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Ein ganzes Konzert vor 100.000 Leuten nur mit Gitarre und ein paar Effektgeräten zu bestreiten, ist schon krass. Respekt!
 

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Vor zwei Monaten erblickte Jack Curleys erstes musikalisches Werk Alice das Licht der Welt.

Die berührende Pianoballade über Jacks zerbrochene Beziehung zum Mädchen von nebenan fand von Beginn an großen Anklang.

Hier ist das simple aber dennoch emotional fesselnde Musikvideo:
 

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Der 20-Jährige schaffte es bereits im zweiten Monat in die offiziellen Spotify Viral Charts von Deutschland, Kanada und den USA, spielte seine ersten Deutschland Konzerte als Support für Kim Churchill und Jennifer Kae, supportete Kelvin Jones in seiner Heimatstadt Manchester und führt im Sommer seine Tour durch Deutschland im Rahmen einiger Solo Akustik Sets fort:
 

25.06.2019 Berlin, Kesselhaus Acoustics

26.06.2019 Hamburg, Knust Acoustics

27.06.2019 Hannover, BEI CHEZ HEIN Acoustics

04.07.2019 Essen, Weststadthalle Acoustics

04.08.2019 Regensburg, Piazza Festival Support für LEA

16.08.2019 Minden, Lübbecke-Bierbrunnenfest

 

 

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Mitte der 1980er bestimmte Prince die Charts nicht nur als Performer, sondern auch als Komponist und Produzent, indem er Songs für andere Künstler komponierte und aufnahm. Manchmal wurden die Originalaufnahmen der Demos als Vorlagen verwendet. In anderen Fällen nutzten Künstler seine Demos, um sich von ihnen durch den eigenen Aufnahmeprozess leiten zu lassen.

Einige der ikonischen Songs auf “Originals” wurden zu wichtigen Hits für die Künstler, die sie aufnahmen: Sheila E.s “The Glamorous Life” erreichte Platz 1 der US-Dance-Charts 1984, während der riesige Erfolg von “Manic Monday” die Single der Bangles und das Album “Different Light” auf Platz 2 der US-Pop-Charts katapultierte. Das Album enthält ebenso die majestätische 1984er Originalversion von “Nothing Compares 2 U”.

Tracklist
01. Sex Shooter
Recorded by Prince in 1983, appears on Apollonia´s Apollonia 6 (1984)
02. Jungle Love
Recorded by Prince in 1983, appears on the Time´s Ice Cream Castle (1984)
03. Manic Monday
Recorded by Prince in 1984, appears on The Bangles´ Different Light (1985)
04. Noon Rendezvous
Recorded by Prince in 1984, appears on Sheila E.´s The Glamorous Life (1984)
05. Make-Up
Recorded by Prince in 1981, appears on Vanity 6´s Vanity 6 (1982)
06. 100 MPH
Recorded by Prince in 1984, appears on Mazarati´s Mazarati (1986)
07. You´re My Love
Recorded by Prince in 1982, appears on Kenny Rogers´ They Don’t Make Them Like They Used To (1986)
08. Holly Rock
Recorded by Prince in 1985, appears on Sheila E.´s Krush Groove (OST) (1985)
09. Baby, You´re a Trip
Recorded by Prince in 1982, appears on Jill Jones´ Jill Jones (1987)
10. The Glamorous Life
Recorded by Prince in 1983, appears on Sheila E.´s The Glamorous Life (1984)
11. Gigolos Get Lonely Too
Recorded by Prince in 1982, appears on The Time´s What Time is It? (1982)
12. Love… Thy Will Be Done
Recorded by Prince in 1991, appears on Martika´s Martika´s Kitchen (1991)
13. Dear Michaelangelo
Recorded by Prince in 1985, appears on Sheila E.´s Romance 1600 (1985)
14. Wouldn´t You Love to Love Me?
Recorded by Prince in 1981, appears on Taja Sevelle´s Taja Sevelle (1987)
15. Nothing Compares 2 U
Recorded by Prince in 1984, appears on The Family´s The Family (1985)

 

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Tracklist:

Lee Fields & The Expressions “Precious Love”
Blondie “Once I Had a Love (aka The Disco Song)”
J Dilla “Rockhuh!”
The Isley Brothers “Who’s That Lady” (1964 Version)
Rolando Al & The Beverly’s All-Stars “Song For My Father”
Dr. John “Mos Scoscious”
Dr. John “Stealin'”
Funk Factory “Rien Ne Va Plus”
Anderson .Paak “Yada Yada”
Mndsgn “Camelblues”
Robert Lamm “A Lifetime We”
The Lollipops “Naked When You Come”
Mid Day Rain “Friday Mourning”
Space Farm “Homeward Bound”
Melody’s Echo Chamber “Cross My Heart”
Harlem Meat Company “I’m Not Gonna Be Anybody’s Fool”
The Delfonics “Hey Love!”
Mayer Hawthorne “The Game”
Loving “A Long Slow Little Wave”

 

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ONEJIRU (Credits: M. Arfmann)

Mit ‘Higher Than High’ veröffentlicht Artist x Singer/Songwriter x Producer x Keynote Speaker ONEJIRU ihren Titelsong zum gleichnamigen Album, welches am 30.08.19 erscheinen wird.

„Don’t be afraid of pop music, it lifts you higher than high“, heißt es im Titelsong.

Im Video des Songs sieht man den Dancefloor einer Bloc Party: der legendäre James Brown Drummer Tony Cook, Nneka am DJ-Pult, Ngone Thiam am Keyboard, die Gitarren-Göttin Rhina Love und die Dancing Queen Connie Kau zelebrieren den Augenblick im Bewusstsein – Jetzt und Hier sind wir die Größten!.

Diesen magischen und elektrisierenden Augenblick hat Regisseur Lukas Rotter meisterhaft in Szene gesetzt:
 

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#ZWEIRAUMSILKE – (Credits: Cris Civitillo)

Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Zielstrebig planlos“ und zwei unfassbaren Festivalsommern mit Terminen in der ganzen Republik darunter mitreißende Auftritte auf dem Blue Balls Festival in Luzern (CH), Daughterville Festival in Hamburg, Lunatic Festival in Lüneburg, Umsonst & Draußen Würzburg, Weinturm Open Air, StuStaCulum in München oder dem Bardentreffen in Nürnberg, hat die Band mit dem ungewöhnlichen Bandnamen Blut geleckt und sich für 2019 einiges vorgenommen.

Mit ihrem Debütalbum „DETOX“, produziert von keinem geringeren als Kraans de Lutin (Seeed, Culcha Cundela, Flo Mega,…) und per Crowdfunding erfolgreich finanziert, wird sich #ZWEIRAUMSILKE in die Herzen vieler neuer HipHop/Soul – und Funk-Fans spielen. Bei mit haben Sie es bereits getan :)
 

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Aus der neuen Johnny Popcorn EP W.A.N.A.We Are No Animals (VÖ 11.07.2019):
 

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Johnnypopcorn.com

 
 

LAFAWNDAH veröffentlicht das Video für DADDY, eine der Singles von ihrem Debutalbum ANCESTOR BOY.

Das Video wurde von Claire Arnold und ihr selbst inszeniert, in Kollaboration mit Freund*innen und Kollaborateur*innen: Ib Kamara (Styling), Saul Nash (Bewegung und Choreografie) und Studio Augmenta (Bühnenbild). Der Kurzfilm, der in diesem Frühjahr in London gedreht wurde, zeigt Tanzperformances von LAFAWNDAH und ihrer Mutter Zohreh.

Über den Prozess von DADDY schreibt LAFAWNDAH:

Von allen Videos, die ich bisher gemacht habe, ist DADDY das persönlichste. Wie bei den meisten Mutter-Tochter Beziehungen ist die Verbindung zwischen Zohreh und mir gleichzeitig komplex und doch dynamisch. Meine Hoffnung und mein Ziel bei der Konzeption dieses Kurzfilms war es, einen Raum zu schaffen, in dem ihr bisher weitgehend privates Studium des Tanzes und Performance in Szene gesetzt wird. Ich glaube, dass die Kunst ihr ursprüngliches Potenzial als Theater der Annäherung bewährt. Bewegungen von Druck und Gewicht sind oft widersprüchlich für unseren Verstand, denn eine Geste kann gleichermaßen heilen und rächen. Wir sind auf dem Mittelweg unserer geteilten Liebe zum Flamenco aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zusammengetroffen: von einer der eher klassische Studie, sowie einer der wütenden, epischen und romantischen Filme des Regisseurs Carlos Saura. Mein Ziel ist es, das Thema von DADDY so klar wie möglich darstellen – nämlich dem Weg zu alldem, was wir von unserer Familie behalten und was wir loslassen möchten. Ich war mir nicht sicher, ob uns dieses Experiment gelingen würde, selbst am Tag der Dreharbeiten. Aber dank eines unglaublichen Teams und dem Mut meiner Mutter konnten wir nach anderen Gesetzen in einem neuen Raum aufeinandertreffen, um an einige Dinge heranzukommen, zu denen uns Worte nie hinführen konnten.

 

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Happy 30th Anniversary to Prince’s eleventh studio album Batman, originally released June 20, 1989.
New mixtape just created this early morning in Cologne, Germany (must be after midnight in the USA) …
… after reading this …
https://www.albumism.com/features/prince-batman-turns-30-anniversary-retrospective
… includes album versions, extended versions, remixes, B-sides and outtakes.
Just listen & enjoy! … ;-)
soul.surfer.Cologne
PS: missed the extended version of Vicky Waiting … damn U!

 

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(c) Seayou Entertainment

Maschas neue Single ‘Mit allen Farben’ ist wohl das erste Lied, das von Interviews des österreichischen Nachrichtenmoderators Armin Wolf inspiriert wurde.

Gemeinsam mit dem traurigen Gärtner, der sich unter anderem auch jeden Freitag auf den Fridays for Future Demos musikalisch für das Klima einsetzt, macht sich Mascha stark für Pressefreiheit und gegen die Einschüchterung von Journalist*innen, Regierungsgegner*innen und Künstler*innen.

Denn nur mit allen Farben, das heißt unter Berücksichtigung aller Standpunkte, entsteht ein Gesamtbild. Mitmalen heißt in diesem Kontext seinen Mund aufzumachen. Denn nicht nur seit den aktuellen politischen Geschehnissen in Österreich wissen wir: Oft sind es jene, die sachliche Kritik sofort mit dem Verweis auf freie Meinungsäußerung abschmettern, die diese bei der erstbesten Gelegenheit selbst beschneiden würden. Mit allen Farben ist ein Aufruf zu einem breiten und bunten Diskurs.

Für das Musikvideo luden Mascha, der traurige Gärtner und die bildende Künstlerin Radikal Rahel andere Künstler*innen in ein improvisiertes Atelier ein, ein Bild zu malen, und hielten den Prozess auf Bewegtbild fest. Das gemeinsam erstellte Gemälde wird zur Versteigerung angeboten, der Erlös geht an Reporter ohne Grenzen.

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