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„Leave the Bones“ ist eine Zusammenarbeit zwischen der haitianischen Mehrgenerationen-Band Lakou Mizik und dem Remix-Grammy-Gewinner für elektronische Musik Joseph Ray.

Das Ergebnis ist eine faszinierende Mischung aus spiritualen Voodoo-Rhythmen, haitianischer Roots-Music und den elektronischen Sounds von Joseph Ray, die mich teilweise an den südafrikanische Amapiano Style erinnert.
 

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Kindoki – ein Song, der sich der Thematik des „Voodoo“ widmet.

Von den Imperialisten als „Schwarze Magie“ oder „Mumbo Jambo“ abwertend bezeichnet, geriet diese Spiritualität in Verruf.
In Kindoki ruft der in Berlin lebende Songwriter Ange da Costa aka Batila seine Vorfahren an und bittet um dieses Wissen, diese übernatürlichen Kräfte, „diese Magie“. Für Batila ist der erste Schritt zur “Emanzipation” Afrikas die spirituelle Befreiung, die volle Anerkennung und Akzeptanz der afrikanischen Religionen mit ihren “bösen und guten Geistern”.

Der Song und der Clip (in Kinshasa gedreht) sind den Vorfahren gewidmet und richten sich gleichzeitig mit einem Versprechen und Appell an die Jugend: „My soul won’t be sold again to non-believers“!
 

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#Batila​ #Kindoki​ #Kinshasa
 
 
 

Moonlight Benjamin wurde 1971 in Haiti geboren und wuchs in einem protestantischen Waisenhaus auf. Sie lernte früh in der Kirche zu singen, verließ aber schnell die Kirchenlieder und Gospel, um sich der Musik ihrer eigenen Kultur zu widmen. Seit 2013 singt sie regelmäßig zusammen mit großen Jazzkünstlern wie dem Saxophonisten Jacques Schwarz-Bart und Pianisten Omar Sosa (Projekte: „Jazz Racine Haiti“, „Voodoo Jazz Trio“, „Creole Spirit“).

Als ‚karibische Patti Smith‘ oder die ‚Priesterin des Voodoo Rock’ betitelt die Presse die haitianische Sängerin – karibische Voodoo Tunes, 70er Blues, süffige E-Gitarren-Riffs und dazu ihre kraftvolle, raue Stimme – Moonlights Musik ist ebenso ambivalent und berauschend, wie faszinierend.

Heute erscheint ihr viertes Album „Simido“, das bereits international von der Presse vielfach beachtet wird. Happy Releaseday!
 

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