Beiträge

Tracklist :

1 – Vacant Vista – Ekko
2 – Chris Hadfield interlude
3 – Liquid Varnasi – Ekko
4 – Last – Mere Mortals
5 – Viento – Dirtwire feat. Maria Del Pilar
6 – Sufi Spin – Adham Shaikh
7 – Duerme, Duerme – Victor Jara (Billy Caso Edit)
8 – Tribalove – Gaudi
9 – Ederlezi – Nicolas Noir
10 – Fused – Dienzephalon
11- Prituri Se Planinata – Stefka Sabotinova (Lerr Edit)
12 – Bells – Menachem26
13 – Sanati – Toires
14 – Mr Excitement – Tipsy
15 – Tmina – Sklad
16 – London Fields – Sounds from the Ground

 

free download

 

 

free download

 

 

Der Berliner DJ und Musikproduzent Daniel Haaksman thematisiert auf “With Love, From Berlin” die wachsende Globalisierung Berlins. Dafür kooperierte Haaksman mit zahlreichen, in Berlin lebenden, internationalen Künstlern. Viele dieser Künstler hatte Haaksman vorher auf seinen DJ-Reisen kennengelernt, auf Festivals oder in Clubs zusammen Auftritte absolviert oder für Projekte zusammengearbeitet.

Irgendwann waren viele seiner internationalen Freunde plötzlich alle nach Berlin gezogen, darunter Cibelle (Brasilien), Robert Owens (USA), Dengue Dengue Dengue (Peru), Paul St.Hilaire (Dominica), Kalaf Angelo (Angola), She´s Drunk (Frankreich), Coco Maria (Mexico), Ori Kaplan (Israel), Lavoisier (Portugal) oder Kzia (Belgien), und so entschloß sich Haaksman, mit all seinen internationalen Friends, “With Love, From Berlin” aufzunehmen.

Die neun Tracks von “With Love, From Berlin” sind musikalische Postkarten aus dem Berlin von heute. So international die Stadt, so divers ist die Musik des Albums, für die Daniel Haaksman aktuelle, global zirkulierende Musikgenres wie Kizomba, Baile Funk, Afrobeats, Trap, Reggaeton oder Dub aufgreift und seiner typischen Musik-Hybridisierung unterzieht. Jeder Track verkörpert eine andere Perspektive auf die Stadt, die so heterogen und divers ist, wie wenige deutsche Großstädte, und auch 2019 seine Rolle als Traumziel beibehalten wird.

Fazit: absolut empfehlenswert!
 


 

 
 

Das Duo Gata Misteriosa und Lee Bass aka GATO PRETO mischt auf seinem Debüt-Album TEMPO rockendenden Favela Funk aus Rio, rumorende Township-Grooves aus Südafrika und Angolas technoiden electro-Hybrid Kuduro mit Rave und Breakbeat. Eine ebenso gelungene wie explosive Mischung. Überzeugt euch selbst!

 

saturday night wildstyle

DJ-Mix der Basement Freaks aus dem Moondoo-Club in Hamburg:
Weiterlesen

rsz_skipdie-cosmic-serpents-cover

Auf ihrem zweiten Album “Cosmic Serpents” lockt die ‚Future Bass‘-Band SKIP&DIE ihr Publikum mit unwiderstehlichen Rhythmen und Beats in eine wahrhaft globale Musikwelt. Schon die beeindruckende Liste an Ländern, in denen die Aufnahmen für das neue Album entstanden sind, ist ein starker Hinweis auf die bunte Palette an Musikgenres und Einflüssen, die in das neue Album eingeflossen ist: Brasilien, Ägypten, Argentinien, Kolumbien, La Réunion, Südafrika, Portugal und die Niederlande sind darunter und Musikstile wie Digital Cumbia, kreolischer Maloya, Rasterinha und Electro-Chaabi stehen neben Dub, Footwork und psychedelischem Rock.
Hier das erste Video vom neuen Album:
Weiterlesen

THE_TROPICAL_CLUB_NIGHT_Cover_300dpi

Lateinamerikanische bzw. karibische Klänge, sind zur Zeit in vielen Trend-Clubs der herrschende Sound. Dieser Trend hat inzwischen viele Namen: Kuduro, Brega, Digital-Cumbia, Moombahton, Merenhouse, Baile Funk, Reggaeton, Dubhouse, Tropical Bass und fast jeden Monat wird eine neue Variante vom Netz aus dem Underground an das Licht der medialen Öffentlichkeit katapultiert.
Weiterlesen

Eine kaleidoskopische Party auf dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod
So beschreiben SKIP&DIE selbst ihre Musik. 

SKIP&DIE ist das Projekt der südafrikanischen Sängerin und bildenden Künstlerin Catarina Aimée Dahms (die sich Cata Pirata nennt) und dem niederländischen Musiker und Produzenten Jori Collignon. Die beiden lernten sich über ihre Liebe zu Tropical und Global Bass Music, HipHop, Electronica und einem breiten Musikspektrum aus der ganzen Welt kennen und begannen 2010 erste Konzerte zusammen zu spielen.

Catarina ist gebürtige Südafrikanerin und kam als Teenager mit ihren Eltern, die sozial engagierte Filmemacher sind, viel in der Welt herum – die Azoren, die Niederlande, Ibiza und später auch Argentinien und Großbritannien, wo sie ihr Studium der bildenden und Aktionskunst abschloss. Unterwegs schnappte Cataring viele Sprachen auf und ließ sich in Amsterdam nieder, wo sie u.a. als bildende Künstlerin, Kuratorin oder als Chefredakteurin arbeitete, bis ihre Musikleidenschaft schließlich über all ihre anderen Interessen siegte und sie sich in Vollzeit um ihre Musik kümmerte.

Die Stücke ihre Debutalbums Riots in the Jungle entstanden während einer Reise durch Südafrika: Soweto, Johannesburg, Kapstadt und Gugulethu, auf der die beiden einige der vielversprechendsten Musiker des Landes trafen. Das Album spiegelt ihre Erfahrungen unter glühender Sonne auf staubigen Straßen, in Township-Hütten mit Kakerlaken, Schädeln, Knochen, Liebesvögeln. Die Songs sind auf Englisch, Afrikaans, Xhosa, Zulu, Spanisch und Portugiesisch gesungen, die Musik ist ein basstiefes und tropisches Gebräu aus Hip-Hop, Electronica und Sounds aus aller Welt:

Im Dezember sind SKIP&DIE auch bei uns auf Tour:

13.12.2012 Berlin / Berghain Kantine
15.12.2012 München / Starmelt Club / Panda Party @ Muffathalle
16.12.2012 Köln / Club Bahnhof Ehrenfeld

Tourveranstalter: FKP Scorpio (www.fkpscorpio.com)