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Sampa the Great hat sich insbesondere durch ihre grenzendurchbrechende Musik einen Namen gemacht. Stilistische Grenzen gibt es bei der zuletzt in Australien ansässigen, aus Sambia stammenden Künstlerin nicht. Traditionelle afrikanische Instrumente erscheinen auf Tracks mit elektronischen Samples, spittender Lyrizismus trifft auf afrikanische Ambientgeräusche.

Kurz nach ihrem ersten Coachella Auftritt läutet die Poetin eine neue Ära ein: LANE ist die erste Single, die Sampa the Great mit Loma Vista veröffentlicht, und der erste Vorgeschmack auf ihre erste neue Musik seit dem mit dem ARIA Award und dem australischen Musikpreis 2019 ausgezeichneten Debütalbum „The Return“.

Das zugehörige Musikvideo handelt dabei von der Rückverbindung zum jüngeren Ich, bzw. die Version des Selbst, die den Mut hatte, alles zu versuchen, aus jeder Schublade herauszufallen. Zu erschaffen und zu spüren was sie wollten, ohne Angst zu haben, beurteilt und zurück in eben diese Schublade gesteckt zu werden. Aus den Tiefen einer unterirdischen Höhle wird uns zuerst Eve vorgestellt: die Verkörperung von Sampas höchster Version des Selbst. Dann erscheint eine Gruppe Kinder in schwarzen Anzügen, die mit automatischen Waffen in der Hand durch die Natur kennen.
 

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Der studierte Jazzmusiker Michael Pahlich aus Hamburg ist seit über 20 Jahren als Schlagzeuger, Perkussionist und Vibraphonist in der Musikszene wohlbekannt. Er verbrachte längere Zeit in Äthiopien und Marokko, tourte mit dem Roots-Reggae-Veteranen Jamaica Papa Curvin, dem New Yorker Dub-Kollektiv Easy Star Allstars und dem deutschen Rapper D-Flame. Seit Jahrzehnten ist er festes Mitglied im Trio des Hamburger Gitarristen Massound Godemann.

Auf „Major Healing“, seinem Album als M.W. Lion, gibt es Features von einigen der talentiertesten Sängerinnen der Hamburger Soul- und Pop-Szene, wie Mascha Litterscheidt, N’Gone Thiam und Sista Oloruntoyin, sowie Oldschool-Raps von Rapturous und Redchild.

Das Resultat ist eine relaxte und spirituelle musikalische Mischung aus HipHop, R’n’B, Soul und etwas Dub und den Albumtitel „Major Healing“ erklärt Michael Pahlich so:

„In dem Titel stecken natürlich die vielen Dur-Akkorde und die große Heilung, die unsere Gesellschaft benötigt.
Genauso gut könnte der Major aber eine Person sein. Ein Typ, der in unsere Welt eingreifen muss, weil die Menschen Mist bauen.
Eine Entität aus einer anderen Dimension.“

 

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