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Nach ‘Comme Si’ letzte Woche ist das Video zu ‘Girlfriend’ nun ebenso live wie die beiden weiteren Tracks ‘5 Dollars’ und ‘Doesn’t Matter’, die von Christine and the Queens für Youtube in den Capitol Records Studios gefilmt wurden:
 


 

 

 

 

 

 

Cool!

Tango Hustle – Cover By Dj Marrrtin
out on Stereophonk Records
Originally Played and Composed by The Kaygees
videos taken from :
-Rocksteady History, style wars, bronx history, Dream city, Miami Breakdance classic
peace and respect to all the originators
Dj Marrrtin

 

 

Buddy, Compton’s neuer Stern am Rap-Himmel, mit seinem Tiny Desk Concert:
 

SET LIST
“Legend”
“Trouble On Central”
“Hey Up There”
“Real Life S**t”

 

 

 

Friska Viljor 2018 by Dennis Dirksen

Wie bereits beim Überraschungsauftritt auf dem letztjährigen Reeperbahn Festival klar wurde, schlagen Friska Viljor auf “Broken” dieses mal andere Töne an, als man es von ihnen gewohnt war. Grund dafür ist eine tiefgreifende Lebens- und Sinnkrise von Sänger Joakim Svenigsson, ausgelöst durch die Trennung von seiner Lebenspartnerin und dem dadurch folgenden Auseinanderbrechen seiner Familie. Dies führte dazu, dass Sveningsson im freien Fall in die Krise stürzte, die auch fast das Ende der Band bedeutet hätte.

Dementsprechend düster fällt “Broken” aus. Die Reihenfolge der Songs stellt dabei auch den chronologischen Ablauf der gesamten Krise dar. Von den ersten Zweifeln über den dumpfen Schock, die Selbstzweifel, die Trauer und das Vermissen, flankiert von persönlichen Abstürzen. Dies alles wird in einer derart intimen Weise dargestellt, dass das Hören von “Broken” einem Blick in die Seele von Sveningsson gleicht. Einige der tieftraurigen Songs auf dem Album sind alles andere als leichte Kost. Es lohnt sich aber, sich auf “Broken” einzulassen, denn schon nach kurzer Zeit entfaltet sich ein ganz eigener, dunkler Kosmos, der einen in seinen Bann zieht. “Broken” ist das stärkste Album der Band seit Jahren, wenn nicht sogar das stärkste ihrer Karriere.

Der bereits als Vorab-Single veröffentlichte Album-Opener ‘Unless You Love Me’, scheint dem ersten Eindruck nach überraschend positiv zu sein – eine herrlich unprätentiöse wie auch eingängige Indierock-Nummer, die Assoziationen zu den frühen Weezer, Nada Surf oder den schwedischen Indie-/Punk-Ikonen Bob Hund hervorruft. Beschäftigt man sich jedoch mit dem Text, wird schnell klar, dass es, wie so oft bei Friska Viljor, eine zweite Ebene gibt und sich hinter der lieblichen Melodie ein deutlich ernsterer Text verbirgt. So singt Sveningsson: „I am not in love with you If you are not in love with me so I want to break up!“
 


 

 

 
 
Bei folgenden Daten sind Friska Vlijor live zu erleben:

 

 

Nach ununterbrochenen Welttourneen als bekannter Violinist der erfolgreichen Band Nahko and Medicine for the People nutzt Tim Snider die Tour Pause der Band, um selbst auf Tour zu gehen und dabei seine neue EP Vol. 1 – #Humanity zu präsentieren:
 


 

 

 
Tourdaten:

Di 15.01. Ludwigs Bar | Nürnberg (DE)
Mi 16.01. Viertelbar | Wuppertal (DE)
Do 17.01. Artliners | Berlin (DE)
Sa 19.01. Ølluminati | Viborg (DK)
Mo 21.01. Kaffeesatz | Chemnitz (DE)
Di 22.01. Kupfersaal | Leipzig (DE)
Mi 23.01. Apex | Göttingen (DE)
Do 24.01. Konrad Cafe | Luxemburg (LUX)
Fr 25.01. Pink | Dormagen (DE)
Sa 26.01. Galao | Stuttgart (DE)
So 27.01. Hafen 2 | Offenbach (DE)
Mo 28.01. Tonfink | Lübeck (DE)
Di 29.01. Freundlich und Kompetent | Hamburg (DE)
Mi 30.01. Altes Spital | Viechtach (DE)
Do 31.01. Bar Gabanyi | München (DE)
Fr 01.02. tba | Wien (AT)
Sa 02.02. Röda | Steyr (AT)
Mo 04.02. Schauspielhaus | Bergneustadt (DE)
Di 05.02. Musigbistrot | Bern (CH)
Mi 06.02. Klangkultur | Davos (CH)
Do 07.02. CULT | Scuol (CH)
Fr 08.02. Kulturpunkt | Flawil (CH)
Sa 09.02. Franks Bodega | Großkarlbach (DE)

 

 

Love Is the Message.
Healing With Universal Language.
Gary Clark Jr

 

 

 

 

 

Das Stuttgarter Quartett kopfundherz verbindet auf ihrer Debüt EP Mukke oder Tod Deutsch-Pop mit Deutsch-Rap auf überzeugende Art und Weise:
 


 

 

 
 

Photo credit: Wolf James

‘Colder’ ist für Nina Nesbitt ein besonderer Song und so ist es auch kein Wunder, dass er direkt vor der Veröffentlichung ihres Albums erscheint:

„Colder war der letzte Song, den ich für das Album geschrieben habe. Ich schrieb ihn, nachdem ich junge verliebte Pärchen beobachtet habe und gesehen hab, wie furchtlos sie sich ineinander verliebt haben, weil ihnen höchstwahrscheinlich noch nie zuvor das Herz gebrochen wurde. Es ist ein Lied über das, was danach kommt, wenn diese Leichtigkeit nicht mehr da ist. Und es erklärt, warum es dir schwer fallen kann, dich zu öffnen.”

 

 

Für „The Sun Will Come Up, The Seasons Will Change” nahm Nesbitt sich ganze drei Jahre Zeit. Ihre charaktervolle Stimme ist natürlich noch da, genauso wie ihr Talent für scharfsinnige Beobachtungen und eingängige Ohrwurm-Melodien. Musikalisch schlägt sie allerdings eine neue Richtung ein: Mit noch offensichtlicheren Pop-Einflüssen ist das Album eine Reise durch eine ganze Reihe an Genres und Stimmungen:

 

 

people are awesome

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem ihr Album „CHRIS“ in vielen Jahresbestenlisten vertreten ist und auch die Single ‘Girlfriend’ an der ein oder anderen Spitzenposition zu finden ist, erschienen gestern mit ‘Comme Si’ ein neues Performance-Video von Christine and the Queens, das für Youtube in den Capitol Records Studios gefilmt wurde:
 

 

 

Die vierteilige Doku-Reihe beleuchtet die Soundsystem Kultur in Stuttgart.

Protagonisten wie Selector Manitu von Lucky Punch und Uli Nefzer von Sentinel Sound berichten von ersten Dancehall Parties Anfang der 90er-Jahre, dem einzigen Reggae Plattenladen der Stadt oder legendären Locations wie dem „Rocker33“.

Eine sehr empfehlenswerte Zeitreise!