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Die Küche als interkulturelle Begegnungsstätte.

Die »Weltreise am Küchentisch« stellt 30 einladende Gerichte vor.
Das Besondere – die Köchinnen und Köche leben alle in Stuttgart, kommen ursprünglich aber aus den verschiedensten Ländern. Was sie aus der heimischen Küche mitgebracht haben, bietet eine bunte Vielfalt: z. B. Kartoffel-Pitta aus Italien, Fisch-Shrimps-Eintopf aus Brasilien, »Maultaschen« aus Tibet, Hähnchen-Reis-Torte aus dem Iran, feuriges Kesselgulasch aus Rumänien oder Roter Bohneneintopf und Kochbananen aus Ghana.

In Stuttgart leben Menschen aus über 150 Nationen.
Die Autorin Iris Lemanczyk und der Fotograf Andreas Forch suchten 30 von ihnen auf, die zuhause für sie kochten und sich dabei fotografieren ließen. Neben dem Kochen und Essen stand die persönliche Lebensgeschichte der Menschen im Vordergrund. Was bewog sie dazu, nach Deutschland zu kommen, und wie wurde Stuttgart zu ihrer neuen Heimat?

Mit dabei ist u. a. auch die in Stuttgart lebende, aufstrebende Künstlerin aus Soweto, Südafrika Thabilé, die letztes Jahr ihr vielgelobtes Debütalbum „Dlamini Echo“ veröffentlichte.

Gemeinsames Essen und Kochen verbindet, und andere Kulturen lassen sich darüber wunderbar erfahren – am besten in der eigenen Küche. Das Buch schafft einen Anreiz, über den eigenen Tellerrand hinauszusehen und nicht nur das Essen, sondern auch die Zugezogenen kennen zu lernen und als Teil der eigenen Lebenswelt zu sehen.
Ein nicht nur kulinarischer Diskussionsbeitrag zu Migration und Integration.

Dicke Empfehlung!
 

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Coverabbildung Copyright Miriam Pharo

Ein Roman über Rache, Liebe und Freundschaft und die magische Kraft der Musik.

Miriam Pharo hat mich mit ihrem „Bund der Zwölf“  von der ersten Seite an überzeugt. Atmosphärisch dicht, erzählt sie eine Geschichte, die in mehreren Zeitebenen und in mehreren Erzählsträngen spielt und die sich zum Schluss zu einem schönem runden Ganzen verbinden:

Es ist Frühling, und im Paris des Jahres 1926 pulsiert das Leben, die Menschen feiern, als gäbe es kein Morgen. Bis eine Reihe von mysteriösen Todesfällen die Metropole erschüttert. Die Opfer, allesamt Mitglieder der gehobenen Gesellschaft, altern innerhalb weniger Stunden und sterben qualvoll. Die Polizei ist ratlos. Handelt es sich um eine Krankheit? Oder gar um eine Mordserie? Weil Tote schlecht fürs Geschäft sind, stellt Klubbesitzer Vincent Lefèvre mithilfe der burschikosen Magali eigene Nachforschungen an. Die Spur führt zur Philharmonie der Zwei Welten, einem weltberühmten Orchester mit einem finsteren Geheimnis …

„Bund der Zwölf“  ist nominiert für den SERAPH 2016:

„Magisch. Mitreißend. Ein echtes Juwel!“
(Krimi & Co.)

„Wie ein Märchen … Leise, aber mächtig … Voller Magie …
Dieses Buch zu beschreiben, fällt mir schwer.“
(Stelze74)

„Obwohl man ja keinen Ton hört, konnte ich beim Lesen die Musik regelrecht spüren. Grandios geschrieben!“
(Gelis)

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Der Traum von Olympia Die Geschichte von Samia Yusuf Omar

Dass Reinhard Kleist in der Lage ist, schwierigste historische Themen in einer Graphic Novel umzusetzen, hat er mit „Der Boxer“ bewiesen. Jetzt nimmt er das aktuelle Thema der Boatpeople anhand einer wahren Geschichte auf:
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