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“Ich wollte, dass das Video ein Spiegelbild dessen ist, wie ich mich durch den Song gefühlt habe. Ein Blitz aus Farbe, Licht und Raum. Meine Aufgabe als Regisseurin dieses Videos hat mich ein wenig aus meiner Komfortzone gedrängt, aber gleichzeitig ist es unglaublich aufregend. Es erlaubte mir, auf eine andere Weise kreativ zu sein.”
Christie (Sängerin und Songwriterin) von Moonlight Breakfast

 

 

 

 

 

 

 

VELOCITY ist das inzwischen siebte Studioalbum des stetig im personellen Wandel begriffenen Projekts HATTLER.

VELOCITY stand lange auf der Kippe, denn der Bassist Hellmut Hattler, der Namens- und Impulsgeber von HATTLER, hätte eine schwere Blutkrebserkrankung beinahe nicht überlebt.

An Musik war zunächst nicht zu denken. Die Chemie lähmte sogar zeitweise die Motorik seiner Finger und drückte sein Lebenselixier Richtung Vergangenheit. Mehrere Wochen Isolation auf einer Intensivstation brachten das neue Album schließlich ins Rollen. Musik musste sein. Sterben oder sich deren heilender Kraft bedienen, waren die Alternativen, zwischen denen Hellmut Hattler wählen konnte. Sein Körper war buchstäblich am Ende, aber sein Spirit verlangte da­nach, musikalische Grußbotschaften nach draußen zu schicken. Aber wie? Alles, sogar sein Bass war wegen drohender Keime verboten. Nach langem Tauziehen mit der Ärzteschaft, durfte das besaitete Holz schließlich unter strengen Auflagen aufs Zimmer getragen werden.

„Da lag ich dann damit im Bett, musste ihn alle zwei Tage desinfizieren, konnte aber testen, ob ich motorisch über­haupt noch in der Lage war, spielen zu können. Die vier Wochen vorher war ich zum allerersten Mal seit meiner Jugend vom Bass getrennt gewesen. Wenn meine Hände lahm geblieben wären, hätte ich vermutlich alles aufgegeben. Mir wurde während dieser Zeit noch mal ganz deutlich klar, wie sehr die Musik Teil meiner Lebenskraft war. Zum Glück ertappte ich mich ganz langsam wieder beim Finden von Themen, aber nicht beim Gedanken an deren Verwertung, denn ich war ja mit Überleben beschäftigt.“
Hellmut Hattler

Stück für Stück gab die Musik schließlich mehr Kraft als sie raubte. Und sie führte raus aus der Isolation, aus der permanenten Beschäftigung mit der Krankheit. Plötzlich sah Hellmut Hattler wieder Licht, Helligkeit und empfand Wohlbefinden.

Und jetzt ist Hellmut Hattler wieder genesen und VELOCITY wird heute veröffentlicht.

SOULGURU wünscht weiterhin alles Gute und einen Happy Reelaseday!

 

 

 

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Mark de Clive-Lowe presents a 30 mini mix of his remix work to celebrate the new vinyl only release : MdCL Remixes vol.1. Featuring KING, Nina Lares, Nils Wulker, Jill Scott, Amana Melome, Dexter Story and Cherie Mathieson – out now on Mashibeats/Fatbeats https://www.fatbeats.com/products/mark-de-clive-lowe-mdcl-remixes-vol-1-ep

 

 

 

credit: Georg Roske

Das seit gut 20 Jahren weltweit gefeierte Berliner DJ- und Produzenten-Kollektiv Alexander Barck, Claas Brieler, Jürgen von Knoblauch, Stefan Leisering und Axel Reinemer aka Jazzanova veröffentlicht heute ihr neues Album „The Pool“.

Das Kollektiv, das nach zahlreichen Remixen seit geraumer Zeit auch als Band agiert, begrüßt diesmal eine Vielzahl großartiger Gäste wie Jamie Cullum, Ben Westbeech, Pete Josef, Rachel Sermanni, Olivier St Louis, Paul Randolph und Charlotte OC. Alle bringen ihren eigenen, unverwechselbaren Stil mit und beweisen gleichzeitig einen feinen Sinn für Jazzanovas musikalische Identität.

Mit „The Pool“ liefern Jazzanova eine ultimative Sommer-Platte ab, die digitale Klänge, Samples und akustische Instrumente zu einem fesselnden Gesamtklangbild verschmelzt. Good Job!
 


 
 

 

Das Live-Album ´Circle Live´  der französischen ELECTRO DELUXE wurde in den letzten zwei Jahren an verschiedenen Orten aufgenommen.

Es zeigt die starke Verbindung zwischen den 13 Musikern und 3 Sängern von ELECTRO DELUXE, die nun schon seit 15 Jahren zusammen auf der Bühne stehen und in ihren französischen Heimat zu den ganz Großen zählen (die beiden Vorgängeralben ´Play´ und ´Home´ erreichten jeweils Platz 1 der Jazzcharts).

Enjoy!
 

 

 

 

 

 


 

Tracklist:

Dwight Trible – What The World Needs Now Is Love
Gary Bartz – Dark Nebula
Courtney Pine black notes from the deep – A change is sure to come
Stan Getz, Luiz Bonfa – Saudade Vem Cerrendo
Variety Orchestra Orcherstra of Oleg Lundstrem – Plaint
The Five Corners Quintet – Skinny Dipping
Jazzmeia Horn – Tight
Friedhelm Schönfeld Trio – Los Caribos
The Cabildos – Three Collection Samba
LTC – Easy does it
Nicole Mitchell, Haki Madhubuti – Too Many of Our Young
Minoru Muraoka – Soul Bamboo
Linda May Han Oh – Deepsea Dancers
Kamasi Washington – Desire
BADBADNOTGOOD – Chompy’s Paradise
Oliver Nelson – Variation Of Themes

 

 

Der kroatische Songwriter, DJ, Sänger, Gitarrist & Keyboarder, Produzent und Arrangeur Vladimir Sivc aka Funky Destination hat sein neues Album “We Are All Shining Stars”  veröffentlicht.

Das abwechslungsreiche Album zwischen Funk, Soul, Disco und Blues, zwischen modern und klassisch, ist vor allem eins: funky, funky und nochmals funky!
 

 

 


 

 


 


 

 

NOJAZZ haben ihr neues Album “Soul Stimulation”  veröffentlicht und ein Blick auf die Gästeliste lässt staunen: gemeinsam mit STEVIE WONDER, MAURICE WHITE und US-Rapper BISHOP LAMONT verquirlen sie Drum&Bass, HipHop und Ethnoelemente mit Jazzgebläse und Synthesizer zu einem herrlichen Mix, der Laune macht:
 

 

 

 


 

Das aktuelle Album SONGS FOR LOVERS  der vielseitigen Künstlerin VANESSA DAOU aus New York ist der ideale Soundtrack zum Valentinstag.

Vanessa Daou offers fans an intimate collection of some her most romantic songs on the aptly-titled ‘Songs For Lovers’.
Envisioned as a shimmering homage to Billie Holiday, the sultry poetic soundtrack the sultry poetic soundtrack celebrates love’s multi-dynamic and infinitely shifting facets while exploring the space between lovers – its rhythms and beats, its hushes and ecstasies.

 


 
 

 

 

Foto: Dovile Sermokas

Fünf Jahre sind im heutigen Musikbusiness eine halbe Ewigkeit. Dass sich die Berliner Institution Micatone so lange Zeit genommen hat für ihren neuen, ihren fünften Longplayer „The Crack“  hat verschiedene Gründe.

Allen voran die verschiedenen Sideprojects der Bandmitglieder; so widmete sich Boris Meinhold vollumfänglich seinem anderen Baby, dem Darkpop-Trio Ann & Bones, Sängerin und Frontfrau Lisa Bassenge veröffentlichte mit „Wolke 8“ und „Canyon Songs“ gleich zwei weitere Solo-Alben.

Die 1999 gegründete Formation und damals die erste richtige Popband auf Sonar Kollektiv hat mit äußerst viel Sorgfalt und Bedacht neue Songs geschrieben, komponiert und hörbar lange daran feingeschliffen.

Lisa Bassenge singt von Abschied, Eifersucht, Rache, Verlassenheit und Ängsten, aber immer auch wieder von Freiheit. Musikalisch hat man sich nun mehr fast gänzlich von Electronica entfernt ohne dabei aber nicht irgendwie doch noch mit kontemporärer Clubmusik im entfernten Sinne in Kontakt zu bleiben.

Hier das aktuelle Video und das Album zum Reinhören:

 

 

 

 

 

 

Das neue S-Tone Inc. Album “Onda”  vereint acht Jahre nach “Moon in Libra”  die Partnerschaft zwischen Stefano Tirone und seinem langjährigen Freund und Mitarbeiter Tomaz Di Cunto aka Toco.

“Onda”  beinhaltet stark von Herzen getragene Black Rio-inspirierte Tracks, die von groovigem brasilianischen Soul-Funk bis hin zu sanften, souligen Chill-Momenten reichen, die mit verdienten (Laura Fedele, Manuela Ravaglioli) und neuen (Barro, Qinho, dem 4Maré Quartett) Vokalisten ein sehr persönliches und originelles Album entstehen lassen.

 


 
 
 

Der 4. Teil der eklektischen Compilation-Reihe The Heart  aus dem Hause Tokyo Dawn Records steht wieder unter dem Motto Love-Songs und kommt mit Vocal-Features von AfriCali, Agnes Gosling, Colonel Red, Damon Reel, Eneeks, Jenny Wilson, Keith Campbell, LyricL, MC Eyezon, Mercy Collazo, Miki Rose, Natasha Alexander, Omar, Ruth Koleva und Stuart Lisbie.

Hier ist die Compi im full stream:
 


 

TRACKLIST:

Honeyfeet – Sinner (Radio Edit)
Turbojazz – Strings Of Life
Bstc – Jazz In Outer Space
Jaxx Madicine – Montreaux
Soulparlour – Be There
DJ Vadim & Blackstone – Stand Up feat. Parly B
Ivan Conti – Azul (Max Graef Remix)
DJ Vadim & Blackstone – Lost Without You
DJ Vadim & Blackstone – That’s Not Me feat. Aima the Dreamer
Africall – What Was Never Told
Soothsayers – Refugee (Jamtone Dub)
Lisa Says – Check It
Ensemble Entendu – Jah I See you
Robin Muniz – Love For You (Original Mix)