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Tracklist:

The Pendletons Feat. Howard Johnson ‎– You Do You (2019)
Samuel Jonathan Johnson – Sweet Love (1978)
Valerie Carter – Da Doo Rendezvous (1978)
William DeVaughn ‎– Be Thankful For What You’ve Got (1980)
The Love Unlimited Orchestra ‎– Midnight Groove (1975)
Ramsey Lewis Feat. Earth, Wind & Fire – Sun Goddess (1974)
Shook – Summer Heat [Album Version] (2013)
O’Mar – P.M. Affair (1981)
Leslie Smith – Don’t Shut The Door (On My Love) (1982)
Heatwave – Boogie Nights (1976)
Minnie Riperton – Memory Lane (1979)
Salsoul Orchestra – You’re Just The Right Size (1976)
Jay Black – One Night Affair (1976)
The APX – This Time (2019)
Marvin Gaye – Here, My Dear [Alternate Mix] (1978)
Patrice Rushen – Music Of The Earth (1978)
Johnny Harris – Odyssey [Part 2] (1980)
Peter Godwin – French Emotions (1982)

 

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ARTIST SONG

Midnight in a Perfect World Intro
Dot Higher Higher
GoldLink U Say (feat. Tyler, The Creator & Jay Prince)
Toro y Moi Freelance
Penthouse Penthouse & heya Figaro
Peggy Gou It Makes You Forget (Itgehane)
Jamila Woods BETTY (for Boogie)
Thundercat Friend Zone (Ross From Friends Remix)
Mark Redito Everything Felt Right
Dot Long Distance
Taylor McFerrin Now That You Need Me
Anderson .Paak Jet Black (feat. Brandy)
Jai Paul He
Dot La Luna
Tei Shi A Kiss Goodbye
Dayo & AaronRays Future Love
Mndsgn Sumdim
Mr. Carmack Goddamnit Golda
Dot Modern Romance
Daniel Caesar Cyanide
KAYTRANADA & VanJess Dysfunctional
Niagara Rhythm Go
Abjo Saudade
Toro y Moi Who I Am (Channel Tres Remix)
Thom Yorke I Am A Very Rude Person
Spencer Brown & Qrion Safeway Sushi
Penthouse Penthouse & Bobby Saint 2-D Dancefloor
Daedelus Special Re: Quest

 

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Raphael Saadiq, der 18fache Grammy nominierte Musiker aus den USA veröffentlicht heute sein neues Album “Jimmy Lee”. Happy Releaseday!

Der Songwriter, Produzent, Musiker, Bandmitglied und Solo-Künstler prägte den R’n’B in den vergangenen dreieinhalb Dekaden entscheidend mit. Solange Knowles, John Legend, Mary J. Blige, D’Angelo, Ne-Yo und Miguel sind nur einige der Namen, die sich an Saadiq wandten, um seine tief empfundenen Musikalität, seine kreative Vision und sein zeitlos-enzyklopädisches Wissen im Bereich Popmusik für sich zu nutzen und sich davon inspirieren zu lassen.

Der 53-Jährige war in seiner Karriere an der Entstehung von über tausend Songs beteiligt, er erhielt achtzehn Grammy-Nominierungen und wurde dreimal mit dem wichtigsten Musikpreis der Welt ausgezeichnet. Außerdem stehen ein Golden Globe Award, ein BET Award, zwei Soul Train Awards und eine Oscar-Nominierung zu Buche.

„Jimmy Lee“ ist ein sehr persönliches Konzept-Album, das sich den Themen Abhängigkeit und Haft widmet – inspiriert vom Kampf seines Bruders gegen die Sucht. Das Album führt den Zuhörer von Saadiqs Heimatstadt Oakland/Kalifornien zur New Yorker Gefängnisinsel Rikers Island. Er berichtet vom täglichen Kampf mit der Sucht und der Inhaftierung, beschreibt sowohl den Thrill als auch die Fallgruben, die er während des gesamten Lebens seines Bruders miterleben musste. Die Aufnahmen fanden in den Blakeslee Recording Studios in North Hollywood statt, neben Saadiq waren u.a. Brook D’Leau, Kendrick Lamar und Ali Shaheed Muhammad an der Entstehung der Songs beteiligt.

Hier ist das Ergebnis:

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Letzte Woche hat Mayer Hawthorne noch mit Tuxedo ein neues Video veröffentlicht, jetzt folgt mit ‘The Game’ ein weiteres Video als Solo-Künstler:
 

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Das Münchner Future-Soul-Label Tokyo Dawn Records hat mit Billie Drakeford aka A. Billi Free aus Chicago ein neues Signing an Bord, die mit “I Luma” ihr Debütalbum veröffentlicht hat.

ByteFM hat das Album sehr gut beschrieben:

Perspektive und Dringlichkeit sind zentrale Schlagwörter für „I Luma“. Ein Sound zwischen R&B, House und Groove-Musik, für die sich niemand einen Namen ausgedacht hat; vielleicht auch, weil es sie bislang noch nicht gab. Klanglich zwischen elektronischem Minimalismus und hochwertigen Home-Recordings, textlich zwischen Aufbruch, Trotz und Hoffnung, ohne dass Billie Drakeford bei aller Dringlichkeit die Lebensfreude drangeben würde. In „Against The Wall“ fragt die Sängerin, was man tun würde, wenn die Situation auswegslos scheint; „Bold Heart“ handelt davon, dass das Wissen darum, wie man fett feiert, nicht heißt, dass nicht oft andere Dinge vorgehen. Das kann man auch als Kritik am R&B-Establishment lesen, aber zugleich zehrt der Song mit Wonne von Jazz-Funk und poliertem 80er-Jahre-Pop inklusive verhallter Drum-Maschine, Symbolen vergangener Hedonismen. In „Rushing In“ gibt A. Billi Free das Ziel ihrer Reise preis: ins gute Leben, in die Sonne. Natürlich ein unerreichbares Ziel – viel weiter als Ikarus wird niemand kommen –, aber mit realistischen Zielen kommt man nicht weit.
Was aus den Lautsprechern pumpt, ist leichtfüßig und innovativ, ohne das an die große Glocke zu hängen. Womöglich die frischeste R&B-Platte der letzten Zeit, gerade auch, weil sie weder ihre Neuartigkeit herausstellt noch um ihr Understatement großes Gewese macht.
ByteFM

 

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Playlist

Ash Walker – Under the Sun ft Laville
Ghostface Killah – Conditioning
Greyboy – Geneive ft Bart Davenport
Notorious B.I.G. – Goin Back to Cali (King Most Remix)
Jordan Clark & G-noF- Let’s Talk
Tuxedo – OMW ft Leven Keli & Battlecat
Tom Browne – Thighs High
DJ Mitsu the Beats – Cultivate
Efecks & Jack Diggs – Musical Youth
Bilal – Hands of Time
Calvin Valentine – Napkins
Big K.R.I.T. – Everytime ft Baby Rose
Eric Roberson – She Couldnt Hear Me
QSTN – Say Chuck
Children of Zeus – Hard Work
Donavon – BAD
Earl Sweatshirt & Apollo Brown – Cleo’s Robes ft Freddie Gibbs
The Expansions – Cannonball
Tensei – Liquid Tongues ft A Billi Free
Elzhi – SARAH ft Dwele
Godtet – Oubladi ft Mariam Sawires
Ebo Taylor – Odofo Nyi Akyiri Biara (Chillum Trio Afrobass Flip)
Lonesome Echo Productions – Love ft Pharoah Sanders, Lonnie Liston Smith, Apani, DJ Spinna
Erykah Badu – Window Seat (Nu Wajb Remix)
Jesse Fischer – Midnight Blue – Cross Currents

 

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ARTIST  SONG

Midnight in a Perfect World Intro
Etta James In The Basement (Theo Parrish Ugly Edit)
Stetasonic Talkin’ All That Jazz (Torti’s Old School of Edits Dub)
HNNY For the Very First Time (Dirty Two’s Midas Touch Version)
Curtis Hairston I Want You All Tonight (Get to Know Edit)
Janet Jackson Say U Love Me (LNTG Rework)
George Duke Shine (LNTG Rework)
Supafly Erotic (We Can Funk Until)
Teena Marie Lover Girl (Sunshine Jones Re Edit)
Dimitri From Stoke on Trent I Wanna Be Your Lobster

 

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Snoop Dogg by Kenneth Cappello

Kurz vor Erscheinen seines neuen Albums “I Wanna Thank Me” veröffentlicht Snoop Dogg mit ‘Do It When I´m In It’ eine starbesetzte neue Single. Diese verbindet frivolen Player-Talk mit den eigenen G-Funk-Wurzeln und lateinamerikanischen Grooves.

Unterstützung erhält der Doggfather von Ozuna, dem puerto-ricanischen Reggaeton-Superstar, Slim Jxmmi, die eine Hälfte von Rae Sremmurd (“Black Beatles”) und Jermaine Dupri, der im letzten Jahr nach Jay-Z als zweiter HipHop-Künstler überhaupt in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen wurde.

Und das hört sich dann so an:
 

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Mit der Single und dem Video ‘So Much More’ liefert die Hamburger Soul-Sängerin MIU einen ersten Vorgeschmack auf ihr am 04. Oktober 2019 erscheinendes Doppel(!)album „Modern Retro Soul“:
 

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