Beiträge

In seiner neuesten Videosingle ‚Ne Var Ne Yok‘ (auf deutsch ‚Was gibts? Was gibts nicht?‘) rappt Chefket auf türkisch, deutsch und englisch und verarbeitet darin den Tod seines Vaters.

Im März 2021 erkrankt Chefkets Vater. Chefket fliegt in die Türkei und bleibt dort für 2,5 Monate.
Als es dem Vater besser geht kommt Chefket zum Videodreh zurück nach Berlin, doch der Song erscheint ihm plötzlich zu kurz. Also schreibt er eine dritte Strophe und thematisiert seine momentane Situation. Kurz nach dem Dreh stirbt Chefkets Vater. Chefket zieht sich zurück in die Türkei und macht erst mal keine Musik mehr. Sein Vater war Schneider, weshalb auf dem Cover eine Nadel mit Faden zu sehen ist.

In ‚Ne Var Ne Yok‘ erzählt uns Chefket von Fame, den Stress, den man dadurch hat, falsche Freunde, Drogenkonsum, Sex, Angst vor dem Tod, Einsamkeit , Familie und Gott. So ein Storytelling hat man von Chefket noch nicht gehört.

Auch das Video ist etwas besonderes: das in einem türkischen Titel geskatet wird kommt unerwartet. Anstatt Klischees zu bedienen öffnen die Videoproduzenten von Origami die Tür in eine moderne türkisch-deutsche Welt, die in Deutschland längst Realität ist, aber selten gezeigt wird.
Die guten Dinge fallen eben nicht so auf die die schlechten. Wenn Chefket mit seinen Homies aller Couleur skatet, spricht niemand von Türken, Schwarzen oder Almans. Es ist HipHop und niemand wird ausgegrenzt. Es ist egal woher Du kommst.
 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

 

 

“Hi na, ich bin zurück. Wurde auch Zeit.”

Mit diesen Worten leitet Jennifer Weist ihre musikalische Rückkehr auf ‚Intro‘ ein, mit der sie erstmals als Solo-Künstlerin YAENNIVER an die Öffentlichkeit tritt.

‚Intro‘ ist der erste Song des Albums “Nackt” (VÖ 18. Februar 2022), klingt nach ihr, ist aber deutlich anders und das Ergebnis eines Reifeprozesses, der sich seit ihren ersten musikalischen Babysteps als Teenager über eine erfolgreiche Karriere als Frontfrau bis hin zur Neufindung als Solo-Künstlerin gezogen hat.

Jennifer wäre nicht die, die sie heute ist, wären da nicht die zehn Jahre Bandgeschichte mit Jennifer Rostock. Sechs gemeinsame Studioalben, Tourneen und Festivals haben sie geprägt, als Künstlerin und als Person. Ebenso wie die vielen Abzweigungen ihres beruflichen Wegs: als Moderatorin, Jurymitglied, Gründerin eines Modelabels und Unternehmerin. Das Projekt als Solo-Musikerin ist daher ein weiteres kreatives Vehikel, das einen Teil des YAENNIVER-Universums bildet und ihren Richtungswechsel in Eigenregie hörbar macht.

‚Intro‘ ist auf jeden Fall schon mal ein geiler Appetizer, der voll Lust auf das Album macht. Willkommen zurück!
 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


#Yaenniver #Intro

 

 

 

Nico Suave veröffentlicht mit ‚Grünes Licht‘ die bereits dritte Single aus seinem am 22.10. erscheinenden neuen Album „Gute Neuigkeiten“.

Nach den bisherigen Singles ‚Gedankenmillionäre‘ und ‚Camouflage‘, zwei Songs irgendwo zwischen Pop, Rap und Storytelling über den Wert von Kreativität und das Glück in den kleinen Dingen, nimmt uns Nico Suave bei ‚Grünes Licht‘ mit auf eine sehr persönliche Reise:

„Ich habe in meinem Leben meistens immer genau das gemacht, wovon mir jeder Mensch abgeraten hat.
Nicht aus „Rebellion“, aber weil es sich einfach richtig für mich anfühlte…
was mich ehrlich gesagt dann auch recht oft in nicht ganz so geile Situationen gebracht hat.
Aber ich weiß auch, dass ich mich dahingehend nie ändern würde. Ich höre aufs Herz, auf mich, egal, was die Konsequenzen sind – ich geb mir Grünes Licht, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen!“
– Nico Suave über den Song

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden