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Der gebotene Musikstil von MOP MOP wird oft als Vodoo-Jazz mit karibischen Vibes, afro-kubanischen Rhythmen und Spoken Poetry beschrieben. Der italienische Musiker, Produzent und DJ Andrea Benini ist der kreative Kopf hinter MOP MOP und erfindet den atemberaubenden Klang der Band seit 10 Jahren mit wechselnden Bandmitgliedern immer wieder neu. Am besten, man macht sich selbst ein Bild von dieser lebendigen, modernen Musik:
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Drei Jahre ist es her, dass Amanda Jenssen mit „Happyland“ ein Album veröffentlichte, dass sowohl von den Kritikern als auch Fans heiß und innig geliebt wurde. Der Longplayer, der Platz drei in den schwedischen Charts erreichte (und ihr auch in Deutschland ihre erste Chart-Platzierung bescherte), wurde mit zwei schwedischen Grammys ausgezeichnet: in den Kategorien „Female Artist of the Year” und „Best Composer“.

Damals taufte sie ihre Musik „Gangster Jazz“. Anlässlich ihres neuen Albums bringt sie nun zwei neue Genre-Bezeichnungen ins Spiel: „Voodoo Jazz“ und „Jungle Jazz“. Der „Voodoo“ und der Dschungel lassen sich nicht leugnen – und auch die „Jazz“-Referenz ist ohne Zweifel nicht ganz unzutreffend. Auf „Hymns for the Haunted” verwendet Amanda jeden erdenklichen Farbton, den sie auf ihrer ganz persönlichen Palette finden konnte. Die Horn-Bläser schmettern mit maximalem Druck, Big Band Style. Dazu erklingen Streicher-Arrangements, Rock-Gitarren, Kastagnetten… jeder Sound fügt sich perfekt in den Gesamtmix.

„Hymns for the Haunted” ist dramatisch und bemerkenswert – in einem Wort: filmreif.

Zu hören und sehen in ihrem neuesten Video „Dry My Soul“ und live auf Tour in Deutschland:

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Dieser Beirtrag entstand mit freundlicher Unterstützung von BENAMEUR PROMOTION.