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Fotocredit: Charlie Cummings

Loyle Carner veröffentlicht heute sein sehnlichst erwartetes zweites Album “Not Waving, But Drowning“. Happy Releaseday!

Die fundamentale Mischung aus ehrlicher und roher Sentimentalität, die auf “Yesterday’s Gone” (SOULGURU “Album des Jahres” 2017) zu hören ist, hat Musik im Allgemeinen und britischen HipHop im Besonderen unwiderruflich geprägt. Seitdem tourte Loyle um die Welt, gründete eine Kochschule für Kinder mit ADHS, kreierte einen preisgekrönten Spoken Word Beitrag für das Champions-League-Finale, setzte sich für die psychische Gesundheit von Männern ein und diente als Gesicht für eine weltweite Yves Saint Laurent-Kampagne.

“Not Waving, But Drowning”, Loyles zweites Album, liefert weitere Beweise für seinen messerscharfen Flow und seine einzigartige Fähigkeit des Geschichtenerzählens.

Allgemein stützt sich Loyle stets auf das echte Leben. Der Titel “Yesterday’s Gone” stammt aus einem Song seines Stiefvaters, der Titel des neuen Albums “Not Waving, But Drowning” aus einem Gedicht seines Großvaters, welches wiederum auf einem Stevie Smith-Gedicht basiert.

Darüber hinaus liebt Loyle es zu kochen – also sind zwei Songs des Albums kurzerhand nach seinen Lieblingsköchen benannt: dem britisch-israelischen Koch Yotam Ottolenghi und dem mittlerweile verstorbenen italienischen Koch Antonio Carluccio. ‘Ottolenghi’, die erste Singleauskopplung des Albums erhielt nicht nur den Support von BBC Radio 1 und 6 – sondern auch Rückenwind der deutschen Radiosender mit einer Peak-Positionierung in den Top 150 der deutschen Airplay Charts.

Es gibt zwar eine Vielzahl prominenter Featuregäste – neben BRIT-Award Gewinnerin Jorja Smith und Sampha u.a. auch Rebel Kleff, Kiko Bun, Kwes, Jordan Rakei, Tom Misch und andere – aber keiner überschattet dabei das Gesamtwerk. Viel eher verschmelzen sie allesamt an Ort und Stelle vor dem Hintergrund der Musik.

“Not Waving, But Drowning” ist ein hervorragendes Album, das dem Debüt in nichts nachsteht und wieder ein Anwärter für die SOULGURU Alben des Jahres ist!
 


 


 

 
 

Mit ihrem 2014 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum und dem Nachfolger »Das Ziel ist im Weg« zwei Jahre später feierte Mine die ersten Erfolge.

Anfang 2017 schaute Mine sich gemeinsam mit Fatoni auf »Alles Liebe Nachträglich« dann in der Retrospektive das vielschichtige Phänomen zwischenmenschlicher Beziehungen an und erntete dafür durch die Bank Fürsprechungen von Fachpresse und Feuilleton – am Ende des gleichen Jahres erfüllte sie sich mit einer 32.000-Euro-Crowdfunding-Kampagne und Gästen wie Friedrich Liechtenstein, Grossstadtgeflüster, Bartek (Die Orsons), Fatoni, Edgar Wasser, Tristan Brusch, Textor (Kinderzimmer Productions), Haller, Ecke Prenz und dem Berliner Kneipenchor in Eigenregie bereits zum zweiten Mal den Traum vom selbst arrangierten Herzensprojekt namens Orchester-Konzert.

Nun folgt mit »Klebstoff« das Album Nummer drei und hat mit »90 Grad« und »Einfach so« gute Pop-Songs, bei denen man gleich weiß, worum es geht und die trotzdem nicht im belanglosen Grundrauschen des musikalischen Zeitgeists untergehen. Aber dann gibt es eben auch Songs wie »Nichts« oder »Schwer bekömmlich«, die etwas von einem wollen, auf die man sich einlassen muss.

»Ich finde den Mix aus diesen beiden Extremen perfekt. Ein gutes Album ist für mich eines, das mich über längere Zeit begleitet, aber trotzdem auch direkt abholt. Dann kann es nämlich passieren, dass einen zu Beginn ein paar Lieder begeistern, während andere in den Hintergrund geraten und dadurch Zeit bekommen – aber nach dem man das Album ein paar Mal gehört hat, dreht sich das und man kann gar nicht verstehen, dass es vorher mal anders war.«
Mine

 
Das Album trägt den Titel »Klebstoff« nicht ohne Grund.
Für Mine ist das Wort ein phonetisches Meisterwerk:

»Ich bin ja ein großer Fan der deutschen Sprache und mag gerne, dass sie so kryptisch in den Betonungen ist. ›Klebstoff‹ klingt hart, aber gleichzeitig trotzdem weich und passt genau zu seiner Bedeutung. Ich finde das Bild interessant, dass jeder von uns mit Klebstoff umhüllt durch das Leben geht und alle Dinge, mit denen man in Kontakt kommt – positiv oder negativ – an einem kleben bleiben. Auch, wenn man das gar nicht will. Auch, wenn man schon längst woanders ist.«

 
Genau von diesen Dingen, erzählen die Songs auf dem Album:
 

 

 
TOURDATEN

03.05. Mannheim – Alte Feuerwache
04.05. Wiesbaden – Schlachthof
05.05. Hannover – Musikzentrum
07.05. Konstanz – Kulturladen
08.05. Stuttgart – Clubcann
09.05. Leipzig – Conne Island
10.05. Berlin – Huxley’s
11.05. Hamburg – Mojo
15.05. Wien – Porgy & Bess
16.05. Nürnberg – Hirsch
17.05. München – Ampere
18.05. Zürich – Dynamo Zürich
 

 

artwork by Simone Cihlar // photo by Agatha Powa

Die in Berlin ansässige und Tel Aviv geborene Sängerin mit marokkanischen Wurzeln, J.Lamotta すずめ, kehrt mit ihrem zweiten Album für Jakarta Records zurück.
SUZUME wurde in vier verschiedenen Berliner Studios mit 24 Musikern aus aller Welt aufgenommen.
Im Gegensatz zum 2017 erschienenen “Conscious Tree”,  das mit ‘found sounds’ und Samples erstellt wurde, erweiterte J.Lamotta ihr Produktionsrepertoire um ein wärmeres Soundbild, das mit Streichern und Bläsern ihrer Band verfeinert wurde.
Inspiriert von Künstlern wie Bill Withers, Sun Ra oder J Dilla, ist SUZUME eine wunderschöne Weiterentwicklung ihres Neo-Soul-Sounds geworden:
 

 

 

© Sony Music

“Free Spirit”, das zweite Album des aus Texas kommenden, gefeierten R’n’B-Sängers KHALID feiert heute seinen Releaseday.

Bereits gestern wurde der Kurzfilm “Free Spirit” veröffentlicht, der von KHALID und Emil Nava produziert wurde, und der die Musik seines neuen Albums nutzt, um eine Geschichte zu erzählen:
 

 

 

 

 

Ursprünglich hatte Guts geplant, mit seinem neuen Album zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren – zum HipHop, zu den Basics des Beatmaking: Zu Samples, Sequencern, Beats. Mit Cuts, Pitches, Filtern zu arbeiten, auf Programmiertes zu setzen, alles auf die Essenz zu reduzieren. Es sollte eine Soloplatte sein, ganz ohne Live-Instrumente, also gewissermaßen das Gegenteil von dem, was er in den drei Jahren zuvor gemacht und gelebt hatte: Den Vorgänger ‘Eternal’ hatte Guts nämlich mit seiner Pura Vida Band aufgenommen, worauf unzählige Konzerte in ganz Europa folgten, in deren Rahmen sie dieses Band-Erlebnis immer weiter verfeinert hatten.

Doch aus der anfänglichen Idee, zum Beatmaking zurückzukehren, wurde schließlich doch nichts – denn Guts hatte eine noch bessere Idee: Viel spannender war es doch, ein Album zu machen, das vollkommen anders klingt, als alle seine bisherigen Aufnahmen. Radikal anders. Experimentell – aber sonnengetränkt. Es sollte ein Sound sein, der den Vibe der südlichen Hemisphäre aufnimmt, von Ländern und Regionen inspiriert ist, die ihm als Plattensammler schon immer wichtig waren. Guts wollte in jene Ecke aufbrechen, auf der auch viele seiner DJ-Sets basieren, und der er selbst schon eine eigene Compilation-Serie namens Beach Diggin’ (Volumes 1-5) gewidmet hat. Das Stichwort lautete: Afro-tropical.

Und hier ist das Ergebnis:
 

 


 

 

 

SOIA by Wanida Keeping

WHERE MAGNOLIA GROWS ist SOIA‘s drittes Soloalbum und ist eine Verschmelzung von HipHop, R’n’B, NuSoul und Jazz getaktet mit satten Beats und geschmückt mit verspielten Melodien, die an ihre musikalischen Wurzeln der 90er erinnern.
Die Beats sorgen neun Tracks lang für Kopfnicken während SOIAs Stimme einen die Augen genüsslich schließen lässt:
 


 

 

 
 

Die 23-jährige Musikerin Constance Power aka Connie Constance veröffentlicht heute ihr Debütalbum ENGLISH ROSE.

Happy Releaseday!

ENGLISH ROSE ist Connies Zeugnis darüber, wie sie sich und ihre Generation sieht. Auf dem gesamten Album mikroskopiert sie die Gesellschaft und hinterfragt dabei nicht nur die Zustände, sondern auch sich selbst. Ihre lyrischen Betrachtungen legt sie über einen Stil, der Elemente aus Jazz, R’n’B und Indie-Sounds aufgreift.

Absolut überzeugend!
 


 

 

 

 
 

 
 

 

 

Gleichzeitig zur Videopremiere von 12 UHR feiert heute das achte Studioalbum „Master of Ceremony“ der Kölner Deutsch-Rap-Legende MC Rene seinen Releaseday!
 


 
 
Es ist ein schmaler Grat zwischen Familienmensch und Selbstverwirklichung.
Dass sich nicht beides im Weg stehen muss, sondern einander high 5 gibt, stellt Rene mit dieser Platte klar:
 

 

 

 

Jack Savoretti by Chris Floyd

Jack Savoretti meldet sich mit seinem neuen Studioalbum „Singing To Strangers“ zurück.

„Singing To Strangers“ wurde im Laufe des letztjährigen heißen Sommers in Ennio Morricones Studio in Rom aufgenommen.

„Zum Glück befindet sich Morricones Studio im Keller einer großen Kirche, daher war es etwas kühler.
Die Atmosphäre dort unten war essentiell und wurde besonders auf „Candlelight“ eingefangen.
Der Song ist die Visitenkarte des Albums.“

 


 

 

 
 

 

 

Photocredit: Ruben Jacob Fees

Seit die deutsche Singer/Songwriterin Phela vor vier Jahren ihr erstes Album „Seite 24“ herausgebracht hat und mit Größen wie Philipp Poisel, Alin Coen und Cäthe auf Tour war, hat sie neue Pfade eingeschlagen. Nicht zuletzt, weil sie Mama geworden ist.

„Mit „Wegweiser“ habe ich mich von allen Erwartungen losgelöst und auf die Suche nach meinem eigenen Sound gemacht.
Es ist wie eine zweite Geburt für mich gewesen. Jetzt fühlt sich alles richtig, erwachsener, selbstbestimmter an.“
Phela

 


 

 

 
 

 

 

Credits: Annemone Taake

Zwei Jahre nach den “Session Tapes 1+2” meldet sich die Hamburger Konzeptkünstlerin, Leadsängerin und Komponistin Catharina Boutari aka PUDER mit den „Session Tapes 3“ – „Geschichten vom Ende der Welt“ zurück.

Auch beim dritten Mal hat die hoch charismatische Popkünstlerin nicht nur Musikerinnen und Musiker, sondern auch Publikum ins Studio geladen, um live neue Songs aufzunehmen. So entstanden fünf „Geschichten vom Ende der Welt“ – ein Spiel aus Dynamik und Rückzug, aus Songwriter-Sound, Blues, Rock, Chanson und Jazz. Zehn Tage gibt sich die Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Zeit, um ihre „Geschichten vom Ende der Welt“ zu schreiben, zu komponieren und zu proben.

Roman Schaible (Fünf Sterne, Samy Deluxe) hat den Prozess mit der Kamera begleitet und zu einer 14- minütigen Kurzdokumentation verdichtet:

 

 


 

 

 

 

Der britische Singer/Songwriter David Gray wuchs in Wales auf, studierte in Liverpool und spielte dort zunächst in Punkbands.

Sein Debütalbum “A Century Ends” und sein Nachfolger “Flesh” wurden von Kritikern und Musikern gelobt, erzielten aber keine nennenswerten Markterfolge. Joan Baez sprach von dem bedeutendsten Dichter seit Bob Dylan, auch Bono von U2 unterstützte schon früh seine Karriere.

Der Durchbruch gelang ihm 1999 mit dem vierten Album “White Ladder”, das mit weltweit mehr als 6 Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Album aller Zeiten in Irland wurde. Die beiden Nachfolgealben “A New Day at Midnight” und “Live in Slow Motion” schafften es 2002 bzw. 2005 direkt auf die Spitzenposition der britischen Charts.

Mit “Gold In A Brass Age” feiert heute das elfte Album von David Gray seinen Releaseday. Mit neuen Produktionstechniken und einer sanften Annäherung an elektronische Instrumente hat er seine Sound-Palette um etliche Klangfarben erweitert, die im Folk, Country und Soul verwurzelt sind und die die Natur und deren Zerstörung als zentrales Thema behandeln.

Schönes Werk!
 

 

 

 
 

 

 

 

 

SASAMI by Alice Baxley

Die aus Los Angeles stammende Singer/Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Sasami Ashworth aka SASAMI veröffentlicht heute ihr Debütalbum auf Domino.

Als Gäste sind u. a. Devendra Banhart, Dustin Payseur und Soko mit an Bord!

The Fader hat sie bereits als “rock’s next big thing” ausgemacht, und auch die Kollegen von Pitchfork sind ganz aus dem Häuschen.

Hier ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum und 3 Videos im Stream:
 


 
 

 

 

 
 

 

 

Photocredit: Simon Emmett

Mit seinen gerade einmal 26 Jahren hat er bereits über 300 Millionen Spotify-Streams angesammelt, seine Songs waren auf der alles entscheidenden A-List von BBC Radio 1, er trat beim Glastonbury Festival auf und seine Performance wurde (neben der der Foo Fighters) von der BBC ausgestrahlt. Er war aber auch schon Sänger von Bands, die in leeren Konzertsälen auftraten, er übernachtete in Bahnhöfen oder musste sich das Geld für die Busfahrkarte zusammen schnorren, um zu jener Musikstunde zu gelangen, die möglicherweise alles verändert.

Am 20. Februar wurde für Tom Walker ein Traum wahr: der 27-jährige Sänger und Songwriter, dem mit ‘Leave A Light On’ einer DER Hits des Jahres 2018 gelungen war, wurde mit dem BRIT Award in der Kategorie „Breakthrough Artist“ ausgezeichnet. Eine Leistung, die noch weitaus bemerkenswerter ist, wenn man bedenkt, dass der hochsympatische Musiker noch gar kein Album veröffentlicht hat.

Heute ist es nun soweit: mit „What A Time To Be Alive“ legt Tom Walker seinen lang erwarteten ersten Longplayer vor. Die darauf enthaltenen Songs umfassen ein breites musikalisches und emotionales Spektrum, von euphorischem Uptempo-Pop bis hin zu postmodernem Soul:
 


 
 


 

 

 

 
 

#WhatATimeToBeAlive
 
 

Die niederländischen Electronic-Musiker Both Harm und Merijn Scholte Albers aka Weval veröffentlichen heute ihr zweites Album “The Weight”.

“Es war uns wichtig für das Album den perfekten Erzählbogen zu spannen.
Die richtige Reihenfolge zu finden war ein extrem aufwendiger Vorgang.
Uns war bange, wir fühlten uns total selbstsicher, uns zerbrach das Herz und wir verliebten uns erneut. Wir waren sogar von Tod und Selbstmord umgeben.
Alles war Chaos.
Insgesamt atmet “The Weight” die Reichhaltigkeit dieser sich ständig verändernden Gefühlslagen, frei von Einschränkungen und Regeln – außer vielleicht “mach es schnell und zerdenke die Dinge nicht.”
Harm und Merjin

 

Und hier ist das Ergebnis im full Stream:
 


 
 

Pressefoto Warner Music

Heute erscheint das Debütalbum “Walk Through Fire” der Ausnahmekünstlerin Yolanda Quartey aka YOLA – produziert vom achtmaligen Grammy-Gewinner Dan Auerbach (The Black Keys), auf dessen Label Easy Eye Sound das Album veröffentlicht wird. YOLA hat sich mit ihrer unverwüstlichen Leidenschaft für Soul- und Countrymusik ihren ganz eigenen Weg gebahnt.

YOLA stammt aus einer Kleinstadt bei Bristol im UK. Sie wuchs in Armut und mit Eltern auf, die ihr jegliches Musizieren strikt untersagten. Später wurde sie obdachlos, lebte auf den Straßen Londons und erlitt zudem eine stressbedingte Stimmlosigkeit.

Sie überwand diese Herausforderungen und baute sich einen erfolgreichen Nebenerwerb als Songschreiberin auf und wurde sogar für eine kurze Zeit Teil der britischen Band Massive Attack. Sie war außerdem die Haupt-Songschreiberin und Frontfrau von Phantom Limb, mit denen sie Konzerte für Künstler wie James Brown und Dr. John eröffnete, bevor sie ab 2016 eine Solokarriere verfolgte. Ihre stimmliche Kraft wird dabei immer wieder mit Etta James oder Marvis Staples verglichen, was man bei folgenden Videos durchaus nachvollziehen kann:
 


 

 

 

 
 

 
 

 

 

Photo by Takuroh Toyama

Benny Sings versammelt auf “City Pop” so unterschiedliche Dinge wie Soft Rock, AOR, Pop, Soul und Jazz und erinnert mich dabei an 70’s Bands wie Steely Dan.

Inhaltlich verhandelt der Niederländer persönliche Einsichten und kehrt dabei immer wieder zum Thema Liebe zurück. Die Liste der Städte, auf die sich der Titel bezieht und in denen die neuen Songs entstanden sind, ist dabei recht lang: unter anderem arbeitete Benny Sings in New York City, Los Angeles, Tokio, Paris sowie in seiner Heimatstadt Amsterdam.

Wie schon auf dem 2015 veröffentlichten Album “Studio”, stehen Gastauftritte und Kollaborationen auch auf “City Pop” im Mittelpunkt: Mayer Hawthorne, Cornelius, Sukimaswitch (die „japanischen Steely Dan“), Mocky und Faberyayo zählen zu den Beteiligten, die dieses Mal mit Benny Sings im Studio waren.

Hier ist das Ergebnis:
 

 


 

 

 


 
 

Der französische Singer/Songwriter und Produzent Timsters veröffentlicht heute seine Debüt EP „Chapter One“.

Einen Vorgeschmack auf das Ganze lieferte bereits die aktuelle Single ‘I’ve Been Thinking’: