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Madsius Ovanda (Credit: Mirjam Huemmer)

Die beiden Produzentinnen und Musikerinnen Carina Madsius und Pia Ovanda aka Madsius Ovanda haben ihr Debütalbum „Talking Underwater“ veröffentlicht.

Die Wahl-Berlinerinnen haben damit ein Debütalbum kreiert, das sich im Spannungsfeld von Dream Pop, Indie R’n’B und Psychedelic Pop bewegt und sich thematisch sowohl mit fundamentalen Fragen als auch mit aktuellen gesellschaftlichen Diskursen beschäftigt. Dabei verbindet das Female-Duo auf bewegende Art und Weise Melancholie, bittere Süße, Komplexität und Einfachheit.

Das Ergebnis hat BR Puls auf den Punkt gebracht:

„… so bezauberd schön, wie das Universum: umwerfend, intensiv und hypnotisierend.“

 
Überzeugt euch selbst:
 

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Das Duo BERANGER, bestehend aus dem französischen klassischen Pianisten Beranger Gras und dem australischen Drummer Todd James traf sich unter einer Brücke am Alexanderplatz, wo Beranger musizierte. Die beiden stellten schnell fest, dass sie große Lust hatten, zusammen zu arbeiten. Das Herzstück der Musik ist für beide die Liebe zur Improvisation und zu fließender Herangehensweise – zwei Eigenschaften, die ihre Auftritte sowohl für das Publikum als auch für die Musiker selbst stets frisch und aufregend halten. Musikalisch arbeiten die beiden an einer Verknüpfung von klassischer Musiktradition und progressiver Rockmusik, die sich mit der Begriffskomposition „Barock’n’Roll“ umschreiben lässt.

Das Wunderbare an dem Treffen der beiden musikalischen Welten (detailverliebte Klassik verschmilzt mit Pop, Heavy-Rock-Ansätze treten in einen Dialog mit zarter Musikalität, dazu fette Grunge-Grooves und tanzbare Dynamik) ist, dass das Endergebnis buchstäblich für jeden etwas bietet. Von den informellen Zusammenkünften in Berliner Parks bis hin zu etablierten Festivals traten sie vor jedweder Art von Publikum auf: von Indie-Kids bis hin zu alternden Rockern. Und alle sangen, moschten, tanzten und headbangten nach Herzenslust.

In ihrem neuesten Video kann man nachvollziehen, warum das so ist:
 

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Tourdaten:

11.03. Düsseldorf, The Tube
12.03. Essen, Temple Bar
13.03. Köln, Tsunami Club
14.03. Weinstadt, 5. Jazz- und Funknacht
16.03. AT-Wien, Chelsea
17.03. München, Zehner
18.03. Dresden, Altes Wettbüro
20.03. Stuttgart, clubCANN
21.03. Frankfurt, Ponyhof
25.03. Bremen, Pusdorf Studios
26.03. Hamburg, Nochtwache
27.03. Osnabrück, Kleine Freiheit
28.03. Braunschweig, Eulenglück

 

 

 

Photocredit: Lennart Beushausen

Opensänger, Dozent, Volkswirt: Stefan Mühlbauer kann schon auf mehrere erfolgreiche Karrieren zurückblicken.
Seine wahre Bestimmung hat er aber nun als MC gefunden: Unter dem Künstlernamen Das Ding ausm Sumpf veröffentlicht er heute nach mehreren EPs sein Debütalbum „kränk“.

Darauf behandelt er ebenso wortgewandt wie reflektiert neben gesellschaftlichen Problemen wie Rassismus auch private Dramen wie gescheiterte Beziehungen – aber auch seinen ganz persönlichen Lebensweg und die nicht von seinem kompletten Umfeld nachvollzogene Entscheidung, ein abgesichertes Leben als diplomierter Volkswirt gegen das unstete und risikobehaftete Künstlerdasein einzutauschen. Zum Glück für uns!

„Als würden Freundeskreis Tracks von Curse covern, als jammten Marteria und Käptn Peng an einer Strandbar, oder als sei dieses Ding ausm Sumpf der Gesellschaft vielleicht Teil jener Rap-Reformation, nach der dieses Land schon so lange lechzt.“
so beginnt das Reeperbahn Festival seine Vorstellung von Das Ding ausm Sumpf

„Im weitesten Sinne HipHop, wie man ihn selten findet: versponnen und klug getextet und im Sound dicht und doch leicht.“
– Süddeutsche Zeitung

 

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Zu sehen gibt es Das Ding ausm Sumpf momentan auch auf zahlreichen Bühnen im kompletten deutschsprachigen Raum: Nach seinen Headliner-Shows im Februar nun als Support von Das Lumpenpack. Bei diesen Konzerten lässt er übrigens auch reichlich Raum für Freestyle – und hat sich dafür etwas Besonderes ausgedacht, um diesem HipHop-Standard einen modernen und interaktiven Twist zu verleihen: Während der Show gibt Das Ding ausm Sumpf eine Handynummer bekannt, unter der die Konzertbesucher Begriffe per Whatsapp schicken können, die der MC dann in seine textlichen Improvisationen einfließen lässt.

08.03.20 Saarbrücken – Garage
09.03.20 CH- Zürich – Kaufleuten
10.03.20 CH- Luzern – Schüür
11.03.20 CH- Solothurn – Kofmehl
15.03.20 Regensburg – Airport Eventhalle
16.03.20 AT- Wien – B72
17.03.20 AT- Graz – PPC
18.03.20 AT- Salzburg – Rockhouse
19.03.20 Erlangen – E-Werk
24.03.20 Koblenz – Cafe Hahn
25.03.20 Koblenz – Cafe Hahn
26.03.20 Köln – E-Werk
27.03.20 Wuppertal – Börse
28.03.20 BE- Eupen – Alter Schlachthof
29.03.20 Mainz – Frankfurter Hof
01.04.20 Düsseldorf – ZAKK
02.04.20 Bielefeld – Forum
03.04.20 Osnabrück – Hyde Park
04.04.20 Mülheim adRuhr – Ringlokschuppen
15.04.20 Marburg – KFZ
16.04.20 Dortmund – FZW
17.04.20 Wolfsburg – Hallenbad
18.04.20 Oldenburg – Kulturetage
19.04.20 Rostock – MAU-Club
22.04.20 Leipzig – Täubchenthal
23.04.20 Jena – F-Haus
24.04.20 Magdeburg – Factory
25.04.20 Hannover – Kulturzentrum Faust
26.04.20 Frankfurt – Batschkapp
28.04.20 Heidelberg – Halle02
29.04.20 Reutlingen – Franz.K
30.04.20 Freiburg – Bürgerhaus Zähringen