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Videotipp: sneak peek @ Album 2 “Music’s In Everything” by Tahirah Memory

Ihr Debütalbum PRIDE gehörte für mich 2015 zu den SOULGURU Alben des Jahres – ein wundervolles Werk zwischen Soul und Jazz.

Jetzt hat Tahirah Memory mit einem Song über ihren Vater einen Vorgeschmack auf ihr zweites Album “Music’s In Everything“ geliefert.

I wrote this song because one of the most beautiful things my dad ever told me, was that music is simply in every single thing. He has passed away, and I hold on to it, and I look for it in all of the pieces of my life.
Enjoy!
Tahirah Memory

 


 

Tahirah Memory versucht “Music’s In Everything” über Crowdfunding zu finanzieren.

Wem der Song gefällt, kann Tahirah und ihren Traum vom zweiten Album hier unterstützen:

Videotipp: sneak peek @ Album 2 “Music’s In Everything” by Tahirah Memory

www.facebook.com/tahirahmemorymusic


 
Ich habe das Projekt bereits unterstützt und freu mich tierisch auf das Album :)
 

 

Videotipp: Joss Stone singt zusammen mit der Leipziger Band 2ERSITZ ihren Hit 'In guter Gesellschaft' über den Dächern von Stuttgart
 
Im Rahmen ihrer TOTAL WORLD TOUR hat Joss Stone in Stuttgart halt gemacht und zusammen mit der Leipziger Band 2ERSITZ deren Song ‚In guter Gesellschaft‘ über den Dächern von Stuttgart performt:
 

Weltstar Joss Stone war auf ihrer Total World Tour in Stuggi, hat unseren Song gelernt und diesen mit uns auf dem Dach der Stadt performt. Es war uns eine riesen Ehre mit so einer starken Frau zu mucken, die als eine der besten Sängerinnen unseres Jahrhunderts gilt. 👌🌹
2ERSITZ

 

We met up with the wonderful and creative band 2ERSITZ from Germany. Their Genre is a mix of reggae, hip hop and pop. They describe themselves as colorful birds, modern hippies who care about tackling things that really interest them. The song we sang is about being in good company and focusing on the people we love instead of the materialistic things in life. No doubt we would all agree with the sentiment, there is definitely more to life than material items. Good vibes and what a pleasure it was to be in such lovely company. Thanks for having us.
Team Joss x

 

 

 

Videotipp: Everlast - The Culling

Photo by Estevan Oriol

Everlast, Whitey Ford oder Erik Francis Schrody. Das wirklich Bemerkenswerte an der Karriere der Singer/Songwriter-/Rap-Legende ist, wie oft er es schaffte, sich neu zu erfinden. Von seinem Solo-Debütalbum „Forever Everlasting“, unter der Schirmherrschaft von Ice-Ts Rhyme Syndicate, zum „Jump Around“-Erfolg mit House Of Pain, dem mehrfach Platin-prämierten Soloalbum „Whitey Ford Sings the Blues“ (seiner Genre-übergreifenden Hit-Single „What It’s Like“) und seinem Beitrag zu Carlos Santanas „Supernatural“-Album („Put Your Lights On“) – Everlast hat so ziemlich allen Neinsagern getrotzt.

Everlasts neuestes Album „Whitey Ford´s House Of Pain“, das wieder über sein eigenes Martyr-Inc Label erscheint, ist sein siebtes Solo-Studioalbum und erscheint am 07.09.2018.

Der apokalyptische Rap der ersten Single ‚The Culling‘, die er in einer Reihe mit seinen Standout-Songs wie „Black Jesus“ sieht, umreißt eine furchterregende Utopie, in der er mit lügenden Politikern abrechnet und vor der Bedrohung unserer freiheitlichen Ordnung warnt:
„Living on your knees is much worse than dying“ .
 

 
 

Der Münchener Sänger und Songwriter Kaled hat den Titeltrack seines Debütalbums „Kennst mi no“ (VÖ 11. Oktober 2018) mit den Jungs von LaBrassBanda neu eingespielt. Großartig!
 

 
Die „Kennst mi no“ EP mit LaBrassBanda und Roger Rekless ist ab sofort erhältlich:


 

Surfmusiker Ziggy Alberts hat sein offizielles Video zu ‚Laps Around the Sun‘ veröffentlicht, das sich einem wichtigen Thema widmet, welches ihm (ebenso wie mir) sehr am Herzen liegt: Die Verschmutzung unserer Ozeane durch Plastikmüll.

Der engagierte Umweltschützer wählte bewusst beeindruckende Unterwasseraufnahmen, um auf die Schönheit unserer Weltmeere hinzuweisen, die es zu erhalten gilt:

The issue of reef health and microplastic in our ocean is huge. and I think these issues become mute because we are so busy, and that’s the sentiment of this song; so little of the civilised modern world reflects we live in a giant living ecosystem. I hope this video inspires you, just as much as it has inspired me and my team.
Small steps and actions like picking up rubbish from your beach, rivers and waterways counts and helps protect our beautiful ocean. If you would like to learn more about microplastics, Greenpeace Australia Pacific have some cool info 🤗
– Ziggy Alberts

 

 
 

Videotipp: BAS und A$AP Ferg senden Urlaubsgrüße aus BOCA RATON

 

 

Ein großartiges Statement gegen gegen Rassismus, Intoleranz und Homophobie der Hamburger Indieband ODEVILLE.

Aufgrund der Wichtigkeit hier die komplette Presseinfo:

Wir schreiben den 30. Januar 1933. Beim Betrachten des Fackelzugs zu Adolf Hitlers Machtübernahme sprach der Deutsch-Jüdische Maler Max Liebermann den viel zitierten Satz: „Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte“. Hitler hatte früh verkündet, dass es angesichts der „krankhaften Auswüchse irrsinniger und verkommener“ Künstler die Aufgabe der nationalsozialistischen Führung sein müsse, zu „verhindern, dass ein Volk dem geistigen Wahnsinn in die Arme getrieben werde. Liebermann legte alle seine Ämter nieder und erklärte der Presse, dass sein Standpunkt keine Geltung mehr hat. Für ihn hatte Kunst weder mit Politik noch mit Abstammung zutun. Der Rest ist Geschichte.
Im September 2017 zieht die AfD als drittstärkste Partei in den Bundestag ein. Es fallen Sätze wie “Refugees Welcome werde nun wieder ein Spruch linksradikaler Spinner“ oder “Wir müssen die Grenzen dichtmachen, die grausamen Bilder aushalten und uns nicht von traurigen Kinderaugen erpressen lassen“. Deutschland rückt gefährlich weit nach rechts und zur Flüchtlingssituation im Mittelmeer brüllt der Pegida-Mob: „Lasst sie absaufen“.
Sänger und Texter Hauke Horeis von Odeville spricht Klartext: “Die Geschehnisse um uns herum passieren wirklich und sie berühren mich. Ich kann davor nicht die Augen verschließen und einen Feelgood-Singalong mit Instagram Filter obendrauf schreiben. Es wird Zeit, dass wir uns hier als Band klar positionieren.“ Der Musiker erläutert außerdem: “Wir haben als Künstler eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, die genau diese Positionierung enorm wichtig macht. Auch wenn wir als Band vielleicht in erster Linie unterhalten, sollte man nicht vor klaren Statements und Positionen zurückschrecken, wie es etwa jüngst beim Echo-Debakel bei vielen Künstlern der Fall war.“
“Bitte Ja Bitte Gleich“ ist bei allem Ernst der Anklage dennoch ein unglaublich eingängiger Rock-Song mit Hit-Potenzial geworden. Ein energiegeladenes Gitarrenriff ebnet den Weg für dieses Brett. Horeis dreht das Liebermann Zitat im Refrain um und singt, dass er gar nicht so viel kotzen könne, wie alle anderen vor ihm fressen und damit ist in diesem Fall nicht nur die Upper Class gemeint, sondern jeder einzelne der in der hiesigen Konsum- und Wegwerfgesellschafft die Augen vor dem Wesentlichen verschließt. Horeis will “diese Party sprengen und nur rennen“ und kurz nach der zweiten Minute ertönt das frechste Gitarrensolo der letzten fünf Jahre aus den Boxen.
„Ich war elf Jahre alt, als ich „Schrei nach Liebe“ das erste Mal im Radio hörte. Der Song war laut, unbequem und trotzdem ein Hit für mich. Die Ärzte hatten eine Message, die ich sofort Verstand und die wir als Band 25 Jahre später wieder verbreiten wollen“. Dieser Song geht raus gegen Rassismus, Intoleranz und Homophobie. Bitte Ja Bitte Gleich.

 

 

 

Die legendäre Künstlerin, Brit und Grammy Award Gewinnerin Neneh Cherry hat ein neues, sehenswertes Musikvideo und Single, produziert von Massive Attack’s 3D und Four Tet veröffentlicht.

Ganz großes Kino! ♥♥♥
 

Videotipp: Neneh Cherry meldet sich mit 'Kong' - produziert von Massive Attack's 3D und Four Tet - zurück!

Credit Wolfgang Tillmans

 

 

Zum Heulen schön!
 

 

 

Videotipp: Good evening, KRAFTWERK / Guten Abend KRAFTWERK, guten Abend Stuttgart! - KRAFTWERK schalten Astro-Alex live bei JazzOpen zu! #Horizons #ISS #jazzopen #stuttgart

Good evening, KRAFTWERK / Guten Abend Kraftwerk, guten Abend Stuttgart!

So begrüßte ESA-Astronaut Alexander Gerst aka Astro-Alex am letzten Freitag Abend die Elektro-Pioniere KRAFTWERK sowie 7.500 Besucherinnen und Besucher des JazzOpen-Festivals auf dem Stuttgarter Schlossplatz – und zwar live von der Internationalen Raumstation ISS, auf der er noch bis Mitte Dezember 2018 lebt und arbeitet.

KRAFTWERK-Gründungsmitglied Ralf Hütter und Astro-Alex spielten daraufhin eine spezielle Version des Tracks SPACELAB im Duett an, für die der Astronaut im Captain-Future-TShirt eigens einen mit virtuellen Synthesizern konfiguriertes Tablet in der Raumstation hatte.

Eine geile Aktion!

Für alle, deie es verpasst haben, hier das offizielle Video der European Space Agency, ESA:
 


Copyright: Kraftwerk/ESA/JazzOpen – Sitara Schmitz
#Horizons #ISS #jazzopen #stuttgart
 
… gefunden auf alexander gerst’s horizons blog.

… und wie der „Geheimcoup“ mit Astro-Alex beim KRAFTWERK-Konzert zustande kam lest ihr bei der stuttgarter-zeitung.de.

 

BIG GOD ist mein Favorit aus dem neuen Florence + The Machine Album HIGH AS HOPE
und das dazugehörige Video absolut sehenswert:

 

 

 

Videotipp: Moop Mama - Molotow

:)

 

 

Die Black Eyed Peas setzen mit dem Video zu ‘GET IT’ erfreulicherweise die Reihe ihrer sozialkritischen Songs fort.

Nach “Street Livin‘” über die aktuelle Lage in den USA und ‚RING THE ALARM PT.1, PT.2, PT.3‘ über Gentrifizierung, geht es ‘GET IT’ um Polizeigewalt.

“This song is for all of our family & friends out there who get up and ‘GET IT’ each and everyday.”
– Black Eyed Peas

 


#BEPgetit
 

 

Nicht nur musikalisch, sondern auch videotechnisch sehr schön umgesetzt:
 

 

 

Das ist so herrlich old School!

♫♪♫♫♪♪
You don’t wanna see my bad side
I ain’t showed that in a Minute
Oh, that’s your girl, she the one right?
She’ll be gone in a Minute
Two doors with the suicides
Taking off in a minute

 

 

 

Die algerisch-korsischen Brüder Ademo und N.O.S. (Tarik und Nabil Andrieu) aus Les Tarterêts – einem Betondschungel 40 Kilometer südlich von Paris – läuteten 2015 einen Blueprint im französischen Rap ein. Was kurze Zeit später im Nachbarland als „Cloud Rap“ durch die Medien spukte, wurde von PNL perfektioniert: atmosphärisch, melancholisch, Pathos-geladen ziehen ihre Downtempo-Beats in den Bann. Auch ohne ein Wort zu verstehen, fühlt man sofort den Schmerz in ihren Post-Trap-Balladen. PNL sind die Stimme der Unterwelt und Unterschicht – und das größte Mysterium der modernen Popwelt.

Informationen über PNL, abseits der Musik und ihres Impacts, sind rar gesät. Die französischen Medien buddeln tief, um Details über das Privatleben von Tarik und Nabil zu erfahren, die mit ihren Video zu ‚Le monde ou rien‘ auf YouTube bald an der 100-Millionen-Marke kratzen. Wenig dringt nach außen, die PNL-Brüder halten sich bedeckt. Aufgewachsen unter Migranten-Kids aus den ehemaligen französischen Kolonien, die nicht selten perspektivlos in den Pariser Vorstädten vergessen werden, rappen die Jungs über ihren Alltag, der eben aus Fußball spielen und dem Konsum und Verkauf von Drogen besteht. Nur machen PNL das größer, universeller und beeindruckender als einem nicht-englischsprachigen Rapper aus Europa das jemals gelang.

Die erste Single aus ihrem 2018 erscheinenden dritten Album, zeigt nun eine musikalische Weiterentwicklung, hinzu klassischem französischen Liedgut: ‚A L’Ammoniaqu‘ ist ein zeitgemäßer Chanson, der die große Édith Piaf und den brasilianischen Favela-Thriller „City of God“ zitiert. Ganz großes Kino!
 

 

 

Der George Bshoum Remix von #Douss aus Yasmine Hamdans vor kurzem erschienenen Remix-Album JAMILAT REPRISE hat ein wundervolles Video bekommen:
 


 
 

Beyoncé und Jay-Z haben gestern ihr Kollabo-Album „Everything Is Love“ ohne Vorankündigung exklusiv auf Jay-Zs Streamingdienst Tidal veröffentlicht.

Allerdings dürfte das Album schon bald auch auf anderen Kanälen bereit stehen, schließlich hat so gut wie niemand Tidal abonniert.

Das erste Video ‚Apeshit‘ wurde im Pariser Louvre gedreht und hat innerhalb 24 Stunden – völlig zu Recht – schon über 4 Millionen Views!

Der Song wurde übrigens von Pharrell Williams koproduziert.
 


#apeshit #TheCarters #EVERYTHINGISLOVE