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Nach Auftritten beim The Great Escape, Eurosonic und Reeperbahn Festival gilt YELLOWSTRAPS als Geheimtipp unter Fans von King Krule bis James Blake. Von der internationalen Tastemaker-Presse als Neo-Soul-Wunderkind gefeiert, macht sich der Belgier mit seinem Solodebütalbum „tentacle“ auf die Suche nach „unbeschreiblichen Emotionen“. Musikalisch basiert das Album auf einem hybriden Mix aus R’n’B, Neo-Soul und Electronica. Thematisch stellt es das Ende einer Trilogie dar. Wo die „Blame“-EP (2018) der Wut nach dem Beziehungsende noch freien Lauf ließ, war die „Goldress“-EP (2019) eine nachdenkliche Reflexion über das Scheitern. „tentacle“ läutet nun die Akzeptanzphase ein.
Sein Solodebüt ist eine mentale und emotionale Reise in eine Welt voller innerer Unruhe, Überforderung und extremer Gefühlslagen.

„YELLOWSTRAPS folgt auf „tentacle“ mit seinem einfühlsamen Gebräu aus R’n’B, HipHop, Soul und Elektro den Spuren von James Blake.“
– STERN

 

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Photos by Janette Beckman • Design by Hayden Miller • Art Direction by José James • Styling by José James • Clothing by Levis, Kapital Japan and Nike SB

Als José James „No Beginning No End 2“ (2020) veröffentlichte, ein Gemeinschaftswerk, das den zukunftsweisenden Sänger mit einer globalen All-Star-Besetzung wie Ledisi, Aloe Blacc und Laura Mvula zusammenbrachte, war es offensichtlich, dass der genreübergreifende Künstler zurück war, um seinen Anspruch als Jazzsänger für die HipHop-Generation geltend zu machen. Dies führt er nun mit seinem neuen Projekt ON & ON fort.

„Es ist ganz einfach. Beim Jazzgesang ging es immer darum, die höchsten Standards der jeweiligen Zeit zu interpretieren. Und für meine Generation ist Erykah Badu eine der innovativsten und prägnantesten Songschreiberinnen. Ihr Werk hat sich in sozialer, musikalischer und künstlerischer Hinsicht als bahnbrechend erwiesen.“
– José James

Das von James produzierte Album mit Beiträgen von gleichgesinnten Musikern wie Big Yuki (A Tribe Called Quest), Ben Williams (Kamasi Washington) und Jharis Yokley (My Brightest Diamond) untersucht die Bandbreite von Badus ikonischem Katalog, von ihrem bahnbrechenden Debütalbum „Baduizm“ bis zu ihren zeitgenössischen Meisterwerken „New Amerykah Pt. 1 und 2“.

James baut seinen Ruf als Vorreiter des modernen Jazz weiter aus, indem er auf ON & ON die Bläser Ebban Dorsey und Diana Dzhabbar vorstellt.

„Als Künstlerin und Performerin hat Badu immer wieder Möglichkeiten für junge Künstler geschaffen, sowohl auf als auch abseits ihrer Bühne. Es machte nur Sinn, die nächste Generation einzubeziehen.“
– José James

Hier ist das beeindruckende Ergebnis:
 

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Der UK-Soul-Shootingstar Joesef hat sein mit Spannung erwartetes Debütalbum „Permanent Damage“ veröffentlicht.

Joesef hat bereits drei mitreißende Singles aus „Permanent Damage“ veröffentlicht,
darunter das von Fleetwood Mac inspirierte ‚Joe‘, das das universelle Gefühl hinterfragt, nie gut genug zu sein

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und den Dancefloor-Favoriten ‚It’s Been A Little Heavy Lately‘:

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Beide Songs geben den Ton für ein Album an, das die Angst und den Herzschmerz der Konfrontation mit einem neuen Selbst einfängt, und zwar von einem queeren Kind, das in einer Stadt aufgewachsen ist, in der der Geist der Ehrlichkeit ohne Bullshit zu jeder Zeit herrschte.

„Ich habe es immer als ziemlich schwierig empfunden, in mir selbst Ruhe zu finden. Immer in Bewegung, immer am Denken, immer am Träumen, immer am Suchen. Bis ich anfing, Musik zu machen, waren es die eher destruktiven Aspekte meiner Persönlichkeit, die die Oberhand gewannen, um mit einer sich ständig verändernden Landschaft von Gefühlen fertig zu werden, die ich nicht unter Kontrolle hatte.
In „Permanent Damage“ geht es um einen Streit auf der Straße auf dem Weg nach Hause, um einen Kuss im Taxi, darum, dass man sich morgens nichts zu sagen hat, darum, dass man den Kummer in den Händen hält und ihn auf unbestimmte Zeit mit sich trägt. Das, was wir zusammen durchgemacht haben, ist von Dauer, und es hat die Art und Weise beeinflusst, wie ich mich selbst trage und wie ich die Welt sehe. Es geht um die Trauer um eine Version von mir selbst, die ich wohl nie mehr zurückbekommen werde.“
– Joesef über sein Debütalbum

 

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„was hier zu Beginn als exquisite Streichermelancholie heraufwogt, mündet bald in einem Album, das in seiner Verbindung von Indie-Pop-Catchyness und Neo-Soul-Wärme zu jeder Zeit nach Perfektion strebt. Mit einer Stimme, die sich mühelos ins zuckrigste Falsett heraufzuschrauben vermag, singt sich Joesef hier auf eine Weise von Herzschmerzen los, mit der er sogar den hochgeschätzten Kollegen Rhye in die Tasche steckt. Hut ab!“
– Musikexpress