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Gabriel Black - Light my fire (Lyric-Video)

 

 

Heute wurde das neue Musikvideo #HeartOfAWindow aus dem aktuellen ORPH Album
„The Pyramid Tears Of Simba“ veröffentlicht.

ORPH veröffentlichen Dating-Video zu #HeartOfAWindow

Lange bevor es Dating-Apps gab, gab es das Video-Date.
Im Fernsehen ausgeschmückt à la „Herzblatt“ oder besonders anrührend à la „Je t’aime – wer mit wem wem?“.

#HeartOfAWindow bezieht sich auf ein weit schlichteres Format, das in den 80er und frühen 90er Jahren in Umlauf war: das VHS-Dating-Tape.
Vor einfachen farbigen Hintergründen, stellen sich Menschen auf der Suche nach Partner*innen vor
und beschreiben sich und ihre Vorstellungen von einer harmonischen Partnerschaft.
Verschroben und zum sofortigen Verlieben :)
 


 
 

 

 

 

Fünf Jahre nach ihrer letzten Albumveröffentlichung haben sich When Saints Go Machine mit der 5-Track-EP „It’s A Mad Love“ zurückgemeldet.

Wie schon zuvor, ist auch ihr angestammter Gast Killer Mike (eine Hälfte von Run The Jewels) auf der neuen EP mit von der Partie, und zwar auf der Single ‚ArrowThroughSkinOutOfBlueSky‘, deren Video heute Premiere feiert:
 

 

 

 

Synthpunkreggae aus Schweden: Bellaroush - Thinner

Photocredit: Rickard Olausson

Bellaroushs Musik reicht von bewegenden Balladen zu fesselnden, energiegeladenen Uptempo Hits, die teilweise im Reggae verwurzelt sind und Spuren von Electronica und HipHop haben. Die siebenköpfige Band hat nicht weniger als vier Sänger, die in kraftvollen Harmonien schlagkräftige Lyrics über Stärke und Schwäche, Liebe und Solidarität vortragen.

Bellaroush, die nach eigener Aussage normalerweise Synthpunkreggae spielen, machen mit diesem Song neue, erforschende Schritte auf dem Weg zu ihrem Nordpol. Die ”band of a thousand faces” spielt also auch weiterhin über jene Grenzen hinweg, die wir Genres nennen.

Check it out:
 

 

ORPH - The Pyramid Tears Of Simba (Video) // + Tourdaten
 
Die Leipziger Drem-Pop-Band ORPH hat ihr zweites Album „The Pyramid Tears Of Simba“   für den 09.02.2018 angekündigt.

Bereits jetzt gibt es das Msikvideo zur gleichnamigen Single, in dem Szenen aus E.T. verwendet wurden, die natürlich von Universal Picures für YouTube freigegeben wurden :)

 


 
 
 

 

 

 
Tourdaten:

11.01.18 Freiburg – Theaterbar
12.01.18 Karlsruhe – Kohi
13.01.18 Stuttgart – Café Galao
15.01.18 Reutlingen – Franz K
18.01.18 Berlin – Duncker Club
19.01.18 Rostock – Helga’s Kitchen
20.01.18 Lübeck – Tonfink
25.01.18 Wien – B 72
27.01.18 Dresden – Kukulida
02.02.18 Weimar – Lichthauskino
07.02.18 Leipzig – Schaubühne Lindenfels
09.02.18 Jena – Trafo

Videopremiere: Wunderwelt - Freiheit=Gold (Hey Boy!)
 
„Freiheit=Gold (Hey Boy!)“  heißt die erste Single von Klaus Hirdina, Chris Hirdina, Philipp Sander und Sängerin Melissa Rohrer aka Wunderwelt.

Dazu feiert das dazugehörige Video heute Premiere, dass an ein Heimvideo aus den 80ern erinnert und in dem Melissa ihren Standpunkt eindeutig klarmacht:

Du willst mich nie mehr wiedersehen, vermeidest jeden Kontakt? 
Mein Ego braucht nun mal Platz.
Hey Boy! Freiheit ist Gold für mich!“

Eine erste EP mit weiteren selbstgeschriebenen Songs folgt im Herbst, aber jetzt ist erstmal die Single samt Video da:
 


 
 
 

ITCHY sind erwachsen geworden. Das Trio aus Eislingen an der Fils hat endlich den Beinamen Poopzkid  abgelegt und bringt mit „All We Know“ ein weiteres Festival-taugliches Album auf den Markt.
 

 

 

 

Androgyne, funkelnde Nachtmusik war „Nightclubbing“ schon in seinem Erscheinungsjahr 1977 auf dem Iggy Pop Album „The Idiot“.

Der Stuttgarter Levin Stadler aka Levin Goes Lightly verortet den von David Bowie und James Newell Osterberg geschriebenen Song zwischen Suicide und Joy Division neu. Stark!

 

 

 

Tracklist:

01. Pay It All Back Vol 1 – ‘Introduction’
02. Dub Syndicate – ‘Pounding System’ / Singers & Players Ft. Prince Far-I ‘Bedward The Flying Preacher’
03. African Head Charge – ‘Family Doctor’
04. Singers & Players Ft. Sister P – ‘Holy Scripture’
05. Tack Head – ‘What’s My Mission Now?’
06. Tack Head – ‘Ticking Time Bomb’
07. Fat’s Comet – ‘Rockchester’
08. Mark Stewart – ‘Digital Justice (dub)’
09. Mark Stewart & The Mafia – ‘Jerusalem’
10. African Head Charge – ‘Some Bizarre’
11. Andy Fairly – ‘Ghost’
12. Fat’s Comet – ‘Deejay’s Dream’
13. Singers & Players Ft. Price Fari-I – ‘Calling Over The Distant Sea’
14. Dub Syndicate – ‘Stoned Immaculate’
15. Lee Perry & Dub Syndicate – ‘Music + Science Lovers’
16. Adrian Sherwood – ‘Effective’
17. 2 Bad Card – ‘Weed Specialist’
18. Junior Delgado – ‘Legalise’
19. Andy Fairly – ‘Jack The Biscuit’
20. African Head Charge – ‘Crocodile Tracksuit’
21. Jeb Loy Nichols – ‘To Be Rich’
 
 


 
 

Tracklist:

01. Grace Jones – ‘Send In The Clowns’ from Portfolio (1977)
02. Grace Jones – ‘Nipple To The Bottle (Club Cut)’ from 12″ (1982)
03. Grace Jones – ‘Warm Leatherette’ from Warm Leatherette (1980)
04. Compass Point Allstars – ‘Peanut Butter’ from 7″ (1981)
05. Grace Jones – ‘Pull Up To The Bumper’ from 12″ w/ Island’s Genius Of Rap comp (1982)
06. Grace Jones – ‘Party Girl (Extended Remix)’ from Party Girl (1987)
07. Grace Jones – ‘Pars’ from Warm Leatherette (1980)
08. Grace Jones – ‘Feel Up (Extended Version)’ from 12″ (1981)
09. Grace Jones – ‘My Jamaican Guy’ from Living My Life (1982)
10. Grace Jones – ‘Living My Life (Long Version)’ from 12″ (1981)
11. Grace Jones – ‘I’ve Seen That Face Before (Libertango)’ from Nightclubbing (1981)
12. Grace Jones – ‘Me, I Disconnect From You’ from Nightclubbing (1981)
 
 


 
 

1980 von Adrian Sherwood gegründet, veröffentlicht das britische Musikerkollektiv On-U Sound Records experimentell-avantgardistische Musik zwischen Post-Punk, Dub / Reggae, Industrial und Electronic.

 


 

 

Die schwedische Ausnahmekünstlerin Adiam feiert heute die Veröffentlichung ihres neuen Albums Black Wedding, das in Zusammenarbeit mit Mastermind Dave Sitek entstand. Seit heute ist ebenfalls die Live Session mit Colors Berlin zu ihrem Track Dead Girl Walking online:

 


 

 

 


 

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This month’s DB radio comes to us from Noah Wall! The title says it all: the vibe is classic summer; a multiform mix of soul, post-punk, funk, and dub-influenced tunes from all over in the mostly early-ish eighties. Yeah!

 

adiam

 

Beeinflusst von der Melancholie scheinbar endloser skandinavischer Wintermonate schrieb die eritreisch-schwedische Ausnahmekünstlerin Adiam den Song Dead Girl Walking und nahm ihn in einem Stockholmer Studio auf, das sich in einer ehemaligen psychiatrischen Klinik befand. Das Ergebnis ist eine Klangwelt, die stets perfekt zwischen düsterer und ermutigender Atmosphäre changiert, verbunden mit sehr persönlichen, komplexen Lyrics. Der Track ist ein weiterer Vorgeschmack auf ihr Debüt-Album Black Wedding, das am 26.08. erscheint.

 

 

runaway

 

Die schwedische Sängerin ADIAM veröffentlicht heute ihre neue Single Runaway inklusive Mood Video:

 

georgia - heart wrecking animals still

Heute teilt Georgia, Drummerin des Jahres 2015 (Intro), mit uns ihr neues Video zu ‚Heart Wrecking Animals‘ aus ihrem selbstbetiteltem Debütalbum.
Regie führte hier die Londoner Künstlerin Kate Moross (Arbeiten u.a. für Disclosure, Jessie Ware, Wild Beasts), von der man sagen kann, dass sie den gefühlvollen Lovesong in ein ganz besonderes Licht rückt.
Georgia sagt über das Video:
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rsz_adiam_vertigo_marek_polewski_1

Die eritreisch-schwedische Sängerin ADIAM veröffentlicht heute ihre neue Single Quiet Desperation inklusive Mood Video und verbindet darin intelligente Pop Songs mit Post-Punk- und HipHop-Attitüde, fiebriger Elektronic und R’n’B Vocals voller Soul:
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