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Während Tash Sultana im letzten Jahr überall auf der Welt ausverkaufte Hallen spielte und das Debütalbum “Flow State” veröffentlichte, stehen auch für 2019 Konzerte rund um den Globus an.

Bevor Tash in den Sommermonaten auch wieder in unsere Gefilde kommt, wird es kommenden Donnerstag einen Livestream aus Melbourne geben, wo in der Myer Music Bowl die bisher größte Show in Tashs Heimatstadt stattfindet.

Dank Zeitverschiebung kann man sich bei uns das Spektakel gemütlich um 10:30 zum zweiten Kaffee ansehen:

 

Darüber hinaus gibt es die Online-Doku “The Story So Far” über Tash Sultana zu sehen, deren erster Teil kürzlich veröffentlicht wurde.
Darin kommen u.a. frühe Wegbegleiter von Tash zu Wort, die über die Anfänge des atemberaubenden Aufstiegs des Multitalents erzählen.
Die weiteren Teile sollen in Kürze erscheinen.

Teil Eins gibt es hier zu sehen:

 

 

Episode 74 der khaderbai beat diaries kommt aus Flims:

“ENJOYING A TIME OUT IN FLIMS
TRYING HARD NOT TO CAUSE ACCIDENTS ON THE SLOPES …”
KHADERBAI

 


 

The KHADERBAI beat diaries are an experiment — an attempt to capture ideas reflecting samples, moods or real live experiences in a rather direct and intuitive way. They are presented in a more or less prepared, but nevertheless always in some way live performed manner.”
KHADERBAI

 


 
 

Der aus Youngstown (Ohio) stammende Musiker JD Eicher ist bekannt für filmische Vocals und tiefsinnige Songtexte. Er hat das Rampenlicht mit vielen bekannten Musikern geteilt, darunter Coldplay, Maroon 5, Train, Dave Matthews Band, The Fray, Matt Nathanson, Sister Hazel.

Am 8. März erscheint nun seine neue EP “The Compass”, die er im Duo auf der kommenden Live Tour ab Ende März präsentieren wird.

Das hört sich dann ungefähr so an:
 


 
 
TOURDATEN:

27.3. Kultur Cafe Komm Du | Hamburg (DE)
28.3. Oldenburg | House Show (DE)
29.3. Galerie Seepferdchen | Kiel (DE)
30.3. Burg Henneberg | Hamburg (DE)
01.4. Tonfink | Lübeck (DE)
02.4. The Shakespeare Pub | Herdecke (DE)
03.4. Wohnzimmer 7Stern | Wien (AT)
05.4. Lendhafen Cafe | Klagenfurt (AT)
07.4. Gleis Süd | Horb am Neckar (DE)
08.4. Schick & Schön | Mainz (DE)
09.4. Tsunami | Köln (DE)
10.4. Q | Marburg (DE)
11.4. Schloßcafe | Rottenburg (DE)
12.4. Kaffeesatz | Chemnitz (DE)
13.4. Bistro Cozy | Weilburg (DE)
14.4. Kulturgewächshaus Birkenried | Gundelfingen (DE)
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hejira – Lead Press Shot


 
Inspiriert von einer Vielzahl persönlicher Eindrücke und Erlebnisse, erzählt “Thread of Gold” von der Beziehung der Sängerin, Bassistin und Co-Songwriterin Rahel Debebe-Dessalegne zu ihrem Heimatland Äthiopien – eine Beziehung, die sich zuletzt, nach dem Tod ihres Vaters, grundlegend verändert hat: Die Sängerin ist mit ihrer Band Hejira nach Addis Abeba gereist, auf der Suche nach ihren Wurzeln, nach Vorfahren und kultureller Identität, was schließlich in eine weiterführende Erkundung der Region und der Geschichte, der musikalischen Traditionen und Eigenheiten mündete. In einem Prozess, der Jahre dauerte und etliche Stationen hatte, ermöglicht durch ein mobiles Aufnahmeverfahren, konnten die Bandmitglieder ihre Trauer schließlich überwinden – und etliche neue Einflüsse und Erfahrungen ins kollektive Songwriting einfließen lassen. Gerade der Ortswechsel habe, wie die Band sagt, ihrer eigenen Identität eine ganz neue, sehr viel tiefer gehende Bedeutung gegeben.

Die Resultate dieser langen Arbeitsphase, die nun auf “Thread of Gold” zu hören sind, vereinen verschiedenste Strömungen und klangliche Fäden, die den facettenreichen Ansatz von Hejira auszeichnen:
 

 


 
 

 

 

 
 

 

 

Screenshot VIMEO

Alicia Keys singt bei den 2019 #GRAMMYs ein Medley aus Songs, die sie gerne selbst geschrieben hätte, wie Roberta Flack’s “Killing Me Softly,” Kings of Leon’s “Use Somebody,” Juice WRLD’s “Lucid Dreams,” Drake’s “In My Feelings,” Ella Mai’s “Boo’d Up,” und Lauryn Hill’s “Doo-Wop (That Thing).” Außerdem mixt sie einige Coldplay Instrumentals in das Medley und rundet das Ganze mit ihrem eigenen Hit “Empire State of Mind” ab. Eine wirklich großartige Performance!
 

 

 

 

 

Annie Clark aka St. Vincent hat bei den 2019 #GRAMMYs mit Dua Lipa, die in der Kategorie Best New Artist gewonnen hat, ein sexy Mashup aus ihrem Song ‘Masseduction’ und den Dua Lipa-Hit ‘One Kiss’ zum Besten gegeben:
 


 

 


 

#GRAMMYs
 

 

Ein wahrer Klassiker, bei dem ich gerne dabei gewesen wäre!

1974 kamen in Kinshasa, Zaire 80.000 Zuschauer zusammen, um den Boxtitelkampf des Jahrhunderts – den “Rumble in the Jungle” Ali vs. Foreman zu erleben (hab’ ich mir damals als 12jähriger mit meinem Vater im deutschen Fernsehen angeschaut) und das dazugehörige dreitägige Musikfestival zu besuchen.

Was die Fans dann zu sehen bekamen, war jenseits ihrer Vorstellungskraft. Auf der Bühne tanzten und sangen neben vielen afrikanischen Künstlern auch die bekanntesten amerikanischen Salsa- und Latin-Künstler und kreierten damit eine der heißesten Performances in der Salsa Geschichte. Niemand konnte sich Vergleichbares vorstellen. Mit Hilfe von 6 Kameras wurde dieses Megaspektakel imposant von Leon Gast in Szene gesetzt, der 1993 für die Muhammed Ali-Dokumentation “When We Were Kings” in der Kategorie bester Dokumentarfilm einen Oscar erhielt.

Das Konzert von Celia Cruz und Johnny Pacheco und seinen Fania All Stars, Ray Barretto, Santos Colon, Cheo Feliciano, Larry Harlow, Pupi Lagarretta, Hector Lavoe, Nicky Marrero, Ismael Miranda, Ismael Quintana, Roberto Roena, Jorge Santana sowie Yomo Toro und Bobby Valentin gibt es jetzt hier zu sehen.

Ein wahres Feuerwerk!

Complete concert line-up:
Zaiko Langa Langa
Trio Madjesi
Fania All-Stars
The Pointer Sisters
The J.B.s
James Brown
Les Stukas feat. Lita Bembo
Pembe Dance Troupe
The Jazz Crusaders
Bill Withers
Miriam Makeba
B.B. King
Afrisa with Tabu Ley
Abeti
Franco and OK Jazz
Big Black
Sister Sledge
The Spinners
Lloyd Price
Verckys

 

Playlist:
Quimbara
Guantanamera (Celia Cruz)
En Orbita
El Raton
Mi Gente
Guantanamera
Ponte Duro
Fania Theme

 

 

 
 

 
 

Zum 25jährigen Jubiläum der Wu-Tang Single ‘C.R.E.A.M.’ hat Amerigo Gazaway diese Coverversion aus dem Original Sample in Kombination mit Live Instrumenten veröffentlicht:


 
 

Single: Wu-Tang Clan – C.R.E.A.M. (Amerigo Gazaway Rework) | Amerigo Gazaway

Tracklist:
01. Wu-Tang Clan – C.R.E.A.M. (Amerigo Gazaway Rework)
02. Wu-Tang Clan – C.R.E.A.M. (Amerigo Gazaway Rework) [Clean]
03. Wu-Tang Clan – C.R.E.A.M. (Amerigo Gazaway Rework) [Instrumental]

Produced by Amerigo Gazaway

Instruments Played:
piano, electric bass, electric guitar, organ, turntables, midi controller, trumpet