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Anthony Joseph - The Heritage Mix

 

Um die Veröffentlichung seines neuen Albums Caribbean Roots (VÖ 24. Juni 2016) zu feiern, hat der in Trinidad geborene Dichter, Schriftsteller und Musiker Anthony Joseph diesen Mix mit old & new grooves from Trinidad & Tobago zusammengestellt:

01. Boogsie – Weight
(from ‚Phase2‘ album, 1979 / Sharc Productions)
02. Lord Nelson – Family
(from ‚Family‘ album, 1982 / B’s Records)
03. Modupe Folasade Onilu – Jajah Coming Down
(unreleased rhythm, created by Jajah Oga Onilu from his 1st album ‚Dopsion Beat‘)
04. Lord Invader – When You Hear I Die
(from ‚Calypso In New York‘ compilation, 2000 / Smithsonian Folkways)
05. Ras Eliebank & ‚D‘ Black Market Rythmn Band – Forward Home
(from ‚Forward Home Rastafari‘ 12 inch, 1979 / Suncult)
06. Andy Narell – Forward Home
(from ‚Oui Ma Chérie! — Music for Steel Orchestra‘ album, 2014 / self-released)
07. Billy Reece acc. by Jackie Johnson & The Backbeaters – How Tough It Was
(from ‚How Though It Was‘ 7 inch, 1976 / Ranbilson)
08. Bert Lynch – Mama Don’t Like It
(unknown source)
09. Joey Lewis & his Orchestra – Peanut Vendor
(from ‚Peanut Vendor‘ 7 inch, 1977 / Joevan)
10. Lennox Sam – Another Star
(from ‚Another Star‘ 7 inch, 1978 / Kalinda)
11. Andre Tanker – Bim
(from ‚Bim‘ album, 1975 / Sharc International)
12. Clive Zanda – Chip Down
(from ‚Is Here With Dat KInda Tin“ Calypsojazz Innovations‘ album, 1975 / Gayap Productions)
13. Eugene Mona – 1700
(from ‚Eugene Mona‘ album, 1976 / Hit Parade)
14. Gene Lawrence – After Sunrise
(from ‚Sunset To Sunrise‘ album, 1977 / Semp Production)
15. Brother Superior  – Trini Groove
(from ‚A New Beginning‘ album, 1978 / Mabel)
16. Mighty Sparrow – Love African Style
(from ’25th Anniversary (1956-1980)‘ album, 1979 / Sparrow Music)
17. Lord Kitchener – Mrs Harriman
(from ‚Hot Pants‘ album, 1972 / Trinidad)
18. David Rudder – The Case of the Disappearing Panyards
(from ‚Tales From A Strange Land‘ album, 1995 / Lypsoland)

 

 

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Credits: Caspar Hees

Credits: Caspar Hees

 

Alles beginnt vor ein paar Jahren in einer Berliner WG in der Gabriel-Max-Strasse in Friedrichshain. Dort entstehen Brandos erste Texte und Ideen. Ohne ein Ziel. Ohne einen Fahrplan. Aufnahmen, Studio oder ein Album – völlig undenkbar. Es entstehen zunächst eher Gedichte, die ohne Musik zu Poetry-Slam artigen Texten zerfallen. Mal gibt es einen Chorus, mal nicht. Mal werden es zehn Zeilen, mal Dutzende, mal Hunderte.
Zeit vergeht. Im Jahr 2013 beginnt dann, ganz leise und unbemerkt, ein Stein zu kullern.
Der Schritt ins Studio: Ein Song soll aufgenommen werden. Warum auch nicht? Berlin an der Spree. Der Text über die Mutterstadt. Der größte gemeinsame Nenner. Mittlerweile greift jemand zur Gitarre und unterlegt Brando’s Texte mit Fragmenten und Anspielungen. Jemand baut einen Beat …

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Zahllose One-Takes, Streicher, analoge Mischpulte, Ampex-Bänder, Rhodes Pianos, live Drums und ein Bösendorfer-Flügel später: Aus der EP ist ein ganzes Album geworden – irgendwie „aus Versehen“. Inhaltlich ist es eine Reise um die Welt und in den Mensch: Kind-, Jung- und Erwachsensein, Sex-Göttinnen und Basketball-Idole, gesunde und kaputte Liebe. Mal euphorisch, mal melancholisch erzählt …

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