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Tracklist:
Gee Tee – Got No Head
El Michels Affair – Unathi (feat piya malik)
David Axelrod / Letta Mbulu – Pula Yetla
Gal Costa – Maria Joana
Bango – Inferno No Mundo
The Oh Sees – IceBerg
Tom & Sergio – Vou Sair Do Cativerio
Mystic Illusion – Colour Of My Daye
Teenage Burritos – Danya
Jimi Hendrix – Burning of the Midnight Lamp
Jaques Dutronc – Hippie Hippie Hourrah
John Lennon – Mother
Guided By Voices – A Salty Salute
Erkin Koray – Anma Arkadas
The Reatards – I Can Live Without You
George Harrison – My Sweet Lord (demo)
The Beach Boys – Little Pad

 

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BUSTY AND THE BASS by Maya Fuhr

Das aus Montreal stammende Oktett BUSTY AND THE BASS vermengt Soul, Modern-Jazz und temperamentvollen Indie-Rock mit Texten aus dem Gedankenkarussell des Lebens. Ihr heute erscheinendes Album EDDIE zieht seine Einflüsse aus der über 50-jährigen Geschichte von Soul, Funk und Jazz.

Aufgenommen während mehrerer ausgedehnter Studiosessions, bearbeitet die Band Themen wie Herzschmerz, Wachstum und das Finden eines Gleichgewichts im Erwachsenenalter. Durchaus ungewöhnliche Themen für eine Funkband, aber EDDIE ist auch kein typisches Album. Geschickt balanciert die Band zwischen emotionaler Ehrlichkeit und intergalaktischer Psychedelia.
 

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Frazey Ford (Credit: Alana Paterson)


 
 
Die kanadische Singer/Songwriterin Frazey Ford wird zurecht für ihre einzigartige Stimme, lyrische Erzählweise und fesselnde Liveshows verehrt. Die in Vancouver lebende Soul-Americana-Künstlerin, die seit 13 Jahren Mitglied des bekannten Folk-Trios The Be Good Tanyas ist, hat ihr lang ersehntes drittens Solo-Studioalbum „U kin B the Sun“ veröffentlicht.

Während mehrerer nächtlicher Sessions im Sommer 2018 entstand mit dem Produzenten John Raham, ihrem langjährigen Bassisten Darren Parris und Schlagzeuger Leon Power ein brillanter ungebundener Sound. Dabei ist es Frazey Ford gelungen, die rohe und ungefilterte Energie, sowie die kreativen Aha-Momente, die den gesamten Entstehungsprozess von „U kin B the Sun“ begleitet hat, auch im Studio festzuhalten.

Völlig zu Recht wurde das Album dafür beim NDR zum ‚Album der Woche‘ gekürt:
 
 

Folgerichtig ist auch ihr neues Werk „U Kin B The Sun“ ein unverhohlen altmodisches, wehmütiges, weißes Southern Soul-Album geworden, veredelt mit einem Schimmer von Gospel und Americana. Es besticht durch seinen warmen, analogen Sound, verschleppte, schwere Grooves, perlende Bässe, funky Gitarren und eine jazzy Orgel. Frazey schwelgt fast impressionistisch, verschleift und vermurmelt die Klagen ihrer düsteren Geschichten um gescheiterte Beziehungen, soziale Ungerechtigkeit und politische Niedertracht bis zur Unkenntlichkeit der einzelnen Worte, versieht sie jedoch gleichzeitig jubilierend mit einem Gefühl des Aufbruchs, mit der Hoffnung, oder besser: der Gewissheit, jeder könne es schaffen, sich selbst aus dem größten Schlamassel herauszuziehen – „U Kin B The Sun“ halt und: großartig.

 

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