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Credits: Annemone Taake

Zwei Jahre nach den “Session Tapes 1+2” meldet sich die Hamburger Konzeptkünstlerin, Leadsängerin und Komponistin Catharina Boutari aka PUDER mit den „Session Tapes 3“ – „Geschichten vom Ende der Welt“ zurück.

Auch beim dritten Mal hat die hoch charismatische Popkünstlerin nicht nur Musikerinnen und Musiker, sondern auch Publikum ins Studio geladen, um live neue Songs aufzunehmen. So entstanden fünf „Geschichten vom Ende der Welt“ – ein Spiel aus Dynamik und Rückzug, aus Songwriter-Sound, Blues, Rock, Chanson und Jazz. Zehn Tage gibt sich die Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Zeit, um ihre „Geschichten vom Ende der Welt“ zu schreiben, zu komponieren und zu proben.

Roman Schaible (Fünf Sterne, Samy Deluxe) hat den Prozess mit der Kamera begleitet und zu einer 14- minütigen Kurzdokumentation verdichtet:

 

 


 

 

 

 

Während Tash Sultana im letzten Jahr überall auf der Welt ausverkaufte Hallen spielte und das Debütalbum “Flow State” veröffentlichte, stehen auch für 2019 Konzerte rund um den Globus an.

Bevor Tash in den Sommermonaten auch wieder in unsere Gefilde kommt, wird es kommenden Donnerstag einen Livestream aus Melbourne geben, wo in der Myer Music Bowl die bisher größte Show in Tashs Heimatstadt stattfindet.

Dank Zeitverschiebung kann man sich bei uns das Spektakel gemütlich um 10:30 zum zweiten Kaffee ansehen:

 

Darüber hinaus gibt es die Online-Doku “The Story So Far” über Tash Sultana zu sehen, deren erster Teil kürzlich veröffentlicht wurde.
Darin kommen u.a. frühe Wegbegleiter von Tash zu Wort, die über die Anfänge des atemberaubenden Aufstiegs des Multitalents erzählen.
Die weiteren Teile sollen in Kürze erscheinen.

Teil Eins gibt es hier zu sehen:

 

 

Pressefoto Wu-Tang Clan


 
Vor 25 Jahren erschien das Debütalbum „Enter the Wu-Tang (36 Chambers)“ des Wu-Tang Clans, das erst kürzlich von der RIAA mit Dreifach-Platin ausgezeichnet wurde.

Zum Jubiläum dieses Meilensteins veröffentlichte Certified Classics den Kurzfilm „For The Children: 25 Years of Enter the Wu-Tang (36 Chambers)“.

In dieser Kurz-Doku kommen die Clan-Mitglieder selbst zu Wort, sprechen über die Gründungsprinzipien, den Struggle im New York der 90er Jahre, die Produktion der wichtigsten Songs und den Impact des Albums. Auch Fans wie A$AP Rocky, A$AP Ferg und Joey Bada$$ erzählen im Film, wie das Album und der Style des Clans sie nachhaltig beeinflusst haben. Young Dirty Bastard, Ol´ Dirty Bastards erstgeborener Sohn, spricht in „For The Children” darüber, wie es ist in den Wu-Tang Clan hineingeboren zu werden:
 


 

„‘Enter The Wu-Tang (36 Chambers)’ ist zeitlos – und wird es immer bleiben.“
Billboard

„‘Enter the Wu-Tang (36 Chambers)’ war die erste Stufe der weltweiten Dominanz des Clans.“
Rolling Stone

„Eines der besten Rap Alben aller Zeiten.“
Complex

„Wu-Tang Clans weltbewegendes Debütalbum ‘Enter the Wu-Tang (36 Chambers)’“
The FADER

 
 

Da schlägt mein Logistiker-Herz höher :)
 

Der indische Grafikdesigner Shantanu Suman hat unter dem Titel HORN PLEASE  eine Doku über die traditionelle LKW-Kunst in Indien gedreht:

 

HORN PLEASE is a documentary that encapsulates various aspects of an age-old folk art form of India — the Truck Art, an art form that makes journeys through the dusty highways of India, incredible in more ways than one. With a kaleidoscope of bright paints, motifs, typography and some unique couplets, these Indian trucks take you on a rather colorful journey of diverse cultures and beliefs of the country. The designs painted on the trucks do not merely stand for aesthetic purposes, but they also attempt to depict religious, sentimental, and emotional viewpoints of the people related to the truck industry.
This documentary focuses on the origin of truck art and its evolution since then. And also how it influences not just the world of art, but also the lives of its artists and the truckers who interact with it on a daily basis. Largely, it investigates on whether the once-accepted type of art as a unique form of expression, will survive the test of time in this era of capitalism.
The title of the documentary — HORN PLEASE — is derived from a message seen behind each and every truck in India. It is a signal for the vehicles behind the trucks to blow the horn before overtaking. The sheer exposure of the signage has led it to become a popular phrase among Indians.

 
 

 
 
 

gefunden bei Ronny

 

Beeindruckende Aufnahmen aus der Vogelperspektive vom diesjährigen Burning Man – einem Festival, das ich unbedingt mal besuchen möchte:
 


 
 
 
gefunden bei Marc

hinab

Warum spielt ein Extremsportler bewusst mit seiner Gesundheit, seinem Leben? Was treibt einen Downhillfahrer an, sich den Berg auf seinem Rad hinab zu stürzen? Was fasziniert ihn an diesem Sport? Wie fühlt sich das an? Wie geht man mit dem Risiko sich selbst gegenüber um? Ist es eine Flucht aus der betonierten Stadt in die Natur?
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