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Happy Releaseday: Anthony Joseph - People of the Sun • 3teiliges EPK + Video + full Album stream

Zehn Jahre lang war Anthony Joseph unterwegs: Er hat die ganze Welt bereist, überall Aufnahmen gemacht, seine Musik und seine Gedichte dem Publikum in den verschiedensten Ecken präsentiert. Über Jahre hinweg kehrte er stets nur kurz nach Trinidad zurück, vielleicht für ein paar Wochen, manchmal nur Tage. Doch ganz egal, wo er sich gerade aufhielt: Trinidad war nie wirklich weit weg. Seine Verbindung zu diesem Ort ist zu stark; man kann sie nicht kappen, keine noch so große Distanz schafft das, dafür sind die Wurzeln einfach zu tief. Genau genommen ist diese Verwurzelung in jedem Rhythmus, jedem Arrangement und in jeder Zeile seiner Songs zu spüren.

Indem er Soul und Funk, Jazz und diverse lokale Zutaten aus Trinidad zusammenbringt, fesselnde Geschichten über wilden Beat- und Bläserlandschaften erzählt, tritt Anthony Joseph auf dem neuen Album als Bindeglied zwischen verschiedenen Musikergenerationen in Aktion. Er schafft es, jene Musiker, die uralte Traditionen aus der Region weiterleben lassen, mit den Nachfolgern zusammenzubringen, die sehr viel offener für aktuelle, globale Entwicklungen sind. Auf „People of the Sun“ (oder kurz „P.o.S.“, zugleich das Akronym für Josephs Geburtsstadt Port of Spain) wird er unterstützt von Musikern, die z.B. traditionelle Instrumente wie Steel Pan spielen, die Soca-, Orisha- und Rapso-Elemente einbeziehen (letzteres ist wiederum ein Mix aus politischen Texten, Calypso und Soca), und bringt diese Einflüsse mit zeitgenössischem R’n’B, Soul, Rock und komplexen Beats zusammen.
 


 

 

 
 

TANGERINE DREAM – the synth demigods live from our Dekmantel festival 2018 opening concert:

 

 

Tracklist

1. Ice Cold Daydream
2. Destination You!
3. Strawberry Letter 23
4. Me and my Woman
5. Inspiration Information
6. One Room Country Shack
7. Island Letter
8. Aht Uh Mi Hed
9. Oxford Gray
10. Happy House
11. Rainy Day
12. Bootie Cooler
13. Funky Thithee
14. Miss Pretty
15. Hurricane
16. Special
17. The Hawks
18, Doin What’s Right

 

 

 

Summertime isn’t over yet!

Schöner old school Soul Track von Kendra Morris:
 

 

 


Taken from Kadija Kamara‘s latest EP – Nothing Left To Lose:
 

 
 

 

 

 

 

Album-Tipp: HYMN FOR HER - Drive Til U Die // Video + full Album stream

LUCY TIGHT (Gesang, selbstgebaute, einsaitige Zigarrenkisten-E-Gitarre) und WAYNE WAXING (Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Mundharmonika, Gesang) bilden das Americana-Duo HYMN FOR HER und scheinen direkt einem psychedelischen Indie-Roadmovie entsprungen zu sein: das Paar lebt mit seiner Tochter seit Jahren in einem silbernen Bambi Airstream Trailer von 1961, mit dem sie auch zu einem Großteil ihrer Auftritte fahren. Ihre Musik ist ein wilder und impulsiver Soundcocktail aus Elementen von Blues, Garage Punk, zahlreichen Country-stilen und Desert Psychedelia.

Schon seit zehn Jahren veröffentlicht das Duo seine Musik, bisher vornehmlich selbst oder auf kleinen US-Labels, spielte schwindelerregend viele Konzerte, seit 2016 auch in ganz Europa, wo sie schon Hotspots wie das Glastonbury beehrten.

„Drive Til U Die“, das aktuelle Album von 2017, wird anlässlich der anstehenden Europatour jetzt offiziell wiederveröffentlicht, bevor im Herbst 2018 das neue Album erscheint.

Das sollte man sich nicht entgehen lassen!
 


 

 
 

 

 

 

Enjoy this colorful space trip, which brings you the best cosmic and psychedelic gems from the 70s and 80s.
I dug as deep as possible in the crates and searched for all kinds of genres:
Pop, Rock, Soul, Folk, Funk, Jazz, New-Age, Fusion and AOR.
The mix consists of 4 parts: Mercury, Venus, Earth and Mars.
The four planets closest to the sun, known as the Inner Planets.
Martijn Soetens

 

Part 1: Mercury
A Naibu Eno Tukikage by Kenso (Intro)
B Interlude: Observations
C The Moving Finger by Dorothy Ashby
D The Window by The Steve Miller Band
E La Bimini by Spunk

Part 2: Venus
A Interlude: Venus
B Show Me To The Window by Robert Lester Folsom
C Never Was Love by Judy Roberts
D Reality by Monk Montgomery
E Everything You See Is Me by Rasa

Part 3: Earth
A Interlude: Planet Earth
B Compartments by Jose Feliciano & Bill Withers
C Taiji No Yume by Yoshiko Sai (Edit)
D The City by Marc-Almond
E Me And You by Solaris
F Spaceship Earth by David Batteau

Part 4: Mars
A Interlude: Mars
B Theme From The Planets by Dexter Wansel
C Good Day by Sweet Maya
D Love Has Got Me by Wendy Waldman
E Space Traveler by James Vincent
F Close Your Eyes And Remember by Ramsey Lewis
G Vine Of Happiness by The Rotary Connection

 

 

 

 

Der Sänger, Songwriter, Produzent, Dirigent und Multi-Instrumentalist Tim Maia gilt als einer der Pioniere bei der Verschmelzung von Soul und Funk mit brasilianischer Popmusik in den 70er und 80er Jahren und als eine der größten Ikonen der brasilianischen Musik des 20. Jahrhunderts.

 

 

 

Tracklist

Bathory – Ring Of Gold
YES – Roundabout
King Crimson – Thela Hun Ginjeet
Sun Ra – UFO
Vakula – Joywind
Kamasi Washington – Truth
Ezra Collective – Pure Shade
Mulatu Astatke/The Heliocentrics – Esketa Dance
Mulatu Astatke – Yegelle Tezeta
Prince Igor’ Yahilevich – Double Sun
Sons Of Kemet – My Queen Is Ada Eastman
Jo Tongo – Jangolo
Antoine Dougbé – Kovito Gbe De Towe
Idris Ackamoor & the Pyramids – Rhapsody In Berlin
JariBu Afrobeat Arkestra – D.I.G. (Deeper Dub.MIX)
Cymande – Dove

 

 

Particle Horizon - SPACEPILOT nimmt uns mit auf eine Reise durch Raum und Zeit // Video + full Album stream
 
Das New Yorker Psychedelik-Trio SPACEPILOT wurde von dem in München geborenen Gitarristen Elias Meister (Gitarre, Loops, Effekte, Noise) 2014 in New York gegründet.
Zusammen mit dem Schlagzeuger Joe Hertenstein (Drums, Perkussion, Effekte), einem alten, aus dem Badischen stammenden Freund, und dem argentinischen Pianisten Leo Genovese (Synthesizer, Keyboard, Sounds) verpflichtete sich das Trio dem Experiment und Crossover.
Laut Selbstauskunft erforscht SPACEPILOT “vertraute und abstrakte Klanglandschaften mit Grooves von Rock bis House”. Dabei lassen sie “Einflüsse von Krautrock, Techno und Avantgarde-Jazz” zu einer “tanzbaren Reise von Klängen und Melodien” verschmelzen.

Über das Debütalbum “Exophonia, Live at Nublu”  schrieb die “Süddeutsche Zeitung”:

Eine abenteuerliche Irrfahrt durchs Weltall,
in welchem die Hörer von jeglicher Schwerkraft befreit tanzen und schweben.”

 
Von ähnlichem Kaliber ist auch der Nachfolger “Particle Horizon”:
 

Tracklist

Dreamcast – Summer Love
Darkhouse Family – Disco Duck
Iman Omari – That Girl Flip (Tape Rip)
The Edwin Hawkins Singers – Ooh Child
Vivians – The Shaw (Tape Rip)
Can – One More Saturday (Live)
Speakers Corner Quartet – Simply Put..
Phil Ranelin & Tribe – Vibes From Tribe
Scratch & The Up Upsteppers – Dread Lion
Dadawah – Run Come Rally
Spirit – The Other Song
Black Sabbath – Planet Caravan
Autechre – Nil

 

 

Album-Tipp: Paul White - Rejuvenate

Sicherlich hätte Paul White, der wiederholt als „DJ Shadow des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet und mit Madlib verglichen wurde und auf dessen Produktionen ein Danny Brown bekanntermaßen schon häufiger gesetzt hat, auch den Weg des geringsten Widerstands gehen und ein Album mit den neuesten Loops, den neuesten Beats abliefern können.

Stattdessen schlug er jedoch eine ganz neue Richtung ein: White arbeitete an seinem Können als Songwriter, an seinen Skills als Musiker, arbeitete mit diversen Instrumenten – und schuf so ein Album, das einen ganz eigenen Sound hat, und sich letztlich eher zwischen jenen Werken einreihen lässt, die er sonst als Samplequelle ausschlachten würde.

Zu den vielen Genres und Styles, die im Verlauf von Rejuvenate aufflackern, zählen u.a. Cosmic Rock, Ambient, Electronica, Jazz, Folk …

Unterstützung bekommt Paul White im Verlauf seiner klanglichen Verjüngungskur von gleich drei Gleichgesinnten: die britisch-jamaikanische Sängerin Denai Moore steuert ihre glasklare Gesangsstimme zu den treffend betitelten Stücken „Set The Tone“ und „See Through“ bei, während die Musikerin und Dichterin Shungudzo (auch bekannt als Shun) aus Simbabwe ein paar Lebensweisheiten auf dem Vorboten „Spare Gold“ zum Besten gibt, um auch die dahinschmelzenden Vocals zu „Ice Cream Man“ beizusteuern. Auch Whites Schwester Sarah Williams White war erneut mit ihm im Studio: Auf „Laugh With Me“ und „All Around“ greifen die Geschwister zurück auf Erinnerungen aus Kindheitstagen.

Das Ergebnis ist ein echt cooles Album!

Hier 2 Videos und das komplette Album im Stream zum Kennenlernen:
 

 

 

 

 

 

 

Die frühere Mighty Mocambos Sängerin Gizelle Smith aus London ist sich mit ihrem zweiten Album “Ruthless Day”  stilistisch treu geblieben, hat aber zugleich ihre musikalische Palette um Psychedelic und Jazz erweitert.

Ein kraftvolles und starkes Album, dass man nicht verpassen sollte. Check it out!
 


 
 

 
 
 

 

Endlich mal wieder was Neues von Kendra Morris:
 


 

Tracklist:

Khruangbin – Lady and Man
The Bees – Angryman
Badbadnotgood ft. Charlotte Day Wilson – In Your Eyes
Mac DeMarco – Baby You’re Out
Menahan Street Band – The Crossing
Toro Y Moi – Buffalo
Skinshape ft. Aaron Taylor – Inside
Unknown Mortal Orchestra – Necessary Evil
Mild High Club – Skiptracing
White Denim – (I’m The One) Big Big Fun
Drugdealer ft. Weyes Blood – Suddenly
The Stepkids – Shadows On Behalf
Silk Rhodes – The System
Childhood – Cameo
Ariel Pink and Jorge Elbrecht – No Real Friend
Beach Fossils – Saint Ivy