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Selection of cover versions of classic Bacharach tunes:

 

 

#WeLoveTheEarth

Ist das jetzt cool oder kitschig??

HIER EINE ÜBERSICHT ÜBER ALLE STARS, DIE BEI EARTH MITMACHEN:
– Justin Bieber als Affe
– Ariana Grande als Zebra
– Halsey als Löwenbaby
– Zac Brown als Kuh
– Brendon Urie als Schwein
– Hailee Steinfeld als Fliegenpilz
– Wiz Khalifa als Stinktier
– Snoop Dogg als Marihuana-Pflanze
– Kevin Hart als Kanye West
– Adam Levine als Geier
– Shawn Mendes als Nashorn
– Charlie Puth als Giraffe
– Sia als Känguruh
– Miley Cyrus als Elefant
– Lil Jon als Muschel
– Rita Ora als Wolf
– Miguel als Eichhörnchen
– Katy Perry als Pony
– Lil Yachty als Bakterie
– Ed Sheeran als Koala
 
For more information on how to save the Earth go to https://welovetheearth.org

 

 

SET LIST
“My Own Light”
“Future Come Around'”
“WHOA”

 

 

 


 

 

Gestern Morgen veröffentlichte Beyoncé überraschend ihren 2018er Coachella-Live-Auftritt als Album.

#HOMECOMING begleitet somit als Audio-Mitschnitt die gleichnamige Netflix-Dokumentation, die ab sofort zu sehen ist und die neben Szenen des Auftritts auch Vorbereitungen und Planungen der Mega-Show sowie private Bilder von Queen Bey zeigt.
 


 
 
Offizieller Netflix Trailer:

 

 

Auf der neuen EP “Friends” des mexikanisch-amerikanischen Multitalents Omar Apollo herrscht absolute Vielseitigkeit.

Hier stehen Elemente aus Jazz, R’n’B, Funk, Alternative, Soul und Popmusik wie selbstverständlich nebeneinander und sind damit der perfekte Soundtrack für den abwechslungsreichen April.

Pitchfork hat Omar Apollo kürzlich als Rising Artist vorgestellt, und Youtube hat ihn als Teil des diesjährigen internationalen Künstlerentwicklungsprogramms Foundry angekündigt, mit Alumni wie Cuco, ROSALÍA, Gunna, Chloe X Halle und Dua Lipa.

Dass der Hype berechtigt ist, könnt ihr hier nachhören:
 


 

 
 

 
 

 

 

TRACKLIST:

Diamonds And Pearls -Prince Tribute sylerjones music
U got that look [BnM & Cant Fake the Funk edit] – Prince
Sign ‘O’ Times (Ziggy Phunk Tribute Edit) Prince
Bizarre Love Dr Packer
I Wanna Be Your Lover [Dr Packer Rework] Dr Packer
17 Days (VNICVM Tribute Mix) Prince
Little Red Corvette (Digital Visions Re-Edit) Prince
Life’s A Game Dominic Dawson
Kiss (You Don’t Have To) (Original Mix) Tom Hunter
City Of Erotics (Original) Chapsy
SCREAMS OF PASSION (Michael Jackin Mashup)
1999 (Scott Wozniak Classic Bootleg Remix) Prince
Tribute Outro

 

free download

 

 

 

 

Die bezaubernde französische Künstlerin Marion Lagassat aka Praa veröffentlicht heute das Video zu ‘Won’t Forget ’bout You’ aus ihrer letzten Freitag erschienenen Debüt-EP “Praa”:

“Fans of HAIM, CHVRCHES, and Pale Waves will instantly fall in love.”
– KALTBLUT

 


 

 

 

PRAA © Claire Auffret

Marion Lagassat aka Praa stammt aus der sonnigen südfranzösischen Stadt Valence.
Als Kind der 90er Jahre mit musikbegeisterten Eltern, wurde sie schon früh mit Britpop-Klängen und American Folk vertraut und wuchs mit den Beats des R’n’B aus den 90ern auf.

Mit einer Vorliebe für Musiker*innen wie Michael Jackson, Kaytranada, Madonna und Phoenix kombiniert die Künstlerin ihre vielen Einflüsse zu einem Art Dance Soul. Mit nur bisher drei veröffentlichten Singles hat sich die Französin einen Platz in der französischen Musiklandschaft geschaffen und am 12. April ihre gleichnamige Debüt-EP veröffentlicht.

Hier ist ihre KEXP Full Performance, die am 9. Dezember letzten Jahres im französischen Rennes aufgenommen wurde. Très charmant!
 

Songs:
Overcome
Won’t Forget ’bout You
Do It All Again
Picture Outta Me

 


 

 

 

Tracklist

Unknown – Drafting Shadows / Leavíng la Habana (Peaceful) –
Niagara – Graffiti
Khotin – Water Soaked In Forever
Arrangement – Coconut Mango
Paul Page – When Sam Goes Back To Samoa
The Blue Bells – Atlantis
Basil Kirchin – Kitchen Kirchin Excerpt
Jackie Mittoo – Wall Street
Uffe – Tosmogs
Tigran Hamasyan, Arve Henriksen, Eivind Aarset & Jan Bang – Traces IX
We Could Die Here – Sweet Home
Roedelius – Sonnengeflecht
Joseph Shabason – Forest Run
Anenon – Stone River
Wildflower – Flute Song (Outro)
Sam Gendel and Sam Wilkes – Greeting To Idris
Chassol – Mario, Pt. II
Yusef Lateef – The Plum Blossom
Earth, Wind & Fire – Drum Song

 

 

 

 

 

Foto by Anelia Janeva

Nur gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung hat sich die Single – eine Hommage an die Soul- und Dancemusik der 70er und 80er Jahre – ‘Night to Remember’ der Hamburger Band The Terri Green Project an die Spitze der UK Soulcharts gesetzt (www.uksoulchart.com) – aktuell steht sie auf Platz 8.

Die charismatische Sängerin Terri Green und der erfolgreiche Saxophonist Torsten Abrolat aka Toddi Reed gründeten die Band vor elf Jahren in Hamburg. Seither haben sie sich eine treue Fangemeinde aufgebaut. Mit ‘Night to Remember’ soll sie weiter wachsen. Das sollte funktionieren :)
 

 

 

Vierter Teil der 80’s Mini-Mix-Serie von DJ und Blog-Kollege BlogBuzzter aus Hamburg:

 

 

PhotoCredit: Joe Giacomet

Stephen James Wilkinson aka Bibio setzt größtenteils auf einen organischen Folk-Einschlag und Akustikinstrumente, verbindet Psychedelic-Einflüsse aus den Sechzigern und Siebzigern mit Soul, Ambient, Electronica und Field Recordings.

Nahezu sämtliche Instrumente, die auf Ribbons zu hören sind, hat der britische Multiinstrumentalist, Produzent und Sänger im Alleingang eingespielt.
Anstatt auf klassische Beats und Percussion-Elemente zu setzen, sind es bei vielen der neuen Tracks die Melodien selbst, die den Rhythmus vorgeben – ein Beispiel dafür ist die erste Single ‘Curls’:


 

Die verschiedenen Folk-Einflüsse, auf die sich Wilkinson im Verlauf von Ribbons bezieht, stammen aus den Sechzigern und Siebzigern – und gleichermaßen aus UK, Irland und Nordamerika.
Er bringt den einheimischen Acid-Folk mit den verträumten Melodien aus dem Kalifornien jener Tage zusammen. Auch an seine eigenen früheren Arbeiten, die mehr von J Dilla und Madlib inspiriert waren, knüpft er indirekt an, wenn er selbst zu den Samplequellen der beiden zurückkehrt – u.a. zu Dionne Warwick, Dee Dee Sharp und anderen Soulgrößen aus den Sechzigern und Siebzigern; doch anstatt wie die beiden US-Hip-Hop-Produzenten mit Samples zu arbeiten, packt Wilkinson seine vielen Instrumente aus und verneigt sich vor den Soulklassikern, indem er alles selbst einspielt:
 

 

 

 

Die belgische Musikerin Wendy Nazaré hat in ihrer Wahlheimat Portugal eine Akustikversion ihrer neuen Single ‘Tree’ eingespielt:
 


 
 

Mit ihrem 2014 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum und dem Nachfolger »Das Ziel ist im Weg« zwei Jahre später feierte Mine die ersten Erfolge.

Anfang 2017 schaute Mine sich gemeinsam mit Fatoni auf »Alles Liebe Nachträglich« dann in der Retrospektive das vielschichtige Phänomen zwischenmenschlicher Beziehungen an und erntete dafür durch die Bank Fürsprechungen von Fachpresse und Feuilleton – am Ende des gleichen Jahres erfüllte sie sich mit einer 32.000-Euro-Crowdfunding-Kampagne und Gästen wie Friedrich Liechtenstein, Grossstadtgeflüster, Bartek (Die Orsons), Fatoni, Edgar Wasser, Tristan Brusch, Textor (Kinderzimmer Productions), Haller, Ecke Prenz und dem Berliner Kneipenchor in Eigenregie bereits zum zweiten Mal den Traum vom selbst arrangierten Herzensprojekt namens Orchester-Konzert.

Nun folgt mit »Klebstoff« das Album Nummer drei und hat mit »90 Grad« und »Einfach so« gute Pop-Songs, bei denen man gleich weiß, worum es geht und die trotzdem nicht im belanglosen Grundrauschen des musikalischen Zeitgeists untergehen. Aber dann gibt es eben auch Songs wie »Nichts« oder »Schwer bekömmlich«, die etwas von einem wollen, auf die man sich einlassen muss.

»Ich finde den Mix aus diesen beiden Extremen perfekt. Ein gutes Album ist für mich eines, das mich über längere Zeit begleitet, aber trotzdem auch direkt abholt. Dann kann es nämlich passieren, dass einen zu Beginn ein paar Lieder begeistern, während andere in den Hintergrund geraten und dadurch Zeit bekommen – aber nach dem man das Album ein paar Mal gehört hat, dreht sich das und man kann gar nicht verstehen, dass es vorher mal anders war.«
Mine

 
Das Album trägt den Titel »Klebstoff« nicht ohne Grund.
Für Mine ist das Wort ein phonetisches Meisterwerk:

»Ich bin ja ein großer Fan der deutschen Sprache und mag gerne, dass sie so kryptisch in den Betonungen ist. ›Klebstoff‹ klingt hart, aber gleichzeitig trotzdem weich und passt genau zu seiner Bedeutung. Ich finde das Bild interessant, dass jeder von uns mit Klebstoff umhüllt durch das Leben geht und alle Dinge, mit denen man in Kontakt kommt – positiv oder negativ – an einem kleben bleiben. Auch, wenn man das gar nicht will. Auch, wenn man schon längst woanders ist.«

 
Genau von diesen Dingen, erzählen die Songs auf dem Album:
 

 

 
TOURDATEN

03.05. Mannheim – Alte Feuerwache
04.05. Wiesbaden – Schlachthof
05.05. Hannover – Musikzentrum
07.05. Konstanz – Kulturladen
08.05. Stuttgart – Clubcann
09.05. Leipzig – Conne Island
10.05. Berlin – Huxley’s
11.05. Hamburg – Mojo
15.05. Wien – Porgy & Bess
16.05. Nürnberg – Hirsch
17.05. München – Ampere
18.05. Zürich – Dynamo Zürich