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Die 26jährige Londonerin Aria Wells aka Greentea Peng hat ihr Debütalbum „Man Made“ veröffentlicht und wird für ihren extrem offenen, spirituell-psychedelischen R’n’B-Entwurf gefeiert und als Nachfolgerin von Erykah, Lauryn & Co. bezeichnet.

Insgesamt vereint das Album „Man Made“ 18 Tracks, die sie im dazugehörigen Manifest selbst als „exploration of self and sound“ bezeichnet.

Aufgenommen mit ihrer Band The Seng Seng Family im zurückliegenden Sommer, hat das Album ein organisches Live-Feeling – und tatsächlich ein ganz besonderes Feature: Die spirituelle Musikerin hat sich für eine Aufnahme in 432 Hertz entschieden – was gegenüber dem Standard (440) einen Halbton tiefer gestimmt ist. Man sagt der 432-Hertz-Frequenz eine heilende Energie nach, mindestens aber eine beruhigende und tiefenentspannende Wirkung.
 

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Geboren und aufgewachsen in Manchester, mit einer multikulturellen Erziehung durchdrungen von souliger Musik, war es Gizelle Smith bestimmt, in die Fußstapfen ihres Vaters Joe Smith zu treten, dem ehemaligen Gitarristen, musikalischen Leiter und Songwriter der Motown-Stars The Four Tops. Sie begann schon in jungen Jahren zu singen und nahm 2009 mit den Mighty Mocambos in Hamburg ihr erstes Album mit düsteren Deep-Funk-Tunes auf, gefolgt von ausgedehnten Tourneen durch Europa. Ihr Nachfolgealbum „Ruthless Day“ wurde fast ein Jahrzehnt später veröffentlicht und basiert ebenfalls auf den Soul-Sounds, die in ihrer musikalischen DNA verankert sind.

Auf ihrem dritten Album „Revealing“ erweitert die britische Soul-Künstlerin ihre musikalische Bandbreite und es gibt eine gelungene Mischung aus R’n’B, Funk, Pop und Rock, sowie eine geniale Coverversion des Kate Bush Klassikers ‚King of the Mountain‘, das mit einem leichten Blaxploitation-Sound überrascht:
 

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