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Joplyn by Paula Nietner

Für ihre neueste Single ‚SEVERA“ (Daughter of Fate)‘ kombiniert die junge Songschreiberin, Produzentin und Sängerin aus Berlin mit deutschen, vietnamesischen und kanadischen Wurzeln JOPLYN auf spannende Art und Weise ‘Berlin Club Beats’, analoge Synths und schräge Arrangements mit ethnischen Fado-Vocal-Samples und ihrer eigenen Stimme.

‚SEVERA“ (Daughter of Fate)‘ ist eine Hommage an die portugiesische Sängerin und Gitarristin Maria Severa, von der man behauptet, die allererste Fado-Sängerin gewesen zu sein. Ihr Einfluss war von größter Bedeutung für die Schaffung dieses Genres. Die Anfänge des Fado lassen sich in Lissabon, Portugal bis in die 1820er Jahre zurückverfolgen, haben aber wahrscheinlich einen viel früheren Ursprung. Lyrisch erzählen diese oft vom Leben der Armen, ausgedrückt in von Schicksal und Melancholie geprägten Texten. Bis heute ist der Fado ein fester Bestandteil der portugiesischen Tradition und Identität geblieben.

JOPLYN ist vom dauerhaften Einfluss von Maria Severa auf die portugiesische Kunst und Kultur fasziniert und hofft, dass sie auch für kommende Generationen noch eine Quelle der Inspiration bleibt. Man hat den Eindruck, dass der Geist von Maria Severa noch immer über die Gassen von Lissabon schwebt und denen, die danach suchen, neue Inspiration und Kreativität verleiht – „Now every street echoes your name. Mythical woman. The Daughter of Fate.”
 
 

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#JOPLYN #DEEPHOUSE #ELECTRONIC #JOPLYNBERLIN

 

 

 

Copyright: Alexander Heinrichs

Mit „Game Changer“ veröffentlichte der Kwaito-Artist EES vergangenen Freitag sein neustes Werk, an dem er zwei Jahre gearbeitet hat.

In seiner Heimat Namibia ist der Musiker schon lange eine bekannte Größe der Musikszene. Geboren und aufgewachsen als Nachfahre deutscher Einwanderer hat sich EES als erster in fünf Generationen inzwischen wieder in Deutschland niedergelassen uns hat eine ordentliche Portion gute Laune, positive Vibes und seinen einzigartigen Nam-Flava-Stil im Gepäck.

Mit seinem neuen Album „Game Changer“ möchte er nun im wahrsten Sinne des Wortes das Musik-Game changen. Musikalisch überzeugt er nicht nur mit einer bunten Mischung aus Kwaito und Afro-Pop mit Einflüssen aus House, Reggae und HipHop, sondern auch mit gute Laune Songs wie ‚Jagga Jagga‘ und persönlichen Einblicken wie im Song ‚100‘:
 

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Mit dem Song ‚Leave No One Behind‘ unterstützt der deutsche Musik- und Videoproduzent LMNZ die GIZ Malawi in ihrer Sensibilisierungskampagne für „Handeln gegen COVID-19“.

LMNZ ist seit des Releases seiner 2010 erschienenen Platte „Worldwide Rap“ für seine internationalen Mammutprojekte bekannt.
Auf diesem Album brachte er 76 Künstler*innen zusammen, die in 29 Sprachen rappen und singen.

Für ‚Leave No One Behind‘ versammelte er nun großartige Künstler*innen aus Deutschland und Malawi:
Als malawische Sänger*innen treten die 91-jährige Musiklegende Giddes Chalamanda, sowie Faith Mussa, Esther Chitheka Lewis, Keturah und Esau Mwamwaya (Mitglied der Gruppe „The Very Best“) an.

Von deutscher Seite aus stoßen am Mikrofon MAL ÉLEVÉ, Sera Kalo, Sebastian Sturm und LMNZ selbst dazu.
Die Texte sind in Chichewa, Englisch und Deutsch verfasst.

‚Leave No One Behind‘ ruft zur internationalen Solidarität in der globalen Pandemie auf und bezieht klar Stellung gegen Verschwörungstheorien rund um COVID-19.
 

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