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ephemerals

Die britische All-Star-Band Ephemerals (auf Deutsch „die Vergänglichen“) haben ihr Debütalbum „Nothin Is Easy“ veröffentlicht. Mit ihrem Retro-Soul im Stil der 60er und 70er Jahre müssen sie sich hinter Sharon Jones, Charles Bradley oder Lee Fields nicht verstecken. Ihre Musik klingt, als wären sie schon Jahrzehnte im Geschäft, dabei sind die Gründungsmitglieder der Ephemerals gerade mal Mitte zwanzig.
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raw loveRHONDA aus dem hohen Norden haben kürzlich ihr Debütalbum „Raw Love“ veröffentlicht. Die fünf Musiker aus Hamburg und Bremen – Milo Milone (Vocals), Ben Schadow (Gitarre), Jan Fabricius (Bass), Offer Stock (Orgel) und Gunnar Riedel (Drums) – sind keine Greenhorns und spielten zuvor bereits in recht bekannten Indie-Bands wie den Trashmonkeys und anderen. Mit RHONDA finden sie nun ihre wahre Bestimmung: ein frischer Vintage- und Retro-Soul mit Melodien zum Verlieben und einer lächelnden Lässigkeit, die Menschen unmittelbar tanzen lässt:
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Bei uns gilt sie noch als Geheimtipp, in ihrer Heimat Kanada ist sie bereits ein Star. Ihre einmalige Stimme – die bereits der jungen Aretha Franklin verglichen wurde – kombiniert mit ihrer Virtuosität am Piano mündet in ihrem bisher ambitioniertesten Album For The People In The Mean Time.
Ann Vriends neues Album erzählt raue Geschichten von dem Kampf aus dem Stadtleben vor dem Hintergrund explosiver Retrosoul Beats und Harmonien. Sie leiht sich Sounds von Größen wie Curtis Mayfield, Marvin Gaye, Sly Stone, Aretha Franklin und Ray Charles – es werden Erinnerungen an Amy Winehouse wach. Doch dem Produzent Tino Zolfo aus Toronto ist es gelungen, das Album auch gleichzeitig dem zeitgenössischen Pop zuzuwenden. Ein absolut überzeugendes Album, mit dem Ann Vriend auch in Europa viele Freunde finden dürfte.
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