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„You Never Know“ ist ein Afro-Manding-Reggae Song der verschiedene westafrikanische Instrumente und Klänge wie die afrikanische Harfe ‚Kora’ mit modernem Roots Reggae vereint. Elijah Salomon interpretiert eine traditionelle west-afrikanische Geschichte der grossen Schlange „Miniyang Baa“ auf eine neue Weise.

In der Geschichte geht es um Vertrauen und Lebensweisheiten. Der Song spricht davon, dass man nicht zu schnell urteilen und keine Brücken abbrennen soll.

Elijah Salomon singt:

Du hast vielleicht soeben dein Rücken demjenigen zugedreht – der dich aus deiner misslichen Lage befreien wird, urteile nicht zu schnell die Zeit wird es zeigen- du weisst nie was morgen sein wird.“

 

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African Connection wurde 2016 von Musikern aus Ghana, Amerika und Dänemark gegründet. Wie sollte es auch anders sein, ist ihr Sound inspiriert von Fela Kuti, Pionier des Afrobeat und nicht nur in Nigeria eine Legende. Ihr Schlagzeuger, Frank „CC YoYo“ Ankrah, spielte mit Fela in den 80er Jahren und war Student von Tony Allen.

Die muttersprachlichen Lyrics von African Connection stammen von allen drei ghanaischen Mitgliedern der Band und behandeln unterschiedlichste gesellschaftliche Themen.

Neben den Songs thematisiert auch der Titel des Albums „Queens and Kings“ (VÖ 30.03.2018) die Rolle der Frau und ihre Unterdrückung. Musikalisch verbinden African Connection Highlife, Funk, Afrobeat, Rock und westafrikanische Traditionen miteinander und bieten somit eine signifikante und moderne Interpretation und damit auch Erweiterung des Genres.

Hier ist die erste Single, der Album-Teaser und das komplette Album im Stream:
 

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Grammy-Gewinnerin Dobet Gnahoré besitzt eine der großen Stimmen Afrikas und auf ihrem mittlerweile fünften Album „Miziki“,  das am 11.05.2018 veröffentlicht wird, mischt die in der Elfenbeinküste geborene Sängerin elektronische Musik mit ihrer ausdrucksstarken Stimme in einer Weise, die ihrem eigenen freien Charakter entspricht.
Zum ersten Mal hat sie mit Ausnahme eines Stücks alle Songs für das Album komponiert und den Prozess beschreibt sie so:
„I compose alone because I want to marry my creation so as to give it to the public”.

Vier Jahre dauerte die Arbeit an„Miziki“,  ihrem bislang mutigsten und persönlichsten Album. Es widmet sich vor allem zwei für Dobet wichtigen Hauptthemen: einem reichen, freigiebigen und vereinten Afrika und der Stärke afrikanischer Frauen. In ihren Texten und auf der Bühne feiert Dobet, die einer neuen Generation aus Afrika angehört, die mutige, gütige und selbstlose Frau.

Das erste Video zum Titelsong ist bereits veröffentlicht worden und sowohl der Song als auch das Video sind großartig geworden!
 

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Tourdaten 2018 (weitere Termine über Jazzhaus Booking sind in Planung):

02.06.2018 Würzburg / Afrika Festival
23.06.2018 Frankfurt / Afrikanisches Kulturfest
30.06.2018 Freiburg / StattFest
05.07.2018 CH-St.Gallen / Kulturfestival
14.07.2018 A-Moorbad Harbach / Kasumama Festival