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Ein ganzes Konzert vor 100.000 Leuten nur mit Gitarre und ein paar Effektgeräten zu bestreiten, ist schon krass. Respekt!
 

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Vor zwei Monaten erblickte Jack Curleys erstes musikalisches Werk Alice das Licht der Welt.

Die berührende Pianoballade über Jacks zerbrochene Beziehung zum Mädchen von nebenan fand von Beginn an großen Anklang.

Hier ist das simple aber dennoch emotional fesselnde Musikvideo:
 

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Der 20-Jährige schaffte es bereits im zweiten Monat in die offiziellen Spotify Viral Charts von Deutschland, Kanada und den USA, spielte seine ersten Deutschland Konzerte als Support für Kim Churchill und Jennifer Kae, supportete Kelvin Jones in seiner Heimatstadt Manchester und führt im Sommer seine Tour durch Deutschland im Rahmen einiger Solo Akustik Sets fort:
 

25.06.2019 Berlin, Kesselhaus Acoustics

26.06.2019 Hamburg, Knust Acoustics

27.06.2019 Hannover, BEI CHEZ HEIN Acoustics

04.07.2019 Essen, Weststadthalle Acoustics

04.08.2019 Regensburg, Piazza Festival Support für LEA

16.08.2019 Minden, Lübbecke-Bierbrunnenfest

 

 

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Der Wuppertaler Rapper, Musiker und Filmemacher Horst Wegener hat sich was vorgenommen,
was ich gerne unterstütze:

Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, mein Lebensgefühl und die damit verbundenen Emotionen der einzelnen Monate musikalisch umzusetzen und zu veröffentlichen.
Zu den so entstehenden 12 Songs werde ich wie schon zuvor bei meinem EP-Projekt eigenhändig Videos produzieren, um so meine beiden Leidenschaften, Musik und Film, zusammen zu bringen.
Vereint unter dem Dach eines umfassenden Konzepts soll diese Findungsphase des nächsten Jahres „Zwölf Jahreszeiten“ heißen. In die Werke werden jeweils die Emotionen der zwölf Monate einfließen, sodass monatlich ein Song veröffentlicht wird. Am Ende dieser Reise stehen also zwölf Songs sowie vier Videos, welche einen Einblick in die Entwicklungsschritte gewähren werden. Dieses Projekt richtet sich an all jene, die Interesse an Musik, Text und Bild haben.

 
Hier ist das zweite Video:

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Und hier könnt Ihr das Projekt unterstützen:

 

 

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Mitte der 1980er bestimmte Prince die Charts nicht nur als Performer, sondern auch als Komponist und Produzent, indem er Songs für andere Künstler komponierte und aufnahm. Manchmal wurden die Originalaufnahmen der Demos als Vorlagen verwendet. In anderen Fällen nutzten Künstler seine Demos, um sich von ihnen durch den eigenen Aufnahmeprozess leiten zu lassen.

Einige der ikonischen Songs auf “Originals” wurden zu wichtigen Hits für die Künstler, die sie aufnahmen: Sheila E.s “The Glamorous Life” erreichte Platz 1 der US-Dance-Charts 1984, während der riesige Erfolg von “Manic Monday” die Single der Bangles und das Album “Different Light” auf Platz 2 der US-Pop-Charts katapultierte. Das Album enthält ebenso die majestätische 1984er Originalversion von “Nothing Compares 2 U”.

Tracklist
01. Sex Shooter
Recorded by Prince in 1983, appears on Apollonia´s Apollonia 6 (1984)
02. Jungle Love
Recorded by Prince in 1983, appears on the Time´s Ice Cream Castle (1984)
03. Manic Monday
Recorded by Prince in 1984, appears on The Bangles´ Different Light (1985)
04. Noon Rendezvous
Recorded by Prince in 1984, appears on Sheila E.´s The Glamorous Life (1984)
05. Make-Up
Recorded by Prince in 1981, appears on Vanity 6´s Vanity 6 (1982)
06. 100 MPH
Recorded by Prince in 1984, appears on Mazarati´s Mazarati (1986)
07. You´re My Love
Recorded by Prince in 1982, appears on Kenny Rogers´ They Don’t Make Them Like They Used To (1986)
08. Holly Rock
Recorded by Prince in 1985, appears on Sheila E.´s Krush Groove (OST) (1985)
09. Baby, You´re a Trip
Recorded by Prince in 1982, appears on Jill Jones´ Jill Jones (1987)
10. The Glamorous Life
Recorded by Prince in 1983, appears on Sheila E.´s The Glamorous Life (1984)
11. Gigolos Get Lonely Too
Recorded by Prince in 1982, appears on The Time´s What Time is It? (1982)
12. Love… Thy Will Be Done
Recorded by Prince in 1991, appears on Martika´s Martika´s Kitchen (1991)
13. Dear Michaelangelo
Recorded by Prince in 1985, appears on Sheila E.´s Romance 1600 (1985)
14. Wouldn´t You Love to Love Me?
Recorded by Prince in 1981, appears on Taja Sevelle´s Taja Sevelle (1987)
15. Nothing Compares 2 U
Recorded by Prince in 1984, appears on The Family´s The Family (1985)

 

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ZUSTRA haben ein neues Video am Start:
 

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ONEJIRU (Credits: M. Arfmann)

Mit ‘Higher Than High’ veröffentlicht Artist x Singer/Songwriter x Producer x Keynote Speaker ONEJIRU ihren Titelsong zum gleichnamigen Album, welches am 30.08.19 erscheinen wird.

„Don’t be afraid of pop music, it lifts you higher than high“, heißt es im Titelsong.

Im Video des Songs sieht man den Dancefloor einer Bloc Party: der legendäre James Brown Drummer Tony Cook, Nneka am DJ-Pult, Ngone Thiam am Keyboard, die Gitarren-Göttin Rhina Love und die Dancing Queen Connie Kau zelebrieren den Augenblick im Bewusstsein – Jetzt und Hier sind wir die Größten!.

Diesen magischen und elektrisierenden Augenblick hat Regisseur Lukas Rotter meisterhaft in Szene gesetzt:
 

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#ZWEIRAUMSILKE – (Credits: Cris Civitillo)

Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Zielstrebig planlos“ und zwei unfassbaren Festivalsommern mit Terminen in der ganzen Republik darunter mitreißende Auftritte auf dem Blue Balls Festival in Luzern (CH), Daughterville Festival in Hamburg, Lunatic Festival in Lüneburg, Umsonst & Draußen Würzburg, Weinturm Open Air, StuStaCulum in München oder dem Bardentreffen in Nürnberg, hat die Band mit dem ungewöhnlichen Bandnamen Blut geleckt und sich für 2019 einiges vorgenommen.

Mit ihrem Debütalbum „DETOX“, produziert von keinem geringeren als Kraans de Lutin (Seeed, Culcha Cundela, Flo Mega,…) und per Crowdfunding erfolgreich finanziert, wird sich #ZWEIRAUMSILKE in die Herzen vieler neuer HipHop/Soul – und Funk-Fans spielen. Bei mit haben Sie es bereits getan :)
 

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Die in Berlin lebende Schwedin Emma Elisabeth hat heute ihr Album “Melancholic Milkshake” veröffentlicht. Happy Releaseday!

Die DIY-Frau vermengt Jangle mit Alternative Pop, Americana und Country zu ihrem ganz eigenen Vintage-Pop – das Album hat sie selbst geschrieben und produziert.
Das Ergebnis ist absolut empfehlenswert!

„The next Stevie Nicks“
– indieberlin

„Charmant-kratziger Indierock auf den Spuren von Angel Olsen oder Patti Smith“
– Tonspion

 

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Aus der neuen Johnny Popcorn EP W.A.N.A.We Are No Animals (VÖ 11.07.2019):
 

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Johnnypopcorn.com

 
 

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Jamaikanische Superstars und Newcomer singen über Schweizer Musikproduktionen von Lo & Leduc, Pronto oder Dodo:

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