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Kodak Black ist wieder im Geschäft.

Mit ‚If I’m Lyin, I’m Flyin‘ veröffentlicht der vielfach Gold- und Platin-zertifizierte Rapper aus Florida die erste Videosingle seit seiner Haftentlassung. Kodak, der im Januar wegen einer Vielzahl von Drogen- und Waffendelikten verhaftet worden war, sinniert darin über seine gefallenen Homies, während er sich in seinem Leben als erfolgreicher Rap-Star sonnt.

Regisseur Spencer Hord fängt den 21-Jährigen vor der Strafvollzugsanstalt in Broward County ab und begleitet ihn mit der Kamera während der ersten Tage in wiedererlangter Freiheit – inklusive Rückkehr zur Familie und Spa-artiger Behandlungen beim Frisör und Zahnarzt des Vertrauens.

„I´m special with the mic, I´m special with the whippin´
I ran out of money had to pay attention”,

rappt der ehemalige XXL Freshman auf dem Song.
 

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Seit über 2 Jahren veröffentlicht der Düsseldorfer Rapper PEDRAM Tracks ohne Label, Manager und sonst was im Rücken und versucht auf eigene Faust seine Mucke unters Volk zu bringen.

‚Druck‘ ist die erste Single aus der am 2.11. erscheinenden EP „Odyssee“ und PEDRAM beschreibt den Track selbst so:

„Der Track ist unter Einfluss einer Erkältung entstanden (daher die erste Zeile „Ich hab krassen Druck auf den Ohren, kann den Beat fast nicht hören“) in Kombination mit erdrückendem Tatendrang („Ich hab die Workaholic-Gene meines Vaters geerbt“).“
PEDRAM

Das Ergebnis lässt sich hören :)
 

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Lyrics

Ich hab krassen Druck auf den Ohren, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, ich muss liefern. Ich stör
Lieber meine Nachbarn mit zu lauten Bässen. Brauch den Sound in die Fresse
Dreh ihn auf, bis sie stressen
Doch wer denkt ich würde rappen, nur um Geld zu machen
Kennt mich leider schlecht, ich trage immer noch die selben Sachen
Immer noch die selben Shirts, immer noch die selben Jeans
Immer noch die selben Löcher in den Shorts, die keiner sieht
Damn. Ey, der Scheiß ist mir peinlich
Glaub mir, ich hab schon paar Jobs, doch es reicht nicht
Und das nehm ich in Kauf
Denn ich will was schaffen, ohne meine Seele zu verkaufen
Sie wollen Louis und Prada
Und ein Gucci Bandana
Ich will nur Musik den ganzen Tag lang
Schlafen kann ich, wenn ich tot bin, auskurier’n auch danach.

Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, als wär ich psychisch gestört
Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, bis ich sterb (sterb, sterb)

Ich hab die Workaholic-Gene meines Vaters geerbt
Aber anders als er, will ich nicht ackern, bis ich sterb
Für so ’nen Bastard von Chef; den ganzen Tag lang nur Stress
Deshalb sitz ich nachts wach, noch am Text
Ey, ich hab über 600.000 Minuten an meinem Sound rumgefeilt
Damit ist die Zeit voll, die man braucht, um ein
Scheiß Meister zu sein. Das bezieht sich auf die Beats
Leider nicht auf meine Rhymes
Also muss ich weiter feilen an den Zeilen, die ich schreib
Die Leute meinen eine Line sei nur nice, wenn sie reimt. Was’n Scheiß?!
Schreib lieber deepe Texte, die harmonisch klingen
Weil Kettenreime, ohne Inhalt, so nichts bringen
Ohne Sinn.
Schreib immer noch so Texte, die nicht modisch sind
Leg auch immer noch Wert drauf, wie die Strophen kling‘
Denn ich muss weiter Richtung Himmel, bis ich oben bin

Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, als wär ich psychisch gestört
Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, bis ich sterb (sterb, sterb)

Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, ich bin psychisch gestört
Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, bis ich sterb (sterb, sterb)

 

 

‚Mach das Kleine groß‘ ist bereits die dritte Video-Auskopplung aus dem kommenden Album „Durch die Wolkendecke“ (VÖ: 28.09.) des Ruhrpott-Rappers UMSE.

‚Mach das Kleine groß‘ gibt kapitalismuskritische Einkaufshilfen: lieber beim Kiosk als an der Tankstelle einkaufen, beim Online-Shopping nicht den gesponserten ersten Link anklicken, die Artenvielfalt beschützen. So kennzeichnet er in der Nacht-und-Nebel-Aktion mit seiner Pappschildmafia die wichtigen Kiez-Shops wie Kaffebud Ehrenfeld, Ehrenfeld Apparel oder The Good Food, die sich für nachhaltige Produkte einsetzen. Word!
 

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