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Ich mag ja diese Miniatur-Sachen :)

Der in London lebende Künstler Slinkachu platziert seine „Little People“ bereits seit 2006 auf Straßen, Plätzen und Parks.
Hier einige seiner schönsten Installationen:

 

 

Der äußerst umstrittene G20-Gipfel in Hamburg rückt näher – nächste Woche ist es soweit. Unzählige Demos und Protestaktionen finden statt oder haben bereits stattgefunden.

Herausrragend an dieser Stelle ist sicherlich die großartige Kunstaktion 1000 GESTALTEN zum G20-Gipfel!
 

Formationen verkrusteter Gestalten bewegen sich schweigend und lang­sam durch die Straßen Hamburgs. Sie haben an ihrer panzerhaften Klei­dung schwer zu tragen, sind ausdruckslos und wirken unangreifbar.
Sie stehen für eine Gesellschaft, die sich ihrer Hilflosigkeit vor den komplexen Zusammenhängen der Welt ergeben hat und nur noch für das eigene Vorankommen kämpft.
Anfangs sind es nur kleine Gruppen, aber über die Tage vor dem G20-Gipfel wer­den es immer mehr. Tageszeitungen berichten über die seltsa­men Figuren.
Am 5. Juli kommen Presse, Kunstinteressierte und Schaulustige zum Höhepunkt der Aktion. Sie sehen Hunderte der grauen Gestalten zusammenströmen und zu einer riesigen Formation wachsen, die sich Meter für Meter an den Glas- und Backsteinfassaden vorbeischiebt. Immer wieder bre­chen einzelne Gestalten zusammen und bleiben ausgebrannt liegen. Die Anderen bewegen sich stoisch und Schritt für Schritt am Publikum vorbei.
Aber plötzlich bleibt eine von ihnen stehen. Eine Transformation beginnt: Die Gestalten befreien sich von ihren Panzern, gewinnen ihre Menschlich­keit und ihren individuellen Ausdruck zurück.
Sie stehen für eine Gesellschaft, in der Veränderung nicht von oben kommt, sondern von jedem Einzelnen ausgeht. In der die Menschen sich den politischen Herausforderungen stellen und gemeinsam für Solidarität, Toleranz und konstruktiven Diskurs kämpfen.

 

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#1000GESTALTEN #AllesAllen #G20HH
 
 
Unterstützen kann jeder die Aktion als Gestalt, Helfer und Spender!

Werde ein Teil der 1000 GESTALTEN auf www.1000GESTALTEN.de
 
 
 
 
 
 
 
gefunden bei Marc

In seinem Projekt „Zoo Portraits®“ vermenschlicht der spanische Künstler Yago Partal Tiere, indem er ihnen coole menschliche Outfits verpasst. Das ist nicht unbedingt neu, aber Yago Partal macht das meiner Meinung nach am besten. Das Projekt läuft bereits seit 2013 und heute noch gibt es regelmäßig neue Bilder.
 

The Zoo Portraits idea was born in 2013 as a creative project developed by Yago Partal, photographer and producer living in Barcelona city. Influenced by the animal kingdom, cartoons and fashion since he was a child, he found his voice in a game we all like to play: the humanization or anthropomorphism of animals. The project initially started out as a marketing campaign to publicize photo books for models, actors and actresses, but it soon went viral online and reached the world’s press, which led to several license offers and its later consolidation as a brand with the brand manager, Isabelle Bazsó.

Hier meine bisherigen Favoriten:
 
 

Die einzigartige Idee, auf der das Konzept von LUMAS beruht, wurde auf einem New Yorker Antiquitätenmarkt geboren: qualitativ hochwertige Fotokunst kaufen – und das zu einem erschwinglichen Preis.

Ob die jeweiligen Preise wirklich erschwinglich sind, darüber ließe sich trefflich streiten. Ich konnte bzw. wollte mir auf jeden Fall noch keines leisten, obwohl mir viele Motive gefallen – insbesondere die Motive zum Thema Musik.

Für alle, denen es wie mir geht, lohnt sich ein Blick auf die Instagram-Seite von LUMAS, wo man sich einige der Motive anschauen kann. Hier meine Favoriten:

 

In seinem Projekt Shadowology benutzt der belgische Filmemacher und Künstler Vincent Bal für seine Illustrationen die Schatten von Alltagsgegenständen. Hier eine kleine Auswahl:

 

 
 
 

Die humorvollen und surrealen Fotomontagen des englischen Fotografen James Popsys treffen genau meinen Geschmack.
Hier ein paar Eindrücke:

 
 
 
 
 

 

gefunden bei WHUDAT

Diego Cusano, der selbsternannte Fantasy Researcher benutzt auf sehr charmante Art und Weise Lebensmittel und Alltagsgegenstände für seine Zeichnungen:
 

Mukimono nennt sich diese Jahrhunderte alte Verzierungstechnik von Obst und Gemüse.

Der japanische Künstler Gaku teilt seine geschnitzte Kunst auf seinem Instagram-Kanal.

Eine Auswahl seiner schönsten food art Kunstwerke gibt es hier:

 

 

DAN23 ist ein französischer Maler und Street-Artist, der hauptsächlich Motive aus HipHop, Soul und Jazz verarbeitet.

Da schlägt mein Logistiker-Herz höher :)
 

Der indische Grafikdesigner Shantanu Suman hat unter dem Titel HORN PLEASE  eine Doku über die traditionelle LKW-Kunst in Indien gedreht:

 

HORN PLEASE is a documentary that encapsulates various aspects of an age-old folk art form of India — the Truck Art, an art form that makes journeys through the dusty highways of India, incredible in more ways than one. With a kaleidoscope of bright paints, motifs, typography and some unique couplets, these Indian trucks take you on a rather colorful journey of diverse cultures and beliefs of the country. The designs painted on the trucks do not merely stand for aesthetic purposes, but they also attempt to depict religious, sentimental, and emotional viewpoints of the people related to the truck industry.
This documentary focuses on the origin of truck art and its evolution since then. And also how it influences not just the world of art, but also the lives of its artists and the truckers who interact with it on a daily basis. Largely, it investigates on whether the once-accepted type of art as a unique form of expression, will survive the test of time in this era of capitalism.
The title of the documentary — HORN PLEASE — is derived from a message seen behind each and every truck in India. It is a signal for the vehicles behind the trucks to blow the horn before overtaking. The sheer exposure of the signage has led it to become a popular phrase among Indians.

 
 

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gefunden bei Ronny

 

Freiheit, Freiheit, Wirklichkeit.

„Mein Traum ist es, dass ich von der Musik, die ich mache, leben kann.“

 

Für den Film Freiheit, Freiheit, Wirklichkeit. haben die Filmemacher vom Relativ Kollektiv aus Leipzig Labels und Bands über ein Jahr lang begleitet und den Alltag und die Identitätsfragen von Musikern beleuchtet. Die resultierenden 37 Minuten (deutsch mit englischen Untertiteln) sind ein aktuelles und atmosphärisch dichtes Portrait aus der unabhängigen Musikszene in Deutschland.

Die begleiteten Protagonisten des Labels und Netzwerks sind Arpen (Leipzig), earnest and without you (Berlin), Klinke auf Cinch (Jena), Lilabungalow (Erfurt), Wooden Peak (Leipzig) sowie Fabian Schuetze und Andreas Bischof vom Label Analogsoul (Leipzig). Der Film stellt die Musiker und Kulturschaffenden in ihren Lebenswelten vor: in Proberäumen, beim Field Recording, zu Konzerten aber auch beim „Brotjob“.

In den vergangenen Jahren hat sich die Musikindustrie stark verändert, der Grundkonflikt ist jedoch gleich geblieben: Widmet man sein Leben der Musik, so ist der Widerspruch zwischen Selbstverwirklichung und regelmäßigem Einkommen vorprogrammiert. Der Film erzählt, wie die Künstler zwischen Selbstorganisation und Disziplin, Leidenschaft und Durchhaltevermögen diesen Balance-Akt meistern.
 
 

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Kunst- und Designmarkt

 

Der urbane Marktplatz ist zum ersten Mal Im Wizemann zu Gast!

60 Aussteller aus Mode, Schmuck, Lifestyle, Accessoires, Fotografie, Kunst, Grafik, Produkt- und Möbeldesign der deutschen und internationalen Designszene präsentieren ihre Produkte am

Sa 04. Juni von 11:00 – 19:00 Uhr und
So 05. Juni von 11:00 – 19:00 Uhr.

 

Ambiancé

 

Ja, ihr habt richtig gelesen! Der “First Short Trailer” von “Ambiancé” dauert 7 Stunden!!
Doch der Film “Ambiancé” des schwedischen Filmemachers Anders Weberg, der 2020 veröffentlicht werden soll, wird 720 (!!!) Stunden lang sein.
Wenn ihr euch übrigens fragt, was der Inhalt des Filmes ist: man sieht zwei Männer an einem Strand diverse Dinge tun. Mehr wird es nicht sein!
Das Ganze ist natürlich ein Kunstprojekt, welches durch seine Art und seine Dauer der Darstellung überzeugen soll. Und naja, über Geschmack und Kunst lässt sich ja bekanntlich nicht streiten ;)

 

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gefunden bei kino.de

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Noch bis einschließlich 6. März läuft im Stuttgarter Kunstmuseum die Ausstellung „I Got Rhythm. Jazz und Kunst seit 1920“. In themenbezogenen Werken von renommierten Künstlern wie Otto Dix, Piet Mondrian, Jackson Pollock, Andy Warhol, K.R.H. Sonderborg, A.R. Penck und Jean-Michel Basquiat ist zu sehen, wie der Jazz des 20. Jahrhunderts in der Kunst rezipiert wurde.
Zum Abschluss der Ausstellung ist nun ein zweitägiges Musikfestival geplant. Am 5. März stehen Konzerte von Peter Brötzmann und China Moses auf dem Programm, für den 6. März sind drei weitere Einzelkonzerte mit Rüdiger Carl und Sven-Åke Johansson, Alexander von Schlippenbach und Rolf Kühn Unit geplant. Ausführliche Infos und Tickets gibt es hier.

ArtSale 2016

Der niederländische Künstler Philipp Jordan macht mal wieder so eine Art Kunst-Schlussverkauf. Die käuflichen Objekte präsentiert er sehr unterhaltsam in diesem knapp 10minütigen Video:
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plasticobilism

Der griechische Künstler Nikos Papadopoulos aus Thessaloniki stellt seine Sicht auf aktuelle Ereignisse mit Playmobil-Figuren nach und fotografiert die Szenen. Veröffentlicht werden die Fotos auf seinem Blog und auf seiner Facebook-Seite. Ich finde diese Herangehensweise an aktuelle Probleme faszinierend – die Bilder haben eine unheimliche Wirkung und Aussagekraft und sagen teilweise mehr als viele Worte!  Die Süddeutsche Zeitung hat den Künstler unlängst interviewt, eine Auswahl seiner Werke gibt es hier:
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CHARLIE

Artwork: DAN23 // www.dan23.com

Berechtigte Frage! Hier ein Interview mit dem Karikaturisten Luz, der den Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo überlebt hat.

Der Traum von Olympia Die Geschichte von Samia Yusuf Omar

Dass Reinhard Kleist in der Lage ist, schwierigste historische Themen in einer Graphic Novel umzusetzen, hat er mit „Der Boxer“ bewiesen. Jetzt nimmt er das aktuelle Thema der Boatpeople anhand einer wahren Geschichte auf:
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