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Covered beinhaltet mutige Neuinterpretationen von Songs so unterschiedlicher Künstler und Bands wie Metallica, Eurythmics, Radiohead, My Chemicals Romance, Yeah Yeah Yeahs, Colbie Caillat oder Arcade Fire.
Das ungemein vielseitige Coveralbum erschliesst sich einem nicht sofort und ich möchte noch keine endgültige Bewertung abgeben. Reinhören lohnt sich aber auf jeden Fall. Die Coverversionen werden ihren Fans bekannt sein, da sie sie schon seit Jahren bei ihren Live-Auftritten zum Besten gibt.

Tracklist:
1. Here Comes The Rain Again (Eurythmics 1983)
2. Creep (Radiohead 1992)
3. You Want Them Nervous (skit featuring J.B. Smoove)
4. Smoke Two Joints (The Toyes 1983)
5. La La La (Teaching The Kids) (featuring Layann Al Saud, Avery Albert, Happy Hinds and Siena Stelber)
6. Teenagers (My Chemical Romance 2006)
7. The Power Of Love (featuring Hugh Salk)
8. Nothing Else Matters (Metallica 1991)
9. Sail (Awolnation 2010)
10. I Try I Cool All, but (skit featuring Nicole Scherzinger)
11. Maps (Yeah Yeah Yeahs 2003)
12. Lovelockdown/Buck (Kanye West 2008 / Nina Simone 1967)
13. Mel Rap (featuring Mel Hinds)
14. Bubbly (featuring Idris Elba) (Colbie Caillat 2007)
15. Wake Up (Arcade Fire 2004)
16. Really? (skit featuring MC Lyte)

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Und noch ein englischer Castingstar, der nachhaltig Erfolg nachweisen kann. Die 25jährige Rebecca Ferguson aus Liverpool belegte 2010 Platz 2 bei ‚The X Factor‘ und legt nun ihr Debutalbum ‚Heaven‘ vor. Die britische Presse vergleicht sie mit Aretha Franklin und Adele. Doch auch wenn diese Vergleiche übertrieben sind, verfügt sie dennoch über eine großartige Soul-Stimme, schreibt ihre Songs selbst und interpretiert sie sehr gefühlvoll:

                            

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Nickolas Ashford (*4.5.1942) und Valerie Simpson (*26.8.1946) arbeiteten seit 1964 als Songwriter zusammen und schrieben Hits für zahlreiche Künstler wie Ray Charles, Marvin Gaye, Diana Ross, Gladys Knight & the Pips, The Supremes, The Four Tops, Chaka Khan und Whitney Houston.
Aber sie traten auch selbst unter dem Namen Ashford & Simpson als Interpreten ihrer eigenen Songs auf. Ihr größter Erfolg war 1985 der Titel „Solid“.
Nickolas Ashford starb am 22. August 2011 in einem New Yorker Krankenhaus an den Folgen einer Kehlkopfkrebs-Erkrankung.
Dieses Tribute-Mixtape beschäftigt sich mit dem gesamten Werk des Duos, dass sowohl andere Künstler, als auch sie selbst interpretiert haben:

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