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(CREDITS: JULIAN FRENZEL)

Die Kultur steht seit März letzten Jahres still und die Künstler haben kein Einkommen mehr.

‚Frühling Winter‘ ist ein abgrundtief ehrlicher Jahresrückblick, der mehr Fragen als Antworten bereithält.

Und OK KID streut noch Salz in die offene Wunde: Corona darf nicht als Ausrede dienen, alle anderen schmerzhaften, gesellschaftsrelevanten Themen hintenüberfallen zu lassen.

Wie haben wir Hanau aufgearbeitet? Was ist ein halbes Jahr nach den Black Lives Matter Demos noch übrig vom gemeinsamen Kampf gegen Rassismus? Was haben wir daraus gelernt? Und: wo bringt uns all das alles hin?

Und so ist es auch nicht dem Zufall überlassen, dass der Song in einem opulenten, orchestralen Outro endet, der dem Zuhörer selbst die Wahl lässt, ob er hier ein Happy End hört, die Apokalypse oder einen Neuanfang.

Die Stadt Köln unterstützt die Band bei diesem Thema, die Kölner Philharmonie hat die Räumlichkeiten für den Videodreh zur Verfügung gestellt.

Die Band möchte die Erlöse des Songs zu 100% dem Bündnis „Alarmstufe Rot“ spenden.

Wer die Kulturbranche unterstützen will kann via Paypal oder per Direktüberweisung spenden:

#AlarmstufeRot​ e.V.
IBAN DE31 5185 0079 0027 1903 59
BIC HELADEF1FRI

 

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Wow, das hätte ich dem Tiger nicht zugetraut!

Pop-Legende Sir Thomas John Woodward aka Tom Jones ist zurück und veröffentlicht am 23. April 2021 sein neues Album „Surrounded By Time“, das wieder komplett aus Coverversionen besteht.

Als erste Single hat sich der mittlerweile 80-jährige walisische Sänger den Song ‚Talking Reality Television Blues‘ von Todd Snider ausgesucht. In der über sechsminütigen, hypnotischen Spoken-Word-Nummer erzählt er in eindringlichem Sprechgesang von der Rolle des Fernsehens über die Jahrzehnte hinweg:

„Ich war dabei, als das Fernsehen begann – ich wusste nicht, dass ich ein Teil davon werden würde – aber es könnte sein, dass seine Kraft darin besteht, uns daran zu erinnern, wie wunderbar, verrückt und erfinderisch wir sind, aber auch, wie beängstigend die Realität sein kann, die es widerspiegelt.“

 

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L’Impératrice – Photo Credit: Gabrielle Riouah

Die Pariser Band L’Impératrice präsentiert mit ‚Peur des filles‘ eine sarkastisch-bissige Ode an die Feminität. Ein Track, der moderner nicht sein könnte, beleuchtet von Regisseur Aube Perrie (Angèle, Bon Entendeur…), der ein resolut rebellisches und witziges Musikvideo dreht, das sowohl auf Mars Attacks als auch auf Warren G und 60er Jahre Horrorfilme verweist:
 

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#peurdesfilles #limperatrice #takotsubo #microqlima

 

 

‚Peur des filles‘ verfolgt weiterhin den roten Faden des mit Spannung erwarteten zweiten Albums „Tako Tsubo“ (VÖ 26. März 2020).