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Mali, im Herzen von Westafrika gelegen, wird oft als Wiege des Blues und Jazz bezeichnet. Mit Fatoumata Diawara, internationaler Shooting-Star der Global-Pop-Szene, begibt sich die preisgekrönte Dokumentation auf eine musikalische Reise. Regisseur Lutz Gregor spürt der reichen Musikkultur Malis nach und erfährt, wie sie von Dschihadisten bedroht wird.

In Mali ist die Musik bis heute fester Bestanteil der kulturellen Identität des Landes. Musiker genießen eine hohe Stellung in der Gesellschaft. Mit Fatoumata Diawara, internationaler Shooting-Star der Global-Pop-Szene, begibt sich die preisgekrönte Dokumentation auf eine musikalische Reise. Regisseur Lutz Gregor spürt der reichen Musikkultur des Landes nach und erfährt, wie sie von Dschihadisten bedroht wird. Dabei trifft er auf weitere engagierte Musiker, die sich mit ihrer Musik für Frieden und religiöse Freiheit in Mali einsetzen. Die Singer-Songwriterin Fatoumata Diawara ist als junges Mädchen aus Mali geflüchtet, um einer arrangierten Heirat zu entgehen. Im Ausland schaffte sie den großen Durchbruch als Sängerin. Als der Norden Malis von radikalen Islamisten heimgesucht wurde, entschied sie sich, wieder für ihr Heimatland aktiv zu werden. Nun plant sie ihr allererstes Konzert in Mali. Der Tuareg-Musiker Ahmed Ag Kaedi ist 2012 aus seiner Heimatstadt in der nördlichen Wüste Malis vor dem islamistischen Terror geflüchtet. Er lebt nun in der Hauptstadt Bamako, 1.500 Kilometer entfernt von seiner Familie und der Wüste, und kämpft mit der Einsamkeit. In seiner Musik verarbeitet er die Sehnsucht nach dem Leben, das ihm die Dschihadisten genommen haben. Auch Ngoni-Virtuose Bassekou Kouyaté und der Rapper Master Soumy beschäftigen sich in ihrer Musik mit dem anhaltenden politischen und religiösen Konflikt im Norden Malis.
 

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Photo: Hassan Hajjaj

Heute feiert das neue Album des Grammy-nominierten Duos Amadou & Mariam seinen Release Day.
 
Amadou & Mariam lernten sich 1975 kennen, als sie das Institute for Young Blind im malischen Bamako besuchten (wo sie bis heute ein alljährliches Benefizkonzert spielen). Beeinflusst von den Platten von Jimi Hendrix und Pink Floyd ebenso wie von traditioneller afrikanischer Musik, begann das Paar 1983, als Duo Musik zu machen. Ihren Übergang von Weltmusik-Bühnen zu Rockfestival-Headlinern vollzogen sie 2005 mit dem von Manu Chao produzierten „Dimanche à Bamako“,  eines der meistverkauften afrikanischen Alben aller Zeiten.
 
Mit der Veröffentlichung von „La Confusion“,  ihrem achten internationalen Album, kehren zwei der beliebtesten afrikanischen Künstler des 21. Jahrhunderts zurück, um ihre Mission als erfolgreichste musikalische Botschafter des Kontinents fortzusetzen:
 
 

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Fünf Jahre nach „Folila“ kann man sich in diesem Jahr wieder auf ein neues Album von Amadou & Mariam freuen.

„La Confusion“ wird es heißen und kürzlich erschien mit „Bofou Safou“ der erste Vorbote – ein treibender, gut gelaunter Afropop-Song.

„Bofou Safou“ ist ein malischer Slangbegriff für nonchalante junge Männer, die lieber tanzen als zur Arbeit zu gehen. Im Musikvideo machen wir Bekanntschaft mit genau so einem jungen Herren: Täglich wird er von seinem Wecker aus dem Schlaf gerissen – aber nicht etwa am Morgen, um zur Arbeit zu gehen, sondern am Abend, wenn der Dancefloor ruft. Er schmeißt sich in seine extrovertierten Disco-Outfits und steuert auf direktem Wege den Club an. Ebenfalls dort zu finden: Amadou & Mariam, die auf einer Bühne ihren Song performen. Hier seht ihr den farbenfrohen Retro-Clip, der unter der Regie von Louis Vignat gedreht wurde:

 

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Inna Modja ist 32 Jahre alt, geboren in Malis Hauptstadt Bamako und erfolgreich als Model, Schauspielerin und Musikerin. Vor vier Jahren landete sie in Frankreich sogar einen Sommerhit mit „French Cancan“. Bis zu dem Zeitpunkt komponierte Inna Modja leichtfüßigen französischen Pop. Die vergangenen drei Jahre arbeitete sie an einem neuen ganz anderen musikalischem Projekt, das ihre alten Fans nun in großes Erstaunen versetzt. Auf „Motel Bamako“  trifft Rap auf Folk, Soul auf Blues. Und auch inhaltlich geht die Musikerin in die Tiefe – mit Texten über Westafrikas humanitärer Not, wie in dem Song „Boat People“  über die Flucht ihrer Landsleute nach Lampedusa, hier in einer eindrucksvollen Live-Version:

 

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Bassekou Kouyaté & Ngoni Ba - Ba Power

Für die britische Independent sind Bassekou Kouyaté & Ngoni Ba mit dem neuen, vierten Album „Ba Power“ the best rock’n’roll band in the world. Nach zwei Jahren, in denen der Musiker mit dem Vorgängeralbum „Jama Ko“ weltweit auf Tournee war, hat Bassekous Band Ngoni Ba die Regler für das neue Album bis zum Anschlag aufgedreht und ein wahres Afro-Rock-Album aufgenommen. Bassekous Spiel auf der Ngoni, einem lautenähnlichen Instrument, war nie intensiver und die Vocals von Bassekous Frau Amy Sacko nie leidenschaftlicher. 
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Midnights Ravers - Le Triomphe du chaos 2

Der französische Dub-Musiker Dominique Peter liebt den Mandinka Blues und reiste 2010 zum ersten Mal nach Mali. Zwei Jahre später kam er mit dem Cartoonisten Emmanuel Prost zurück und gründete Midnight Ravers, ein audiovisellesl Projekt, dass Peter’s Liebe für die Kunst mit seinem Interesse für die legendären Musiker aus Mali, wie Boubacar Traoré, Toumani Diabaté and Ali Farka Touré verband. Auf ihrem letztes Jahr erschienenen Debütalbum Le triomphe du Chaos verschmelzen sie gekonnt Electronic mit Musik aus Mali:
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„Unser Platz ist weder die dritte Welt noch die dritte Kategorie in der Musik.“

Im März legte Cheick Tidiane Seck das Album Guerrier („Krieger“) vor, die dritte international erhältliche CD unter eigenen Namen.
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Tamikrest - A Desert Blues

Tamikrest verarbeiten in ihren Songs die Sehnsüchte der jungen Tuareg. Der gleichnamige Dokumentarfilm von Peter Braatz wird heute am Dienstag, 7. Mai um 22.30 Uhr auf ZDFkultur in Erstausstrahlung gezeigt.

„Tamikrest“ bedeutet so viel wie Bündnis oder Treffpunkt. Die Bandmitglieder stammen aus Kidal, Mali. Ihre Kindheit und Jugend ist vom Krieg geprägt. Viele haben während des Tuareg-Aufstandes zwischen 1990 und 1995 Familienmitglieder und Freunde verloren. Für den 27-jährigen Frontmann Ousmane Ag Mossa ist die Stadt Kidal das Basislager, in das es sie aus verschiedenen Himmelsrichtungen verschlagen hat. In ihren Texten besingen sie die Liebe zu den Weiten der Sahara und das Land der Tuareg, das sie „Azawad“ nennen. Auf Konzerten in Europa und in ihrer ursprünglichen Heimat im Süden Algeriens, direkt an der Grenze zu Mali, spielen sie ihren Blues der Wüste. Für ihren Sound ließen sie sich von Interpreten wie Bob Marley, Mark Knopfler, Pink Floyd, Jimi Hendrix musikalisch beeinflussen.

Der deutsche Filmemacher Peter Braatz begleitete die junge Band im Sommer 2011 auf ihrer zweiten Europatournee. Ihr Umfeld in Kidal hat er die Musiker selbst filmen lassen. Über 20 Monate lang haben sie Bilder zu ihrer Heimat und zu ihren Songs gesammelt.

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Aus aktuellem Anlaß – Friede für Mali!

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In response to the situation in Mali, Fatoumata Diawara has gathered together over 40 of the Country’s most renowned musicians to record a video and song calling for peace. The track is called ‘Mali-ko’ (La Paix) and includes Amadou and Mariam, Oumou Sangare, Bassekou Kouyate, Vieux Farka Toure, Djelimadi Tounkara, Toumani Diabate, Khaira Arby, Kasse Mady Diabate, Baba Salah, Afel Bocoum and Habib Koite amongst many others.

weitere Info: http://soundcloud.com/world-circuit-records/fatoumata-diawara-and-the

Seit sie 13 ist, tanzt, singt und schauspielert Fatoumata. Geboren in der Elfenbeinküste, wuchs sie in Mali auf und lebt heute in Paris.
Sie wendet sich in ihren Songs dagegen, Kinder leichtfertig aus ihren Familien wegzugeben, prangert die immer noch praktizierte Beschneidung an, spöttelt übers Zwangsheiraten und bedauert die afrikanischen Flüchtlinge, die auf ihren manchmal jahrelangen „Irrfahrten“ in den goldenen Westen nicht selten sogar ums Leben kommen.
Es wäre aber ein fataler Irrtum, „fatou“ für eine eher traurige Angelegenheit zu halten, denn Fatoumata Diawara ist kein gebrochener, sondern ein ausgesprochen lebensfroher Mensch. Ähnlich ihrem großen Vorbild Oumou Sangare, versucht sie ihre anspruchsvollen Texte mit rhythmisch mitreißenden, melodisch einprägsamen Eigenkompositonen an die Frau/den Mann zu bringen. Produzent Nick Gold hat den funkigen Wassolou-Sound mit schlichten Folk-Elementen und ein paar Jazz-Einsprengseln kombiniert, die Fatoumata Diawaras emotionsgeladene Stimme exzellent zur Geltung bringen.

 

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Den Song ‚Bakonoba‘ gibt es als free download:
http://soundcloud.com/world-circuit-records/fatoumata-diawara-bakonoba

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The idea for Mali Latino was born on tour and is the brainchild of master kora player Madou Sidiki Diabaté (brother of Toumani Diabaté) and pianist Alex Wilson.

In 2004, while on the road with Malian singer and griot Kandia Kouyate, Madou and Alex struck up an instant connection and at the end of the tour decided to cement the musical encounter by recording a track together – Remercier les travailleurs.
Madou then returned to Mali but the two remained in contact. Skipping four years ahead, Alex was offered Composer Residency at the prestigious Aldeburgh Music and his first thought was to continue on the project initiated in 2004.
In preparation, Alex visited Mali in February 2008, six months ahead of the residency, and it was there that Madou introduced him to Ahmed Fofana. Alex was struck by Ahmed’s virtuosity, musicality and openness and they all agreed that he would be an ideal third musician to lead the project.
In September of 2008, the three found themselves in the Suffolk countryside with the resources of the Britten-Pears building at their disposal. An intense week followed where the three penned fifteen song ideas followed by an hour’s recital to a rapturous audience.
An album recording followed, featuring the full band lineup of trumpet, trombone, latin percussion section, balafon, kora, piano, bass and Malian vocal, totalling nine musicians.
Expect fiery latin percussion mixed with the driving village rhythms of Mali, with the virtuosic kora and piano of Madou and Alex and the intense combination of mandingue and Cuban vocals.

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