern oder unserer Homepage.
Wenn Sie Zeit und Lust haben, kommen Sie vorbei, wir freuen uns.
Trikont

 

Diego Cusano, den selbsternannten Fantasy Researcher,  der auf sehr charmante Art und Weise Lebensmittel und Alltagsgegenstände in seine Zeichnungen integriert, habe ich euch bereits vor ein paar Monaten vorgestellt.

Jetzt habe ich mir aktuell seine Werke wieder angeschaut. Der italienische Künstler wird immer besser und ist sehr kreativ. Mittlerweile gibt es fast 1.000 Beiträge auf seiner Instagram-Seite und die schönsten Werke der letzten Zeit habe ich für euch hier ausgewählt:

 

 

 

 

Inspiriert von der Filmkomödie „Nachts im Museum“  macht Hazel Yalim MashUp-GIFs aus klassischen Gemälden und Elementen der Popkultur.

Sehr unterhaltsam :)

Remember the first time you saw „Night at the Museum“? I do.
While a neanderthal was listening to music on an iPod, I was mesmerized.
It’s where my story begins and after all these years, I’ve started to create animated paintings which reunite past and present.
Hazel Yalim

 


 
 
 
 
 
 
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Der in Berlin lebende Visual Artist Tony Futura veröffentlicht unter dem Motto deep thoughts & flat jokes  extrem unterhaltsame und surreale Photoshop-Collagen:

 

land of the free #tonyfutura #trump

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Es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, wie man solch filigrane Kunstwerke erschaffen kann.

Absolut faszinierend, was der russische Künstler Salavat Fidai aus Bleistift-Spitzen zaubert:

 


 
 
 

Das Markenzeichen von Streetart Künstler Jaune aus Brüssel sind Müllmänner und Bauarbeiter in leuchtender Arbeitskleidung:
 

Despite performing an important public service in garish fluorescent clothing, I observed that they existe in the background of our urban environment, becoming almost invisible to the average person. It was in 2011 that I decided to free these characters from their roles by symbolically placing them in ever more absurd and whimsical scenarios in and around the city streets. Those who were supposed to keep the world tidy have become harbingers of chaos.“
Jaune

 

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Heute möchte ich Euch ein  Projekt aus dem Bereich der Stuttgarter Subkultur vorstellen, dass meiner Meinung nach unbedingt unterstützt werden muss!

Die KULTURINSEL Stuttgart ist ein einzigartiger Ort in Stuttgart Bad-Cannstatt. Auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs wächst seit 5 Jahren ein unvergleichlicher Raum für Kunst, Kultur, Begegnung und Vernetzung und ist Heimat für alle – Kreative, Künstler, Nachbarn, Kunst- und Kulturinteressierte, Menschen mit Fluchthintergrund, Macher, Gärtner und Genießer.

Alle sollen hier einen Platz finden, um Ideen und Projekte zu entwickeln und entfalten.

Kulturell nutzbarer Raum zur Entfaltung wird in Stuttgart zunehmend rar. Die KULTURINSEL Stuttgart ist seit mehreren Jahren ein solcher Raum. Woran die Wenigsten denken: einen Ort wie diesen zu betreiben und aufrecht zu erhalten kostet Geld. Es gibt keine Gelder der Stadt Stuttgart oder sonstige Subventionen!

Seit Beginn arbeitet die KULTURINSEL Stuttgart an Wegen der Refinanzierung (Social Days, Überschüsse aus dem Kulturinsel-Biergarten, Sponsorings, 2 Mal im Monat Kulturtreff Ü30), aber nun stoßen sie an ihre Grenzen.

Mithilfe Eurer großzügigen Spenden können wir den Betrieb weiterhin aufrecht erhalten, Räume für wenig oder gar kein Geld an soziale und kulturelle Projekte vergeben und somit (Sub)Kultur fördern, eine Plattform und ein Netzwerk sein. Unser Team aus festen Mitarbeitern macht die vielfältigen Aktionen auf dem Areal erst möglich – auch dafür brauchen wir dringend Finanzierung. So können wir weiterhin Anfragen beantworten, Projekte ermöglichen, Lernworkshops im Garten anbieten, den Kulturinsel-Biergarten betreiben, Technik für junge Musiker kostenlos zur Verfügung stellen und vieles mehr!
Helft uns dabei, die Welt auch weiterhin ein klein wenig schöner zu gestalten!
KULTURINSEL Stuttgart

 

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Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne: www.startnext.com/kulturinsel-stuttgart-erhalten

 

 

Street Artist Tom Bob aus New York macht die Welt ein bißchen bunter:

 

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Der schwedische, in New York lebende Fotograf Gabriel Isak kreiert surreale Bilder mit einer meist düsteren und melancholischen Atmosphäre:

 


 
 
 

Das passt ja ideal zur Sommerreisezeit:
Der Illustrator Berk Armağan aus Istanbul verewigt seine schönsten Reiseziele unter dem Motto
‚I draw #cups to travel the world!‘  als Zeichnungen auf Pappbechern. Nice!

Hier eine kleine Auswahl:

 

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Der junge tschechische 3D-Illustrator Filip Hodas aka hoodass sagt bekannten Figuren aus der Pop-Kultur eine eher düstere Zukunft voraus:

 

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Faszinierend, was man so alles aus Avocado-Kernen machen kann:

 


 
 

Geniale Kollabo der US-amerikanischen  Living Paintings-Künstlerin Alex Meade und den Tänzern Jon Boogz und Lil Buck.

Das Ergebnis ist absolut sehenswert:

 

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Die Berichterstattung zum G20-Gipfel in Hamburg war leider sehr einseitig. Über die unzähligen friedlichen Demos und Protestaktionen wurde kaum berichtet.

Ein Highlight war hier mit Sicherheit die großartige Kunstaktion 1000 GESTALTEN am 5. Juli 2017 auf dem Burchardplatz in Hamburg.

 

Hunderte in Lehm gehüllte Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft haben in einer zweistündigen Choreografie ihre Kritik am G20-Gipfel Ausdruck verliehen und zu mehr Menschlichkeit und Eigenverantwortung aufgerufen.
Die verkrusteten Gestalten sollen für eine Gesellschaft stehen, die den Glauben an Solidarität verloren hat und in der der Einzelne nur noch für das eigene Vorankommen kämpft. Im Laufe der Performance legten sie ihre grauen Kostüme ab, darunter kamen ihre bunten T-Shirts zum Vorschein. Auf diese Weise befreiten sie sich symbolisch aus ihren erstarrten Strukturen.

 

Hier eine eindrucksvolle Zusammenfassung:
 

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#1000GESTALTEN #AllesAllen #g20hh
 

 

Body Painting der etwas anderen Art: die US-amerikanische Künstlerin Alex Meade bemalt keine Leinwände, sondern bemalt Menschen, Stühle, Essen und sonstige Gegenstände so lange, bis sie wie Gemälde aussehen. Magisch!
 

A radical approach to portraiture…Transforming 3D reality into 2D abstraction.“
– VICE

 
 

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Der russische Künstler Waldemar Kazak gehört zu den angesagtesten Illustratoren. Seine zum Teil bizarren Figuren sehen nicht nur gut aus, sondern beinhalten auch ziemlich viel Symbolik: