Beiträge


Playlist
Green Eyes 0:00-3:00
I Want You 3:01-6:30
Tyrone 6:39-9:06
Otherside of the Game 9:07-14:45
On&On 14:50-15:15
&On 15:17- 18:29

 

 


 

 

 

 

Photocredit: Vice Cooler


 
Performer, Produzent, Songwriter und Multi-Instrumentalist Dominic MOCKY Salole hat sich nicht nur mit seinen drei bis dahin veröffentlichten Soloalben einen Namen gemacht, sondern auch als Co-Autor und Produzent von Klassikern wie Jamie Lidells „Multiply“ oder Feists „The Reminder“ und als grandioser Live-Performer, als er vor rund zehn Jahren zusammen mit diversen Landsleuten wie Peaches, Feist oder auch Chilly Gonzales die Electro-Szene in Berlin aufmischte und im Anschluss daran auch international Erfolge feierte. Im Jahr 2009 brach er dann, nach den größtenteils elektronischen Anfängen in Berlin, in Richtung Akustik-Sound und Jazz auf, als er mit dem Album „Saskamodie“ noch stärker auf seine Songwriter-Qualitäten setzte.

Nachdem er 2011 dann Feist am kalifornischen Big Sur bei deren Arbeit am „Metals“-Album unterstützt hatte, zog Mocky nach Los Angeles weiter, wo er als Co-Autor und Kollaborateur mit ungewöhnlichem Background und exzentrischen Arbeitsweisen sofort Anschluss an die aufregende junge LA Szene zwischen futuristischem R’n’B, Neo-Funk/Soul und Outsider-Songwritertum fand, was ihn mit Künstlern wie Kelela, Joey Dosik, Vulfpeck oder Moses Sumney zusammenbrachte. Während seiner Zeit in LA schrieb Mocky Songs, die unter anderem von Mary J. Blige und Jill Scott gesungen wurde und erweiterte seine eklektische Liste von Kollaborationen um Künstler wie den malischen Worldmusic Star Bassekou Kouyate und HipHop-Legende GZA.

A Day at United. Ein Album, an einem einzigen Tag aufgenommen. Keine Proben. Keine zweiten Takes. Einfach nur Mocky & Friends, Instrumente und einige Songs, die Mocky in der Woche vor dem Aufnahmetermin geschrieben hat. Und natürlich dieses Aufnahmestudio. United Recording. Das legendäre unabhängige Studio, das in seinen Anfängen unter anderem von Frank Sinatra finanziert wurde. Ein Zufluchtsort für Künstler auf der Suche nach mehr “kreativer Kontrolle”, oder vielleicht besser nach “weniger kreativer Einmischung”.

Hier ist das Ergebnis:
 


 
 


 

Volume 44 of #TheSoulMixtape features some NU Jazz in the form of Banks of Four and some great Soul/Folk/Jazz courtesy of Lani Hall, Hip Hop via Black Moon and the UK’s own TY, R’N’B via a Timbaland production of Jazmine Sullivan and the independent spirit of Daru, Gwenn Bunn and Cherri Prince. Top that off with a heavy dose of Funk care of The Meters and Marie “Queenie” Lyons plus much more.

 


 

 

Die Musikerin, Komponistin und Produzentin KID BE KID beatboxed, singt und spielt Klavier – alles zur selben Zeit. Keine Overdubs, keine Loops, keine Prerecordings. Sie webt den Gesang in die Beatbox mit ein und benutzt das Klavier für Basslines, Akkorde und Melodien – Was nach dreien klingt, ist doch nur eine.

Jetzt geht sie mit ihrem ersten Album “Sold Out” auf Restlessness Tour:

– 02.11. Chemnitz – Transit
– 03.11. Dresden – Kukulida
– 12.11. Rostock – Peter Weiss Haus
– 13.11. Kiel – Hansa 48
– 14.11. Flensburg – Kühlhaus
– 15.11. Hamburg – Kukuun
– 16.11. Hannover – Faust
– 17.11. Göttingen – Dots
– 20.11. Berlin – Villa Neukölln

TICKETS: https://sikk.de/KBK-tourtickets
 
Das hörst sich dann ungefähr so an:


 

 

 

 

„If you really want something done and done well, do it yourself. Nobody else can do it for you.“

 
Mit diesen Worten ihrer Großmutter beginnt das Regiedebüt der R’n’B-Künstlerin Jamila Woods aus Chicago. Mit einer Mischung aus Dokumentation und Musikvideo porträtiert sie verschiedene Generationen von afroamerikanischen Frauen.

Neben ihrer Großmutter porträtiert sie eine Performance-Künstlerin, eine Lehrerin, eine Dichterin, eine Boxerin und zum Abschluss ihre eigene Mutter – allesamt starke Frauen.

Hier ist das dazugehörige Video:
 

 

 

Schönes Tribut-Mixtape, dass Raphael Saadiq nicht nur auch für seine eigene Musik,
sondern auch für seine Arbeit als Songwriter und Produzent würdigt!

TRACKLIST

Mary J Blige – So Lady | Co-Songwriter: Raphael Saadiq
Erykah Badu – Love Of My Life | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Raphael Saadiq – Be Here | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
The Roots – What They Do Featuring | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
A Tribe Called Quest – Stressed Out (Raphael Saadiq’s Mix)
Lucy Pearl – Without You | Bass, Rhythm Guitar, Producer: Raphael Saadiq
Total – Kissin You | Bass, Guitar, Producer: Raphael Saadiq
Raphael Saadiq – Ask Of You | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Tony! Toni! Toné! – Thinking Of You | Producer: Raphael Saadiq
D’Angelo – Lady | Co-Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Raphael Saadiq – Still Ray | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Rick Ross – Apple Of My Eye (Feat. Raphael Saadiq)
Solange – Cranes In The Sky | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
TLC – So Dumb | Producer: Raphael Saadiq
Raphael Saadiq – Get Involved | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Q Tip – We Fight / Love | Executive Producer: Raphael Saadiq
Solange – Junie | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Raphael Saadiq – Sky Can You Feel Me | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Little Dragon – Peace Of Mind | Producer: Raphael Saadiq
Lucy Pearl – You | Producer: Raphael Saadiq
Raphael Saadiq – Big Easy | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
Lucy Pearl – Don’t Mess With My Man | Producer: Raphael Saadiq
Raphael Saadiq – Staying In Love | Songwriter & Producer: Raphael Saadiq
D’Angelo – Untitled (How Does It Feel) | Co-Songwriter & Producer: Raphael Saadiq

 

 

 

Es tut weh, wenn man einen Menschen liebt, der Gefühle für jemand anderen hat – vor allem, wenn dieser andere es nicht ernst meint. Genau davon handelt ‘Stay With Me’, die Debütsingle des rumänischen Newcomers Bastien.

Bastien über den Song:

„Er handelt von einem komplizierten Liebesdreieck, in dem niemand glücklich ist. Es geht darum, eine Entscheidung zu treffen.“

 

 

 


 
Die zweite Folge der vierten “Beats on Road”-Staffel, die diesmal die bei Jakarta Records unter Vertrag stehende Musikerin J.Lamotta すずめ featured, geht mit drei absoluten Premieren an den Start: Erstmalig bringt eine Künstlerin in ihrem Set in der Berliner U-Bahn selbstproduzierte, live performte Beats und Gesang zusammen. J.Lamotta すずめ ist zudem die erste weibliche Musikerin, die bei der beliebten YouTube-Serie zu Gast ist – die sehr männerdominierte Beat- und HipHop-Szene spiegelte sich bisher auch im Line-Up des Formats wieder. Und: Als erster bei “Beats on Road” beteiligter Artist bekam die Musikerin zudem Standing Ovations in der U-Bahn. Ihr Live-Beatset könnt ihr euch ab sofort hier ansehen:
 

 

 

“Sahniger Soul, honigwarme Stimme und Songwriting, das dafür gemacht ist, ewig im Kopf zu bleiben.”
Noizz

 

Während andere Popstars für ihre Videoclips gerne in entlegene Gefilde jetten, um ihre Songs vor exotischer Kulisse zu performen, scheint der Londoner Samm Henshaw mit dem eigenen vier Wänden als Location durchaus zufrieden zu sein. Nachdem der 24-jährige Soulsänger und Songwriter im (Lyric-)Clip zu seiner letzten Single ‘Broke’ seine (reale) unaufgeräumte Wohnung präsentierte, steht nun im ‘Doubt’-Video die Eigenheim-Grundreinigung auf dem Programm – wenn auch nur als Animation. Im Zusammenarbeit mit dem Designer, Illustrator und Animations-Künstler Joe Prytherch aka Mason London entstand ein putziger Kurzfilm mit singenden und tanzenden Nachos, Kronkorken, Briefumschlägen, Getränkedosen, Tassen und Zigarettenstummel, an dessen Ende Samms (Zeichentrick-)Behausung blitzblank erstrahlt. Featured Artist bei „Doubt“ ist der aus Tottenham stammenden Grime-Rapper Wretch 23, mit dem Henshaw bereits zuvor zusammen gearbeitet hatte.

 


#Doubt
 

 

 

 

Photocredit: Gondwana Records


 
Die aus Australien stammende Sängerin, Songwriterin, Produzentin, Pianistin und Dichterin Allysha Joy, die bislang vor allem mit ihrem Kollektiv 30/70 in Erscheinung getreten ist, hat mit “Acadie : Raw” ihr erstes Soloalbum veröffentlicht.

Aufgewachsen mit einer Mischung aus Jazz, Soul, HipHop und R’n’B, vereint ihr dynamischer, vielschichtiger Sound all diese Elemente:

„Als Musikerin orientiere ich mich an Individuen, die auch auf der Bühne ihr wahres Selbst zeigen. Die auf etwas verweisen, das jenseits des jeweiligen Moments liegt, jenseits von ihnen selbst, deren Musik auf etwas Größeres verweist. Ich versuche dabei immer, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen.
Ich schreibe, um damit die ganzen Gefühle zu verarbeiten, die mich sonst verzehren würden… ohne die Musik würde ich irgendwann explodieren.“
Allysha Joy

 
Indem sie gleichermaßen Wut und Hoffnung vertont, kritisiert und inspiriert, Raum schafft für neue Denkweisen, für Staunen, für mehr Zusammenhalt und Liebe, präsentiert Allysha Joy im Verlauf von “Acadie : Raw” ihre ganz eigene Vision von einer lebenswerten Welt:

 

 

 

ANNE SUUs Video zu TOGETHER feiert heute bei den BlogRebellen seine Premiere.

TOGETHER ist erneut eine Zusammenarbeit mit dem Produzenten B-SIDE an den Instrumentals, welcher sich durch seine zahlreichen HipHop-Instrumental-Veröffentlichungen via Chillhop Music, Radio Juicy und Dezi-Belle einen Namen gemacht hat und der bereits bei ANNE SUUs im Frühjahr diesen Jahres veröffentlichten EP “Dripping Light“ für die Beats verantwortlich zeichnete.

In dem sonnigen Video im 80’s Retro-Style cruist die Berliner Sängerin mit ihren Freunden im schicken Opel-Oldtimer durchs Berliner Umland und feiert die Freundschaft:

 

 

 

Ihr Debütalbum PRIDE gehörte für mich 2015 zu den SOULGURU Alben des Jahres – ein wundervolles Werk zwischen Soul und Jazz.

Jetzt hat Tahirah Memory mit einem Song über ihren Vater einen Vorgeschmack auf ihr zweites Album “Music’s In Everything” geliefert.

I wrote this song because one of the most beautiful things my dad ever told me, was that music is simply in every single thing. He has passed away, and I hold on to it, and I look for it in all of the pieces of my life.
Enjoy!
Tahirah Memory

 


 

Tahirah Memory versucht “Music’s In Everything” über Crowdfunding zu finanzieren.

Wem der Song gefällt, kann Tahirah und ihren Traum vom zweiten Album hier unterstützen:

www.facebook.com/tahirahmemorymusic


 
Ich habe das Projekt bereits unterstützt und freu mich tierisch auf das Album :)
 

 

Design by Mumptown

Der in Berlin lebende australische DJ und Producer INKSWEL AKA JULIAN DIONISUS AKA RAS KRISHNA AKA SOUL OF HABIB AKA PLANETSELF hat mit “High Tide” eine coole EP mit einer Mischung aus HipHop und Neo Soul am Start.

Unterstützung erhielt er dabei von Yarah Bravo, Zion I, John Robinson aka Lil Sci, Blurum13, Pugs Atomz, N’fa Jones und DJ Applejac.

Check it out:
 

 

 

Photocredit: Marlen Abrecht


 
Eines vorweg: Die bei Karlsruhe geborene Sängerin, Songwriterin und Produzentin Leona Berlin heißt wirklich Leona Berlin. Musikalisch verpackt die 26-Jährige in ihrem selbstproduzierten Debütalbum ihre Sicht auf die Welt in einen atmosphärisch dichten Neo Soul mit jazzigen Einflüssen und poppigen Strukturen, angereichert durch Spurenelemente von R’n’B, Soul und HipHop.

„Mein Ziel im Leben ist, authentisch zu sein, offen für alles. Ich möchte mich frei artikulieren, alle Schranken und Vorurteile abbauen. Dies gilt für mich als Privatperson, insbesondere aber auch als Sängerin und Songschreiberin.
In meinen Songs erzähle ich von mir, von meiner Sicht der Dinge, meinen Gefühlen und Erfahrungen. Dazu gehören auch all die damit verbundenen Themen, Schwierigkeiten und Erkenntnisse. Ich möchte dem Hörer die Freiheit geben, so tief mit einzusteigen und so viel für sich mitzunehmen, wie er möchte, ohne jemandem etwas aufzudrücken.“
Leona Berlin

 
Was dieses im Detail bedeutet, spürt man in jeder einzelnen Note und jedem einzelnen Text ihres Debütalbums.

Überzeugt euch selbst: