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Das Soul-/Retro-Pop-Projekt YOUNGTONES wurde 2017 bei einer Aufnahmesession auf dem South by Southwest Music Festival in Austin, TX, geboren. Produzent Matthew Young (Vacationer/Body Language/Splice Originals) und Lucas Wade schrieben ihren ersten Song in etwa einer Stunde und das Ergebnis war etwas anderes als Matthews typische Pop-zentrierte Produktionen und Lukes eher Singer/Songwriter-geprägte Veröffentlichungen. Inspiriert von einer Reihe von Soul- und R’n’B-Sounds der 1960er und 70er, ist der Sound der YOUNGTONES etwas Vertrautes und doch unverkennbar anders.

Hier eine wunderbare One-Take-Performance ihrer Single ‚The Sun‘, aufgenommen und gefilmt im 64 Sound in Los Angeles:
 

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Obwohl die YOUNGTONES im Studio weiterhin eine kreative Zusammenarbeit der beiden ist, wird das Projekt auf der Bühne von Frontmann und Gitarrist Luke Wade vertreten. Nachdem er jahrelang als Solokünstler auf Tournee war, legte Luke nach seiner Heirat eine mehrjährige Pause ein und arbeitete als Casting-Produzent für NBC/Universal in den USA bei Musikshows wie The Voice, SONGLAND und American Song Contest. Während er seine Zeit damit verbrachte, anderen zu helfen, ihren Träumen näher zu kommen, gab es immer weniger Klarheit über die Zukunft seiner eigenen. Auf diesem fruchtbaren Boden der Ungewissheit wurde die Saat gepflanzt, aus der die YOUNGTONES entspringen sollten.

Und hier ist nun das selbstbetitelte Debütalbum:

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Crissi Cochrane by Heike Delmore

Die neueste Videosingle WHY der kanadischen Singer/Songwriterin Crissi Cochrane ist eine soulige Mischung, die ihre Wurzeln im Folk der Ostküste und ihre Liebe zu Jazz, Retro-Pop und klassischem Soul widerspiegelt:
 

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Drei Jahre ist es schon her, dass Fun.-Gitarrist Jack Antonoff sein Retro-Pop-Projekt Bleachers ins Leben rief.
Das Debütalbum „Strange Desires“  kletterte bis auf Platz elf der US Charts und brachte u. a. die Hits „I Wanna Get Better“  und „Rollercoaster“  hervor.
Aber auch sonst ist Jack Antonoff sehr erfolgreich – der Typ hat die dicksten Hits für Taylor Swift, Zayn, Lorde oder auch SIA geschrieben und on top ist er mit Lena Dunham liiert.

Mit „Gone Now“  erschien nun das zweite Bleachers-Album und als Single der Track “Don’t Take The Money“.
 

‚Don’t Take The Money‘ ist ein Satz, den ich in meinem Kopf die ganze Zeit vor mich hin sage. Er hat aber nicht wirklich etwas mit Geld zu tun. Er bedeutet so viel wie:
‚Folge dem Licht. Ignoriere dein Bauchgefühl nicht‘.
Ich wiederhole diesen Satz, wenn ich meinen Weg konsequent weiter gehen will. Ganz konkret handelt der Song von meiner Beziehung.
Die Strophe und der Refrain führen durch die Vergangenheit bis hin zu jener Euphorie, die man nach dem Überwinden aller Schwierigkeiten verspürt, wenn man zusammen mit einer anderen Person ‚das Licht sieht‘.“
Jack Antonoff

 

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