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Mit dem Velvet Underground Cover AFTER HOURS feiert heute der Eröffnungssong der Beatsteaks Cover EP „In The Presence Of“ seine Videopremiere.

Der Clip pendelt irgendwo zwischen bedrückenden und wehmütigen Gefühlen: Sänger Arnim ist dabei zu sehen, wie er durch diverse verwaiste Berliner Spielstätten streift. Von kleinen Läden wie dem Wild At Heart bis hin zur gigantischen Waldbühne.
Damit will die Band einmal mehr auf die oftmals dramatische Situation der Beteiligten in der Livebranche aufmerksam machen.

„All diese Kulturstätten haben eines gemeinsam, sie sind momentan geschlossen.
Viele von Ihnen, vor allem die kleinen, finanzschwachen, kämpfen ums Überleben. 
Diese Spielstätten sind so etwas wie unser gefühltes Zuhause.
In ihnen können Bands, wie wir sich ausprobieren und wachsen…. vergesst sie nicht,
unterstützt sie und helft ihnen dabei diese Zeit zu überstehen.“

Dabei verweisen die Beatsteaks auf folgende Organisationen und Aktionen, die von ihnen unterstützt werden:

Ohne Kunst und Kultur wird’s still
#AlarmstufeRot
United We Stream
 

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#beatsteaks #AfterHours

 

 

 

Beatselfie – Credit: Beatsteaks

Nach dreijähriger Schaffenspause veröffentlichen die Beatsteaks heute ihre EP „In the Presense of“, besteht aus 6 Coverversionen, die allesamt im Original von Künstlerinnen gesungen wurden. Die stilistische Bandbreite reicht von Ideal über Hildegard Knef über L7 bis Portishead, Velvet Underground und Lesley Gore.

Happy Releaseday!
 

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„Kampf dem Faschismus egal wo und wann“, stellt Mal Élevé auf dem Song NO PASARAN klar.

Die antifaschistische Dancehall-Hymne erschien im März 2020 auf dem Solo-Debütalbum „Résistance Mondiale“ des ehemaligen Frontsängers der Band Irie Révoltés.

Nun hat sich Mal Élevé mit Swiss, JuJu Rogers, ZSK und EsRAP stimmgewaltige Unterstützung geholt, um NO PASARAN neu aufzulegen um zum 82. Jahrestag der Reichspogromnacht ein Zeichen zu setzen, dass sich die Geschichte unter keinen Umständen wiederholen darf.

Gemeinsam stellen sich die fünf Musiker*innen aus verschiedensten Genres jeder Form von Rassismus entgegen. In diesem Sinne eröffnet Swiss, Frontsänger der Punk-Rap-Band Swiss & Die Andern, den Song mit einer Kampfansage: „Rechtsradikale erzittern vor uns wie vor den Nürnberger Prozessen“. Der Rapper JuJu Rogers setzt als Afrodeutscher den Widerstand der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung fort. Joshi von der Punk-Band ZSK lässt seinem Wut gegen Nazis freien Lauf und Rapperin Esra vom Wiener Rap-Duo EsRAP bringt die Hassreden zum Schweigen, die sie sich aufgrund der türkischen Wurzeln ihrer Familie auch als Kind der dritten Generation nur allzu oft anhören muss.

Gemeinsam lassen die Künstler*innen den Slogan NO PASARAN („Sie werden nicht durchkommen“), den die linke Bewegung seit dem Spanischen Bürgerkrieg der 1930er Jahre Faschist*innen entgegensetzt, wiederaufleben:

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#antifaschist #antifaschistfürimmer #alertaantifaschista
 


 

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