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Betrayers of Babylon // Credit: Maja Bjeljac

Mit ihren Statements für Respekt und Vielfalt, aber auch mit viel Witz im Gepäck, tourt die Reggae- und Global Groove-Band Betrayers of Babylon aus NRW seit 2011 durch ‚Babylon‘, worunter sie ein dauergestresstes und stark von Ismen geprägtes Land verstehen.

Für das heute erscheinende neue Album “Alles wird Groove“ haben sie ihren Optimismus wieder mit Rhythmen aus Jamaica, West-Afrika und Kolumbien kanalisiert und übergeben die Kontrolle über den Körper an die Hüfte. Anstelle von Trübsal blasen Trompete und Posaune lieber Ohrwürmer. Ein weiteres Stress-Ventil der Band sind die von Rap bis Mehrstimmigkeit reichenden Vocals. Wortverspielte Texte erzählen von humanistischen Zukunftsvisionen, frei nach dem Motto: Keine Musik auf einem toten Planeten und Kaffee gibt’s auch keinen!

 

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Die Gospel-Ikone Lady Rose und die Black Gospel Angels machen auf ihrer internationalen Tour 34-mal Halt in Deutschland!

Stimmgewaltig und gefühlvoll präsentieren sie bekannte Gospellieder und Spirituals. Von Jazz, Soul, Blues über Swing bis hin zum R’n’B ist alles dabei.
 
Tourdaten 2023
28.12. Würzburg – St. Johannis
29.12. Erfurt – Thomaskirche
30.12. Braunschweig – Katharinenkirche

Tourdaten 2024
02.01. Hannover – Neustädter Hof- und Stadtkirche
03.01. Husum – NCC
04.01. Neumünster – Theater
05.01. Bardowick – Domkirche
06.01. Cloppenburg – Stadthalle
07.01. Berlin – Passionskirche
09.01. Düsseldorf – St. Johannis
10.01. Frankfurt am Main – Heilig Geist Kirche
11.01. Leverkusen – Herz Jesu Kirche
12.01. Oberhausen – Lutherkirche
13.01. Aachen – Citykirche
14.01. Lünen – St. Georg
16.01. Ibbenbüren – Bürgerhaus
17.01. Eschwege – Kreuzkirche
18.01. Villingen-Schwenningen – Franziskanerkirche
19.01. Heidelberg – Providenzkirche
20.01. Ladenburg – Ev. Kirche
21.01. Mühlheim – Friedenskirche
23.01. Leipzig – Peterskirche
24.01. Coburg – Congress Rosengarten
25.01. Mühlhausen – Kulturscheune Schwanenteich
26.01. Torgau – Kulturhaus Torgau
27.01. Döbeln – Volkshaus Döbeln
28.01. Freiberg (Sachsen) – Nikolaikirche Freiberg
30.01. Osterode am Harz – Stadthalle
31.01. Hildesheim – St. Lamberti
01.02. Ahrensburg – Alfred-Rust-Saal
02.02. Hamburg – Laeiszhalle
04.02. Aurich – St. Lamberti
06.02. Nördlingen – Klösterle
07.02. Günzburg – Forum
08.02. Aalen – Stadthalle
09.02. Heilbronn – Harmonie
10.02. Stuttgart – Markuskirche
11.02. Landshut – Rathausprunksaal

Tickets sind an allen bekannten VVK-Stellen und hier erhältlich:
Eventim
 
 

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Erster Teil der BASIE ALL STARS Aufzeichnungen aus der Hamburger Fabrik von 1981, präsentiert von NDR Kultur und Jazzline.

Vol. 1 befasst sich mit dem instrumentalen Teil des Konzertes. Die All Stars gründeten sich noch zu Count Basies Lebzeiten und sorgen hier mit neunköpfiger Besetzung und geschichtlich-prägenden Musikern für eine unvergessliche Erinnerung aus Jazz, Swing und Blues.

Die aus New Jersey stammende Jazz-Ikone Count Basie gilt als einer der einflussreichsten Bandleader Allerzeiten. Er prägte die populäre Musik als Pianist, Organist und Komponist Mitte des 20. Jahrhunderts so stark, dass ihm der Titel „King of Swing“ zu eigen wurde. Der Musiker begründete den Big-Band-Swing dadurch, dass er auf eine einzigartige Art und Weise Jazz und Blues miteinander verschmelzen ließ, wodurch sich der Swing als tonangebenden Stil etablieren konnte. Basie lernte sehr früh Klavier und besaß ein unglaubliches Gehör: Er soll in der Lage gewesen sein, jede Melodie, die er hörte, nachspielen zu können. Anfang der 20er-Jahre zog es ihn, auf der Suche nach größeren Chancen nach Harlem, der Hochburg des Jazz. Nahezu ein halbes Jahrhundert leitete er das von ihm gegründete Count Basie Orchestra, durch das Musiker*innen wie Lester Young, Frank Sinatra, Ella Fitzgerald Bekanntheit erlangten. Auch entdeckte er bedeutende Blues-Sänger*innen zu denen Billy Holiday und Jimmy Rushing zählten.

Der Konzertmitschnitt aus der Hamburger Fabrik von 1981 dokumentiert die komplette Show von den Basie All Stars. Zu dem Ensemble gehörten an dem Abend: Trompeter Harry „Sweets“ Edison und Joe Newmann, Posaunist Benny Powell, Altsaxofonist Marshall Royal, Tenorsaxofonisten Buddy Tate und Billy Mitchell, Pianist Nat Pierce, Bassist John Heard und Schlagzeuger Gus Johnson.

Das Repertoire basiert auf Count Basies Kompositionen und die Veröffentlichung ist in zwei Teile gegliedert:
Vol. 1 setzt sich mit dem instrumentalen Teil des Konzertes auseinander, während auf
Vol. 2 die voluminöse Blues- und Swing-Stimme von Joe Williams zum Einsatz kommt.
Die Musiker, die an diesem Abend auftraten, hatten teilweise über Jahrzehnte den für die Geschichte der Swing-Big Bands bedeutenden Basie-Effekt mitbegründet.
 

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