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Die Sendung SOUL TRAIN ist nicht nur wegen ihrer langen Lebensdauer von 35 Jahren, sondern vor allem wegen ihres Inhalts und ihrer gesellschaftlichen Wirkung zur Legende geworden.
Die Dokumentation erzählt die Geschichte dieser Musiksendung, die wesentlich dazu beitrug, dass sich der Soul weltweit verbreiten konnte.
Als der Produzent und Moderator Don Cornelius SOUL TRAIN ins Leben rief, schwebte ihm eine Show vor, in der die größten Stars der afroamerikanischen Musik auftreten sollten. Damals ahnte niemand, welche kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung SOUL TRAIN – ursprünglich als reine Musiksendung gedacht und von den immer zahlreicheren Zuschauern auch zunächst so wahrgenommen – erlangen würde. Stars wie James Brown, Aretha Franklin, Stevie Wonder, Michael Jackson und Snoop Dogg interpretierten unveröffentlichte Songs, die später zu Hits wurden. Mit der Zeit avancierte die Sendung zur Vitrine der afroamerikanischen Kultur. Zunehmend spielte bei den Studiogesprächen auch politisches Engagement eine Rolle. So kam es, dass im Rampenlicht der Show ein bedeutender Teil der amerikanischen Bevölkerung seinen Stolz wiederfand und nach langjähriger Ausgrenzung plötzlich umjubelt wurde.

 

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Die Amerikanerin Betty Davis wird seit Jahren als visionäre Funk- und Soulpionierin gefeiert. Sie revolutionierte das Frauenbild der 70er Jahre, heiratete Miles Davis und schrieb Songs für die größten Bands ihrer Zeit. Ihre ersten drei Platten wurden Kult, dann blieb der kommerzielle Erfolg aus. In den 80er Jahren verschwand sie plötzlich von der Bildfläche …

Die legendäre Funk-Diva Betty Davis war ihrer Zeit voraus und hat das Frauenbild ihrer Zeit komplett umgekrempelt. Mit ihren provokanten Auftritten, die sie bisweilen im Negligé bestritt, und ihrer gesanglichen Radikalität sprengte sie alle Grenzen. Das Multitalent war sowohl Model als auch Singer-Songwriterin. Sie verkehrte mit den größten Stars des Musikgeschäfts, damals noch einer anerkannten Männerdomäne. Sie heiratete Miles Davis, freundete sich mit Jimi Hendrix und Sly Stone an, schrieb Songs für die Chambers Brothers und die Commodores, die Band von Lionel Richie. In den 70er Jahren begeisterte sie das Publikum mit ihrem sinnlichen Stil und ihrem wilden Hard-Funk-Blues. Davis gilt bis heute als Inspirationsquelle für unzählige Künstler, von Prince über Erykah Badu und Peaches bis hin zu Alicia Keys. Sie war eine Vorkämpferin für moderne Pop-Diven von Madonna bis Beyoncé. Carlos Santana nannte sie „Black Panther Woman“, denn Davis wollte nicht „brav“ sein, wie man es von schwarzen Sängerinnen damals häufig verlangte. Sie verabscheute Tabus, unterstützte die „Black is Beautiful“-Bewegung und kultivierte den Afrolook als das Coolness-Element schlechthin für das afroamerikanische Publikum. Plötzlich jedoch trat sie aus dem Scheinwerferlicht, brach den Kontakt zu ihrem Umfeld ab und verschwand in den 80er Jahren von der Bildfläche. Seither ranken sich Legenden um ihren unerwarteten Abschied von der Bühne. Zum ersten Mal seit 35 Jahren bricht sie nun ihr Schweigen. Das Porträt erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte der 70er-Jahre-Ikone.
 

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Quelle: www.arte.tv/de/videos/070808-000-A/betty-davis-the-queen-of-funk
 

Exklusive Star-Interviews, Konzert-Highlights und Eindrücke von der Atmosphäre vor und hinter der Bühne – das bietet die Festivaldokumentation „Jazzopen Stuttgart 2017 – Festival der Weltstars und Wunderkinder“.

Der Film präsentiert u. a. Legenden wie Quincy Jones, George Benson, Dee Dee Bridgewater, Steve Winwood, die Super-Stars Beth Hart und Bob Geldof, Jan Delay aber auch junge international gefeierte Ausnahmekünstler wie das Jazz-Wunderkind Jacob Collier oder die polnische Shooting-Star-Bassistin Kinga Glyk. Mit dabei sind auch die Grammy-nominierte SWR Big Band und das Stuttgarter Kammerorchester unter der Leitung des Londoner Dirigenten und Arrangeurs Jules Buckley.

Die Dokumentation wird am 12. Oktober 2017 um 23:15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

 

Außerdem wird im Rahmen der Kulturmatinée am Sonntag, 22. Oktober, um 9:15 Uhr „Jazzopen 2017 – Abschlusskonzert mit Quincy Jones“ gezeigt.
Das Abschlusskonzert der 24. Jazzopen ist ein Gipfeltreffen der Jazz-Legenden.
Quincy Jones präsentiert dabei seine Weggefährten und Freunde George Benson, Dee Dee Bridgewater und Jacob Collier auf der Stuttgarter Schlossplatz-Bühne – mitreißende Pop Grooves und gefühlvolle Jazz-Arrangements, begleitet von der SWR Bigband, die zu den besten der Welt gehört, und dem Stuttgarter Kammerorchester unter der Leitung des Londoner Dirigenten und Arrangeurs Jules Buckley.
Musikproduzent, Komponist, Jazztrompeter – Quincy Jones gehört zu den weltweit renommiertesten Künstlern und einflussreichsten Produzenten des Jazz und Pop, der mit seinen Arrangements für Frank Sinatra und Michael Jackson Musikgeschichte schrieb. Seine Liebe zum Jazz, schwärmt der Vollblutmusiker, ist grenzenlos: „Das ist mein Fundament, meine Seele, meine Lebenseinstellung“.
28 Grammys, 79 Nominierungen und ein Ehren-Oscar sprechen für sich.

 


 

Die Filme sind nach Ausstrahlung in der SWR Mediathek unter http://www.swrmediathek.de/index.htm verfügbar.

 

 

V.A. - The Very Best Of Beat-Club Vol.01 - CD

Die ARD zeigt heute um 23.30 Uhr eine sehenswerte Dokumentation über die Musiksendung „Beat-Club“, die vor fünfzig Jahren startete und das Fernsehen revolutionierte.
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Foro: https://www.facebook.com/pages/Jazzopen-2015-Das-Event/555146851289961

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Das SWR Fernsehen zeigt die musikalischen Höhepunkte der Schlossplatzkonzerte von Samstag (Zaz & SWR Big Band, Rhiannon Giddens, Emily Bear) und Sonntag (Jamie Cullum, Sarah McKenzie) am 25. Juli 2015 ab 23.05 Uhr in einem 180-minütigen Zusammenschnitt. Mit dabei: die beiden SWR-Moderatoren Nicole Köster und Pierre M. Krause. Sie sind überall unterwegs, wo etwas los ist: backstage, auf der Moderatorenbühne, im Publikum. Prominente Unterstützung erhalten sie von Sänger Max Mutzke. Umfangreiche Hintergrundinformationen zu Künstlern und Musik liefert SWR1-Experte Günter Schneidewind. Weitere Infos gibt’s hier.

Foto: EINSFESTIVAL

Foto: EINSFESTIVAL

Ein Konzert im Kuhstall – das verlangte eine ganz andere Aufgabenstellung von Dettl und seiner Band: alle Systeme auf Schubumkehr. Wild pulsierende Stücke wurden konsequent entschleunigt, der Band jegliche Elektrik entzogen – Kontra- statt E-Bass, Ukulele, Akustik- statt E-Gitarre.
Dazu kamen drei musikalische Gäste in den Stall: Rocko Schamoni kam, um mit der Band seinen Hit „Der Mond“ vor die Kühe zu bringen, für Trio-Altmeister Stephan Remmler wurde dessen 80er-Jahre-Gassenhauer „Keine Sterne in Athen“ in die Blasmusik überführt und Ex-Biermösler Christoph „Stofferl“ Well gab passenderweise seinen Milchbauern-Solidaritäts-Rap „40 Cent“ zum Besten.

Sendetermin: Mi 04.02.2015, 22.05 – 23.05 Uhr EINSFESTIVAL

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Punk-Diva, bad girl, „Katharina die Große“. An Nina Hagens Person scheiden sich zuweilen die Geister, als Musikkünstlerin ist sie eine Instanz. Sie hat den deutschen Punk ins Leben gerufen und die Neue Deutsche Welle losgetreten. Ein Musikmagazin stellte einmal die rhetorische Frage, ob Nina Hagen der bedeutendste Beitrag zur deutschen Popgeschichte seit Bertolt Brecht sei.
Zu Wort kommen unter anderem ihre Mutter Eva Maria Hagen, ihr Sohn Otis, die Musiker Campino und Thomas D sowie die Journalistin Sandra Maischberger und Otto Waalkes, mit dem sie einen Kinofilm gedreht hat:

Das Erste zeigt „Deutschland, deine Künstler – Nina Hagen“ am Sonntag, 16. November 2014 um 23:30 Uhr.

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Am letzten ARTE Summer of Soul Wochenende (17. und 18. August 2013) wird es noch mal besonders heiß und groovig!  Mit Donna Summer, Tina Turner (gespielt von Angela Bassett), Stevie Wonder, Al Green und Michael Jackson.
Das Programm im Einzelnen:
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Im Rahmen des Summer of Soul zeigt ARTE heute um 20.15 den Blaxploitation-Klassiker SHAFT mit dem überragenden Soundtrack von Isaac Hayes:
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Photocredit: Tina Anke

Photocredit: Tina Anke

Er ist seit über vierzig Jahren der Motor der deutschen Rockmusik. Er ist der Beste seines Fachs und die schillerndste Persönlichkeit in der deutschen Musikszene. Er hat mit seinem Engagement für die Republik unzählige Menschen bewegt. Er ist eine echte Pop-Legende, er ist UDO LINDENBERG!

Am 31. Juli präsentiert Das Erste eine exklusive Dokumentation über den lässigsten aller Rockstars, der wie kein Zweiter die deutsche Rockszene geprägt hat.
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Im Rahmen des ARTE Summer of Soul wird der Tarantino Film „Jacky Brown“ nach seiner Ausstrahlung am Sonntagabend (21. Juli) noch sieben Tage auf ARTE +7 und hier bei SOULGURU zu sehen sein:
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Keep the Funk alive! Das sollte man sich nicht entgehen lassen:

In Cincinnati, im US-amerikanischen Bundesstaat Ohio, sorgen Funk-Legende Bootsy Collins und der englische Elektro-Soul Sänger Jamie Lidell dafür, dass es selbst beim Zuschauen unmöglich ist, sich nicht zu bewegen. Von Funk bis Elektro, von James Brown zu Funkadelic – es ist eine Begegnung vibrierender Rhythmen. ARTE

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Gefühl und Rhythmus, Leidenschaft und Groove: In diesem Sommer gibt sich ARTE ganz dem Soul hin, jener Musikrichtung, die Ende der 50er Jahre in Amerika explodierte und die Unterhaltungsmusik von Grund auf revolutionierte. Denn Soul ist neben dem Rock ’n‘ Roll – die große Wiege der Popmusik. Ob Funk, Disco, Hip-Hop oder R’n‘B – alle diese Musikstile nehmen hier ihren Ursprung, die Labels Motown, Stax und Atlantic Records sind heute noch Kult.
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Tamikrest - A Desert Blues

Tamikrest verarbeiten in ihren Songs die Sehnsüchte der jungen Tuareg. Der gleichnamige Dokumentarfilm von Peter Braatz wird heute am Dienstag, 7. Mai um 22.30 Uhr auf ZDFkultur in Erstausstrahlung gezeigt.

„Tamikrest“ bedeutet so viel wie Bündnis oder Treffpunkt. Die Bandmitglieder stammen aus Kidal, Mali. Ihre Kindheit und Jugend ist vom Krieg geprägt. Viele haben während des Tuareg-Aufstandes zwischen 1990 und 1995 Familienmitglieder und Freunde verloren. Für den 27-jährigen Frontmann Ousmane Ag Mossa ist die Stadt Kidal das Basislager, in das es sie aus verschiedenen Himmelsrichtungen verschlagen hat. In ihren Texten besingen sie die Liebe zu den Weiten der Sahara und das Land der Tuareg, das sie „Azawad“ nennen. Auf Konzerten in Europa und in ihrer ursprünglichen Heimat im Süden Algeriens, direkt an der Grenze zu Mali, spielen sie ihren Blues der Wüste. Für ihren Sound ließen sie sich von Interpreten wie Bob Marley, Mark Knopfler, Pink Floyd, Jimi Hendrix musikalisch beeinflussen.

Der deutsche Filmemacher Peter Braatz begleitete die junge Band im Sommer 2011 auf ihrer zweiten Europatournee. Ihr Umfeld in Kidal hat er die Musiker selbst filmen lassen. Über 20 Monate lang haben sie Bilder zu ihrer Heimat und zu ihren Songs gesammelt.

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In der Reihe Queens of Pop gibt es heute auf zdf.kultur eine Dokumentation über die Queen of Soul Aretha Franklin:

 

Das Leben von Aretha Franklin, der „Queen of Soul“, ist verwoben mit dem Kampf um Bürgerrechte. Ihr Lied „Respect“ wurde Ende der 60er zu einer Hymne der afro-amerikanischen Gleichberechtigungsbewegung. Bei der Amtseinführung Barack Obamas bewies sie auf der Bühne, dass sie immer noch zu den Großen gehört.

Montag 29.04.2013, 19:20 – 19:45 Uhr zdf.kultur