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Tracklist

1. Matimony: Maybe You
2. Sumthin’ Sumthin’
3. Dance With Me
4. Get To Know Ya
5. Temporary Nite
6. Pretty Wings
7. Lifetime
8. ‘Til The Cops Come Knockin’

 

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Der in Neuseeland geborene Singer/Songwriter Jordan Rakei veröffentlicht heute sein drittes Album “Origin”.

Happy Releaseday!

Auf “Origin” lassen sich seine Vorbilder Stevie Wonder und Steely Dan nicht verheimlichen und es gibt wieder eine überzeugende Mischung aus Pop, Soul, Electronic und Jazz. Im Gegensatz zu den hellen und souligen Melodien stehen die Texte, die sich um dystopische Zukunftsvisionen drehen.

“Origin” ist ein gutes Album, das aber meiner Meinung nach nicht an seinen Vorgänger “Wallflower” heranreicht.

Aber urteilt selbst:

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101FM ist das neueste Video aus dem Little Simz Album “Grey Area”:
 

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YES! Wieder ein extrem starkes Video von Sampa The Great.

The Music Video for final form was inspired by the belief of having a spiritual exodus back to yourself.
We often as black people in the diaspora talk about the physical return to our roots but not so much the spiritual.
Final form is meant to start that conversation, even though physically done in Africa. The physical return only happened after the spiritual one.
It was important for me to do this video in Zambia. The place of my birth and where I’m from. Because if I’m truly going to become the greatest version of myself, I’m going to start at the most me I’ve ever been. Which is where I started from, where I grew up!
I also wanted to touch on the topics of home which will further be revealed in the album!
But also clarify that I am indeed a Zambian. Born and raised between Zambia and Botswana. By a Bemba mother and Tumbuka father and to erase that by calling me anything but Zambian/African, is to erase my history,culture and essence.
Everything I was born from.
Sampa The Great

 

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Soulpersona & Princess Freesia – Screenshot YouTube

Der britische Produzent, Komponist und Remixer Soulpersona und die Sängerin Princess Freesia haben auch ihr neues Album THE GAME erfolgreich via Crowdfunding finanziert. Und das in nur 28 Tagen. Respekt!

Das Ergebnis lässt sich sehen und hören :)
 

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Mit ihrer neuen Single und dem Video zu ‘My Queen’ erinnert die französische Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin Hyleen ein bißchen an SADE:
 

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Photo by Agatha Powa
via Jakarta Records

Artist Song

Midnight in a Perfect World Intro
John Coltrane Equinox
Marvin Gaye Please Stay (Once You Go Away)
Aretha Franklin Ain’t Nothing Like The Real Thing
Angie Stone Wish I Didn’t Miss You Anymore
Lauryn Hill Ex-Factor
Jennifer Lara I Am In Love
Ebo Taylor Love and Death
J.Lamotta Back In Town
Pat Thomas & Kwashibu Area Band Gyae Su
2Pac Do For Love
Erykah Badu Back In The Day
Mndsgn Cosmic Perspective
Teyana Taylor Gonna Love Me
Alice Coltrane Turiya And Ramakrishna

 

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Auf ihrem zweiten Album Legacy! Legacy! zollt die US-amerikanische R’n’B-Sängerin Jamila Woods afroamerikanischen Künstlern wie Miles Davis, Muddy Waters, Eartha Kitt, James Baldwin oder Frida Kahlo Respekt.

Ja, jeder Song auf diesem Album ist nach einem Künstler oder einem Denker benannt, der mich sowohl aus künstlerischer aber auch persönlicher Hinsicht inspiriert hat. Also ich habe mit meinen Songs keine Biografien über diese Menschen verfasst, sondern ich habe eher das benutzt, was ich von ihnen gelernt habe. So gucke ich wie durch eine Linse auf die Welt um mich herum, auf meine Beziehungen oder meine Erfahrungen und schreibe aus eben dieser Perspektive heraus. Manche dieser Persönlichkeiten sind vielleicht mehr und manche eher weniger bekannt. Aber ich wollte auch, dass die Songs für sich stehen können, über die Verbindung mit der jeweiligen Person hinaus.
Jamila Woods im Deutschlandfunk-Interview

Jamila Woods schreibt Geschichte: Das neue Album der Soulmusikerin verteidigt afroamerikanische Popkultur gegen die Vereinnahmung durch weiße Hörer und Geschäftemacher.
ZEIT Online

 

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Die bezaubernede J.Lamotta すずめ hat ein weiteres Video aus ihrem zweiten Album SUZUME veröffentlicht und ich schmelze dahin ………
 

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Seba Kaapstad by Mello Music Group

Die südafrikanisch-deutsche Neo-Soul-Band Seba Kaapstad hat ihr Debütalbum „Thina“ veröffentlicht.

Das multinationales Quartett, bestehend aus den vier Mitgliedern Zoe (Südafrika), Pheel (Stuttgart), Manana (Swasiland) und Seba (Stuttgart). Basierend auf ihren unterschiedlichen Backgrounds, erschafft die Gruppe eine Genreharmonie, die in starkem Kontrast zur sozialen Spaltung in ihren jeweiligen Herkunftsländern steht.

Ihr Mello-Music-Debütalbum, “Thina” steht, übersetzt auf Zulu, für “uns”. Es ist ein wunderschöner empowernder Klang, der den Sound mehrerer Kontinente umfasst und die Vorstellung von Genre-Schubladen verschwinden lässt. Die Künstler, die wie ihre Vorfahren harte Traumata erlitten, halten den Schmerz aus und verarbeiten ihn. Und nur in dieser futuristischen Gegenwart konnten sie die Ausdauer und den Aufruhr der Vergangenheit mit der Musik vereinbaren, um Einheit und Heilung zu befördern.

Das Quartett beschwört seltsame Grooves, die vom Soul, Space-Jazz, elektronischen Experimenten und der polyrhythmischen Essenz Afrikas inspiriert sind. Man kann Geistesblitze der Ikonen erahnen: von Erykah Badu, Georgie Anne Muldrow, Jill Scott bis zu The Roots. Zugleich orientiert sich Seba Kaapstad an den modernen Entwürfen von Frank Ocean, der glühenden Glückseligkeit von Flying Lotus und Thundercat.

So was hört man nicht alle Tage und ihr solltet euch diese faszinierende Band nicht entgehen lassen:
 

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Record Kicks präsentiert das neue Album vom für den Juno Award und Polaris Music Prize nominierten kanadischen Soul-Star Tanika Charles, produziert von einigen der besten kanadischen Musikliebhaber wie DJ Kemo (The Rascalz, Kardinal Offishall), Chin Injeti (DJ Khalil, Eminem, Drake) und Daniel Lee (Hooded Fang, Phedre).

Vorwiegend Gitarren-getriebener Mid-Tempo-Soul, mit einer Handvoll tanzfreundlicher Melodien und einigen psychedelischen Einflüssen, wurde “The Gumption” indirekt von Leuten wie Alabama Shakes, The Supremes, Khruangbin, D’Angelo und Moses Sumney beeinflusst.

Gefällt mir!
 

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Leona Berlin hat im September 2018 ihr selbstbetiteltes und überzeugendes Debütalbum veröffentlicht und arbeitet derzeit am für Spätjahr 2019 geplanten Nachfolger.

Zwischen den Aufnahmen und einigen Auftritten hat sie mit ihrer Band das Video zu MAKE ME WANNA Live in den White Camel Studios in Berlin aufgenommen:
 

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#LeonaBerlin #UrbanPop #AlternativeSoul
 

 

 

artwork by Simone Cihlar // photo by Agatha Powa

Die in Berlin ansässige und Tel Aviv geborene Sängerin mit marokkanischen Wurzeln, J.Lamotta すずめ, kehrt mit ihrem zweiten Album für Jakarta Records zurück.
SUZUME wurde in vier verschiedenen Berliner Studios mit 24 Musikern aus aller Welt aufgenommen.
Im Gegensatz zum 2017 erschienenen “Conscious Tree”,  das mit ‘found sounds’ und Samples erstellt wurde, erweiterte J.Lamotta ihr Produktionsrepertoire um ein wärmeres Soundbild, das mit Streichern und Bläsern ihrer Band verfeinert wurde.
Inspiriert von Künstlern wie Bill Withers, Sun Ra oder J Dilla, ist SUZUME eine wunderschöne Weiterentwicklung ihres Neo-Soul-Sounds geworden:
 

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