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Jaime Hinckson hat mal wieder einen aktuellen Hit gecovert. Ich mag dieses Reggae/Jazz-Piano-Ding!

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A mix of current international soul/jazz-infused hiphop and beats all made using an electric piano. Put the headphones on, sit back and relax…
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Der Hamburger Blogger-Kollege Malte von Testspiel.de hat das 42. und letzte Tape für die #7YRS Mixtape Madness-Serie zusammengestellt, eine schöne Kombination aus Piano und House:
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Monty Alexander hat es vorgemacht – die Verbindung von Jazz-Piano und Reggae – und diente dem jungen amerikanischen Jazz-Pianisten Jaime Hinckson sicherlich als Vorbild.
Jaime Hinckson wurde als Sohn jamaikanischer Eltern in den USA geboren und klassisch am Klavier ausgebildet. Während seiner Highschool Zeit war er damit ziemlich erfolgreich. Dann ging er ans College und machte erst einmal Schluss an den Tasten.
Glücklicherweise entschied sich Jaime Hinckson im vergangenen Jahr dafür, wieder alles auf die Musik zu setzen und veröffentlichte sein erstes Album Take Flight, dass er über Crowdfunding finanziert hat. Diese Jazz-Reggae-Mucke mag ich, sehr sogar! Hier ein paar Hörproben:
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Johannes  liefert hier ein wunderschönes Downbeats & Piano Mixtape für den KFMV Adventskalender ab:
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Cool! Jeff Bass, Produzent von Eminems “Lose Yourself”, improvisiert auf dem E-Piano über einen HipHop-Beat. Der Typ hat’s echt drauf und vor allem scheint er viel Spaß dabei zu haben. Kein Wunder, ist er doch bei Quincy Jones in die Schule gegangen und hat u. a. bei George Clinton’s P-Funk Band gespielt.
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http://www.loungemasters.org/

…NuJazz compilation featuring fender rhodes electric piano and acoustic piano works of various styles from contemporary late night Jazz right through to mellow Ambient tracks.

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official.fm und Chilly Gonzales präsentieren den ersten von drei kostenlosen Selections!
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Dr. John & The Lower 911 "Tribal"

Gris Gris Gumbo Ya-Ya. Am 21.11.2010 wird der funky Dr. Feelgood aus New Orleans 70 Jahre alt. Produziert von Lower 911-Drummer Herman ‘Roscoe’ Ernest III versucht sich der für den Vorgänger “City That Care Forgot” (2008) Grammy-dekorierte (‘Best Contemporary Blues Album’) Mac Rebennack auch auf seinem neuen Album nicht an potentiell Käufer mehrenden Tributen wie “Mercernary” (2006) oder “Duke Elegant” (2000), sondern köchelt diesmal ganz entspannt sein über die Jahre raffiniertes Voodoo-Funk-Gebräu, eingefangen in den Dockside Studios in Louisiana. Seine eingespielte Groove-Truppe verstärken Bläser, Streicher (arrangiert von Wardell Quezergue), Solisten wie Donald Harrison (as) oder Derek Trucks (lead guitar) und beim Songwriting halfen Kollege Allen Toussaint und der im Januar 2010 verstorbene Bobby Charles.
Als spiritueller Ökologist erinnert und mahnt ‘The Night Tripper’ die Menschheit als zu einem Stamm gehörig, sottert in typischem New-Orleans-Slang gegen gesellschaftliche Kluften und böse Kräfte und beschwört nicht zuletzt die heilenden Kräfte von Musik.
Des Doktors selbst entwickelte Rezeptur aus kreolischem Second Line Fonk und karibischen Latin-Einflüssen scheint jedenfalls bis ins höhere Alter zu wirken.
Am 21.7.2010 sind Dr. John & The Lower 911 live in München zu hören.
Quelle: 

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                   Tribal

Olivia Trummer - Nobody knows


      Kurzbeschreibung

Auf ihrem dritten Album Nobody knows geht Olivia Trummer einen entschiedenen Schritt weiter als auf den Vorgängeralben. Neben ihrem ausgereiften Klavierspiel und ihrer Kreativität an dichten und raffinierten musikalischen Einfällen stellt sich Olivia Trummer erstmals aber auch als Sängerin vor: Nobody knows enthält vier Songs, die sie eingängig, und ohne sich aufzudrängen, interpretiert und dabei ihre Stimme elegant und sicher mit dem Klavierspiel zu verbinden weiß. Wie die Musik, so weisen auch die Texte eine spürbare Tiefe auf, die mit Leichtigkeit und Natürlichkeit vorgetragen werden, und schaffen somit eine klare und ganz persönliche Note. Selbstverständlich enthält auch Nobody knows ausschließlich Eigenkompositionen. Das Album entstand im Anschluss an mehrere Reisen ins Ausland (darunter ein einjähriger intensiver Studienaufenthalt an der Manhattan School of Music in New York City), die Olivia Trummer sowohl musikalisch als auch persönlich auf eine neue Stufe brachten. Nobody knows Olivia Trummer das Statement einer sich immer weiter etablierenden Musikerin, deren ungewöhnliche Vielseitigkeit sich Stück für Stück dem Publikum offenbart. Bei ihren musikalischen Wegbegleitern kann Olivia Trummer (Piano) auf eine mehrjährige Zusammenarbeit zurückgreifen: Bodek Janke an Schlagzeug, Percussion und Tabla sowie Matthias Schriefl an Trompete und Flügelhorn zwei der etabliertesten und kreativsten Musiker der europäischen Jazzszene waren bereits auf Westwind (Bestenliste 3/2008 – Preis der Deutschen Schallplattenkritik) mit von der Partie. Der neue Mann am Kontrabass, Antonio Miguel aus Spanien, sorgt für eine solide Basis und wirkt kraftvoll und verbindend im Zusammenspiel.

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