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Der Freestyle Records Sampler ‚Sounds From The Soul Underground‚ vereinigt einige der großartigsten zeitgenössischen Repräsentanten der Genres Soul, Funk, Afrobeat, Latin und Jazz. Viele der Tracks sind essenzieller Bestandteil von DJ-Sets und Dauerbrenner in Clubs von Brighton bis Barcelona, von Lausanne bis New York.
U. a. dabei ist unveröffentlichtes Material von Ex-Jamiroquai-Schlagzeuger Nick Van Gelder, Jessica Lauren Four und The Andy Tolman Cartel sowie dem an „Remember Me“ von Blueboy erinnernden „Again & Again“ von Speedometer im saftig pumpenden Remix von DJ Format.

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Nach über zehn Jahren veröffentlicht August Darnell aka Kid Creole sein neues Studioalbum ‚I Wake Up Screaming‘. Das in seinem Studio in Stockholm aufgenommene Album ist sehr abwechslungsreich ausgefallen und beinhaltet auch Kompositionen und Produktionen, die Darnell zusammen mit Andy Butler von Hercules & Love Affair gemacht hat. Dies macht sich in der modernen Produktion bemerkbar, die den unverwechselbaren Stil von Kid Creole in die heutige Zeit transferiert. Neben den Disco-Funk-Tracks mit Karibik-Touch, für die Kid Creole seit den 80ern bekannt ist, gibt es einen sehr schönen Blues (Tudor-jones), zwei astreine Funk-Tracks (Attitude / We’re Rockin‘ Out Tonight) und einen etwas eigenwilligen theatralischen Song (Long live the king).
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Auf seiner website gibt es gegen eine kostenlose Registrierung einige unveröffentliche Songs zum freien download.
Außerdem hab ich hier auch noch einen sehr schönen Remix von Greg Wilson von einem Kid Creole Song aus den 80ern ausgegraben:

Kid Creole And The Coconuts – I’m A Wonderful Thing Baby (Greg Wilson Edit) by robert3757

Biographie:

Kid Creole alias August Darnell wurde 1951 als Sohn einer schwarzen Mutter und eines weißen Vaters in Porto France auf Haiti geboren. Nach einem kurzen Aufenthalt in Montreal zog Darnell mit seinen Eltern nach New York, wohnte im Stadtteil Bronx. Nach Schule und Studium arbeitete Darnell als Englischlehrer. Nebenbei gründete er mit seinem Halbbruder die „Dr. Buzzard’s Original Savannah Band“. Diese Gruppe versuchte, alle verschiedenen Musikrichtungen, die in New York vorkamen, zu einem eigenen Stil zu verschmelzen. Die „Dr. Buzzard’s Original Savannah Band“ hatte bald überall einen ausgezeichneten Ruf bei Kritikern und Musikkennern.
1979 gründete Darnell zusammen mit Andy Hernandez alias Sugar Coated Andy alias Coati Mundi „Kid Creole And The Coconuts“. Mit dieser Formation verwirklichte Darnell endlich vollständig sein Vorhaben, starke Einflüsse der lateinamerikanischen Musik und eine Bühnenshow mit ausgefeilter Choreographie zusammenzubringen. Dabei beschränkt sich August Darnell nicht darauf, möglichst originelle Musik zu komponieren. Seine Texte sind ebenfalls nicht alltäglich. Er beschäftigt sich auch (neben Songs über Skilehrer) mit kontroversen Themen wie Rassismus oder Praktiken von Geheimdiensten, wie z.B. in „Stool Pigeon“. Nachdem Kid Creole And The Coconuts sich in zwei Jahren und regelmäßigen Auftritten in verschiedenen New Yorker Clubs den Ruf erworben hatten, eine der originellsten Erscheinungen des dortigen Musikgeschehens zu sein, kamen sie im Juni 1982 zum ersten Mal nach Europa.
Die Band hatte in den folgenden Jahren noch einige kleinere Hits, etwa mit „My Male Curiosity“ aus dem Soundtrack zum Film Gegen jede Chance (in dem die Band auch auftrat), „Hey Mambo“ (mit Barry Manilow), oder dem von Prince komponierten „The Sex Of It“. 1985 ließen sich Darnell und Kaegi scheiden, traten aber in den folgenden Jahren noch gelegentlich gemeinsam auf. Kid Creole & The Coconuts haben zwar seit 1997 keine neue Studio-LP mehr veröffentlicht, die Band ist aber noch live zu sehen, vor allem in Großbritannien. Hernandez verließ die Band 1989 und arbeitet – oft unter seinem Künstlernamen Coati Mundi – mittlerweile als Schauspieler, Film- und Spielekomponist sowie als Sound Designer. Er produzierte u.a. das zweite Album der deutschen Band Palais Schaumburg,http://de.wikipedia.org/wiki/Kid_Creole_%26_the_Coconuts

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Dieses Deluxe 2-Disc-Set mit dem Titel ‚HAMMOCK HOUSE: Afrika Caribe‘ wurde produziert und gemixt von dem legendären Joaquin „Joe“ Claussell.
Joaquin „Joe“ Claussell ist ein New Yorker DJ, Produzent und Besitzer eines Labels.
Bei diesem Projekt gelingt es ihm, Schätze aus dem FANIA-Archiv so behutsam zu remixen, dass sie zugleich alt und neu klingen.

Auf der 1. CD gibt es 9 einzelne Titel:
1. Lou Pérez African Fantasy 8:05
2. Jai Veda Undeniable Love 6:53
3. Mongo Santamaría Mambo Mango 7:03
4. Celia Cruz Chango 7:00
5. Eddie Palmieri Lucumí 6:24
6. Ray Barretto Exodus 11:00
7. Mongo Santamaría O Mi Shango 7:08
8. Eddie Palmieri Yoruba Chant 7:00
9. Ismael Miranda Me Voy Ahora 7:04

Auf der 2. CD gibt es einen 72 Minuten langen Africa Caribe Mix.

Das ganze funktioniert so genial und faszinierend wie selten vorher gehört. Absolute Empfehlung!!

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