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(c) Jade Mei-Ling

Nach der Veröffentlichung seines 2016er Debüts „The Art of Escape“ mit 13 Millionen Spotify Streams der Breakout-Single ‘Rusty’, tourte Hein Cooper unermüdlich unter anderem mit James Bay und Lukas Graham durch die ganze Welt. Dabei sah er sich täglich mit großer Einsamkeit konfrontiert, denn so großartig es auch war, jeden Abend vor einem riesen Publikum zu spielen, die tägliche Routine des Alleinreisens ist sein ständiger Begleiter. Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, ging Hein Cooper dorthin, wo alles begann: Er schrieb neue Songs, die sich zwischen seinen Folkwurzeln zu glassklaren Pop-Hooks und einem Soundgewand aus R’n’B und Electronic bewegen.

Das Ergebnis ist sein neues Album „Underneath It All“:
 

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Der in Neuseeland geborene Singer/Songwriter Jordan Rakei veröffentlicht heute sein drittes Album “Origin”.

Happy Releaseday!

Auf “Origin” lassen sich seine Vorbilder Stevie Wonder und Steely Dan nicht verheimlichen und es gibt wieder eine überzeugende Mischung aus Pop, Soul, Electronic und Jazz. Im Gegensatz zu den hellen und souligen Melodien stehen die Texte, die sich um dystopische Zukunftsvisionen drehen.

“Origin” ist ein gutes Album, das aber meiner Meinung nach nicht an seinen Vorgänger “Wallflower” heranreicht.

Aber urteilt selbst:

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Auf seinem mittlerweile vierten Album “Nevertheless” geht der Hamburger Produzent David Hanke aka Renegades of Jazz weiter auf seine Reise in die weite Welt des AfroFunk und verarbeitet damit einen Teil seiner Kindheit, die er in Arusha / Tansania verbracht hat.

Diese musikalische Sozialisierung hat glücklicherweise bis heute Bestand und so ist “Nevertheless” wieder eine dicke AfroFunk Empfehlung!

“One of the finest albums I’ve heard in a while.
Tight, Fela-esque horns, big clubby drums with chunky guitars holding it all together, this record is constantly engaging and is at times reminiscent of Quantic at his best.
Can’t say fairer than that!”
– Adam Gibbons/Lack Of Afro

 

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Robag Wruhme by Katja Ruge

Robag Wruhme beglückt uns endlich wieder mit einem neuen Album!

+++ 🛎 RELEASE DAY 🛎 +++
Hallo liebe Leute,
anbei das wohl schlechteste Album was diese Welt jemals gesehen & gehört hat.
Ein Witz in Noten.
Selbst Fahrstuhlmusik vermag mehr Charme versprühen als diese Ansammlung purer Langeweile.
Die Tristesse in ihrer reinsten Form.
Ausgenommen sind die Lieder 1 – 11 [smiley] 🔔🔔🔔
Herzliche Grüße, RW

 

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Als MC von Major Lazer und international bekannter DJ hat Walshy Fire in den letzten fünf Jahren regelmäßig Afrika bereist. Auf diesen Reisen hat er sich den Traum erfüllt, die Kluft zwischen dem Kontinent und der afrikanischen Diaspora zu überwinden. ABENG vereint einige der größten Namen im Afrobeat / Afropop mit Reggae-, Dancehall- und Soca-Künstlern aus der Karibik zu einem coolen Sommeralbum.

Der Album-Titel ABENG bezieht sich übrigens auf ein Blasinstrument aus Tierhorn, das von Ghana nach Jamaika gebracht wurde und von entkommenen Sklaven für die Kommunikation über große Entfernungen verwendet wurde.

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Der gebürtige Münchner Rapper und gelernte Schauspieler Fatoni hat zum Thema Älterwerden und dem aktuellen Zeitgeschehen mit #Andorra ein großes Deutsch-Rap-Album geschaffen.

Diesen Wortwitz, gepaart mit coolen Beats, macht ihm im deutschsprachigen Rap so schnell keiner nach.

Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen, hört euch dieses geile Album einfach selber an.
Dicke Empfehlung!
 

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Das deutsch-schweizerische Kollektiv Raggabund veröffentlicht heute sein inzwischen viertes Studioalbum „Alles auf Pump“. Es ist der bisher intensivste und vielfältigste Einblick in die musikalischen Seele der weitgereisten und über die Jahre gereiften Soundaktivisten.
Happy Releaseday!

Raggabund ist in den unterschiedlichsten Rhythmen zu Hause.
Elektronische Cumbia, melancholischer Pop oder verzerrte Gitarren auf stampfenden Beats – dies und vieles mehr ist auf dem neuen Album vertreten. Allseits unverkennbar im sehr eigenen Raggabundstil ist der Fokus auf ihren musikalischen Kern – positive Botschaften in einer Zeit des Umbruchs.

„Einige Songs kommen direkt aus dem Herzen und sind innerhalb kürzester Zeit entstanden.
Manchmal geschehen Dinge oder man erfährt etwas in den Medien, was einen nicht mehr loslässt bis man es im Studio in einen neuen Track verwandelt hat.“
– Caramelo

„Natürlich war Raggabund immer auch ein politisches Projekt.
Wenn wir Ungerechtigkeiten oder die grenzenlose Perversion des heutigen Finanzsystems betrachten kommen die Songideen wie von alleine.“
– Paco

 
Verschiedenste Stile, Kontraste und Gefühle.
All das kann man auf Raggabunds neuem Album „Alles auf Pump“ finden:
 

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Tourdaten

08.06. ǀ 20:00 / MÜNCHEN, IMPORT EXPORT – Benefizshow für Sea Shepherd
29.06. ǀ 21:00 / HERGENSWEILER, WOODSTOCKENWEILER FESTIVAL
21.07. ǀ 16:30 / WASSERTRÜDINGEN, AFRIKA KARIBIK FEST
17.08. ǀ 19:00 / ASCHAFFENBURG, ONE RACE HUMAN FESTIVAL
31.08. ǀ 20:00 / RHEINSHEIM, TROPIC JAM REGGAE FESTIVAL
18.10.|21:30 / MÜNCHEN, BACKSTAGE HALLE
20.10.|19:00 / KOBLENZ, CAFÉ HAHN
29.10.|20:00 / KARLSRUHE, JUBEZ
30.10.|20:45 / HANNOVER, FAUST
 

 

Photocredit: Hassan Hajjaj

Das von den Kritikern hochgelobte, jemenitisch-israelische Schwestern-Trio Tair, Liron und Tagel Haim aka A-WA übersetzt auf ihrem zweiten Album “BAYTI FI RASI” die Reise ihrer Urgroßmutter in vierzehn wahre Hymnen. Die Songs sind im jemenitisch-arabischen Dialekt eingesungen und eingebettet in einen Mischung aus typischen Instrumenten, Elektro-Elementen und HipHop-Beats.

Ihre Urgroßmutter Rachel flüchtete vor der Unterdrückung im Jemen, als eine von 49.000 jemenitischen Juden, die im Rahmen der historischen „Operation Magic Carpet“ von 1949 nach Israel gebracht wurde. Sie sah Heimat nicht als einen Ort, sondern einen Platz im Herzen und sich selbst.
Während sie durch den Jemen und später durch Israel wanderte, erklärte sie regelmäßig:
“BAYTI FI RASI” – übersetzt in “Mein Zuhause ist in meinem Kopf”.

„Wir waren in Frankreich unterwegs. Wir haben so viele Flüchtlinge auf den Straßen gesehen. Es waren Kinder in der Kälte, die aus Orten wie Syrien kamen. Es war schwer anzusehen und hat uns sehr aufgewühlt. Alle diese Flüchtlinge fühlen, was Rachel gefühlt hat. Sie flohen alle, um von vorne zu beginnen. Ein Ziel war es, dieses Gefühl einzufangen und die Generationen zu verbinden, indem wir ihre Geschichten durch unsere Stimmen erzählen. Wir sprechen sehr relevante Themen an, die wir heute als Frauen sehen, aber das hat auch unsere familiären Wurzeln beeinflusst. Wir bringen alles zusammen und liefern eine wahre Geschichte.”
Tair Haim

 

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Tiken Jah Fakoly hat sich als einer der führenden Künstler in der Reggae-Szene Afrikas etabliert. Den ansteckenden Reggae Beat verbindet er mit ernsten und schlagkräftigen Texten. Er gilt als Sprachrohr einer ganzen Generation von jungen afrikanischen Musikfans, in einer Linie mit Pete Tosh und Bob Marley; er spricht in seinen Songs bewusst politische und soziale Probleme und Themen an um denen „eine Stimme zu geben, die keine haben.“

„Le Monde est chaud“ markiert die große Rückkehr eines Künstlers, der sich schon immer sehr bewusst für die Welt in der er lebt engagiert hat.
 

Mit “Le Monde Est Chaud” (“Die Welt ist heiß”) legt er sein neues Album vor und setzt die Reise fort. Nach wie vor kritisch und musikalisch auf einem hohen Niveau ist so ein Album entstanden, das sich in eine Reihe mit seinen besten Veröffentlichungen stellt. gekonnt wird Reggae mit afrikanischen Klängen vermengt und zumeist druckvoll vorgetragen. Tolle Melodien, engagierte Texte, fette Bläsersätze, samtweiche und akzentuierte Backgroundstimmen sowie eine ganze Schar von ausnahmslos talentierten Musikern machen das Album zu einem kleinen Juwel. Als Gäste sind u.a. Erwan Séguillon, Gaël Faye und Kerredine Soltani aus Frankreich mit dabei. Wer dieses Album als Einstieg in das Universum von Tiken Jah Fakoly wählt, sollte sich unbedingt auch seinem Backkatalog widmen.
Es gibt, versprochen, sehr viel zu entdecken.
Irie Ites

 

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seraleez

SERALEEZ kündigen mit dem Video NO NO NEVER ihre neue EP “So Precious” (VÖ 02.08.2019) an:
 

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Photocredit: Dan Kendall

THE HEAVY melden sich mit einem brandneuen Album “Sons” im Gepäck zurück und entziehen sich erneut irgendwelchen Kategorisierungsversuchen, in dem sie all das vereinen, was sie zu einer der ungewöhnlichsten und eigenständigsten Bands innerhalb der britischen Musik macht.

“Unsere Philosophie ist, ein Mixtape aufzunehmen, dass du sofort deinem besten Kumpel vorspielen willst.
Diese Intention wollten wir auch auf der neuen Platte umsetzen, während wir gleichzeitig als Songwriter und Produzenten so viel besser geworden sind.
Wir verstehen unsere Musik heute ein wenig besser.
Trotzdem sind unsere frühen Sachen natürlich auch toll!“
– erklärt Sänger Kelvin Swaby

 
Erstmalig sind die Gesichter von THE HEAVY auf dem Frontcover von “Sons“ zu sehen.

“Daniel und Chris haben beide das gleiche Foto zu Hause stehen.
In Paris haben wir eine von diesen wirklich magischen Shows gespielt. Ein absoluter Abriss! Wir haben den ganzen Club zerlegt und sind danach ein wenig feiern gegangen. Nach ein paar Drinks stolperten wir in diese Fotobox und nahmen ein gemeinsames Foto auf. Man kann deutlich sehen, wie happy wir sind. Dieses Gefühl wollten wir auf dem Albumcover nachempfinden. Dan hat es mit seiner Aufnahme tatsächlich geschafft. Daniel sagt, das Foto verkörpert exakt, wie sich das Album anhört.“
– Kelvin Swaby

Mit der schwungvollen und explosiven Mischung aus Rock, Soul, Funk und etwas HipHop sind THE HEAVY mit „Sons“ auf dem Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere angekommen – überzeugt euch selbst:
 

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Adele ist Fan, Elton John auch – letzterer sogar so sehr, dass er Rosie Lowe direkt mit in seine Management-Firma Rocket Management übernahm. Geboren und aufgewachsen im vom Vater selbst gebauten Holzhaus ohne Heizung oder Fernsehen, zog Rosie vor elf Jahren in ihre Walheimat London um am Goldsmith Popmusik zu studieren. Seitdem veröffentlichte das Teilzeit-Model ihr 2014er Debütalbum “Control“, wurde von BBC Radio 1 zur “modern-day Carole King“ gekürt, darüber hinaus wild mit Laura Mvula oder Jessie Ware (man teilte sich den Produzenten für das Debüt) verglichen, selbst die weibliche James Blake könne sie sein.

Heute veröffentlicht sie ihr ihr zweites Album “YU“. Happy Releaseday!
 

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Record Kicks präsentiert das neue Album vom für den Juno Award und Polaris Music Prize nominierten kanadischen Soul-Star Tanika Charles, produziert von einigen der besten kanadischen Musikliebhaber wie DJ Kemo (The Rascalz, Kardinal Offishall), Chin Injeti (DJ Khalil, Eminem, Drake) und Daniel Lee (Hooded Fang, Phedre).

Vorwiegend Gitarren-getriebener Mid-Tempo-Soul, mit einer Handvoll tanzfreundlicher Melodien und einigen psychedelischen Einflüssen, wurde “The Gumption” indirekt von Leuten wie Alabama Shakes, The Supremes, Khruangbin, D’Angelo und Moses Sumney beeinflusst.

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Ezra Collective by Dan Medhurst

Ezra Collective sind Teil der neuen UK Jazz Invasion.
Das Londoner Quintett vermengt in seinen dynamischen Jams Hard Bop mit den kosmischen Visionen Sun Ras, lässt sich aber ebenso von Fela Kutis Afrobeat, Latin, HipHop und Grime inspirieren.

Auf ihrem heute erscheinenden Debütalbum “You Can´t Steal My Joy” gedenkt die Band respektvoll dem klassischen Jazz, feiert die Urheber und zeigt dem Genre mutig und eigenwillig einen Weg in die Zukunft auf. Gastbeiträge kommen unter anderem von Jorja Smith und Loyle Carner:

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Nachdem ihre EP “Juan Pablo: The Philosopher” im letzten Jahr bei Gilles Petersons renommierten Worldwide Awards als “Best Jazz Album” ausgezeichnet wurde, ist der zweite Langspieler der Truppe um Bandleader und Drummer Femi Koleoso ein starkes musikalisches Statement – und zementiert ihren Status als einen der momentan spannendsten Exportschlager aus dem Vereinigten Königreich.

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Großgezogen in New York von in Klassischer Musik ausgebildeten Eltern, beschäftigten sich die Geschwister Daniel, David und Julia Bailen (zweieiige Zwillinge und ihre jüngere Schwester) aka BAILEN früh mit einer großen Plattensammlung, die etwa viel Simon & Garfunkel, Joni Mitchell und Carole King and The Band beinhaltete. Aber auch Spuren von Fleetwood Mac sind sicher im ihrem Sound auszumachen. Jetzt erscheint ihr von Grammy-Gewinner John Congelton ( St. Vincent, The War on Drugs) produziertes Debütalbum:

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Fotocredit: Charlie Cummings

Loyle Carner veröffentlicht heute sein sehnlichst erwartetes zweites Album “Not Waving, But Drowning“. Happy Releaseday!

Die fundamentale Mischung aus ehrlicher und roher Sentimentalität, die auf “Yesterday’s Gone” (SOULGURU “Album des Jahres” 2017) zu hören ist, hat Musik im Allgemeinen und britischen HipHop im Besonderen unwiderruflich geprägt. Seitdem tourte Loyle um die Welt, gründete eine Kochschule für Kinder mit ADHS, kreierte einen preisgekrönten Spoken Word Beitrag für das Champions-League-Finale, setzte sich für die psychische Gesundheit von Männern ein und diente als Gesicht für eine weltweite Yves Saint Laurent-Kampagne.

“Not Waving, But Drowning”, Loyles zweites Album, liefert weitere Beweise für seinen messerscharfen Flow und seine einzigartige Fähigkeit des Geschichtenerzählens.

Allgemein stützt sich Loyle stets auf das echte Leben. Der Titel “Yesterday’s Gone” stammt aus einem Song seines Stiefvaters, der Titel des neuen Albums “Not Waving, But Drowning” aus einem Gedicht seines Großvaters, welches wiederum auf einem Stevie Smith-Gedicht basiert.

Darüber hinaus liebt Loyle es zu kochen – also sind zwei Songs des Albums kurzerhand nach seinen Lieblingsköchen benannt: dem britisch-israelischen Koch Yotam Ottolenghi und dem mittlerweile verstorbenen italienischen Koch Antonio Carluccio. ‘Ottolenghi’, die erste Singleauskopplung des Albums erhielt nicht nur den Support von BBC Radio 1 und 6 – sondern auch Rückenwind der deutschen Radiosender mit einer Peak-Positionierung in den Top 150 der deutschen Airplay Charts.

Es gibt zwar eine Vielzahl prominenter Featuregäste – neben BRIT-Award Gewinnerin Jorja Smith und Sampha u.a. auch Rebel Kleff, Kiko Bun, Kwes, Jordan Rakei, Tom Misch und andere – aber keiner überschattet dabei das Gesamtwerk. Viel eher verschmelzen sie allesamt an Ort und Stelle vor dem Hintergrund der Musik.

“Not Waving, But Drowning” ist ein hervorragendes Album, das dem Debüt in nichts nachsteht und wieder ein Anwärter für die SOULGURU Alben des Jahres ist!
 

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Mit ihrem 2014 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum und dem Nachfolger »Das Ziel ist im Weg« zwei Jahre später feierte Mine die ersten Erfolge.

Anfang 2017 schaute Mine sich gemeinsam mit Fatoni auf »Alles Liebe Nachträglich« dann in der Retrospektive das vielschichtige Phänomen zwischenmenschlicher Beziehungen an und erntete dafür durch die Bank Fürsprechungen von Fachpresse und Feuilleton – am Ende des gleichen Jahres erfüllte sie sich mit einer 32.000-Euro-Crowdfunding-Kampagne und Gästen wie Friedrich Liechtenstein, Grossstadtgeflüster, Bartek (Die Orsons), Fatoni, Edgar Wasser, Tristan Brusch, Textor (Kinderzimmer Productions), Haller, Ecke Prenz und dem Berliner Kneipenchor in Eigenregie bereits zum zweiten Mal den Traum vom selbst arrangierten Herzensprojekt namens Orchester-Konzert.

Nun folgt mit »Klebstoff« das Album Nummer drei und hat mit »90 Grad« und »Einfach so« gute Pop-Songs, bei denen man gleich weiß, worum es geht und die trotzdem nicht im belanglosen Grundrauschen des musikalischen Zeitgeists untergehen. Aber dann gibt es eben auch Songs wie »Nichts« oder »Schwer bekömmlich«, die etwas von einem wollen, auf die man sich einlassen muss.

»Ich finde den Mix aus diesen beiden Extremen perfekt. Ein gutes Album ist für mich eines, das mich über längere Zeit begleitet, aber trotzdem auch direkt abholt. Dann kann es nämlich passieren, dass einen zu Beginn ein paar Lieder begeistern, während andere in den Hintergrund geraten und dadurch Zeit bekommen – aber nach dem man das Album ein paar Mal gehört hat, dreht sich das und man kann gar nicht verstehen, dass es vorher mal anders war.«
Mine

 
Das Album trägt den Titel »Klebstoff« nicht ohne Grund.
Für Mine ist das Wort ein phonetisches Meisterwerk:

»Ich bin ja ein großer Fan der deutschen Sprache und mag gerne, dass sie so kryptisch in den Betonungen ist. ›Klebstoff‹ klingt hart, aber gleichzeitig trotzdem weich und passt genau zu seiner Bedeutung. Ich finde das Bild interessant, dass jeder von uns mit Klebstoff umhüllt durch das Leben geht und alle Dinge, mit denen man in Kontakt kommt – positiv oder negativ – an einem kleben bleiben. Auch, wenn man das gar nicht will. Auch, wenn man schon längst woanders ist.«

 
Genau von diesen Dingen, erzählen die Songs auf dem Album:
 

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TOURDATEN

03.05. Mannheim – Alte Feuerwache
04.05. Wiesbaden – Schlachthof
05.05. Hannover – Musikzentrum
07.05. Konstanz – Kulturladen
08.05. Stuttgart – Clubcann
09.05. Leipzig – Conne Island
10.05. Berlin – Huxley’s
11.05. Hamburg – Mojo
15.05. Wien – Porgy & Bess
16.05. Nürnberg – Hirsch
17.05. München – Ampere
18.05. Zürich – Dynamo Zürich
 

 

artwork by Simone Cihlar // photo by Agatha Powa

Die in Berlin ansässige und Tel Aviv geborene Sängerin mit marokkanischen Wurzeln, J.Lamotta すずめ, kehrt mit ihrem zweiten Album für Jakarta Records zurück.
SUZUME wurde in vier verschiedenen Berliner Studios mit 24 Musikern aus aller Welt aufgenommen.
Im Gegensatz zum 2017 erschienenen “Conscious Tree”,  das mit ‘found sounds’ und Samples erstellt wurde, erweiterte J.Lamotta ihr Produktionsrepertoire um ein wärmeres Soundbild, das mit Streichern und Bläsern ihrer Band verfeinert wurde.
Inspiriert von Künstlern wie Bill Withers, Sun Ra oder J Dilla, ist SUZUME eine wunderschöne Weiterentwicklung ihres Neo-Soul-Sounds geworden:
 

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