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Am 20. November, dem Internationalen Tag der Kinderrechte, veröffentlichte die zweifach Grammy-nominierte afrikanische Global Pop-Legende Fatoumata Diawara ein neues Musikvideo zu ihrem Song ‚Sete‘, der am 12. Mai auf ihrem dritten Studioalbum „London Ko“ erschienen ist.

‚Sete‘ („machtlos“ in Bambara) erzählt von der Tragödie der weiblichen Genitalverstümmelung und berichtet von Diawaras eigenen Erfahrungen, die sie fast ihr Leben gekostet hätten. Eine Praxis, die noch bis heute in etwa 30 Ländern in Afrika, Asien und im Nahen Osten praktiziert wird und von der mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen betroffen sind.

‚Sete‘ ist für Fatoumata Diawara ein Appell an die Welt:

“Ich möchte das Bewusstsein für die barbarische Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung schärfen, die in vielen Teilen Afrikas noch immer weit verbreitet ist. Gleichzeitig möchte ich den Kindern den Raum geben, den sie verdienen, denn sie repräsentieren unsere Hoffnung für eine bessere Zukunft.”

 

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Fatoumata Diawara (c) Shelby Duncan

Nach ihrem Grammy-nominierten Studioalbum „Fenfo“ (2018) und zahlreichen erfolgreichen internationalen Kollaborationen (u.a. Gorillaz, Disclosure), präsentiert die afrikanische Global Pop-Legende Fatoumata Diawara heute ihr 3. Studio-Album LONDON KO. Happy Releaseday!

Die beiden Singleauskopplungen ‚Nsera‘ feat. Damon Albarn und ‚Massa Den‘ feat. -M- gaben bereits einen ersten Vorgeschmack auf das langerwartete dritte Studioalbum der malischen Sängerin.

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LONDON KO ist in enger Zusammenarbeit mit Brit Pop-Ikone Damon Albarn entstanden, der an gleich sechs der 14 Songs als Produzent mitwirkte – eine gelungene Verschmelzung von synthetischen Klängen und traditionellen malischen Rhythmen, die ein Eintauchen in ein eklektisches und avantgardistisches Universum ermöglichen. Weitere prominente Unterstützung erhält die Künstlerin u.a. von dem kubanischen Klaviervirtuosen Roberto Fonseca (Buena Vista Social Club), der nigerianischen Afropop-Sängerin und Aktivistin Yemi Alade, sowie dem französischen
Rockmusiker -M-.

Mit LONDON KO zeigt uns Fatoumata Diawara eine Vision der Vielseitigkeit Afrikas. Sie kreiert einen Ort, an dem es möglich ist, Herr*in des eigenen Schicksals zu werden und positioniert sich damit als wichtige Akteurin in der zukünftigen Gesellschaft. Fatoumata Diawara zeigt einmal mehr, dass sie in die erste Liga der großen Stimmen des Afrofuturismus gehört.
 

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Cheick Tidiane Seck hatte schon eine Karriere als Musiker in Afrika hinter sich, als er Mitte der 80er Jahre nach Frankreich kam. Seitdem arbeitet er immer wieder mit Künstlern aus dem Jazz (Randy Weston, Dee Dee Bridgewater, Ornette Coleman …), der afrikanischen Musik (Manu Dibango, Salif Keita …) und Pop (Daman Albarn, Carlos Santana …) zusammen.

Nach dem internationalen Erfolg des großartigen Albums „Sarala“, das er mit Hank Jones arrangierte und mit ihm zusammen leitete, veröffentlichte Cheick vier Alben unter seinem Namen, auf denen er seine Kenntnisse über elektrische Keyboards, von der Hammond-Orgel bis zum Moog, voll zur Geltung brachte.

Kelena Fôly (in der Sprache der Bamana: sich allein in der Musik ausdrücken) ist seine erste Soloplatte in seiner fast 50-jährigen Karriere. Hier gibt es keine Verstärker, sondern seine tiefe Stimme und den Steinway-Flügel, auf dem er Titel spielt, die in der Mandingo-Tradition verwurzelt sind.
 

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