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Strut präsentiert das Debüt-Soloalbum „Mabanzo“ der kongolesischen Sängerin Juanita Euka.

Juanita Euka ist vielen aus Londons pulsierender Live-Musikszene des letzten Jahrzehnts ein vertrautes Gesicht. Sie war Frontfrau der dynamischen Live-Shows des London Afrobeat Collective, der Fusionen und Kreuzungen von Animanz und dem kubanischen Kollektiv Wara. Als Solokünstlerin gelang ihr Anfang 2020 der Durchbruch, als sie ihre Single ‚Alma Seca‘ in der dritten Staffel der Erfolgsserie Killing Eve aufführte.

Auf „Mabanzo“ bringt Juanita ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse ins Spiel und singt in Englisch, Spanisch, Französisch und der Kreolsprache Kituba. Großartig!
 

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Mit der Videopremiere zur ersten Single ‚Nalingi Mobali Te‘ kündigt die kongolesische Sängerin Juanita Euka ihr Debüt-Soloalbum „Mabanzo“ (VÖ 25.03.22) an:
 

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Die spanische Band Amparanoia steht seit dem Jahr 1997 für einen authentischen Mestizo-Sound gekrönt von Amparo Sánchez‘ ausdrucksstarker Stimme und ihrem großen Charisma – Qualitäten, mit denen die Band weit über ihr Heimatland hinaus bekannt geworden ist.

„Himnopsis Colectiva“ ist das erste Studioalbum der Band seit „La Vida te Da“ aus dem Jahr 2006 und folgt auf die 2018 erschienene 20-Jahre-Amparanoia-Compilation „El Coro de mi Gente“.

Während dieser langen Pause veröffentlichte Amparo Sánchez‘ mehrere Soloalben, bevor die Band in diesem Jahr wieder zusammenfand.

„Amparanoia ist eins meiner vielen Projekte. Als wir das Amparanoia-Abenteuer 2017 wieder angingen, verstand ich erst nicht, dass der Sound der Band so vielen Menschen so viel bedeutete. Amparanoia steht für positive Energie, ‚rebeldia und alegria‘, Musik, die eine spezifische Energie bringt, selbst wenn die Texte nicht gerade über die heitersten Seiten des Lebens erzählen“.

Die zehn brandneuen Songs handeln auf eine sehr ehrliche Weise von dem für die Menschheit so merkwürdigen Jahr 2020 und wollen eine Art musikalischen Leitfaden für die „kollektiv hypnotisierte Welt“ geben, in der wir aktuell leben:

„Ich denke, wir alle hatten letztes Jahr das Gefühl, dass unsere Welt in einer Art Hypnosezustand war. Ich will nicht zu viel Zeit damit verschwenden, über negative Energie nachzudenken oder darüber zu sprechen, daher ist das Album eine Art Einladung, eine Lösung für manche unserer Gefühle wie Angst und Stress in uns selbst zu suchen. Ich glaube sehr an die Fähigkeit, positive Energie für uns und die Welt um uns herum in uns selbst zu finden.“

Der Albumtitel besteht aus den Wörtern „Hypnosis“ (Hypnose) und „Hymn“ (Lied) und verweist auf die Kraft der Musik, uns bei der Überwindung dieses paralysierten Hypnosezustands zu helfen.

Das bei Amparos eigenem Label Mamita Records erscheinende Album bewegt sich musikalisch zwischen Cumbia, Reggae, Rumba, Boogaloo, Desert Rock, Balkan-Brass und purem Pop – aber mit einem elektronischen Ansatz und immer mit Amparos warmer Stimme versehen:
 

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