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Urban Village (c) Justice Mukheli

Die vierköpfige südafrikanische Band Urban Village aus Soweto veröffentlicht heute ihr Debütalbum „Udondolo“. Happy Releaseday!

Der Bandname verweist bewusst auf die Vermischung der Kulturen, der Musik und Rituale in der mittlerweile über eine Million Menschen zählenden Bevölkerung Sowetos. In das Township wurden während der Apartheid schwarze Südafrikaner aus den unterschiedlichsten Provinzen verbracht und lebten dort in strikter Trennung von den weißen Vorstädten Johannesburgs. Sie kamen im Auftrag großer Firmen, um im Bauch der „Stadt des Goldes“ (nach dem Zuluwort „eGoli“ für Johannesburg) zu graben und bildeten das erste urbane Proletariat auf dem afrikanischen Kontinent. Sie alle nahmen Teile ihrer sehr unterschiedlichen Kulturen mit in die Stadt, die sich dadurch zu einem ganz neuen urbanen Dorf mit einer einzigartigen Kultur entwickelte.

„Udondolo“ bedeutet Spazier- oder Gehstock, ein Hilfsmittel mit großer symbolischer Bedeutung in Afrika, wo es für Bewegung oder Reise steht. Eine Reise durch die Musikstile von Soweto und den Alltagserfahrungen schwarzer Südafrikaner.

 

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Rhye (photo credit: Emma Marie Jenkinson)

Der kanadische Sänger, Songwriter und Multi-Instrumentalist Michael Milosh aka Rhye war den Großteil seines Lebens auf Reisen und verbrachte längere Zeit in Toronto, Montreal, Thailand, den Niederlanden, Deutschland und Los Angeles. Umso wichtiger ist für ihn sein Zuhause als Zentrum von Kreativität und Gemeinschaft. Es geht über das herkömmliche Verständnis von Wänden, Treppen und Holzböden hinaus. Als letztendliches Ziel der Reise eines Wanderers ist das Zuhause Balsam für den rastlosen Geist – ein Ort, an dem man einfach sein kann.

Diese Sehnsucht erfüllte sich im August 2019, als Milosh und seine Partnerin Genevieve in Topanga den perfekten Ort fanden. Das Viertel im Westen von Los Angeles, das von den Santa Monica Mountains umgeben ist und an den Pazifischen Ozean grenzt, hat Generationen von Hippies, Künstlern und anderen Kreativen beherbergt. So auch dieses Haus, in dem seit den Siebzigerjahren alle möglichen Künstler und Musiker gewohnt haben.

Davon inspiriert ist „Home“ ein intimes und musikalisch dichtes Werk im Spannungsfeld von Electronic, R’n’B und Pop und ein entspannter Soundtrack für die Zeit Zuhause.
 

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Das niederländische Musiker-Duo Phil Martin und Lo van Gorp aka Martin & Garp lässt auf ihrem Debütalbum ‚Sentimental Fools‘ die Pop-Funk-Jazz-Sounds der späten siebziger Jahre im Stile von Steely Dan und den Doobie Brothers wieder aufleben.

Musiker und Produzent Phil Martin war schon immer an der Musikszene der Westküste und dem unverwechselbaren Sound der späten siebziger Jahre interessiert. Als Produzent und Songwriter war er allerdings in der Soul- und Jazzmusik aktiver und hat Alben für erfolgreiche Projekte wie The Jazzinvaders, Laura Vane & The Vipertones und The Soul Snatchers produziert.

Nachdem er mit dem niederländischen Sänger Lo van Gorp (Garp) an einem anderen Projekt gearbeitet hatte, fand Phil die perfekte Stimme für sein eigenes Popalbum mit Westküsten-Feeling:

„Ich denke, es ist Musik mit viel Soul, Groove und richtigem Songwriting. Irgendwo zwischen Hall & Oates, Bill LaBounty, Doobie Brothers und ich denke, dass man sogar die Average White Band auf dem Album durchhören wird – um nur einige Referenzen zu nennen. Es wurde komplett mit geschmackvollen Tasten und Gitarrenlinien arrangiert. Viele Percussion- und Vokal-Harmonien.“

 
Das Ergebnis ist weder neu noch spektakulär, aber eine beeindruckende und perfekte musikalische Zeitreise:
 

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