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Tracklist:

1. Spaceschneider – Drummachine Synthesizer Fx
2. Spaceschneider – Klavstü / Birthday Bossa
3. Savant – Problematimaticalulatorture
4. Shpongle – Shnitzled in the Negev / …But Nothing Is Lost
5. Santi & Tuğçe – En el Camino
6. Spaceschneider – Birthday Bossa [with acoustic trumpet]
7. Lee “Scratch” Perry – Chase The Devil Feat. & Gudrun
8. Smoke City – Jamie Pan
9. Massive Attack – Teardrop (LP Version)
10. Bajka – The Banker’s Fate (Minimatic Remix)
11. DJ Foi Mal – Varzea Feelings
12. Hallucinogen & Ott – In Dub (Live)
13. Shpongle – Around The World In A Tea Daze
14. Bluetech – Somatic Serenade

 

 

 

PhotoCredit: Joe Giacomet

Stephen James Wilkinson aka Bibio setzt größtenteils auf einen organischen Folk-Einschlag und Akustikinstrumente, verbindet Psychedelic-Einflüsse aus den Sechzigern und Siebzigern mit Soul, Ambient, Electronica und Field Recordings.

Nahezu sämtliche Instrumente, die auf Ribbons zu hören sind, hat der britische Multiinstrumentalist, Produzent und Sänger im Alleingang eingespielt.
Anstatt auf klassische Beats und Percussion-Elemente zu setzen, sind es bei vielen der neuen Tracks die Melodien selbst, die den Rhythmus vorgeben – ein Beispiel dafür ist die erste Single ‘Curls’:


 

Die verschiedenen Folk-Einflüsse, auf die sich Wilkinson im Verlauf von Ribbons bezieht, stammen aus den Sechzigern und Siebzigern – und gleichermaßen aus UK, Irland und Nordamerika.
Er bringt den einheimischen Acid-Folk mit den verträumten Melodien aus dem Kalifornien jener Tage zusammen. Auch an seine eigenen früheren Arbeiten, die mehr von J Dilla und Madlib inspiriert waren, knüpft er indirekt an, wenn er selbst zu den Samplequellen der beiden zurückkehrt – u.a. zu Dionne Warwick, Dee Dee Sharp und anderen Soulgrößen aus den Sechzigern und Siebzigern; doch anstatt wie die beiden US-Hip-Hop-Produzenten mit Samples zu arbeiten, packt Wilkinson seine vielen Instrumente aus und verneigt sich vor den Soulklassikern, indem er alles selbst einspielt:
 

 

 

 

Mit seinem elektrischen Saxofon führt Cochemea Gastelum ein Team wahrer Percussion-Giganten (darunter Mitglieder von Sharon Jones & the Dap-Kings und Antibalas) durch eine psychedelische und spirituelle Expedition, auf der er seine Wurzeln mit den Mitteln von Melodie und Rhythmus erforscht.

Das Album bekennt sich zur Einheit und Harmonie aller Lebensformen: Menschen, Tiere, Insekten, Pflanzen, Bäume und selbst Steine, Flüsse, Berge und Täler. Die Musik feiert den Beginn allen Lebens und die erhabene Schönheit, die allen Dingen innewohnt.

Alle Musiker auf dem Album bringen einen Teil ihrer selbst und ihrer Herkunft ein. So entsteht ein kultureller Reichtum, der Cochemeas musikalische und spirituelle Vision erst zum Blühen bringt.

„All My Relations“ ist selbst wie ein musikalisches Gebet, durch das die Welt erkennen soll, dass wir alle gleich sind und eine Identität teilen: Wir sind eins.

 


 


 
 

The Tremolettes • Photodredit: Julia Keltsch Photography

Es ist soweit! Die Stuttgarter Band The Tremolettes hat ihr erstes Album veröffentlicht.

Es hört auf den Namen „Sweet Nothing“ und wurde im Frühjahr letzten Jahres bei Max Braun in den Areal 51 Studios aufgenommen. Gemastert wurde das Ganze vom Stuttgarter Hit Produzenten Ralv Milberg (Die Nerven, Human Abfall, Levin Goes Lightly, Karies,..).

Für dieses Debütalbum hat sich die Band einige Zeit gelassen und kann nun mit stolz behaupten ihren eigen Stil gefunden zu haben. Dieser lässt sich irgendwo zwischen langsamer Soulmusik, Psychedelic und Yacht Rock einordnen.

Hier ist das Video zum Titeltrack und das Album im Spotify Stream:
 


 

 

 
 


PHOTO BY DAVID McCLISTER


 
Das neue Album “Carolina Confessions” von The Marcus King Band bietet 10 brandneue Songs, die alle von Marcus geschrieben wurden, mit Ausnahme von ‘How Long'”, das zusammen mit Dan Auerbach von den Black Keys und dem erfahrenen Songwriter Pat McLaughlin geschrieben wurde. Marcus und seine fünf Bandkollegen sind in Topform bei “Carolina Confessions” und zeigen ein intuitives Gespür für Kontrolle und Ausdruck, wenn sie ihre bisher klangvollsten und emotional komplexesten Kompositionen in Angriff nehmen:
 

 

 

Zehn Jahre lang war Anthony Joseph unterwegs: Er hat die ganze Welt bereist, überall Aufnahmen gemacht, seine Musik und seine Gedichte dem Publikum in den verschiedensten Ecken präsentiert. Über Jahre hinweg kehrte er stets nur kurz nach Trinidad zurück, vielleicht für ein paar Wochen, manchmal nur Tage. Doch ganz egal, wo er sich gerade aufhielt: Trinidad war nie wirklich weit weg. Seine Verbindung zu diesem Ort ist zu stark; man kann sie nicht kappen, keine noch so große Distanz schafft das, dafür sind die Wurzeln einfach zu tief. Genau genommen ist diese Verwurzelung in jedem Rhythmus, jedem Arrangement und in jeder Zeile seiner Songs zu spüren.

Indem er Soul und Funk, Jazz und diverse lokale Zutaten aus Trinidad zusammenbringt, fesselnde Geschichten über wilden Beat- und Bläserlandschaften erzählt, tritt Anthony Joseph auf dem neuen Album als Bindeglied zwischen verschiedenen Musikergenerationen in Aktion. Er schafft es, jene Musiker, die uralte Traditionen aus der Region weiterleben lassen, mit den Nachfolgern zusammenzubringen, die sehr viel offener für aktuelle, globale Entwicklungen sind. Auf „People of the Sun“ (oder kurz „P.o.S.“, zugleich das Akronym für Josephs Geburtsstadt Port of Spain) wird er unterstützt von Musikern, die z.B. traditionelle Instrumente wie Steel Pan spielen, die Soca-, Orisha- und Rapso-Elemente einbeziehen (letzteres ist wiederum ein Mix aus politischen Texten, Calypso und Soca), und bringt diese Einflüsse mit zeitgenössischem R’n’B, Soul, Rock und komplexen Beats zusammen.
 


 

 


 
 

TANGERINE DREAM – the synth demigods live from our Dekmantel festival 2018 opening concert:

 

 

Tracklist

1. Ice Cold Daydream
2. Destination You!
3. Strawberry Letter 23
4. Me and my Woman
5. Inspiration Information
6. One Room Country Shack
7. Island Letter
8. Aht Uh Mi Hed
9. Oxford Gray
10. Happy House
11. Rainy Day
12. Bootie Cooler
13. Funky Thithee
14. Miss Pretty
15. Hurricane
16. Special
17. The Hawks
18, Doin What’s Right

 

 

 

Summertime isn’t over yet!

Schöner old school Soul Track von Kendra Morris:
 

 

 


Taken from Kadija Kamara‘s latest EP – Nothing Left To Lose:
 

 
 

 

 

LUCY TIGHT (Gesang, selbstgebaute, einsaitige Zigarrenkisten-E-Gitarre) und WAYNE WAXING (Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Mundharmonika, Gesang) bilden das Americana-Duo HYMN FOR HER und scheinen direkt einem psychedelischen Indie-Roadmovie entsprungen zu sein: das Paar lebt mit seiner Tochter seit Jahren in einem silbernen Bambi Airstream Trailer von 1961, mit dem sie auch zu einem Großteil ihrer Auftritte fahren. Ihre Musik ist ein wilder und impulsiver Soundcocktail aus Elementen von Blues, Garage Punk, zahlreichen Country-stilen und Desert Psychedelia.

Schon seit zehn Jahren veröffentlicht das Duo seine Musik, bisher vornehmlich selbst oder auf kleinen US-Labels, spielte schwindelerregend viele Konzerte, seit 2016 auch in ganz Europa, wo sie schon Hotspots wie das Glastonbury beehrten.

„Drive Til U Die“, das aktuelle Album von 2017, wird anlässlich der anstehenden Europatour jetzt offiziell wiederveröffentlicht, bevor im Herbst 2018 das neue Album erscheint.

Das sollte man sich nicht entgehen lassen!
 


 

 
 

 

 

 

Enjoy this colorful space trip, which brings you the best cosmic and psychedelic gems from the 70s and 80s.
I dug as deep as possible in the crates and searched for all kinds of genres:
Pop, Rock, Soul, Folk, Funk, Jazz, New-Age, Fusion and AOR.
The mix consists of 4 parts: Mercury, Venus, Earth and Mars.
The four planets closest to the sun, known as the Inner Planets.
Martijn Soetens

 

Part 1: Mercury
A Naibu Eno Tukikage by Kenso (Intro)
B Interlude: Observations
C The Moving Finger by Dorothy Ashby
D The Window by The Steve Miller Band
E La Bimini by Spunk

Part 2: Venus
A Interlude: Venus
B Show Me To The Window by Robert Lester Folsom
C Never Was Love by Judy Roberts
D Reality by Monk Montgomery
E Everything You See Is Me by Rasa

Part 3: Earth
A Interlude: Planet Earth
B Compartments by Jose Feliciano & Bill Withers
C Taiji No Yume by Yoshiko Sai (Edit)
D The City by Marc-Almond
E Me And You by Solaris
F Spaceship Earth by David Batteau

Part 4: Mars
A Interlude: Mars
B Theme From The Planets by Dexter Wansel
C Good Day by Sweet Maya
D Love Has Got Me by Wendy Waldman
E Space Traveler by James Vincent
F Close Your Eyes And Remember by Ramsey Lewis
G Vine Of Happiness by The Rotary Connection

 

 

 

 

Der Sänger, Songwriter, Produzent, Dirigent und Multi-Instrumentalist Tim Maia gilt als einer der Pioniere bei der Verschmelzung von Soul und Funk mit brasilianischer Popmusik in den 70er und 80er Jahren und als eine der größten Ikonen der brasilianischen Musik des 20. Jahrhunderts.

 

 

 

Tracklist

Bathory – Ring Of Gold
YES – Roundabout
King Crimson – Thela Hun Ginjeet
Sun Ra – UFO
Vakula – Joywind
Kamasi Washington – Truth
Ezra Collective – Pure Shade
Mulatu Astatke/The Heliocentrics – Esketa Dance
Mulatu Astatke – Yegelle Tezeta
Prince Igor’ Yahilevich – Double Sun
Sons Of Kemet – My Queen Is Ada Eastman
Jo Tongo – Jangolo
Antoine Dougbé – Kovito Gbe De Towe
Idris Ackamoor & the Pyramids – Rhapsody In Berlin
JariBu Afrobeat Arkestra – D.I.G. (Deeper Dub.MIX)
Cymande – Dove

 

 


 
Das New Yorker Psychedelik-Trio SPACEPILOT wurde von dem in München geborenen Gitarristen Elias Meister (Gitarre, Loops, Effekte, Noise) 2014 in New York gegründet.
Zusammen mit dem Schlagzeuger Joe Hertenstein (Drums, Perkussion, Effekte), einem alten, aus dem Badischen stammenden Freund, und dem argentinischen Pianisten Leo Genovese (Synthesizer, Keyboard, Sounds) verpflichtete sich das Trio dem Experiment und Crossover.
Laut Selbstauskunft erforscht SPACEPILOT “vertraute und abstrakte Klanglandschaften mit Grooves von Rock bis House”. Dabei lassen sie “Einflüsse von Krautrock, Techno und Avantgarde-Jazz” zu einer “tanzbaren Reise von Klängen und Melodien” verschmelzen.

Über das Debütalbum “Exophonia, Live at Nublu”  schrieb die “Süddeutsche Zeitung”:

Eine abenteuerliche Irrfahrt durchs Weltall,
in welchem die Hörer von jeglicher Schwerkraft befreit tanzen und schweben.”

 
Von ähnlichem Kaliber ist auch der Nachfolger “Particle Horizon”:
 

Tracklist

Dreamcast – Summer Love
Darkhouse Family – Disco Duck
Iman Omari – That Girl Flip (Tape Rip)
The Edwin Hawkins Singers – Ooh Child
Vivians – The Shaw (Tape Rip)
Can – One More Saturday (Live)
Speakers Corner Quartet – Simply Put..
Phil Ranelin & Tribe – Vibes From Tribe
Scratch & The Up Upsteppers – Dread Lion
Dadawah – Run Come Rally
Spirit – The Other Song
Black Sabbath – Planet Caravan
Autechre – Nil