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Auf ihrem neuen englischsprachigen Album „Let Yourself Be Loved“ verneigt sich Joy Denalane vor dem klassischen Soul der 60er und 70er Jahre, mit dem sie als Tochter eines südafrikanischen Vaters in Berlin aufgewachsen ist. Da ist es nur folgerichtig, dass das Album auf Motown Records erscheint. Das Ergebnis ist ein solides Retro-Soul-Album. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich persönlich mag eher ihr Debütalbum „Mamani“ oder „Maureen“, auf denen sie mit deutschsprachigen R’n’B mit etwas HipHop brilliert.

Aber bildet Euch selbst eine Meinung:
 

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#joydenalane #letyourselfbeloved #motown #motownrecords

 

 

 

BLAZEs großartiges „25 Years Later“ Album aus dem Jahr 1990.

BLAZE verschmolzen darauf House mit Musikstilen der schwarzen Musikgeschichte wie Soul und Funk, Jazz und Afrobeat, mit Platten-Labels wie Philadelphia International, Motown und Salsoul und mit Künstlern wie Curtis Mayfield, Fela Kuti und Gil-Scott Heron.

Dope!
 

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