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Nach ihrem hervorragenden Mixtape-Album „Birds And The BEE9“ (2017)  veröffentlicht Sampa Tembo aka Sampa The Great heute ihr offzielles Debütalbum “The Return”.

Sampa wurde in Sambia geboren, ist in Botswana aufgewachsen und wohnt jetzt über den Umweg USA in Australien.
Kein Wunder, dass sie auf die Suche nach der eigenen Identität und Zugehörigkeit geht, was genauso komplex und facettenreich ist wie ihre Songs, bei denen sie mühelos zwischen Soul, Jazz, HipHop und Funk wechselt.

Das Ergebnis ist ein selbstbewusstes und starkes Album, auf dem sie vielleicht noch nicht endgültig ihre Identität und Zugehörigkeit gefunden hat – ihre eigene Stimme und ihren eigenen Sound hat sie aber auf jeden Fall schon gefunden und die sind großartig.

 

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Eines der besten Alben ever !!!

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Das Münchner Future-Soul-Label Tokyo Dawn Records hat mit Billie Drakeford aka A. Billi Free aus Chicago ein neues Signing an Bord, die mit “I Luma” ihr Debütalbum veröffentlicht hat.

ByteFM hat das Album sehr gut beschrieben:

Perspektive und Dringlichkeit sind zentrale Schlagwörter für „I Luma“. Ein Sound zwischen R&B, House und Groove-Musik, für die sich niemand einen Namen ausgedacht hat; vielleicht auch, weil es sie bislang noch nicht gab. Klanglich zwischen elektronischem Minimalismus und hochwertigen Home-Recordings, textlich zwischen Aufbruch, Trotz und Hoffnung, ohne dass Billie Drakeford bei aller Dringlichkeit die Lebensfreude drangeben würde. In „Against The Wall“ fragt die Sängerin, was man tun würde, wenn die Situation auswegslos scheint; „Bold Heart“ handelt davon, dass das Wissen darum, wie man fett feiert, nicht heißt, dass nicht oft andere Dinge vorgehen. Das kann man auch als Kritik am R&B-Establishment lesen, aber zugleich zehrt der Song mit Wonne von Jazz-Funk und poliertem 80er-Jahre-Pop inklusive verhallter Drum-Maschine, Symbolen vergangener Hedonismen. In „Rushing In“ gibt A. Billi Free das Ziel ihrer Reise preis: ins gute Leben, in die Sonne. Natürlich ein unerreichbares Ziel – viel weiter als Ikarus wird niemand kommen –, aber mit realistischen Zielen kommt man nicht weit.
Was aus den Lautsprechern pumpt, ist leichtfüßig und innovativ, ohne das an die große Glocke zu hängen. Womöglich die frischeste R&B-Platte der letzten Zeit, gerade auch, weil sie weder ihre Neuartigkeit herausstellt noch um ihr Understatement großes Gewese macht.
ByteFM

 

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Die Hamburger Neo-Soul-Sängerin Douniah und der ebenfalls in Hamburg lebende HipHop-Producer High John geben heute einen ersten Einblick in ihr gemeinsames Projekt “Dream Baby”.

Die Titelsingle ihres ersten gemeinsamen Longplayers, der am 1. November erscheint, zeigt den einzigartigen Stil des Duos – Johns warme, Lo-Fi-beeinflusste Beats und Douniahs charakterstarke, soulige Stimme:
 

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© Tru Thoughts

Die britische Sängerin Bryony Jarman-Pinto konnte man bereits auf verschiedenen Werkha-Tracks hören. Jetzt hat sie mit Hilfe von Tom Leah aka Werkha ihr Debütalbum “Cage and aviary” veröffentlicht. Das Ergebnis ist eine musikalische Mischung aus Jazz, Neo Soul und Folk, mit dem sie durchaus in die Fußstapfen von Lianne La Havas treten könnte.
 

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Photo by Annabel Daou
Artwork & Design: Vanessa Daou


 
Die New Yorker Künstlerin VANESSA DAOU hat eine Collection voller Sommer-Songs zusammengestellt:
 

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Volume 47 of #TheSoulMixtape as featured on nuwaveradio.net starts with a selection of classic hip hop tracks and the originals thier samples were taken from (Samples named in tracklist); A dash of 80’s featuring one of my faves in “Mellow Moods”; More modern soul from Pharrell and the Yessirs, Mint Condition and Mike Phillips; plus some Roy Ayres, Louie Vega and more.

 

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‘Touching my hair’ ist die erste Single aus dem neuen MENOOSHA Album “Airs about Hair”, das im Herbst diesen Jahres erscheinen wird. Gefällt mir!

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Tracklist

1. Matimony: Maybe You
2. Sumthin’ Sumthin’
3. Dance With Me
4. Get To Know Ya
5. Temporary Nite
6. Pretty Wings
7. Lifetime
8. ‘Til The Cops Come Knockin’

 

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Der in Neuseeland geborene Singer/Songwriter Jordan Rakei veröffentlicht heute sein drittes Album “Origin”.

Happy Releaseday!

Auf “Origin” lassen sich seine Vorbilder Stevie Wonder und Steely Dan nicht verheimlichen und es gibt wieder eine überzeugende Mischung aus Pop, Soul, Electronic und Jazz. Im Gegensatz zu den hellen und souligen Melodien stehen die Texte, die sich um dystopische Zukunftsvisionen drehen.

“Origin” ist ein gutes Album, das aber meiner Meinung nach nicht an seinen Vorgänger “Wallflower” heranreicht.

Aber urteilt selbst:

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101FM ist das neueste Video aus dem Little Simz Album “Grey Area”:
 

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