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Photo by Neda Bridgeman


 
Die Harmonie der Gegensätze ist ein wiederkehrendes Thema in der östlichen Philosophie, und besagt, dass die Höhen des Lebens nicht ohne Tiefen passieren können.

Die New Yorker Singer/Songwriterin Aisha Badru hat diese Dualität gelebt – und deshalb erforscht sie auf ihrem Debütalbum „Pendulum“, wie das, was sie einst heimgesucht hat, sie jetzt stärkt.

„Pendulum“ hat eine universelle Botschaft, aber es ist auch der Sound von Badru, der zeigt, dass sie sich niemals von Rückschlägen oder Herzschmerz unterkriegen lässt.

Ein wichtiges Thema jeder menschlichen Erfahrung ist, dass wir ständig zwischen Gut und Böse hin und her pendeln, wir können es nicht vermeiden.“
– Aisha Badru

 



 
 
 

Der Hamburger Singer/Songwriter Alexander v. Rothkirch kommt mit wenig aus, um zu begeistern. Tolle Songs, eine warme, dunkle, rauhe Stimme, unverkennbares, perkussives Gitarrenspiel. Funk und Rock’n’Roll für die Beine, Balladen für die Seele.

Er textet und komponiert schon sein halbes Leben lang, geprägt von unterschiedlichsten musikalischen Stilen und den Umgebungen, in denen er gelebt hat: Seine Musik hat die Ruhe des Waldes, an dessen Rand er aufwuchs, die Gelassenheit von Neuseeland, wo er zu schreiben anfing und die Energie der Großstadt, in der er sich inzwischen einen Namen gemacht hat. Seine Texte handeln von Selbstfindung, gewonnener und zerflossener Liebe, Freundschaft, Freiheit, Dankbarkeit und Enttäuschung, immer mit einem hoffnungsvollen Gefühl von Aufbruch.

Hier sind die ersten beiden Singles und das komplette Album im Spotify-Stream:
 

Photo by Victoria Cranstoun & Malena Zavala

Experimentelle Elektronic an der Schwelle zum Dream Pop, Songwriting mit einem Hauch südamerikanischer Folklore: Das sind die Zutaten, aus denen sich die Musik der jungen Argentinierin Malena Zavala speist. Aufgewachsen in einer künstlerischen Familie, hat sie für ihr Debütalbum „Aliso“, das heute veröffentlicht wird, sehr persönliche Geschichten in wunderschöne Melodien verpackt.

Happy Releaseday!
 


 

Als Sohn eines Opern-Komponisten zeigt sich die Musik des kalifornischen Singer/Songwriters Ed Prosek stark von Klassik beeinflusst, findet aber ihre eigenen Wege in die moderne, Indie/Pop- und Singer/Songwriter-Welt.

Mit seiner vor sechs Jahren erschienenen Debüt-EP „California“ und begleitet von dem legendären Produzenten Rupert Hine hat sich Ed Prosek zu einer wichtigen und relevanten Stimme in der modernen Musikszene entwickelt. Mit zwei Singles in den Top 3 auf Hype Machine, über 400.000 monatlichen Hörern sowie 1 Million monatlichen Streams alleine auf Spotify, einigen Tourneen durch Amerika, Großbritannien und durch Europa konnte Ed große Achtungserfolge erzielen.

Mit dem Release von „Say Goodbye“ geht die Erfolgsgeschichte mit Sicherheit weiter:
 


 
Vor drei Jahren eroberte Leon Bridges mit seinem brillanten Retro-Soul/R’n’B-Sound die Welt:
sein Debütalbum „Coming Home“  erhielt fantastische Kritiken, platzierte sich in den Top Ten der britischen, US-amerikanischen und australischen Charts, überschritt in seiner Heimat die Goldgrenze und wurde für zwei Grammys nominiert.

Heute feiert sein zweites Album „Good Thing“  seinen Releaseday.

Die Erfahrungen, die ich mit ‚Coming Home‘ gemacht habe, waren toll.
Auf ‚Good Thing‘ habe ich nun allerdings die Möglichkeit, meine musikalischen Einflüsse und mein künstlerisches Schaffen noch mehr zu zeigen. Ich freue mich sehr darauf, dass die Welt diese neuen, sehr unterschiedlichen Songs zu hören bekommt und ich sie live vor meinen Fans spielen kann.“
– Leon Bridges

 

Der Albumtitel „Good Thing“  stammt aus dem Song ‚Bad Bad News‘,  der folgende Zeile
„They say that I was born to lose, but I made a good good thing, out of bad bad news” 
enthält und Bezug auf Leons Lebensgeschichte nimmt.
Bevor er für zwei Grammys nominiert wurde, im Weißen Haus vor Präsident Obama spielte, an der Met Gala teilnahm und in er TV-Show „Saturday Night Live“ auftrat, verdingte sich Leon Brigdes als Tellerwäscher und versuchte, über Open Mic-Abenden in seiner Heimatstadt Fort Worth in der Musikszene Fuß zu fassen.
 


Queendom is about celebrating all the differences in us. It’s about celebrating the women and the children and animals and the men also. The quiet ones and the introverts, where they can sing and be seen. It’s about the shy people and the lonely people and I hope it can be a place where we can come and be lonely together and then not be lonely anymore. Queendom is a place for all of us.“
Aurora

 

 

Gregor McEwan hat mit ‚The Wrinkle In Time‘  ein weiteres Video aus seinem aktuellen Album „FROM A TO BEGINNING“  veröffentlicht:
 


 
 
 

 

Auf seinem neuen Album „Love Club“  versetzt er sich der australische Singer/Songwriter Joel Sarakula in das goldene Zeitalter der Soul- und Popmusik der siebziger Jahre und verbindet sie mit einer modernen Ästhetik:
 


 
 
 

 
 
 
TOURTERMINE:

23.05. Berlin, Privatclub
24.05. Hamburg, Prinzenbar
25.05. Düsseldorf, The Tube
26.05. Köln, Jungle
28.05. Frankfurt, Nachtleben
30.05. München, Ampere
31.05. Dresden, Groovestation
 

Brett Dennen, der gefeierte Folkpop Singer/Songwriter aus Nordkalifornien, stellt seine neue EP „Let’s …“  vor und damit auch die brandneue Single ‚Already Gone‘,  die von Dan Wilson (Adele, The Dixie Chicks, Semisonic) produziert wurde.

In „Already Gone“ geht es darum, Entscheidungen zu treffen, anstatt nur herumzusitzen,
zu grübeln und nichts zu tun.
Den Song zu singen macht richtig Spaß und bringt gute Laune.“
– Brett Dennen

 

 

 

 


 

 

 

Pressefoto: Urban Tree Media

Auf ihrer neuen EP „Kein Geld aber Liebe“  fängt die Leipziger Band 2ersitz Themen ihrer Generation ein, indem sie das Leben in vollen Zügen genießen und die Momente des Glücks, der Stille, der inneren Zerreißproben, der Sehnsüchte und wahnwitzigen Tagträume treffend beschreiben.

2ersitz bestechen auf „Kein Geld Aber Liebe“  durch ihre Musikalität mit der sie spielerisch Elemente aus HipHop, Singer-/-Songwriter und Pop verbinden.

Das Ergebnis: starke Texte und soulige Mucke! Solltet ihr nicht verpassen:
 


 
 

 
 
 

 
 
 

 

photocredit: Ross Hillier / Ted Saczek

Aufgewachsen im kleinen Dorf Kommetjie vor den Toren Kapstadts, zusammen mit seinen Freunden Jeremy Loops und Alice Phobe Lou und dem Ozean im Vorgarten, verbringt Sean Koch den größten Teil seiner Zeit auf dem Surfbrett oder mit der Gitarre am Strand.
Anfang 2016 veröffentlicht der Singer-Songwriter seine erste EP „Natural Projection“  und tourte seit dem als Sean Koch Trio dreimal durch Europa, wo er jeden Gig in eine ausgelassene Party verwandelt.

Mit „Your Mind Is A Picture“  veröffentlicht Sean Koch in diesem Jahr sein erstes Album und mit ‚Feel The Energy‘  feiert heute die erste Vorab-Single ihre Videopremiere:
 


 
 
 

 
 
 
SEAN KOCH Tour 2018
02.05.2018 – Prinzenbar | Hamburg – DE
03.05.2018 – 06.05.2018 – Maktub soundsgood | Portugal – PT
07.05.2018 – MTC| Köln – DE | Zürich – CH
08.05.2018 – Cinema Kosmos
09.05.2018 – Cafe Galao | Stuttgart – DE
10.05.2018 – Club Stereo | Nürnberg – DE
11.05.2018 – das Degginger | Regensburg – DE
12.05.2018 – Strom | München – DE
20.05.2018 – Konzerthaus Schüür| Luzern – CH
21.05.2018 – Papiersaal | Zürich – CH
22.05.2018 – Kulturclub schon schön | Mainz – DE
24.05.2018 – De Zwerver | Leffinge – BE
25.05.2018 – Poppodium Hedon | Zwolle – NL
28.05.2018 – Pines & Beach Festival | Moliets-et-Maa – FR
31.05.2018 – Badehaus | Berlin – DE
02.06.2018 – Rhiz | Wien – AT
06.06.2018 – Rotunde | Bochum – DE
09.06.2018 – Black Sheep Festival | Bonfeld – DE
10.06.2018 – Surfana Festival | Bloemendal- NL
20.06.2018 – Frischzelle | Darmstadt – DE
23.06.2018 – Midsummer Nights – Beachclub Timboektoe | Wijk aan Zee – NL
24.06.2018 – Festival Mundial | Tilburg – NL
20.07.2018 – Bootshafensommer | Kiel – DE
27.07.2018 – Kulturufer Friedrichshafen | Friedrichshafen – DE
03.08.2018 – Sound Of The Forest | Beerfelden – DE
04.08.2018 – Bulli Summer Festival | Wolfsburg – DE
08.08.2018 – Sziget Festival | Budapest – HU
11.08.2018 – Rock Les Bains | Les Bains – FR
12.08.2018 – Zandstock | `T Zand – NL
17.08.2018 – Enter The Waves | Le Pn Sec-Noord – FR
25.08.2018 – Rampe Open Air | Hausen am Albis – CH

 


Wer die Band vorab unterstützen mag und sich tolle Geschenke sichern will, schaut mal hier vorbei:
https://www.indiegogo.com/projects/help-sean-koch-friends-share-the-love#/


 

PAPERSKIN  ist die erste Single des im Sommer erscheinenden Album „Wings“  – nach ihrem Debüt „The Road“ (2015)  das zweite Studio-Album der Wahl- Leipzigerin JUNE COCÓ, deren Wurzeln ursprünglich in Nürnberg liegen.

PAPERSKIN  erzählt eine Love-Story, die bleibende, schmerzhafte Spuren hinterlassen hat. Es gibt kein Gegenmittel – nichts, was getan werden könnte, um diese Spuren zu verwischen oder auszulöschen. Also heißt es: akzeptieren, dass etwas zurückbleibt und mit diesem Bewusstsein ein neues Leben beginnen ……
 

 

 

Mit ‚Black Girl Magik‘  hat Sampa The Great ein weiteres Video aus ihrem großartigen Album BIRDS AND THE BEE9  veröffentlicht:
 

 

Diese Acoustic Live Session des hawaianischen Reggae-Sängers Mike Love ist aus dem Jahr 2013 und hat auf Youtube schon über 13 Mio Views!

Wenn man sich das Video angesehen hat, weiss man auch warum.

Mit Gitarre und Loop-Maschine, nur begleitet von einem Percussionisten, performt er seinen Song ‚Permanent Holiday‘  auf unvergleichliche und intensive Art und Weise.

Awesome!
 

 

 

 

 

gefunden im HouseOfReggae

 

Photo-Credits: Andreas Dannhauer

Die norddeutsche Singer/Songwriterin SOPHIA. hat ihr englischsprachiges Debütalbum „What I Found“  veröffentlicht.

Auf ihrem Facebook-Profil umschreibt schreibt die junge Sängerin ihre Kunst mit dem Worten
„Musik für’s Herz“.

Und der Hinweis: „Text, Gesang, Klavier, Gitarre: SOPHIA.“,  zeigt, hier ist kein gecastetes Gesangstalent am Werk ist, sondern ein Allround-Talent mit viel Liebe zur Musik.

Und das kann man auf „What I Found“  spüren und hören:
 

 

 

 


 

„Prelude“  ist eine Sammlung von 10 Songs, die der Singer/Songwriter Brian Lopez über zwei Wochen in seinem Schlafzimmer in Tucson, Arizona geschrieben und aufgenommen hat.

Das Album zeigt eine Abkehr von der großen Produktion, die auf Lopez‘ früheren Studioalben zu finden ist. Im Gegensatz dazu ist Prelude ein abgespeckter, rein akustischer, furchtbar unvollkommener und unmöglich zusammenhängender Lo-Fi Klangfaden und doch eine wunderbar spontane, rohe und ehrliche Platte mit einer subtilen Wüsten-Noir-Qualität; in dem Un­vollkommenheit nicht Unvollständigkeit bedeutet, wo die kleinere Idee über das große, polierte Bild herrscht.

Die Idee hinter PRELUDE war, nicht zu viel zu denken. Nicht überproduzieren. Immer vorwärts gehen. Eine Art Schallstrom des Bewusstseins und ein Beweis für die Vorzüge der Eingebung. Ich habe diese Lieder zwischen 18 und 4 Uhr morgens aufgenommen, über dem Geräusch eines rasselnden Deckenventilators und den Hörnern der vorbeifahrenden Güterzüge durch die Dunkelheit der Nacht.“