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Laraaj, 1943 in Philadelphia, USA geboren ist ein Musiker, Mystiker und Meditationspraktiker aus New York City. In den 70er Jahren begann er auf der Straße zu musizieren. Er improvisierte Trance-erzeugende Jams auf einer modifizierten Autoharp, die durch verschiedene elektronische Effekte bearbeitet wurde. Brian Eno sah ihn eines Abends im Washington Square Park spielen und bot ihm an, ein Album für seine Ambient-Reihe aufzunehmen (Ambient 3: Day Of Radiance, veröffentlicht 1980). Laraaji veröffentlichte eine Reihe von Alben für eine Vielzahl von Labels, von denen er viele selbst zu Hause aufnahm und während seiner Straßenauftritte als Kassetten verkaufte. In den letzten Jahren wurde seine Karriere mit zwei All Saints / Warp-Retrospektiven „Celestial Music“ (1970-2011) und „Two Sides of Laraaji“ – sowie Neuauflagen zu „Glitterbeat“ und „Leaving Records / Stone Throw“ – umfassend gewürdigt. Er hat auch mit einer neuen Generation von Underground-Musiker*innen wie Sun Ra zusammengearbeitet.

‚This Too Shall Pass‘ ist ein Track aus seinem aktuellen Album „Sun Piano“:

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Martin Kohlstedts erste beide Alben wurden in die Hände von begnadeten Musikern gegeben. Nun bekommen auch die Stücke von STROM und STRÖME besondere Begleiter.

Unter dem Titel RECURRENTS erscheint – Song für Song – eine Kollektion von Neubearbeitungen der Originale. Die beteiligten Musiker, allesamt Weggefährten von Martin Kohlstedt, konnten aus einem reichen Fundus schöpfen: Die für das Originalalbum entstandenen Aufnahmen mit dem Gewandhauschor, die Klavierspuren und elektronischen Landschaften standen als Schatzkiste zur Verfügung. Bei ÄTNA – aktuell wohl der spannendste deutsche Indie Act – wird die Kontemplation und Kraft von KSYCHA zum ebenso extrovertierten wie deepen Alt-Pop-Hit.

Das auf Kodak Super8 im Schiefergebirge in Süd-Thüringen gedrehte Video zeigt eine Gruppe von Freunden in einer vergangenen analogen Zeit, kollektiv und doch vereinzelt: Das Cruisen im VW Santana, das unbestimmte Verfliessen von Zeit, das Nach-nichts-suchen. Das von Nous Film produzierte Video fügt Ästhetik und Referenzen an Film Noir und Hollywood-Klassiker und die aus der Zeit gefallenen ostdeutschen Landschaften zu einem neuen Ganzen zusammen:
 

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Foto: Jörg Singer

Im November 2019 hat June Cocó ihr zweites Album „Fantasies & Fine Lines“ veröffentlicht und ist seitdem damit auf Tour durch Deutschland und Europa.

Dabei fokussiert sie sich – anders als auf dem Album – ausschließlich auf ihr Klavier und ihre außergewöhnliche Stimme, die sie gern durch eine Loop-Station jagt und so mit sich selbst Duette oder gar Chöre singt. Hier könnt ihr einen Live-Eindruck bekommen:
 

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Tourdaten:

 
 
 

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