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Auf ihrem 7. Studioalbum „See Me“ erforscht die US-amerikanische R’n’B- und Soul-Sängerin Leela James erstmalig neue Stilelemente wie elektronische Samples, Funk, Blues und HipHop-Features. Das steht ihr sehr gut!

Meine Favoriten sind das vom 70’s Soul inspirierte ‚Tryin To Get By‘, das bluesige ‚Put It On Me‘ und das neo-soulige ‚Angel In Disguise‘:
 

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Heute veröffentlicht der Berliner Neosoul-Sänger Ipp Halver sein Debütalbum „Kneipenkind“. Happy Releaseday!

In den vergangenen 15 Jahren sammelte der umtriebige Musiker, der von zahlreichen Zusammenarbeiten mit namenhaften Rappern bekannt ist, Texte und Melodien an, in den letzten fünf Jahren folgte dann die konkrete Idee eines Albums. Mit Hilfe der Producer Swoosh Hood und Torky Tork wurde diese Idee nun Realität: Durch seine eigene Biografie beeinflusst, beschreibt das Album „Kneipenkind“ auf 14 Tracks den innerlichen Konflikt zwischen Kirche und Kneipe, Erzählungen von Erlebtem im Großstadtdschungel der Hauptstadt, Sucht, der Gang und der ewigen Suche nach dem vermeintlich Richtigen.

„Dieses Album ist für mich ein Lebenstraum, gefühlt habe ich mein ganzes Leben darauf hingearbeitet. Ich habe mir immer gesagt, dass ich vor dreißig kein Album mache, weil ich dann noch nicht die Geschichten erlebt habe, die ich erzählen möchte. Jetzt, mit 37 Jahren, konnte ich nicht nur diverse musikalische Einflüsse nutzen, sondern auch meine Texte so erzählen, wie ich sie immer haben wollte.“
– Ipp Halver

 

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