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Tracklist

01. Kathy Sledge – Heart (Revival Mix) [Epic]
02. Nicole – Rock The House (Hurley’s House Of Trix Mix) [High Fashion Digital]
03. Johnick – C’Mon Give It Up [4th Floor]
04. The B. B. Q. Band – Dreamer (Shep Pettibone Long Vocal Version) [PTG Records]
05. Gayle Adams – Stretchin’ Out (Special 12_ Mix) [Prelude Records]
06. SIMON DUNMORE’S PICK: The Shapeshifters – Life Is A Dance Floor (Original Mix) [Glitterbox Recordings]
07. MOUSSE T’S PICK: Selace – So Hooked On Your Lovin’ (Mousse T’s Disco Shizzle Mix) [Defected]
08. JELLY BEAN’S PICK: Whitney Houston – Love Will Save the Day (Jellybean & David Morales 1987 Classic Underground Mix) [Arista]
09. KATHY SLEDGE’S PICK: Sister Sledge – Lost In Music (Dimitri From Paris Remix) (2018 Remaster) [Defected]
10. Barbara Tucker – I Get Lifted (The Underground Network Mix) [Strictly Rhythm]
11. Johnny Corporate – In The Pocket [Soul Heaven Records]
12. Fries & Bridges – Forever This (Original) [Minority Music]
13. Rene & Angela – I Love You More [Capitol Records]

 

 

 

 

 

Foto-Credit: Eric Anders

Hier ist DER Radio-Tipp für Hip-Hop, Soul und Funk Fans abseits des Mainstreamradios!

say say • soulful hip-hop radio ist ein neuer privater Radiosender aus Hamburg, bei dem endlich wieder die Musik im Mittelpunkt steht und das vieles anders macht.

Hinter dem Start-up stehen Gründer Frederick Staudacher, zuvor als Wirtschaftsanwalt tätig, und ein Team von Hip-Hop-Fans, das hauptberuflich für say say arbeitet.
Das Unternehmen ist 100 Prozent unabhängig von Rundfunkanstalten, Plattenfirmen, Investoren etc.

Als Webradio kann say say im Internetbrowser (say-say.de), über Apps (z. B. radioplayer.de, radio.de, Deezer) oder mit Smart Speakern (z. B. Sonos; Amazon Alexa – eigener Skill: „Alexa, starte say say!“) gehört werden.
 

Tim Kinkel (li) & Frederick Staudacher (re) beim Moderieren • Foto-Credit: Eric Anders

„Wir bringen Hip-Hop mit Seele zurück ins Radio. Hip-Hop für Erwachsene.
Zudem zeigen wir die Musik, aus der Hip-Hop im New York der 70er-Jahre entstanden ist und die noch heute viel gesamplet wird: Soul & Funk.
Wir lieben Radio, aber kein Sender in Deutschland hat uns begeistert.
say say ist der Sender, von dem wir schon lange denken, dass es ihn geben müsste.
Wir wollen Menschen erreichen, die Bock auf soulful Musik haben und sich wie wir nach einer neuen Art von Radio sehnen.“
Gründer Frederick Staudacher

 
say say gehört zu einer neuen Art von Radio: ein reines Webradio mit echter Programmgestaltung, Live-Moderation, Morningshow, DJ-Mixen, Interviews und Hintergrund-Storys zur Musik.
Die Moderation ist ungefiltert, authentisch, mit Haltung – und mit viel Leidenschaft für die Musik. Gewinnspiele, aufgesetzte Dialoge oder Klamauk-Comedy gibt es ebenso wenig wie zehnmal täglich denselben Chart-Hit.
 
Auch außerhalb der moderierten Shows ist das Programm mit viel Liebe kuratiert und an Wochentag/Tageszeit angepasst:

„Wir wollen unsere Hörer mit soulful Musik durch ihre Woche begleiten.
Das funkioniert nicht, wenn 24/7 dieselbe Playlist läuft.
Wir haben von Anfang an viel Wert darauf gelegt, uns bei jedem einzelnen Track zu fragen:
‚Wollen die Hörer den beim Frühstück, bei der Arbeit, am Wochenende etc. hören?‘.“
Gründer Frederick Staudacher

 
Und warum ein Radio in Zeiten von Streamingdiensten?

„Unsere Hörer wissen es zu schätzen, dass sie einfach einschalten und genießen können.
Sie müssen sich nirgendwo einloggen, kein Abo abschließen, keinen Algorithmus trainieren, nichts liken.
Sie können sich auf unsere persönliche Musikauswahl verlassen, die jeden Algorithmus schlägt!
Zudem begleiten wir unsere Hörer mit Moderation und versorgen sie mit Hintergrund-Storys zur Musik und interessanten Informationen.“
Gründer Frederick Staudacher

 
Und so sieht das Programm aus:
Mit say say gibt es in Deutschland endlich ein reines Webradio mit Morningshow (Montag – Freitag, 6 – 10 Uhr), live moderiert von Gründer Frederick, Musikjournalist Tim Kinkel und dem Hamburger DJ/Produzenten Dan Rosca a.k.a. 12 Finger Dan.
Seit Neuestem präsentiert say say BACKSPIN FM, ein Podcast-Format der Hamburger Hip-Hop-Institution.
Zudem gibt es Shows mit den Schwerpunkten Soul (LOVE TKO), US Underground Rap (FADEAWAY BARBER SHOW), Instrumental Hip-Hop (BEATS & BREAKFAST) und partytauglichen
Hip-Hop/Funk (TGI FRIDAY). Alle Shows sind moderiert, teilweise von DJs live gemixt.

 

Foto-Credit: Eric Anders

 

Eckdaten say say
•say say • soulful hip-hop radio
•Radio/Webradio (Empfangsmöglichkeiten)
•privater Radiosender, 100 % unabhängig
•Hip-Hop, Soul & Funk – all killer no filler!
•on Air seit 2018
•say say Studio in Hamburg (Kampnagel Gelände, Jarrestr. 20, 22303 Hamburg)
•Flagship-Show: Morningshow (Mo. – Fr., 6 – 10 Uhr); vollständiges Programm
•Gründer: Frederick Staudacher (alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der Soulful Audio GmbH, die say say betreibt)
•Finanzierung bislang privat; zukünftig Vermarktung an Werbepartner

 

Foto-Credit: Eric Anders

 
 

Tracklist

01. HMLT x Kei-Li x Joyia – Recess
02. Demosexual – She Likes
03. Dreamcast – Sail On
04. Jerry Paper – Cocoon
05. Potatohead People feat. Amalia – Luv Ya
06. Aaries – Don’t Give It Up
07. TRKRNR feat. Trailer Limon – No Summer Days
08. Benny Sings – Do You Believe In Magic
09. The Jack Moves – All My Love
10. XL Middleton – Games
11. Potatohead People feat. Trailer Limon – Stop The Games
12. Moon B – Freshness
13. East Liberty Quarters – Mids
14. Astronauts Etc. – Just A Star
15. Wylowe – Fortunate Fool
16. Kendra Morris – Summertime
17. Jason Joshua & The Beholders – Rosegold
18. The Colossians – Alejandra

 

 

 

Photo by Agatha Powa
via Jakarta Records

Artist Song

Midnight in a Perfect World Intro
John Coltrane Equinox
Marvin Gaye Please Stay (Once You Go Away)
Aretha Franklin Ain’t Nothing Like The Real Thing
Angie Stone Wish I Didn’t Miss You Anymore
Lauryn Hill Ex-Factor
Jennifer Lara I Am In Love
Ebo Taylor Love and Death
J.Lamotta Back In Town
Pat Thomas & Kwashibu Area Band Gyae Su
2Pac Do For Love
Erykah Badu Back In The Day
Mndsgn Cosmic Perspective
Teyana Taylor Gonna Love Me
Alice Coltrane Turiya And Ramakrishna

 

 

 

KHADERBAI war mal wieder in Berlin:
 


 

The KHADERBAI beat diaries are an experiment — an attempt to capture ideas reflecting samples, moods or real live experiences in a rather direct and intuitive way. They are presented in a more or less prepared, but nevertheless always in some way live performed manner.”
KHADERBAI

 

 
 

Tracklist

Deniece Williams- Thats what friends are for
Janet Kay- Thats what friends are for
Chic- I want your love
Norma White- I want your love
War- All day music
Derrick Harriot- All day music
Gene Chandler- Does she have a friend for me
Pete Campbell- Does she have a friend for me
Rose Royce- Love don’t live here anymore
Sharon Forrester- Love don’t live here anymore

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“We love soul music! …and we want to keep it fresh”

Unter diesem Motto vereint Bandleader Obi Jenne die von ihm 2009 gegründete „All Star Band“ Soul Diamonds.

Eine hochvirtuose und interessante Zusammensetzung der besten Musiker aus Jazz, Blues, R’n’B, Pop und Souljazz geht in der wohl berühmt-berüchtigsten Stuttgarter Soulband auf. Dabei verbindet die Mitglieder eine sehr lange, intensive, respektvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ziel, das Publikum stets aufs Neue zu begeistern.

Es existiert bei allen Bandmitgliedern eine große Leidenschaft für den Soul, R’n’B und Souljazz der 60er bis 80er Jahre aber es werden ebenso aktuellere Titel in den unverwechselbaren Sound der Band transferiert. Fern von aktuellen Modetrends widmet sich das Programm den Klassikern des Funk und Soul, Jazz und Blues, u. a. von Stevie Wonder, Marvin Gaye, Chaka Khan, Aretha Franklin, Prince, Les McCann, Grover Washington Jr., James Brown und vielen mehr. Die Verschmelzung der Klassiker mit neuen bekannten oder noch nicht bekannten Songs, die dem Hörer neue Bezugsmöglichkeiten und Verbindungen und vor allem richtig gute Laune bereiten, begeistern!

Immer steht neben der beeindruckenden Virtuosität der Musiker der Spaß im Vordergrund. Unbändige Musizierfreude und Vielfalt treffen auf mit “Platin”-ausgezeichnete Songs und absolute Klassiker werden in bestechenden Versionen interpretiert. An diesem Abend feiern die Soul Diamonds zusammen mit dem Publikum ein “Best of 10 Years”.

Besetzung: Charles Simmons, Eva Leticia Padilla, Fola Dada (voc); Libor Sima (saxes); Dany Labana Martinez (guit, voc); Robert Kesternich (keys); Benni Jud (b, voc); Obi Jenne (dr, ld)
 
Donnerstag, 20. Juni 2019 von 20:30 bis 22:30

Weitere Info: www.facebook.com/events/320337595294249

 

… und das Ganze hört sich dann ungefähr so an:

 

 

 

 

Mixtape of funky jams from 1993 to 1999:

 

 

 

ALL VINYL LIVE MIX: featuring NOW

NIGHTMARES ON WAX
CREATIVE PRINCIPLE
NIGHTMARES ON WAX
LADIG
FAT FREDDY’S DROP
CHILDREN OF ZEUS
NICK WISDOM WITH AMP FIDDLER
NIGHTMARES ON WAX WITH STEVE SPACEK
NIGHTMARES ON WAX WITH ANDREW ASHLONG & SADIE WALKER
ERIC BOSS
TOMMY GUERRERO
FAT FREDDY’S DROP
THE SOLID DOCTOR

 

 

 

 

 

Auf ihrem zweiten Album Legacy! Legacy! zollt die US-amerikanische R’n’B-Sängerin Jamila Woods afroamerikanischen Künstlern wie Miles Davis, Muddy Waters, Eartha Kitt, James Baldwin oder Frida Kahlo Respekt.

Ja, jeder Song auf diesem Album ist nach einem Künstler oder einem Denker benannt, der mich sowohl aus künstlerischer aber auch persönlicher Hinsicht inspiriert hat. Also ich habe mit meinen Songs keine Biografien über diese Menschen verfasst, sondern ich habe eher das benutzt, was ich von ihnen gelernt habe. So gucke ich wie durch eine Linse auf die Welt um mich herum, auf meine Beziehungen oder meine Erfahrungen und schreibe aus eben dieser Perspektive heraus. Manche dieser Persönlichkeiten sind vielleicht mehr und manche eher weniger bekannt. Aber ich wollte auch, dass die Songs für sich stehen können, über die Verbindung mit der jeweiligen Person hinaus.
Jamila Woods im Deutschlandfunk-Interview

Jamila Woods schreibt Geschichte: Das neue Album der Soulmusikerin verteidigt afroamerikanische Popkultur gegen die Vereinnahmung durch weiße Hörer und Geschäftemacher.
ZEIT Online