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“I always write shit down when I’m feeling shite. It’s just something I’ve always done to try and see what it is that I’m screaming in my head. This song stemmed from something I’d written about wanting to burn all my stuff and move away. I always have this image in my head that if bad things happen in one space it stays there and covers everything surrounding it. Fire is about trying to escape the emotional weight that places and people sometimes carry after too much has happened, but realising nothing ever really leaves you in the end anyway.”
Joesef

 

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„die wohl intensivste Offenbarung, die uns die Glasgower Neo-Soul Szene bieten konnte.“
– NOIZZ

„der UK-Soul-Newcomer der Stunde“
– Musikexpress

“Heavenly, impeccable, masterful, soul-stirring”
– Vogue UK

 

 

 

Der aus dem Südosten Londons stammende Künstler Joel Culpepper wurde 1984 in England geboren und veröffentlicht bereits seit 2009 Musik. Nach dem Release mehrerer EPs und Singles folgt nun endlich sein Debütalbum „Sgt Culpepper“.

Für „Sgt Culpepper“ konnte er eine Reihe von angesehenen Produzenten und Musikern gewinnen – Produktion von Swindle (Ezra Collective, Mahalia), Mastering von Joker (Stormzy, Kojey Radical) und Koproduktionen, an denen unter anderem Pop-Produzent Guy Chambers, Raf Rundell (The 2 Bears), Shawn Lee (Saint Etienne, Kelis) und Tom Misch beteiligt waren.

Das Album ist in vier Kapitel unterteilt: The Battle, zu dem die früheren Singles ‚W.A.R‘ und ‚Return‘ gehören, The Surrender, verkörpert durch die Single ‚Poetic Justice‘, The Love und The Lesson.
 

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„Sgt Culpepper“ ist ein modernes UK-Soul-Album mit intensiven Streicher- und Bläserarrangements, funky-jazzige Melodien und inhaltlich ein persönliches Album über Akzeptanz und Heilung. Es ist nicht nur Joel Culpeppers Liebesbrief an den Soul, sondern auch an seine eigene Liebe und eigenen Verluste.

Dicke Empfehlung!
 

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Geboren und aufgewachsen in Manchester, mit einer multikulturellen Erziehung durchdrungen von souliger Musik, war es Gizelle Smith bestimmt, in die Fußstapfen ihres Vaters Joe Smith zu treten, dem ehemaligen Gitarristen, musikalischen Leiter und Songwriter der Motown-Stars The Four Tops. Sie begann schon in jungen Jahren zu singen und nahm 2009 mit den Mighty Mocambos in Hamburg ihr erstes Album mit düsteren Deep-Funk-Tunes auf, gefolgt von ausgedehnten Tourneen durch Europa. Ihr Nachfolgealbum „Ruthless Day“ wurde fast ein Jahrzehnt später veröffentlicht und basiert ebenfalls auf den Soul-Sounds, die in ihrer musikalischen DNA verankert sind.

Auf ihrem dritten Album „Revealing“ erweitert die britische Soul-Künstlerin ihre musikalische Bandbreite und es gibt eine gelungene Mischung aus R’n’B, Funk, Pop und Rock, sowie eine geniale Coverversion des Kate Bush Klassikers ‚King of the Mountain‘, das mit einem leichten Blaxploitation-Sound überrascht:
 

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